Kurzbeschreibung der Fondsstrategie:
Beim Invesco Euro Corporate Bond E EUR Acc (LU0243958393) handelt es sich um eine von Morningstar der Kategorie "EUR Corporate Bond" (EUR Unternehmensanleihen) zugeordnete Fondsstrategie bzw. Tranche,
die über einen Track-Record seit 31.03.2006 (20,23 Jahre) verfügt. Die Strategie wird aktuell von der "Invesco Management S.A." administriert -
als Fondsberater fungiert die "Invesco Asset Management Ltd".
Der 1-Billion-Dollar-Club wächst: Immer mehr Technologiekonzerne aus den USA, Taiwan und Südkorea prägen die globalen Aktienmärkte. KEPLER FONDS analysiert, wie der KI-Boom die Gewichtung von Emerging Markets, US-Aktien und Technologie in wichtigen MSCI-Indizes verändert.
Eine Zinserhöhung um 25 Basispunkte seitens der Europäischen Zentralbank (EZB) erwartet Patrick Barbe, European Fixed Income Head bei Neuberger, bei ihrer heutigen Sitzung. Er geht davon aus, dass die Währungshüter die Geldpolitik zwar anpassen, aber keinen Zinserhöhungszyklus einleiten werden. Für dieses Jahr rechnet der Experte mit zwei Zinserhöhungen sowie einer Senkung und einem Leitzins von 2,25 Prozent am Jahresende.
Simona Mocuta, Chefökonomin bei State Street Investment Management, erklärt, warum die EZB-Zinserhöhung das Wachstum belasten könnte und im Herbst ein weiterer Zinsschritt droht.
Geopolitische Spannungen rücken die Fragilität der globalen Energiemärkte in den Fokus. Sebastien Mallet, Portfolio Manager bei T. Rowe Price, analysiert, warum Anleger begrenzte Reservekapazitäten unterschätzen könnten und welche Energieunternehmen profitieren.
Geopolitische Schocks, Energiepreisvolatilität und ein starker KI-Zyklus – 2026 fordert Fondsmanager heraus. Maximilian Stürner, Co-Manager des PEH EMPIRE, erklärt im Interview, wie das KI-gestützte Modell des Fonds über 500.000 Datenpunkte täglich auswertet, warum der Fonds mit knapp +8% YTD über der Peer-Group liegt und weshalb echte Markterfahrung jeden Backtest schlägt.
Die Portfoliomanager Tim Elliot und David Huang erörtern, warum europäische Kredite gut strukturiert sein sollten, um eine Phase der Unsicherheit zu überstehen.
Luuk Cummins CFA®, Portfoliomanager – Loomis, Sayles & Company, sieht den Nahost-Konflikt als kurzfristig und bevorzugt defensive Euro-Credit-Sektoren wie Lebensmittel, Telekom und Infrastruktur trotz enger IG-/HY-Spreads.
Beim e-fundresearch.com Frühlings Fonds-Dialog erläuterte Nicolas Schmidlin, Mitglied des Vorstands der ProfitlichSchmidlin AG, wie sein Fonds aus zwei Säulen, konzentrierten Unternehmensbeteiligungen und unkorrelierten Sondersituationen, ein Profil aufbaut, das sich konsequent von gängigen Benchmarks abkoppelt.
Im Podcast ThinkMacro analysiert Vincent Chailley, Founding Partner und Group CIO von H2O Asset Management, die makroökonomischen Folgen des Nahostkonflikts: einen Ölpreisschock historischen Ausmaßes, eine asymmetrische Belastung der US-Wirtschaft sowie die schrittweise Abflachung des „Dollar-Smiles“ und den Übergang zu einem multipolaren Weltwährungssystem.
Thomas Brenier, Portfolio Manager/Analyst und Head of Equities bei Lazard Frères Gestion, erläutert, warum aus seiner Sicht ein möglicher Waffenstillstand in der Ukraine die strukturellen Treiber des europäischen Verteidigungssektors nicht aushebelt, wie sich europäische Staaten trotz hoher Schuldenstände Souveränitätsinvestitionen leisten können.
Die meisten großen Volkswirtschaften kämpfen mit demografischem Rückgang, hoher Verschuldung oder geopolitischer Fragilität. Indien kämpft mit keinem dieser Probleme. Eine junge Bevölkerung, eine sich digitalisierende Wirtschaft und eine im Aufbau befindliche industrielle Basis bieten dem Land eine Wachstumsperspektive, wie sie andernorts immer schwerer zu finden ist. UTI Investments – Indiens Pionier im Asset Management – bietet strukturierten Zugang zu dieser Gelegenheit, gestützt auf sechs Jahrzehnte Investmenterfahrung vor Ort.
Beim e-fundresearch.com Frühlings Fonds-Dialog erläuterte Dennis Mehrtens, Head of Sales Germany & Österreich bei Guinness Global Investors, warum die Londoner Boutique konsequent Qualität vor Dividendenhöhe priorisiert – und warum die zunehmende Indexkonzentration in Emerging Markets ein zentrales Argument für aktive, gleichgewichtete Dividendenportfolios ist.
François Lavier, Head of Financial Subordinated Debt bei Lazard Frères Gestion, ordnet die Lage am Markt für nachrangige Finanzanleihen ein. Er erläutert, warum der Finanzsektor trotz geopolitischer Spannungen robust aufgestellt ist, weshalb die Stressphasen am US-amerikanischen Private-Credit-Markt nur begrenzt auf europäische Institute durchschlagen und welche Rolle künstliche Intelligenz im Sektor künftig spielen könnte.
Private Credit erhält zunehmend Aufmerksamkeit, aber nicht alle Strategien verhalten sich gleich. Traditionelles Direct Lending im Middle Market lässt sich am besten verstehen, wenn man über Schlagzeilen hinaus auf die zugrunde liegenden Fundamentaldaten blickt. Dieser Ansatz hilft zu erklären, warum die Strategie weiterhin eine Rolle in langfristigen Portfolios spielt.
Michael Vander Elst, Head of Emerging Markets Fixed Income bei DPAM, sieht Lateinamerika als gut positioniert für langfristiges Wachstum, unterstützt durch seinen Ressourcenreichtum, wirtschaftliche Widerstandsfähigkeit und strategische Relevanz. Um dieses Potenzial vollständig zu realisieren, muss die Region die Diversifizierung stärken, die regionale Integration vertiefen, Institutionen verbessern und in Infrastruktur und Humankapital investieren. Während Herausforderungen bestehen bleiben, bieten die Anpassungsfähigkeit der Region und ihr Engagement für Fortschritt ein starkes Investitionsargument.
M&G stellt 48 Millionen Euro für Thyssengas bereit. Die Finanzierung ist Teil eines 1,4 Milliarden Euro schweren Pakets zur Weiterentwicklung des deutschen Gasfernleitungsnetzes. Jérôme Dardaine aus dem M&G Infrastructure-Debt-Team betont die Bedeutung resilienter Energieinfrastruktur.
Lewis Jones, Portfolio Manager bei William Blair, analysiert, warum Schwellenländeranleihen in Lokalwährung trotz solider Fundamentaldaten lange unterschätzt wurden und weshalb ein weniger starker US-Dollar das Renditepotenzial der Anlageklasse wieder stärker sichtbar machen könnte.
Die Fed dürfte die Leitzinsen im Juni unverändert lassen. Entscheidend für die Märkte ist jedoch, welche Signale Kevin Warsh in seiner ersten FOMC-Sitzung als Fed-Vorsitzender sendet. Kevin Thozet, Mitglied des Investment-Komitees bei Carmignac, analysiert die Ausgangslage.
Geopolitische Spannungen rücken die Fragilität der globalen Energiemärkte in den Fokus. Sebastien Mallet, Portfolio Manager bei T. Rowe Price, analysiert, warum Anleger begrenzte Reservekapazitäten unterschätzen könnten und welche Energieunternehmen profitieren.