Kurzbeschreibung der Fondsstrategie: Beim Barings EM Debt Short Duration A USD Dis (IE00BSL77R19) handelt es sich um eine von Morningstar der Kategorie "Global Emerging Markets Bond" (Globale Schwellenländer / Emerging Markets Anleihen) zugeordnete Fondsstrategie bzw. Tranche, die über einen Track-Record seit 24.12.2015 (7,11 Jahre) verfügt. Die Strategie wird aktuell von der "Baring International Fund Mgrs (Ireland) Limited" administriert - als Fondsberater fungiert die "Barings LLC;Baring Asset Management Ltd;".

Anteilklasse Währung Volumen Insti ETF UCITS Hedged Ausschüttend
Bar... USD Dis USD 0,35
8 weitere Tranchen
Bar... USD Acc USD 0,78
Bar... CHF Acc CHF 0,54
Bar... EUR Acc EUR 4,66
Bar... USD Acc USD 2,40
Bar... USD Acc USD 0,95
Bar... USD Acc USD 20,17
Bar... USD Dis USD 1,35
Bar... EUR Acc EUR 9,47
Fondsvolumen (alle Tranchen)

EUR 173,69 Mio.

Zum Vertrieb zugelassen in

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Datenquelle: Morningstar. Daten per 31.12.2022
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Marcio da Costa Senior Portfolio Manager SSA & Green Bonds, Bantleon
BANTLEON

Durchweg positive Aussichten für Green Bonds im Jahr 2023

Nach einem pechschwarzen Jahr 2022 sind Green Bonds sehr erfreulich ins neue Jahr gestartet: Der »Bloomberg MSCI Global Green Bond Index« (währungsgesichert in EUR) stieg im Januar bis dato um 3,80% – fast doppelt so stark wie 1- bis 10-jährige EUR-Anleihen. Und die Bedingungen für einen Einstieg in das Segment sind derzeit angesichts der hohen laufenden Verzinsung, der ungebremst hohen Nachfrage und des geringen Greeniums günstig. Entsprechend sind auch die Perspektiven für das Jahr 2023 durchweg positiv. Im Fall des »BANTLEON Szenarios« sollte es Investoren sogar gelingen, einen bedeutenden Teil der Verluste aus dem Jahr 2022 aufzuholen.

23.01.2023 10:03 Uhr / » Weiterlesen

Dr. Jan Ehrhardt, stellvertretender Vorstandsvorsitzender der DJE Kapital AG, managt den DJE – Dividende & Substanz seit Auflage
DJE Kapital AG

Happy Birthday! Der DJE – Dividende & Substanz feiert 20-jähriges Jubiläum

Der Aktienfonds DJE – Dividende & Substanz feiert am 27. Januar sein 20-jähriges Jubiläum. Seit Auflage hat der Fonds mit einem aktuellen Fondsvolumen von 1,37 Milliarden Euro (Stand: 20.1.2023) einen beeindruckenden Wertzuwachs von 458 Prozent erwirtschaftet (I-Tranche, Stand: 20.1.2023). Zum Vergleich: Der Weltindex MSCI World Net Total Return EUR erreichte im gleichen Zeitraum einen Gesamtwertzuwachs von lediglich 425 Prozent. Der Vergleichsindex MSCI World High Dividend Net Total Return EUR erreichte sogar nur 351%.

27.01.2023 09:54 Uhr / » Weiterlesen

e-fundresearch / Assenagon Asset Management
Assenagon Asset Management

Unter der Lupe: Wie konnten sich Faktorstrategien 2022 behaupten?

Durch die beherrschenden Themen Inflation, Zentralbank- und Geopolitik wurden Investoren vor Herausforderungen gestellt. Vor diesem Hintergrund analysieren wir im aktuellen Equity Insights Artikel die Performance bekannter Faktor-Strategien. Besonderer Augenmerk liegt hierbei auf die Hintergründe der jeweiligen Wert­entwicklung näher einzugehen, denn bei fehlender ganzheitlicher Risikokontrolle im Rahmen der Portfoliokonstruktion ergaben sich einige Überraschungen. Im Fokus stehen hierbei die fünf allseits bekannten Faktoren Value, Quality, Size, Low Risk und Momentum.

26.01.2023 15:05 Uhr / » Weiterlesen

Michael Grady, Head of Investment Strategy und Chief Economist bei Aviva Investors
Aviva Investors

Aviva Investors Chefstratege: Marktschwankungen werden auch 2023 anhalten

Aviva Investors, die global tätige Asset-Management-Gesellschaft des britischen Versicherers Aviva plc. („Aviva“) rechnet mit einer weiterhin starken Abschwächung des globalen Wachstums im Jahr 2023, da die wichtigsten Volkswirtschaften in eine Rezession eintreten dürften. Der Abschwung wird sich auf die entwickelten Volkswirtschaften konzentrieren, von denen viele Schwierigkeiten haben dürften, überhaupt Wachstum zu erzielen. Der Konflikt in der Ukraine hat die Probleme auf der Angebotsseite nach der COVID-Pandemie erheblich verschärft, aber auch die aggressiven Maßnahmen der Zentralbanken zur Bekämpfung der anhaltenden Inflation sind ein wichtiger Faktor für diese Entwicklung.

28.12.2022 09:22 Uhr / » Weiterlesen

Dr. Johannes Mayr, Chefvolkswirt bei Eyb & Wallwitz
Eyb & Wallwitz

Steigender Ifo Index: Eyb & Wallwitz Chefvolkswirt warnt vor zu viel Euphorie

Die Stimmung der deutschen Unternehmen hat sich im Januar weiter verbessert. Der ifo Geschäftsklimaindex stieg den vierten Monat in Folge, um 1,6 auf 90,2 Punkte. Auf dem aktuellen Niveau signalisieren die Daten in etwa eine Stagnation der Wirtschaftsleistung im ersten Quartal. Der derzeitige Konjunkturoptimismus für Europa scheint dennoch überzogen, meint Dr. Johannes Mayr, Chefvolkswirt bei Eyb & Wallwitz.

25.01.2023 15:12 Uhr / » Weiterlesen

Ertragskennzahlen (in EUR) per 31.12.2022
Absoluter Jahresertrag YTD 1 Jahr 3 Jahre 5 Jahre
Barings EM Debt Short Duration A USD Dis -11,85% -11,85% -4,07% +14,67%
Vergleichsgruppen-Durchschnitt -10,06% -10,06% -9,82% +1,73%
Annualisierter Jahresertrag 3 Jahre (p.a.) 5 Jahre (p.a.) Seit Auflage (p.a.)
Barings EM Debt Short Duration A USD Dis -1,38% +2,78% +2,43%
Vergleichsgruppen-Durchschnitt -3,46% +0,28% N/A
Risiko-Kennzahlen (in EUR) per 31.12.2022
Annualisierte Sharpe-Ratio 1 Jahr 3 Jahre (p.a.) 5 Jahre (p.a.)
Barings EM Debt Short Duration A USD Dis negativ negativ negativ
Vergleichsgruppen-Durchschnitt negativ negativ negativ
Annualisierte Volatilität 1 Jahr 3 Jahre 5 Jahre
Barings EM Debt Short Duration A USD Dis +10,43% +12,29% +10,18%
Vergleichsgruppen-Durchschnitt +11,20% +12,22% +10,41%

AXA Investment Managers: Der Druck auf die Kerninflation bleibt bestehen

Wir gehen davon aus, dass die Kerninflation im Januar bei 5,2 Prozent im Jahresvergleich bleiben wird. Allerdings sehen wir ein Aufwärtsrisiko, da die Preise für Dienstleistungen stabil bleiben und die Preise für Industrieerzeugnisse ohne Energie im Laufe des Jahres sinken werden. Die Lebensmittelinflation dürfte ebenso ansteigen, wobei wir glauben, dass wir nicht mehr weit vom Höchststand entfernt sind. Wir gehen davon aus, dass sich die Energiepreise auf 20 Prozent im Jahresvergleich (minus sechs Prozentpunkte) abschwächen werden.

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Steuern wir auf ein neues „Goldlöckchen“-Zeitalter zu?

Da ein harter Winter bisher nicht eingetreten ist, ist die Katastrophe in Europa bisher ausgeblieben. Für die Konjunktur im Euroraum zeichnen sich Aufwärtsrisiken ab, auch wenn die negativen Auswirkungen der knappen Energieversorgung und des anhaltenden Krieges in der Ukraine auf die Fundamentaldaten nach wie vor spürbar sind.

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„Low-Carb“-Diät: Investments für eine Netto-Null-Zukunft

Anfang letzten Jahres war das Interesse an nachhaltigen Anlagen so groß wie nie zuvor. Anleger aller Art suchten eifrig nach Gelegenheiten, die den Trend zu einer nachhaltigeren und verantwortungsvolleren Kapitalallokation nutzten. Ein Jahr später: Die geopolitischen Faktoren haben die Performance von Anlagen, die ökologische, soziale und Governance-Aspekte (ESG) berücksichtigen, infrage gestellt. Zahlen sich nachhaltige Investitionen in Form von höheren Renditen überhaupt aus?

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Schwächere Wachstumsaussichten begünstigen das Euro-Zinsrisiko

Europas Geldpolitiker stehen vor einem Dilemma: Entweder sie erhöhen die Zinsen weiter, um die Inflation zu bekämpfen, oder sie lockern sie, um das Wachstum anzukurbeln. Wir gehen davon aus, dass sich die Zinsen in der zweiten Hälfte dieses Jahres stabilisieren und spätestens Anfang 2024 sinken werden. Die Kurse an den Anleihenmärkten werden diese Veränderungen wahrscheinlich antizipieren und Anleger belohnen, die ihre Portfolios entsprechend positioniert haben. Kurzfristig gibt es jedoch mehrere Faktoren, die zur Vorsicht mahnen.

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2023: Ein Jahr des Übergangs für die Weltwirtschaft

2022 war ein sehr schwieriges Jahr für die Weltwirtschaft. Wir erwarten, dass 2023 anders sein wird – ein Jahr des Übergangs. Die Inflation wird weiterhin die Schlagzeilen beherrschen, wahrscheinlich noch für Monate. Allerdings wächst unsere Zuversicht, dass der Inflationsdruck allmählich nachlässt, sodass sich Anleger und politische Entscheidungsträger auf die Aussichten für das Wirtschaftswachstum konzentrieren können. Dieser Übergang wird die Rückkehr zu einem normaleren Umfeld einläuten, auch wenn der Weg dorthin ungleichmäßig sein wird.

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