DWS Vorsorge Geldmarkt

DWS Investment S.A.

EUR Geldmarkt

ISIN: LU0011254512

Kurzbeschreibung der Fondsstrategie: Beim DWS Vorsorge Geldmarkt LC (LU0011254512) handelt es sich um eine von Morningstar der Kategorie "EUR Money Market" (EUR Geldmarkt) zugeordnete Fondsstrategie bzw. Tranche, die über einen Track-Record seit 14.07.1988 (36,04 Jahre) verfügt. Die Strategie wird aktuell von der "DWS Investment S.A." administriert - als Fondsberater fungiert die "DWS Investment GmbH".

Anteilklasse Währung Volumen Insti ETF UCITS Hedged Ausschüttend
DWS...markt LC EUR 965,02
1 weitere Tranchen
DWS...arkt TFC EUR 7,44
Fondsvolumen (alle Tranchen)

EUR 972,47 Mio.

Zum Vertrieb zugelassen in

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Datenquelle: Morningstar. Daten per 30.06.2024
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Foto von Naja Bertolt Jensen auf Unsplash
Raiffeisen Capital Management

INVESTMENT ZUKUNFT | Ökosystem Weltmeere

Lesen Sie die jüngste Ausgabe des Infomagazins INVESTMENT ZUKUNFT (vormals NACHALTIG INVESTIEREN) der Raiffeisen KAG. Das Magazin widmet sich diesmal dem Thema „Ökosystem Weltmeere“.

17.07.2024 11:36 Uhr / » Weiterlesen

Eva Fornadi, Portfoliomanagerin bei Comgest
Comgest

Europäische Small und Mid Caps: "Qualität der Unternehmen macht den Unterschied"

Aktien von kleinen und mittleren Unternehmen haben zwei schwierige Jahre hinter sich. Aufgrund der gestiegenen Zinsen sowie der konjunkturellen Schwäche haben sie in der Breite gelitten. Nun sind europäische Small- und Mid-Cap-Unternehmen (SMID-Caps) besonders attraktiv – vor allem, da sich die Bewertungsspanne zu Large Caps vergrößert hat. Eva Fornadi, Portfoliomanagerin bei der internationalen Fondsboutique Comgest, sieht die Investoren noch in einer Warteposition und erklärt, warum Qualität besonders bei SMID-Caps der entscheidende Trumpf sein könnte.

28.05.2024 09:41 Uhr / » Weiterlesen

Gerit Heinz, Leiter Portfoliomanagement bei Bellevue Deutschland
Bellevue Asset Management

3 Jahre Bellevue Option Premium: erfolgreiche Volatilitätsstrategie für Risiko- und Renditeoptimierung

Der Volatilitätsfonds Bellevue Option Premium feiert sein dreijähriges Bestehen. Er bietet Ertragspotenzial nicht nur in steigenden, sondern auch unter schwierigen Bedingungen wie bei seitwärts- oder leicht fallenden Aktienmärkten. Der innovative Investmentansatz, Volatilitätsprämien über börsengehandelte Optionen zu vereinnahmen, hat sich als zusätzliche Anlageklasse etabliert.

16.07.2024 09:49 Uhr / » Weiterlesen

Michael Herzum, Leiter Economics und Macro Strategy bei Union Investment
Union Investment

Union Investment Volkswirt Herzum: ZEW-Erwartungen trüben sich ein

Die Stimmung unter deutschen Finanzexperten trübt sich ein: Die ZEW-Erwartungen haben im Juli etwas nachgegeben, nachdem sie seit Mitte 2023 einen Aufwärtstrend zeigten. Warum ist das so? Auch wenn eigentlich nach den Erwartungen gefragt wird, tendiert die Umfrage des ZEW dazu, den Blick in den Rückspiegel abzubilden. Es hat sich gezeigt, dass sich die Finanzexperten oft von gerade erst veröffentlichten Daten leiten lassen, die sich auf die Vergangenheit beziehen, wie beispielsweis die jüngsten Zahlen zur Industrieproduktion im Mai. Auch die Unsicherheit im Zusammenhang mit der Wahl in Frankreich hat die Börsenstimmung in Europa belastet und dürfte das Sentiment der Finanzexperten negativ beeinflusst haben.

16.07.2024 11:23 Uhr / » Weiterlesen

Ertragskennzahlen (in EUR) per 30.06.2024
Absoluter Jahresertrag YTD 1 Jahr 3 Jahre 5 Jahre
DWS Vorsorge Geldmarkt LC +1,95% +3,91% +4,31% +3,14%
Vergleichsgruppen-Durchschnitt +1,90% +3,86% +4,61% +3,58%
Annualisierter Jahresertrag 3 Jahre (p.a.) 5 Jahre (p.a.) Seit Auflage (p.a.)
DWS Vorsorge Geldmarkt LC +1,42% +0,62% +2,81%
Vergleichsgruppen-Durchschnitt +1,51% +0,71% N/A
Risiko-Kennzahlen (in EUR) per 30.06.2024
Annualisierte Sharpe-Ratio 1 Jahr 3 Jahre (p.a.) 5 Jahre (p.a.)
DWS Vorsorge Geldmarkt LC negativ negativ negativ
Vergleichsgruppen-Durchschnitt negativ negativ negativ
Annualisierte Volatilität 1 Jahr 3 Jahre 5 Jahre
DWS Vorsorge Geldmarkt LC +0,06% +0,63% +0,58%
Vergleichsgruppen-Durchschnitt +0,16% +0,63% +0,63%

Kathrein-Portfoliomanager König: Ist das Konzentrationsrisiko an den Börsen schon zu hoch?

Die drei größten US-Unternehmen sind mittlerweile mehr wert als der gesamte chinesische Aktienmarkt. Man kann diese Entwicklung auch aus chinesischer Perspektive betrachten und die Ursachen für den Wachstumseinbruch der zweitgrößten Volkswirtschaft suchen. Allerdings ist die Historie der großen US-Technologieunternehmen eher eine der Stärke als eine der relativen Schwäche. Die Frage ist aber, ob diese Dominanz nicht schon zu weit fortgeschritten ist?

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Fixed Income: Warum US-High-Yield Anleger weiter überrascht

Viele Anleger hatten befürchtet, dass die kräftigen Zinserhöhungen der Fed 2023 eine Rezession auslösen, mit mehr Zahlungsausfällen von High Yield. Allgemein rechnete man daher mit Mehrerträgen von Investmentgrade-Titeln, und im High-Yield-Bereich wiederum mit Mehrerträgen von BB-Anleihen gegenüber schwächeren Titeln mit CCC-Rating.

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Halbzeit-Bilanz: So lief für uns das erste Halbjahr 2024

Das Börsenjahr 2024 ist bislang besser gelaufen als am Jahresanfang erwartet. Wie schon 2023 zeigt sich bislang in diesem Jahr: Externe Risiken spielen an den Kapitalmärkten kaum eine Rolle. Vielmehr haben sich bestehende Trends – vor allem der Hype rund um das Thema Künstliche Intelligenz – weiter fortgesetzt. Diese Konzentration auf ein großes Thema und damit auf wenige Titel birgt aber auch Gefahren für die vor uns liegende Entwicklung in der zweiten Jahreshälfte.

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2. Halbjahr 2024: Gefahr durch hohe Inflation, Chancen bei Hochzinsanleihen

Geopolitische Spannungen und Wahlen, besorgniserregende Haushaltsdefizite sowie eine immer noch hartnäckige Inflation: In der zweiten Hälfte des Jahres 2024 sind Anleger weiterhin mit vielen Unwägbarkeiten konfrontiert. Wie es mit der Geldpolitik weitergehen könnte, was die Märkte erwartet und welche Anlageklassen in den kommenden Monaten gute Renditen einbringen könnten, verrät William Davies, Global Chief Investment Officer bei Columbia Threadneedle Investments, in seinem Marktkommentar.

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Schwellenländeranleihen: Geopolitik und Chancen

Die Vielzahl geopolitischer Krisenherde seit der Pandemie – oder der Zeit der Polykrise, wie einige Kommentatoren sie genannt haben – hat sich direkter auf Schwellenländeranleihen ausgewirkt als auf andere festverzinsliche Anlagen, kommentiert Euart MacKerron, Research Analyst bei Aegon AM.

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EZB-Sitzung: Die Wirtschaft ist ins Schleudern geraten

Die Hoffnungen auf einen Aufschwung in der Eurozone waren groß. Doch die Wirtschaft ist ins Schleudern geraten. Die Frühindikatoren deuten auf eine leicht positive BIP-Wachstumsrate für das Gesamtjahr hin, aber die Erholung im verarbeitenden Gewerbe enttäuschte im Juni, obwohl angesichts der vielen Feiertage in der Region auch saisonale Effekte eine Rolle spielen könnten. Die wirtschaftlichen Kosten eines zusätzlichen Feiertags werden auf 0,1 Prozent des BIP geschätzt. Das sind zwischen 15 und 20 Milliarden Euro pro Tag für den Euroraum, und es gab bereits vier.

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EZB muss Klarheit über Zinssenkungskriterien schaffen

Zuletzt hat die EZB einen restriktiven Kurs bei der Geldpolitik angedeutet – tatsächlich spricht jedoch viel dafür, dass die Kerninflation bereits im Herbst unter die Erwartungen der Währungshüter fallen könnte. Umso wichtiger ist es, dass die EZB bei ihrer Sitzung am Donnerstag Klarheit über die Kriterien für weitere Zinsschritte schafft, meint Patrick Barbe, Head of European Investment Grade Fixed Income bei dem US-amerikanischen Vermögensverwalter Neuberger Berman.

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