Kurzbeschreibung der Fondsstrategie:
Beim CM-AM High Yield Short Duration IC (FR0014003BE8) handelt es sich um eine von Morningstar der Kategorie "EUR High Yield Bond" (EUR Hochzinsanleihen) zugeordnete Fondsstrategie bzw. Tranche,
die über einen Track-Record seit 07.06.2021 (5,28 Jahre) verfügt. Die Strategie wird aktuell von der "Crédit Mutuel Asset Management" administriert -
als Fondsberater fungiert die "Crédit Mutuel Asset Management".
In der KEPLER Börsenminute erfahren Sie in aller Kürze die aktuellen Infos zu den Geschehnissen an den Märkten und Neuigkeiten unseres Investmentkomitees.
Der Iran-Konflikt treibt Öl- und Gaspreise nach oben und erhöht den Inflationsdruck in den USA und Europa. Frank Fischer, CIO von Shareholder Value Management, erklärt, welche Folgen der Energieschock für Fed, EZB und Aktienmärkte hat und warum er weiter auf europäische Qualitätsaktien setzt.
Der „Chart des Monats“ der DJE Kapital AG zeigt: Europas Schlagzeilen sind von Krisen geprägt, doch die Börse zeichnet ein anderes Bild. Der MSCI Europe legte seit August 2021 knapp 50 Prozent zu. Starkes Gewinnwachstum, robuste Arbeitsmärkte sowie Banken und Energiewerte stützen europäische Aktien.
Der US-Arbeitsmarkt hat im August 162.000 Stellen aufgebaut und damit nach zwei schwachen Monaten deutlich an Dynamik gewonnen. Die Arbeitslosenquote blieb bei 4,1 %, die Erwerbsquote stieg leicht und auch die Vormonate wurden nach oben revidiert. Der Bericht stützt die These einer stabilen US-Konjunktur. Zugleich blieb die Lohndynamik mit 3,1% im Jahresvergleich moderat. Der Arbeitsmarkt steht einer Zinsanhebung damit nicht mehr entgegen – umso entscheidender werden die Inflationsdaten der kommenden Woche, meint Dr. Johannes Mayr, Chefvolkswirt bei Eyb & Wallwitz.
US-Finanzminister Scott Bessent will die Rückkäufe langlaufender Staatsanleihen ausweiten, doch die Renditen steigen weiter. Mabrouk Chetouane, Chefstratege von Natixis IM, warnt vor wachsender Skepsis gegenüber der US-Fiskalpolitik und rechnet mit weiterem Druck auf die langfristigen Zinsen.
Geopolitische Risiken beeinflussen die Anleihemärkte zunehmend stärker. Barings-Experten zeigen, warum politische Schocks heute Renditen und Laufzeitprämien anders bewegen als früher – und weshalb die höhere Zinsvolatilität für Anleger neben Risiken auch neue Chancen eröffnet.
Morgen verkünden die Währungshüter der Europäischen Zentralbank ihre Leitzinsentscheidung. Patrick Barbe, Head European Fixed Income bei Neuberger, gibt Einschätzungen zum weiteren geldpolitischen Pfad in der Eurozone sowie zum europäischen Anleihenmarkt.
Paolo Zanghieri von Generali Investments erwartet eine Zinserhöhung der Fed. Entscheidend wird sein, wie klar Jerome Warsh den weiteren geldpolitischen Kurs und die Inflationsrisiken kommuniziert.
US-Finanzminister Scott Bessent will die Rückkäufe langlaufender Staatsanleihen ausweiten, doch die Renditen steigen weiter. Mabrouk Chetouane, Chefstratege von Natixis IM, warnt vor wachsender Skepsis gegenüber der US-Fiskalpolitik und rechnet mit weiterem Druck auf die langfristigen Zinsen.
Tony Wang, Portfolio Manager bei T. Rowe Price, analysiert Apples neue Produktgeneration und die Perspektiven für Anleger. Im Fokus stehen der iPhone-Ersatzzyklus, höhere Verkaufspreise, neue Premium-Modelle und die Frage, wie Apple seine starke Marktposition im KI-Zeitalter monetarisieren kann.
Swiss Life Select Österreich hat die Mehrheitsübernahme der WSS Vermögensmanagement abgeschlossen. Das in Österreich betreute Kundenvermögen steigt damit auf über drei Milliarden Euro. Marke und Geschäftsführung der WSS bleiben bestehen, beide Häuser kündigen weiteres Wachstum im Wealth Management an.
Der September gilt traditionell als schwieriger Börsenmonat. François Rimeu, Chief Strategist bei Crédit Mutuel Asset Management, erklärt, warum starkes nominales Wachstum die Aktienmärkte weiter stützen könnte und welche Risiken von hohen Anleiherenditen, Geopolitik und möglicher Stagflation ausgehen.
Der Iran-Konflikt treibt Öl- und Gaspreise nach oben und erhöht den Inflationsdruck in den USA und Europa. Frank Fischer, CIO von Shareholder Value Management, erklärt, welche Folgen der Energieschock für Fed, EZB und Aktienmärkte hat und warum er weiter auf europäische Qualitätsaktien setzt.
Die US-Inflation zeigt erste Entspannungssignale, doch für die Fed reichen sie nicht aus. Addison Maier von Janus Henderson erklärt, warum eine Zinserhöhung dennoch kaum abzuwenden ist.
Zhikai Chen von BNP Paribas Asset Management erklärt, wie Schwellenländer-Aktien vom KI-Boom profitieren und asiatische Halbleiterhersteller sowie Unternehmen aus Lateinamerika neue Chancen eröffnen.
Woche für Woche nimmt e-fundresearch.com Gastkolumnist & Kapitalmarktexperte Dr. Josef Obergantschnig das Börsengeschehen unter die Lupe – aus erfrischend neuen Blickwinkeln.
Das US-Finanzministerium hat seine Rückkäufe langlaufender Treasuries verdreifacht, das lange Ende bleibt trotzdem unter Druck: Die 30-jährige Rendite erreichte am 10. September 5,34 Prozent, den höchsten Stand seit 2004. Warum Interventionen so wenig bewirken, führen Chefvolkswirte und Rentenmanager auf vier strukturelle Treiber zurück.
Vor vollem Haus beim e-fundresearch.com Fixed Income Outlook Forum stellten am 10. September 2026 vier Häuser ihre Antwort auf dieselbe Frage vor: Woher kommt Zusatzrendite, wenn die Spreads klassischer Kreditmärkte wenig hergeben? BANTLEON Convertible Experts, Euler ILS Partners, BNY Investments mit ihrer Fixed-Income-Boutique Insight und Alpinum Investment Management präsentierten Wandelanleihen, Cat Bonds, Multi-Sector Credit und einen Ansatz jenseits des liquiden High-Yield-Markts. Die Nachfrage nach Plätzen überstieg die Kapazität des Formats deutlich.
Der Sozialausschuss hat die Reform der betrieblichen Altersvorsorge beschlossen. Betriebliche Vorsorgekassen dürfen die Abfertigung Neu künftig in einem Modell ohne Kapitalgarantie veranlagen, nach den Veranlagungsgrundsätzen der Pensionskassen und auf Wunsch als Lebenszyklusmodell. Zweiter Baustein: Ein Standardprodukt der Pensionskassen macht die Übertragung in eine lebenslange Zusatzpension unabhängig vom Arbeitgeber.
Die Erholung am Immobilienmarkt hat begonnen, verläuft aber ausgesprochen selektiv: US-REITs laufen europäischen Titeln davon, Rechenzentren und Logistik enteilen den klassischen Büroportfolios. Gleichzeitig notieren Teile des Sektors so günstig wie selten in den vergangenen zwei Jahrzehnten, während steigende Langfristzinsen unmittelbar auf die Kurse durchschlagen. Sind die Abschläge zum NAV damit eine antizyklische Chance oder schlicht die korrekte Bepreisung struktureller Probleme?