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Kurzbeschreibung der Fondsstrategie: Beim Alpine Euro Balance A EUR Acc (MT7000016952) handelt es sich um eine von Morningstar der Kategorie "EUR Flexible Allocation - Global" (EUR Flexible Mischfonds - Global) zugeordnete Fondsstrategie bzw. Tranche, die über einen Track-Record seit 14.12.2016 (4,62 Jahre) verfügt. Die Strategie wird aktuell von der "Abalone Asset Management Limited" administriert - als Fondsberater fungiert die "Reuss Private Deutschland AG".

Anteilklasse Währung Volumen Insti ETF UCITS Hedged Ausschüttend
Alp... EUR Acc EUR 18,41
Fondsvolumen (alle Tranchen)

EUR 18,41 Mio.

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Datenquelle: Morningstar. Daten per 30.06.2021
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UBS

UBS AM Halbjahresausblick 2021: Wirtschaft im Aufschwung

Zu den Erwartungen bezüglich Wachstum und Inflation in den kommen­den fünf Jahren und den Aus­wir­kungen für An­leger haben wir vier Szenarien be­rechnet. Deren Gemein­sam­keit ist die zu­nehmen­de Be­deutung alternativer An­lagen zur Diversi­fikation.

15.07.2021 14:00 Uhr / » Weiterlesen

Anne Richards, CEO von Fidelity International
Fidelity International

Für alle Mitarbeiter weltweit: Fidelity International startet flexibles Arbeitsmodell

Fidelity International bietet seinen Mitarbeitern mehr Flexibilität durch seine neue Unternehmenspolitik des „dynamischen Arbeitens“, die ab sofort für alle Standorte rund um den Globus gilt. Diese neue Art des Arbeitens gibt den meisten Mitarbeitern in mehr als 25 Niederlassungen weltweit die Möglichkeit, ihre Arbeitsabläufe flexibler zu gestalten. Dabei können sie Arbeit im Homeoffice und im Büro im Einklang mit ihren Aufgaben und den Bedürfnissen ihrer Kollegen und der Kunden kombinieren.

02.06.2021 10:28 Uhr / » Weiterlesen

Gilles Moëc, Group Chief Economist, AXA Investment Managers
AXA Investment Managers

AXA IM: Statements zur EZB-Sitzung am 22. Juli

Der Inhalt der Erklärung steht für lockere Geldpolitik und ist in Einklang mit unseren Erwartungen: Nämlich einer Verlagerung von einem "ausblicksbasierten" Ansatz (früher kam es darauf an, was die EZB prognostizierte) zu einem "ergebnisbasierten" Ansatz (die Inflation muss "deutlich vor dem Ende des Projektionshorizonts zwei Prozent erreichen", damit die EZB die Leitzinsen überdenkt). Eine Überschreitung der Inflationsrate wird erwähnt, aber nur als "Möglichkeit", nicht als Ziel (im Unterschied zur Fed).

23.07.2021 08:53 Uhr / » Weiterlesen

Taylor Kraemer, Senior Research Analyst und Laurent Frings, Head of Europe Credit Research bei Aegon Asset Management
Aegon Asset Management

Cyberrisiken: Versicherungsunternehmen müssen an kreativeren Lösungen arbeiten

Für Unternehmen weltweit ist das Cyber-Risiko zu einem wachsenden Problem geworden, da die Digitalisierung und der Trend zur Arbeit von zu Hause aus (beschleunigt durch Covid-19) Firmen anfälliger für Cyber-Angriffe und Ransomware-Attacken gemacht haben. Finanzinstitute waren laut S&P in der Vergangenheit das häufigste Ziel dieser Ereignisse (Abb. 1). Denn Banken, Versicherungen und andere Finanzinstitute speichern sensible personenbezogene Daten und verfügen über wertvolle Informationen zu Finanztransaktionen, die bei einem Angriff erpresst werden können. Aber auch Nicht-Finanzunternehmen sind immer wieder Ziel dieser Angriffe gewesen. In den letzten Jahren gab es einen beunruhigenden Anstieg der Anzahl von Cybervorfällen und der Höhe der geforderten Lösegelder. Im März zahlte ein Schaden- und Unfallversicherer 40 Millionen US-Dollar, eine der größten jemals bekannt gewordenen Lösegeldzahlungen, um die Kontrolle über sein Netzwerk nach einem Ransomware-Angriff wiederzuerlangen. Wie der jüngste Angriff auf einen der größten Transporteure von Raffinerieprodukten an die US-Ostküste zeigt, der das Computersystem des Unternehmens lahmlegte und zu Treibstoffengpässen, einem Anstieg der Benzinpreise und Chaos bei Fluggesellschaften führte, können diese Vorfälle Auswirkungen auf andere Branchen und Volkswirtschaften haben.

17.07.2021 09:31 Uhr / » Weiterlesen

Ulrike Kastens, Volkswirtin Europa, DWS
DWS

DWS Standpunkt zur EZB-Sitzung: Die EZB bleibt ihrer lockeren Geldpolitik treu

EZB-Präsidentin Christine Lagarde hatte hohe Erwartungen an das heutige geldpolitische Treffen geschürt, und sie hat wieder einmal geliefert. Auf Basis der neuen geldpolitischen Strategie, die am 8. Juli 2021 veröffentlicht wurde, dürften die Geldschleusen der EZB noch für lange Zeit sehr offen bleiben. Die wesentliche Änderung ist dabei der Ausblick auf die Leitzinsen.

23.07.2021 10:09 Uhr / » Weiterlesen

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DekaBank

Deka legt neuen Aktienfonds Deka-Künstliche Intelligenz auf

Die Deka erweitert ihr Produktangebot um einen neuen, aktiv gemanagten Aktienfonds, mit dem Anleger auf das Zukunftsthema Künstliche Intelligenz (KI) setzen können. Der Deka-Künstliche Intelligenz investiert benchmarkfrei weltweit in Unternehmen, die ein besonderes Wachstumspotenzial im Bereich KI versprechen. Künstliche Intelligenz gilt gemeinsam mit Datenanalyse, Internet der Dinge und Cloud-Diensten als eines der stärksten digitalen Wachstumssegmente der nächsten Jahre.

12.07.2021 11:00 Uhr / » Weiterlesen

Ertragskennzahlen (in EUR) per 30.06.2021
Absoluter Jahresertrag YTD 1 Jahr 3 Jahre 5 Jahre
Alpine Euro Balance A EUR Acc +6,72% +14,59% +10,66% +20,29%
Vergleichsgruppen-Durchschnitt +6,72% +15,69% +15,56% +26,78%
Annualisierter Jahresertrag 3 Jahre (p.a.) 5 Jahre (p.a.) Seit Auflage (p.a.)
Alpine Euro Balance A EUR Acc +3,43% +3,76% +1,35%
Vergleichsgruppen-Durchschnitt +4,80% +4,64% N/A
Risiko-Kennzahlen (in EUR) per 30.06.2021
Annualisierte Sharpe-Ratio 1 Jahr 3 Jahre (p.a.) 5 Jahre (p.a.)
Alpine Euro Balance A EUR Acc 2,60 0,33 0,58
Vergleichsgruppen-Durchschnitt 3,06 0,38 0,52
Annualisierte Volatilität 1 Jahr 3 Jahre 5 Jahre
Alpine Euro Balance A EUR Acc +7,62% +8,23% +6,77%
Vergleichsgruppen-Durchschnitt +7,42% +10,66% +8,95%

Inflationserwartungen sind noch nicht am Ziel

Inflationserwartungen spielen bei geldpolitischen Überlegungen der EZB eine wichtige Rolle. Gegenwärtig haben die Währungshüter das Problem, dass insbesondere die kapitalmarktbasierten Inflationserwartungen ihrer Einschätzung nach zu niedrig sind. Aus Sicht der EZB vorteilhaft ist vor diesem Hintergrund die Tatsache, dass Inflationserwartungen so gut wie ausschliesslich das gegenwärtige Inflationsumfeld widerspiegeln und nicht etwa Schlüsse auf die künftige Inflationsentwicklung zulassen.

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Digitaler Euro: Lieber spät als nie

Ein digitaler Euro und andere innovative Zentralbankwährungen scheinen nur noch eine Frage der Zeit zu sein. Sie sind eine Antwort auf private Geldformen und bieten eine Reihe von Vorteilen – allerdings bergen sie auch Risiken, etwa für Kreditinstitute und die Notenbanken selbst.

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AXA IM: Statements zur EZB-Sitzung am 22. Juli

Der Inhalt der Erklärung steht für lockere Geldpolitik und ist in Einklang mit unseren Erwartungen: Nämlich einer Verlagerung von einem "ausblicksbasierten" Ansatz (früher kam es darauf an, was die EZB prognostizierte) zu einem "ergebnisbasierten" Ansatz (die Inflation muss "deutlich vor dem Ende des Projektionshorizonts zwei Prozent erreichen", damit die EZB die Leitzinsen überdenkt). Eine Überschreitung der Inflationsrate wird erwähnt, aber nur als "Möglichkeit", nicht als Ziel (im Unterschied zur Fed).

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Alliance Bernstein zu Schwellenmärkten: Aktienbewertungen hinken Wachstum hinterher

Die Schwellenmärkte haben sich in den letzten zehn Jahren stark gewandelt. Sie verzeichneten in den Jahren 2011 bis 2020 ein gesundes Wachstum. Dies spiegelt sich jedoch nicht in den Aktienerträgen wieder. Was hinter der Entkopplung zwischen Wirtschaftswachstum und Aktienbewertungen steckt, erläutert Morgan Harting, Portfoliomanager für Multi-Asset Solutions bei AllianceBernstein (AB), in seinem Kommentar.

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PGIM Fixed Income ernennt Senior Economist für Zentraleuropa und den Nahen Osten

PGIM Fixed Income, ein globaler Vermögensverwalter, der mit einem verwalteten Vermögen von 919 Milliarden US-Dollar* aktiv gemanagte Strategien für alle Anleihenmärkte anbietet, hat Magdalena Polan mit sofortiger Wirkung für die neu geschaffene Position als Principal Economist eingestellt, welche die wichtigsten Schwellenländer in Mitteleuropa und im Nahen Osten abdeckt. Sie wird von London aus arbeiten.

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Carmignac's Note: Der Konjunkturzyklus ist unausweichlich

Die Finanzmärkte haben fast ein Jahr lang von den Hilfsprogrammen profitiert. Nun müssen sie sich auf die Auswirkungen einer schrittweisen Rücknahme der Unterstützungsmaßnahmen und Konjunkturprogramme einstellen, die ursprünglich zur Bewältigung der Krise ergriffen wurden, so Kevin Thozet Mitglied des Investment Committee von Carmignac.

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