KBC Equity Fund - Food & Personal Products

KBC Asset Management NV

Kurzbeschreibung der Fondsstrategie: Beim KBC Eq Fd Food & Psnl Prod Cl Cap (BE0170241062) handelt es sich um eine von Morningstar der Kategorie "Sector Equity Consumer Goods & Services" (Konsumgüter- und Dienstleitungs-Sektor Aktien) zugeordnete Fondsstrategie bzw. Tranche, die über einen Track-Record seit 26.02.1999 (23,24 Jahre) verfügt. Die Strategie wird aktuell von der "KBC Asset Management NV" administriert - als Fondsberater fungiert die "KBC Asset Management NV".

Anteilklasse Währung Volumen Insti ETF UCITS Hedged Ausschüttend
KBC...d Cl Cap EUR 58,76
1 weitere Tranchen
KBC...d Cl Dis EUR 26,27
Fondsvolumen (alle Tranchen)

EUR 99,36 Mio.

Zum Vertrieb zugelassen in

+ 4 weitere

Datenquelle: Morningstar. Daten per 30.04.2022
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Aude Scheuer, Fondsmanagerin bei der Credit Suisse
Credit Suisse

Credit Suisse Fondsmanagerin Scheuer: Dividendenaktien sind wieder en vogue

Dividendenaktien, die 2021 noch als «langweilig» abgetan wurden, feiern heute laut Aude Scheuer, Fondsmanagerin bei der Credit Suisse, ein Comeback. Zwar outperformed der Markt Dividendenstrategien, wenn eine Unterbewertung an den Märkten von einer Überbewertung abgelöst wird. Doch ein langfristiger Performancevergleich offenbart, dass Dividendenstrategien historisch überdurchschnittlich hohe Renditen bei allgemein geringerem Risiko erzielt haben1. Da die Unsicherheit am Markt seit Anfang des Jahres zugenommen hat, rückt der Dividenden-Anlagestil wieder ins Scheinwerferlicht und hat begonnen, den Markt outzuperformen.

16.05.2022 20:42 Uhr / » Weiterlesen

Stefan Breintner, Head of Research & Portfoliomanagement bei der DJE Kapital AG
DJE Kapital AG

DJE-Experte Breintner zum aktuellen Umfeld: "Profitabilität ist Trumpf"

Der April 2022 war ein sehr schwieriger Börsenmonat: In den USA brach die amerikanische Technologiebörse, gemessen am Nasdaq 100, um -13,3% in US-Dollar ein und erlitt damit den höchsten Monatsverlust seit dem Börsencrash im Oktober 2008. Der breite US-amerikanische Index S&P 500 gab um knapp -9% in US-Dollar nach und legte damit den – über die ersten vier Monate betrachtet – schlechtesten Jahresstart seit 1939 hin. Trotzdem konnten wir uns mit unseren relativ hohen Aktienquoten im April gut behaupten. Einige unserer Fonds entwickelten sich sogar überdurchschnittlich, darunter die Dividendenstrategien und ein offensiver Mischfonds.

06.05.2022 08:24 Uhr / » Weiterlesen

Peter De Coensel, CEO von DPAM
DPAM

DPAM-CEO: Maximales Drawdown-Risiko

Neben dem Risiko, das als dauerhafter Kapitalverlust durch Ausfall oder Konfiszierung bezeichnet wird, ist das gängige Maß für das Risiko bei verschiedenen Instrumenten oder Sektoren auf den Finanzmärkten die Volatilität. Die Volatilität wird durch die Standardabweichung der Renditen über einen bestimmten Zeitraum ausgedrückt. Je höher die Volatilität ist, desto höher ist das geschätzte Risiko, aber desto höher sind auch die erwarteten künftigen Erträge. Wenn diese Definition als einziger Standard und weit verbreiteter Risikobegriff verwendet wird, kann dies zu einem Tunnelblick führen. Da die Märkte mit geopolitischen, gesundheitlichen, monetären, fiskalischen und angebotsseitigen Unsicherheiten konfrontiert sind, kann es sich lohnen, den Blickwinkel zu erweitern und das maximale Drawdown-Risiko in die Gesamtrisikobewertung einzubeziehen.

18.05.2022 16:25 Uhr / » Weiterlesen

Harald P. Holzer, Vorstand und Chief Investment Officer der Kathrein Privatbank
Kathrein Privatbank

Trotz guter „Earnings Season“: Zinsanstieg und Inflation stehen im Mittelpunkt

Die laufende „Earnings Season“, bei der die börsennotierten Konzerne ihre Quartalsergebnisse präsentieren, neigt sich dem Ende zu. In den USA haben rund 87% der S&P 500-Unternehmen bereits ihre Zahlen für das erste Quartal 2022 vorgelegt. In Europa sind es noch weniger als 50%, weshalb wir uns vorerst auf die Analyse des US-Marktes konzentrieren, und diese fällt überraschend positiv aus.

09.05.2022 17:17 Uhr / » Weiterlesen

Photo by Michael Marais on Unsplash
Columbia Threadneedle Investments

Columbia Threadneedle: Bei Elektrofahrzeugherstellern aufs richtige Pferd setzen

Die sozialen und ökologischen Risiken für die Weltwirtschaft führen wahrscheinlich zu einem noch nie dagewesenen technologischen Fortschritt, schreibt Ann Steele, Portfoliomanagerin bei Columbia Threadneedle Investments, in einem aktuellen Marktkommentar. „Sollten wir die rasche Einführung einiger dieser Technologien nicht frühzeitig einführen, könnte dies erhebliche finanzielle und ökologische Folgen haben. Mit Veränderungen gehen jedoch auch bedeutende Anlagemöglichkeiten einher“, so Steele.

05.05.2022 15:58 Uhr / » Weiterlesen

Martin Stürner, Vorstandsvorsitzender und leitender Fondsmanager bei der PEH Wertpapier AG
PEH Wertpapier AG

5-Jahre PEH EMPIRE | Fondsmanager Stürner: "Streben weiterhin nach Kontinuität"

Trotz diverser Disclaimer und Hinweise achten Asset-Manager gerade bei aktiv gemanagten Fonds bei Factsheets und Daten auf die Performance in den vergangenen ein, drei, fünf und manchmal sogar zehn Jahren. Seit Anfang Juli liegt nun auch ein 5-Jahres-Track-Record für den von Martin Stürner gemangten PEH EMPIRE vor, und verzeichnet eine signifikant niedrige Volatilität.

11.08.2021 14:17 Uhr / » Weiterlesen

Ertragskennzahlen (in EUR) per 30.04.2022
Absoluter Jahresertrag YTD 1 Jahr 3 Jahre 5 Jahre
KBC Eq Fd Food & Psnl Prod Cl Cap -1,90% +12,03% +19,80% +25,93%
Vergleichsgruppen-Durchschnitt -12,08% -6,26% +22,68% +41,13%
Annualisierter Jahresertrag 3 Jahre (p.a.) 5 Jahre (p.a.) Seit Auflage (p.a.)
KBC Eq Fd Food & Psnl Prod Cl Cap +6,21% +4,72% +7,13%
Vergleichsgruppen-Durchschnitt +6,87% +6,81% N/A
Risiko-Kennzahlen (in EUR) per 30.04.2022
Annualisierte Sharpe-Ratio 1 Jahr 3 Jahre (p.a.) 5 Jahre (p.a.)
KBC Eq Fd Food & Psnl Prod Cl Cap negativ 0,28 0,25
Vergleichsgruppen-Durchschnitt negativ 0,26 0,33
Annualisierte Volatilität 1 Jahr 3 Jahre 5 Jahre
KBC Eq Fd Food & Psnl Prod Cl Cap +11,86% +12,59% +11,91%
Vergleichsgruppen-Durchschnitt +13,56% +17,77% +16,07%

84. aba-Jahrestagung in Berlin (inkl. Fotogalerie)

Im Mai und Juni befassen sich in der DACH-Region zahlreiche Konferenzen mit der Ist-Situation und mit der Zukunft für eine auskömmliche Pensionsvorsorge aller Bürger. Die in Österreich bekannteste und schwergewichtigste jährliche Konferenz ist der Institutionelle Altersvorsorge- und Investorengipfel von Barbara Bertolini (8. und 9. Juni 2022). In Deutschland ist es die aba-Jahrestagung mit Geschäftsführer Klaus Stiefermann. e-fundresearch.com gibt Einblick und berichtet inklusive Fotogalerie von der Jahrestagung, die 14. und 15.Mai 2022 stattgefunden hat.

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AllianceBernstein-Expertinnen: Wie die Finanzbranche moderne Sklaverei bekämpfen kann

In jedem Jahr werden mehr als 40 Millionen Menschen weltweit Opfer von Zwangsarbeit, Schuldknechtschaft und Menschenhandel. Dabei ist moderne Sklaverei auf unser Finanzsystem angewiesen. Deshalb können Vermögensverwalter eine wichtige Rolle bei der Bekämpfung dieser Geschäftspraktiken spielen. Lesen Sie hierzu die Erkenntnisse von Saskia Kort-Chick, Director of ESG Research and Engagement – Responsible Investing, und Hope Sherwin, Head of Social Impact vom Asset Manager AllianceBernstein (AB).

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UBS-AM Experten: Warum Emerging Markets trotz des Ukraine-Kriegs Potenzial haben

Der anhaltende Krieg in der Ukraine sorgt für hohe Volatilität an den Kapitalmärkten, auch in den Emerging Markets. Aber wie stark wirkt er sich tatsächlich auf die aufstrebenden Länder aus? „Direkt vom Konflikt betroffen ist nur ein kleiner Teil des Emerging-Markets-Universums, an dem allein Asien einen Anteil von 80 Prozent hat”, erläutert Urs Antonioli, Head of EM EMEA & Latin America Equities bei UBS Asset Management (UBS-AM). Die stärkste Nebenwirkung, steigende Energie- und Rohstoffpreise, haben breiter gestreute Effekte. „Zu den Profiteuren der höheren Preise zählen Energie- und Rohstoff-exportierende Länder im Mittleren Osten sowie einige Staaten aus Lateinamerika und Afrika, einschließlich Südafrika. In Asien sind Indonesien und Malaysia als Rohstoffexporteure gut positioniert, die meisten anderen asiatischen Emerging Markets eher nicht”, sagt Antonioli.

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PGIM-CEO Hunt: Kryptowährungen sind „Portfolio-Kryptonit“

Der aktuelle Kryptocrash, der grösstenteils auf die mangelhafte Struktur eines so genannten „Stablecoins” zurückzuführen ist, veranschaulicht nur einen der vielen Gründe, warum Kryptowährungen eine schlechte Wahl für langfristig orientierte Anleger sind. Diesen Standpunkt vertritt David Hunt, CEO von PGIM, dem globalen Investmentmanager des Versicherungskonzerns Prudential, Inc. mit einem verwalteten Vermögen von mehr als 1,4 Billionen US-Dollar.

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Barings-Strategin Belaisch: Wie geht es bei Dollar und Goldpreis weiter?

Der Dollar erhält seit längerem kräftigen Rückenwind durch die straffere Geldpolitik der US-Notenbank Fed, die sich mit deutlichen Zinsanhebungen gegen die hohe Inflation stemmt. Eine weltweit koordinierte Währungspolitik ist jedoch außer Sichtweite. Agnès Belaisch, Europäische Chefstrategin beim Barings Investment Institute, skizziert hier ihre Erwartungen:

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DPAM-CEO: Maximales Drawdown-Risiko

Neben dem Risiko, das als dauerhafter Kapitalverlust durch Ausfall oder Konfiszierung bezeichnet wird, ist das gängige Maß für das Risiko bei verschiedenen Instrumenten oder Sektoren auf den Finanzmärkten die Volatilität. Die Volatilität wird durch die Standardabweichung der Renditen über einen bestimmten Zeitraum ausgedrückt. Je höher die Volatilität ist, desto höher ist das geschätzte Risiko, aber desto höher sind auch die erwarteten künftigen Erträge. Wenn diese Definition als einziger Standard und weit verbreiteter Risikobegriff verwendet wird, kann dies zu einem Tunnelblick führen. Da die Märkte mit geopolitischen, gesundheitlichen, monetären, fiskalischen und angebotsseitigen Unsicherheiten konfrontiert sind, kann es sich lohnen, den Blickwinkel zu erweitern und das maximale Drawdown-Risiko in die Gesamtrisikobewertung einzubeziehen.

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Union Investment: Wachsames Risikomanagement gefragt

Hohe Inflation, Zinswende, Lieferkettenprobleme wegen Corona, Krieg gegen die Ukraine – es gibt derzeit kaum ein Thema, das nicht mit Herausforderungen für Anleger verbunden ist. Dennoch empfiehlt sich eine aktive Herangehensweise: Eine Rezession ist vor allem in den USA nicht in Sicht, und die Rentenmärkte nehmen bereits sehr viel Zinsfantasie vorweg.

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