Ofi Invest ESG Monétaire

OFI Invest Asset Management

EUR Geldmarkt

ISIN: FR0011381227

Kurzbeschreibung der Fondsstrategie: Beim Ofi Invest ESG Monétaire IC (FR0011381227) handelt es sich um eine von Morningstar der Kategorie "EUR Money Market" (EUR Geldmarkt) zugeordnete Fondsstrategie bzw. Tranche, die über einen Track-Record seit 04.01.2013 (11,54 Jahre) verfügt. Die Strategie wird aktuell von der "OFI Invest Asset Management" administriert - als Fondsberater fungiert die "OFI Invest Asset Management".

Anteilklasse Währung Volumen Insti ETF UCITS Hedged Ausschüttend
Ofi...taire IC EUR 4.111,65
Fondsvolumen (alle Tranchen)

EUR 4.111,65 Mio.

Zum Vertrieb zugelassen in

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Datenquelle: Morningstar. Daten per 30.06.2024
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Foto von Jakob Owens auf Unsplash
AXA Investment Managers

Fixed Income: Warum US-High-Yield Anleger weiter überrascht

Viele Anleger hatten befürchtet, dass die kräftigen Zinserhöhungen der Fed 2023 eine Rezession auslösen, mit mehr Zahlungsausfällen von High Yield. Allgemein rechnete man daher mit Mehrerträgen von Investmentgrade-Titeln, und im High-Yield-Bereich wiederum mit Mehrerträgen von BB-Anleihen gegenüber schwächeren Titeln mit CCC-Rating.

18.07.2024 14:44 Uhr / » Weiterlesen

Euart MacKerron, Research Analyst bei Aegon AM
Aegon Asset Management

Schwellenländeranleihen: Geopolitik und Chancen

Die Vielzahl geopolitischer Krisenherde seit der Pandemie – oder der Zeit der Polykrise, wie einige Kommentatoren sie genannt haben – hat sich direkter auf Schwellenländeranleihen ausgewirkt als auf andere festverzinsliche Anlagen, kommentiert Euart MacKerron, Research Analyst bei Aegon AM.

18.07.2024 11:23 Uhr / » Weiterlesen

Florian König, Portfoliomanager, Kathrein Capital Management
Kathrein Privatbank

Kathrein-Portfoliomanager König: Ist das Konzentrationsrisiko an den Börsen schon zu hoch?

Die drei größten US-Unternehmen sind mittlerweile mehr wert als der gesamte chinesische Aktienmarkt. Man kann diese Entwicklung auch aus chinesischer Perspektive betrachten und die Ursachen für den Wachstumseinbruch der zweitgrößten Volkswirtschaft suchen. Allerdings ist die Historie der großen US-Technologieunternehmen eher eine der Stärke als eine der relativen Schwäche. Die Frage ist aber, ob diese Dominanz nicht schon zu weit fortgeschritten ist?

18.07.2024 14:50 Uhr / » Weiterlesen

Max Castelli, Head of Strategy and Advice, Global Sovereign Markets bei UBS Asset Management
UBS

UBS Studie: Reserve Manager sehen geringe US-Rezessionsgefahr, aber äußern Schuldenbedenken

Zum 30. Mal in Folge hat UBS ihren jährlichen „Reserve Manager Survey“ (RMS) veröffentlicht. Reserve Manager und staatliche Vermögensfonds, die gemeinsam Assets im Wert von über 15 Billionen US-Dollar verwalten, nahmen an der Befragung teil und wurden nach ihrer Einschätzung zur aktuellen wirtschaftlichen, finanziellen und geopolitischen Lage befragt. Max Castelli, Head of Strategy and Advice, Global Sovereign Markets bei UBS Asset Management fasst die Ergebnisse zusammen:

15.07.2024 11:55 Uhr / » Weiterlesen

Eva Fornadi, Portfoliomanagerin bei Comgest
Comgest

Europäische Small und Mid Caps: "Qualität der Unternehmen macht den Unterschied"

Aktien von kleinen und mittleren Unternehmen haben zwei schwierige Jahre hinter sich. Aufgrund der gestiegenen Zinsen sowie der konjunkturellen Schwäche haben sie in der Breite gelitten. Nun sind europäische Small- und Mid-Cap-Unternehmen (SMID-Caps) besonders attraktiv – vor allem, da sich die Bewertungsspanne zu Large Caps vergrößert hat. Eva Fornadi, Portfoliomanagerin bei der internationalen Fondsboutique Comgest, sieht die Investoren noch in einer Warteposition und erklärt, warum Qualität besonders bei SMID-Caps der entscheidende Trumpf sein könnte.

28.05.2024 09:41 Uhr / » Weiterlesen

Gary Buxton, Head of EMEA and APAC ETFs and Indexed Strategies bei Invesco
Invesco

Neuer Invesco-ETF bietet Zugang zu Chinas innovativsten Unternehmen

Invesco bringt den ersten ETF auf den ChiNext 50 Index an den Markt, mit dem europäische Anleger am Potenzial Chinas größter und liquidester Unternehmen aus dem Technologiesektor und anderen innovativen Branchen teilhaben können. Der Invesco ChiNext 50 UCITS ETF bildet abzüglich Gebühren eine „Capped“-Version des Index ab, die das maximale Gewicht der einzelnen Unternehmen begrenzt, um das Konzentrationsrisiko zu verringern und eine ausreichende Diversifikation zu gewährleisten.

24.06.2024 13:12 Uhr / » Weiterlesen

Ertragskennzahlen (in EUR) per 30.06.2024
Absoluter Jahresertrag YTD 1 Jahr 3 Jahre 5 Jahre
Ofi Invest ESG Monétaire IC +2,07% +4,09% +5,42% +4,81%
Vergleichsgruppen-Durchschnitt +1,90% +3,86% +4,61% +3,58%
Annualisierter Jahresertrag 3 Jahre (p.a.) 5 Jahre (p.a.) Seit Auflage (p.a.)
Ofi Invest ESG Monétaire IC +1,78% +0,94% +0,46%
Vergleichsgruppen-Durchschnitt +1,51% +0,71% N/A
Risiko-Kennzahlen (in EUR) per 30.06.2024
Annualisierte Sharpe-Ratio 1 Jahr 3 Jahre (p.a.) 5 Jahre (p.a.)
Ofi Invest ESG Monétaire IC negativ negativ negativ
Vergleichsgruppen-Durchschnitt negativ negativ negativ
Annualisierte Volatilität 1 Jahr 3 Jahre 5 Jahre
Ofi Invest ESG Monétaire IC +0,10% +0,59% +0,58%
Vergleichsgruppen-Durchschnitt +0,16% +0,63% +0,63%

Kathrein-Portfoliomanager König: Ist das Konzentrationsrisiko an den Börsen schon zu hoch?

Die drei größten US-Unternehmen sind mittlerweile mehr wert als der gesamte chinesische Aktienmarkt. Man kann diese Entwicklung auch aus chinesischer Perspektive betrachten und die Ursachen für den Wachstumseinbruch der zweitgrößten Volkswirtschaft suchen. Allerdings ist die Historie der großen US-Technologieunternehmen eher eine der Stärke als eine der relativen Schwäche. Die Frage ist aber, ob diese Dominanz nicht schon zu weit fortgeschritten ist?

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Halbzeit-Bilanz: So lief für uns das erste Halbjahr 2024

Das Börsenjahr 2024 ist bislang besser gelaufen als am Jahresanfang erwartet. Wie schon 2023 zeigt sich bislang in diesem Jahr: Externe Risiken spielen an den Kapitalmärkten kaum eine Rolle. Vielmehr haben sich bestehende Trends – vor allem der Hype rund um das Thema Künstliche Intelligenz – weiter fortgesetzt. Diese Konzentration auf ein großes Thema und damit auf wenige Titel birgt aber auch Gefahren für die vor uns liegende Entwicklung in der zweiten Jahreshälfte.

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2. Halbjahr 2024: Gefahr durch hohe Inflation, Chancen bei Hochzinsanleihen

Geopolitische Spannungen und Wahlen, besorgniserregende Haushaltsdefizite sowie eine immer noch hartnäckige Inflation: In der zweiten Hälfte des Jahres 2024 sind Anleger weiterhin mit vielen Unwägbarkeiten konfrontiert. Wie es mit der Geldpolitik weitergehen könnte, was die Märkte erwartet und welche Anlageklassen in den kommenden Monaten gute Renditen einbringen könnten, verrät William Davies, Global Chief Investment Officer bei Columbia Threadneedle Investments, in seinem Marktkommentar.

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Schwellenländeranleihen: Geopolitik und Chancen

Die Vielzahl geopolitischer Krisenherde seit der Pandemie – oder der Zeit der Polykrise, wie einige Kommentatoren sie genannt haben – hat sich direkter auf Schwellenländeranleihen ausgewirkt als auf andere festverzinsliche Anlagen, kommentiert Euart MacKerron, Research Analyst bei Aegon AM.

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EZB-Sitzung: Die Wirtschaft ist ins Schleudern geraten

Die Hoffnungen auf einen Aufschwung in der Eurozone waren groß. Doch die Wirtschaft ist ins Schleudern geraten. Die Frühindikatoren deuten auf eine leicht positive BIP-Wachstumsrate für das Gesamtjahr hin, aber die Erholung im verarbeitenden Gewerbe enttäuschte im Juni, obwohl angesichts der vielen Feiertage in der Region auch saisonale Effekte eine Rolle spielen könnten. Die wirtschaftlichen Kosten eines zusätzlichen Feiertags werden auf 0,1 Prozent des BIP geschätzt. Das sind zwischen 15 und 20 Milliarden Euro pro Tag für den Euroraum, und es gab bereits vier.

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EZB muss Klarheit über Zinssenkungskriterien schaffen

Zuletzt hat die EZB einen restriktiven Kurs bei der Geldpolitik angedeutet – tatsächlich spricht jedoch viel dafür, dass die Kerninflation bereits im Herbst unter die Erwartungen der Währungshüter fallen könnte. Umso wichtiger ist es, dass die EZB bei ihrer Sitzung am Donnerstag Klarheit über die Kriterien für weitere Zinsschritte schafft, meint Patrick Barbe, Head of European Investment Grade Fixed Income bei dem US-amerikanischen Vermögensverwalter Neuberger Berman.

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