AXA IM Equity Trust - AXA IM US Enhanced Index Equity QI

AXA Investment Managers Paris S.A.

USA Aktien

ISIN: IE00BZ01QT89

Kurzbeschreibung der Fondsstrategie: Beim AXA IM US Enhanced Index Eq QI I Acc (IE00BZ01QT89) handelt es sich um eine von Morningstar der Kategorie "US Large-Cap Blend Equity" (USA Aktien) zugeordnete Fondsstrategie bzw. Tranche, die über einen Track-Record seit 28.07.2016 (7,88 Jahre) verfügt. Die Strategie wird aktuell von der "AXA Investment Managers Paris S.A." administriert - als Fondsberater fungiert die "AXA Investment Managers UK Ltd".

Anteilklasse Währung Volumen Insti ETF UCITS Hedged Ausschüttend
AXA...QI I Acc EUR 373,10
10 weitere Tranchen
AXA...QI A Acc EUR 41,26
AXA... A Acc H EUR 76,48
AXA...I A(USD) USD 94,43
AXA...QI B Acc EUR 30,39
AXA... B Acc H EUR 28,10
AXA...I B(USD) USD 138,69
AXA... E Acc H EUR 5,70
AXA...I I(USD) USD 264,57
AXA... M $ Acc USD 477,57
EUR 196,13
Fondsvolumen (alle Tranchen)

EUR 1.729,01 Mio.

Zum Vertrieb zugelassen in

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Datenquelle: Morningstar. Daten per 31.05.2024
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Nachrichten aus aller Welt | Indiens NIFTY 50 auf Rekordhoch

Nach neun Monaten ohne Veränderungen hat die Europäische Zentralbank (EZB) letzte Woche ihren Leitzins um 25 Basispunkte auf 3,75% gesenkt. Den Währungshütern zufolge haben sich die Inflationsaussichten seit September, als die Zinsen ihren Höchststand erreicht hatten, „deutlich verbessert“. Allerdings geht die EZB nun davon aus, dass sich die Inflation auf durchschnittlich 2,5% im Jahr 2024 und 2,2% im kommenden Jahr belaufen wird. Im März hatte sie noch mit nur 2,3% und 2,0% gerechnet. Als erste Zentralbank eines G7-Staats hatte ebenfalls letzte Woche zunächst die Bank of Canada ihre Zinsen gesenkt (um 25 Basispunkte auf 4,75%) und damit ihren ersten Zinsschnitt seit vier Jahren vorgenommen.

13.06.2024 08:30 Uhr / » Weiterlesen

Gilles Moëc, AXA Group Chief Economist and Head of AXA IM Core Investments Research

Volle Kraft voraus: Politische Spannungen und wirtschaftliche Herausforderungen in Europa

Höchstwahrscheinlich wird die EZB diesen Donnerstag die Zinsen senken, auch wenn die jüngsten Daten nicht unbedingt hilfreich waren. Wir sind der Meinung, dass Zentralbanken mit einem ersten Zinsschritt nur in ganz besonderen Situationen warten sollten, bis alle Indikatoren dafür sprechen: wenn die langfristigen Inflationserwartungen aus dem Tritt geraten sind, wenn der Transmissionsmechanismus der Geldpolitik nicht funktioniert, wenn Geld- und Fiskalpolitik auseinanderdriften und wenn es klare Anzeichen gibt, dass der neutrale Zins gestiegen ist. Aus unserer Sicht trifft derzeit nichts davon auf den Euroraum zu.

11.06.2024 07:38 Uhr / » Weiterlesen

Chris Iggo, CIO Core Investments bei AXA Investment Managers

Britische Unterhauswahlen: Calm Britannia? Oder Cool Britannia?

Den Umfragen zufolge wird nach den Unterhauswahlen alles anders sein. Auch wenn Investoren Labours Wirtschaftspolitik nicht unbedingt schätzen, dürften sie ein Ende des politischen Chaos der letzten Jahre begrüßen. Britischen Aktien könnte das guttun. Sie sind günstig und in vielen Portfolios unterrepräsentiert. Für die Unternehmensgewinne sind die Analysten optimistisch, und auch Zinssenkungen dürften helfen. Aktien sind billig, das Pfund ist billig und nur ein kleiner Teil der weltweiten Marktkapitalisierung entfällt auf das Vereinigte Königreich. Boris Johnson und die kurzlebige Regierung Truss sind Geschichte. Der Brexit macht Platz für andere Themen. Statt über Flüchtlingsboote und Ruanda spricht man wieder über Klimawandel und Energiepolitik, über Investitionen und flexiblere Handelsbeziehungen zur EU. Freuen wir uns auf Veränderungen.

10.06.2024 13:35 Uhr / » Weiterlesen

Chris Iggo, CIO Core Investments bei AXA Investment Managers

Die Sicht des CIO: Zwei Prozent aus zwei Richtungen

Am Zwei-Prozent-Ziel der Notenbanken wird sich in den nächsten Jahren wohl nichts ändern. Anders als in den zehn Jahren nach der internationalen Finanzkrise müssen sie jetzt aber wohl keine zu niedrige Inflation mehr verhindern, sondern eine zu hohe. Vielleicht erfordert das künftig einen höheren Gleichgewichtszins. Vor allem aber dürften sich die Zinssenkungen erst einmal in Grenzen halten. Wahrscheinlich wird auch nicht viel Kapital vom Geldmarkt in Unternehmensanleihen und Aktien umgeschichtet, vor allem wegen der niedrigeren Risikoprämien der beiden Assetklassen. Solange die Notenbanken keine Rezession ansteuern, um ihre Inflationsziele einzuhalten, bleiben High Yield und Aktien attraktiv.

05.06.2024 09:32 Uhr / » Weiterlesen

Foto von Christian Lue auf Unsplash

Nachrichten aus aller Welt | IWF hebt Wachstumsprognose für China an

Nach einer Vorabschätzung ist die Jahresinflation im Euroraum im Mai erstmals in diesem Jahr gestiegen – auf 2,6%, nachdem sie im April bei 2,4% gelegen hatte. Auch die Kerninflation, die unter Ausklammerung der stärker schwankenden Lebensmittel- und Energiepreise ermittelt wird, legte zu, und zwar von 2,7% auf 2,9%. Im bisherigen Jahresverlauf hatte sich die Teuerung der von der Europäischen Zentralbank (EZB) anvisierten Marke von 2% angenähert. Der neuerliche Anstieg dürfte Zweifel daran auslösen, dass die Währungshüter die Zinssenkungerwartungen erfüllen werden. In den USA wurde das BIP-Wachstum im 1. Quartal in einer zweiten Schätzung auf 1,3% p.a. abwärts revidiert, nachdem eine erste Schätzung auf 1,6% gelautet hatte. Hintergrund ist eine größere Zurückhaltung bei Konsumausgaben.

04.06.2024 17:00 Uhr / » Weiterlesen

Gilles Moëc, AXA Group Chief Economist and Head of AXA IM Core Investments Research

Erste Zinssenkung der EZB erwartet: Weitere Zinsschritte im September und Dezember

Höchstwahrscheinlich wird die EZB diesen Donnerstag die Zinsen senken, auch wenn die jüngsten Daten nicht unbedingt hilfreich waren. Wir sind der Meinung, dass Zentralbanken mit einem ersten Zinsschritt nur in ganz besonderen Situationen warten sollten, bis alle Indikatoren dafür sprechen: wenn die langfristigen Inflationserwartungen aus dem Tritt geraten sind, wenn der Transmissionsmechanismus der Geldpolitik nicht funktioniert, wenn Geld- und Fiskalpolitik auseinanderdriften und wenn es klare Anzeichen gibt, dass der neutrale Zins gestiegen ist. Aus unserer Sicht trifft derzeit nichts davon auf den Euroraum zu.

04.06.2024 09:23 Uhr / » Weiterlesen

Ertragskennzahlen (in EUR) per 31.05.2024
Absoluter Jahresertrag YTD 1 Jahr 3 Jahre 5 Jahre
AXA IM US Enhanced Index Eq QI I Acc +10,85% +22,37% +38,26% +99,30%
Vergleichsgruppen-Durchschnitt +11,95% +24,01% +41,18% +102,13%
Annualisierter Jahresertrag 3 Jahre (p.a.) 5 Jahre (p.a.) Seit Auflage (p.a.)
AXA IM US Enhanced Index Eq QI I Acc +11,40% +14,79% +12,71%
Vergleichsgruppen-Durchschnitt +12,16% +15,09% N/A
Risiko-Kennzahlen (in EUR) per 31.05.2024
Annualisierte Sharpe-Ratio 1 Jahr 3 Jahre (p.a.) 5 Jahre (p.a.)
AXA IM US Enhanced Index Eq QI I Acc N/A N/A N/A
Vergleichsgruppen-Durchschnitt N/A N/A N/A
Annualisierte Volatilität 1 Jahr 3 Jahre 5 Jahre
AXA IM US Enhanced Index Eq QI I Acc +11,27% +15,44% +16,02%
Vergleichsgruppen-Durchschnitt +11,08% +15,32% +16,25%

UBS Multi-Asset Stratege Brown: Positive Aussichten für Europas Wirtschaft und Finanzmärkte

Am 14. Juni wird in München die Fußball-Europameisterschaft angepfiffen. Schon gut eine Woche zuvor ertönte in Frankfurt der Anpfiff zur geldpolitischen Lockerung. Die Europäische Zentralbank (EZB) hat als erste der G4-Zentralbanken die Zinsen gesenkt und damit eine Wende eingeleitet, nachdem im Kampf gegen die Inflation weltweit die Geldpolitik in einem noch nie da gewesenen Tempo und Ausmaß gestrafft worden war.

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US-Manager zu den Wahlen: "Zwei alte Männer im Rennen"

Alexander Farman-Farmaian, Manager des Edgewood L Select – US Select Growth, reflektiert über die Leistung seines Fonds im letzten Jahr, blickt auf die Wachstumsfirmen und Technologieinvestitionen der Zukunft und analysiert den Einfluss politischer Entwicklungen, wie der US-Wahlen, auf seine Investmentstrategie.

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M&G Anleihen Experte Bauer: Die spiegelverkehrte Welt der Zentralbanken

„In diesen Tagen erleben wir eine recht merkwürdige, quasi spiegelverkehrte Welt der Zentralbanken. Nachdem die EZB in der vergangenen Woche eine – wenn auch recht falkenhafte – Zinssenkung vorgenommen und gleichzeitig ihre Inflationsprognose nach oben korrigiert hatte, hat die Fed so ziemlich das genaue Gegenteil getan. Nur wenige Stunden nach der Veröffentlichung einer überraschend niedrigen Inflationsrate, gemessen am Verbraucherpreisindex CPI, beschloss die Fed, die Zinssätze auf dem derzeitigen Niveau zu belassen. Was noch wichtiger ist: Sie verschob den „Dot Plot“ – eine Grafik der individuellen Zinsprognosen des Offenmarktausschusses – nach oben. Das deutet darauf hin, dass die Fed die Zinssätze in diesem Jahr nur einmal senken wird.

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Kapitalmarktausblick – Rückenwind lässt nach

„Das Kapitalmarktumfeld bleibt auch in der zweiten Jahreshälfte 2024 gut. Aber der Rückenwind lässt etwas nach.“ Damit rechnet Dr. Frank Engels, CIO und für das Portfoliomanagement verantwortlicher Vorstand von Union Investment. „Nach einem sehr starken ersten Börsenhalbjahr nehmen die Herausforderungen zu. Das bisherige Goldilocks-Szenario verliert seinen Glanz.“ Als Grund dafür nennt er das bevorstehende zyklische Inflationstief sowie die Unsicherheit vor der US-Präsidentschaftswahl. Gleichzeitig wirken die robuste Weltwirtschaft sowie die Leitzinswende unterstützend für chancenorientierte Anlageklassen. „Aktien bleiben unsere Favoriten. Rohstoffe sind aufgrund einer Mischung aus Konjunkturtrends, geopolitischen Risiken und der Nachfrage aus der grünen Transformation strukturell attraktiv“, analysiert Engels. An den Rentenmärkten rechnet er mit einer schwankungsanfälligen Seitwärtsbewegung bei sicheren Staatsanleihen. „Das Zinsniveau bleibt hoch.“ Anlegern empfiehlt er daher Unternehmensanleihen guter Qualität.

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Jupiter Asien Experten: Die Bedeutung der Diversifikation

Die Märkte sehen sich in diesem Jahr mit vielen Ungewissheiten und potenziellen Belastungsfaktoren konfrontiert – vom unsicheren Inflations- und Zinsausblick über mögliche unerwartete Politikwechsel infolge einer der vielen Wahlen, die in diesem Jahr weltweit abgehalten werden, bis hin zu umfangreicheren Handelsbeschränkungen, eskalierenden geopolitischen Spannungen und den andauernden Konflikten in der Ukraine und dem Nahen Osten.

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