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Kurzbeschreibung der Fondsstrategie: Beim Franklin India I(Ydis)EUR (LU0260862486) handelt es sich um eine von Morningstar der Kategorie "India Equity" (Indien Aktien) zugeordnete Fondsstrategie bzw. Tranche, die über einen Track-Record seit 01.09.2006 (14,50 Jahre) verfügt. Die Strategie wird aktuell von der "Franklin Templeton International Services S.à r.l." administriert - als Fondsberater fungiert die "Templeton Asset Management Ltd.".

Anteilklasse Währung Volumen Insti ETF UCITS Hedged Ausschüttend
Fra...Ydis)EUR EUR 0,20
21 weitere Tranchen
Fra...(acc)EUR EUR 229,54
Fra...c)EUR-H1 EUR 10,07
Fra...(acc)HKD HKD 1,54
Fra...(acc)SEK SEK 13,05
Fra...(acc)SGD SGD 13,76
Fra...(acc)USD USD 452,92
Fra...Ydis)EUR EUR 23,48
Fra...Ydis)GBP GBP 6,39
Fra...(acc)USD USD 3,04
Fra...(acc)USD USD 4,00
Fra...(acc)EUR EUR 41,82
Fra...(acc)USD USD 87,59
Fra...(acc)EUR EUR 57,74
Fra...(acc)USD USD 32,84
Fra...(acc)USD USD 3,06
Fra...(acc)EUR EUR 4,93
Fra...c)EUR-H1 EUR 14,73
Fra...(acc)GBP GBP 36,56
Fra...(acc)USD USD 14,30
Fra...(acc)GBP GBP 0,42
Fra...(acc)USD USD 1,51
Fondsvolumen (alle Tranchen)

EUR 1.063,56 Mio.

Zum Vertrieb zugelassen in

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Datenquelle: Morningstar. Daten per 31.01.2021
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Paul Jackson, Global Head of Asset Allocation Research, Invesco
Invesco

Invesco-Stratege Jackson: "Der Versuch der Zentralbanken, Zeit zu kaufen, könnte nach hinten losgehen"

Die Experten des Global Market Strategy Office von Invesco rechnen 2021 nicht mit einer Rückführung der riesigen Assetkaufprogramme der Notenbanken, sondern halten es für wahrscheinlicher, dass diese nochmals ausgeweitet werden. Für den diesjährigen Ausblick für Risikoanlagen könne das zwar eine gute Nachricht sein – die Invesco-Experten zeigen sich aber besorgt über die längerfristigen Auswirkungen der extremen Geldpolitik der globalen Notenbanken. „Wir bezweifeln, dass das Geld an Bäumen wächst, die von den Zentralbanken folgenlos abgeerntet werden können. Das mag heute oder morgen noch kein Problem darstellen, könnte sich aber auf unsere Rente auswirken“, sagt Paul Jackson, Global Head of Asset Allocation Research.

22.02.2021 10:50 Uhr / » Weiterlesen

Photo by Micheile Henderson on Unsplash
DekaBank

Analyse: Ein kritischer Blick auf die Potenziale von Kryptowährungen

Sind Bitcoin & Co. tatsächlich neue Währungen? Welches Potenzial haben sie insbesondere mit Blick auf die langfristige Geldanlage? Aus Sicht der DekaBank sind Kryptowährungen weiterhin keine seriösen Instrumente für die Geldanlage der privaten Haushalte in Deutschland. Denn sowohl ihr Anspruch, eine Alternative zu offiziellen Währungen zu bieten, als auch die Idee, mit dem entsprechenden (hochspekulativen) Investment sein Vermögen zu mehren, bergen unseres Erachtens erhebliche Probleme.

16.02.2021 18:20 Uhr / » Weiterlesen

Photo by Mohammad Ali Berenji on Unsplash
BNY Mellon Investment Management

Quantitative Easing: Bis zur Unendlichkeit und noch viel weiter?

Für viele Zentralbanken ist die quantitative Lockerung (Quantitative Easing, QE) mittlerweile das Instrument der Wahl zur Verbesserung der Liquiditätssituation und um die Welt aus dem Teufelskreis der Deflation zu befreien. Gautam Khanna, Senior Portfolio Manager bei Insight Investment, stellt hier die Frage: Steuern wir auf endlose geldpolitische Interventionen zu?

21.09.2020 14:09 Uhr / » Weiterlesen

Axel Botte, Marktstratege, Ostrum Asset Management
Natixis Investment Managers

Ostrum AM Stratege: Treasury-Renditekurve so steil wie zuletzt 2015

Für Axel Botte, Marktstratege des französischen Investmenthauses Ostrum Asset Management (einer Tochter von Natixis Investment Managers), ist die entscheidende Frage für die weitere Entwicklung der Finanzmärkte, ob es tatsächlich so etwas gibt wie einen Wendepunkt, an dem das Niveau der langfristigen US-Anleiherenditen den hektischen Anstieg der Aktienmärkte und den Trend zur Spread-Kompression gefährden könnte. Das FOMC-Protokoll vom Januar habe zumindest schon mal keine Änderungen im Tempo der Asset-Käufe angedeutet. Dennoch könnten die Finanzmärkte die Toleranz der Fed für höhere Inflation weiter testen.

24.02.2021 09:25 Uhr / » Weiterlesen

Ertragskennzahlen (in EUR) per 31.01.2021
Absoluter Jahresertrag YTD 1 Jahr 3 Jahre 5 Jahre
Franklin India I(Ydis)EUR -0,56% +0,97% +4,09% +41,22%
Vergleichsgruppen-Durchschnitt -0,78% +2,30% +5,95% +46,01%
Annualisierter Jahresertrag 3 Jahre (p.a.) 5 Jahre (p.a.) Seit Auflage (p.a.)
Franklin India I(Ydis)EUR +1,35% +7,15% +9,81%
Vergleichsgruppen-Durchschnitt +1,86% +7,82% N/A
Risiko-Kennzahlen (in EUR) per 31.01.2021
Annualisierte Sharpe-Ratio 1 Jahr 3 Jahre (p.a.) 5 Jahre (p.a.)
Franklin India I(Ydis)EUR 0,27 negativ 0,39
Vergleichsgruppen-Durchschnitt 0,30 negativ 0,43
Annualisierte Volatilität 1 Jahr 3 Jahre 5 Jahre
Franklin India I(Ydis)EUR +35,77% +24,48% +21,14%
Vergleichsgruppen-Durchschnitt +36,08% +24,31% +20,78%

Mythen & Fakten rund um Silber, Platin und Gold

An den Edelmetallmärkten häufen sich Auffälligkeiten. Der Silberpreis springt Anfang des Jahres unvermittelt um 20 Prozent auf 30,10 US-Dollar je Unze in die Höhe und Platin klettert Mitte Februar mit knapp 1340 US-Dollar je Unze auf ein Mehrjahreshoch. Gold hingegen hat seit dem Rekordhoch von 2075 US-Dollar je Unze im August 2020 deutlich nach unten auf 1793 US-Dollar je Unze korrigiert. Was beeinflusst die Preise der Edelmetalle, wie wirkt sich der Umbau der Wirtschaft zu mehr Nachhaltigkeit aus und trotzt Gold Kryptowährungen? Kurz: Was ist Silber, Platin und Gold noch zuzutrauen?

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Paradigmenwechsel par excellence

Die Anleihemärkte werden auch 2021 viele Überraschungen für die Anleger bereithalten. Daher ist es wichtig, einen aktiven und vor allem flexiblen Managementansatz zu verfolgen, bei dem auf ein breites Spektrum von Anleihetypen zurückgegriffen wird, der für alle Marktgegebenheiten gewappnet ist. Nicolas Leprince und Julien Tisserand, Fondsmanager des Edmond de Rothschild Fund Bond Allocation, erläutern, wie sie Ihr Portfolio auf diese Szenarien ausrichten.

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Aegon-Experte Lynch: Warum selbst bei 3 % Inflation kein Zusammenbruch des Anleihenmarktes droht

Die Inflation in Großbritannien könnte in diesem Jahr auf bis zu 3 % ansteigen, da die Auswirkungen höherer Rohstoffpreise und die Basiseffekte das System durchdringen. Die Inflation ist seit einigen Jahren gedämpft, wobei eine Deflation eine realere Bedrohung darstellt. Da sich die Volkswirtschaften von der Pandemie erholen, wird erwartet, dass die Konjunkturpakete, die in die Weltwirtschaft fließen, zu höheren Preisen führen werden.

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Fidelity International setzt auf Innovationen in China

Fidelity widmet den China Opportunities Fund in den Fidelity Funds - China Innovation Fund (ISIN LU0455706654) um. Im Fokus der weiterentwickelten Aktienstrategie stehen innovative chinesische Unternehmen, die technologische Neuerungen hervorbringen sowie in puncto Lifestyle und Umwelttechnik zu den Innovations-Leadern zählen. Das Fondsmanagement konzentriert sich dabei unter anderem auf folgende Zukunftsthemen:

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Covid-19 & Frontier Markets: Wie haben lokale Notenbanken reagiert?

In den Developed Markets haben Zentralbanken und Fiskalpolitik bislang die wohl bedeutendste Rolle in der Bekämpfung der wirtschaftlichen Auswirkungen von COVID-19 gespielt und in beispiellosem Ausmaß interveniert. Wie unterschiedlich die Reaktionen hingegen in den Frontier Markets ausgefallen sind und welche Chancen sich daraus für Investoren ergeben, erklärt Fiera Capital Fondsmanager Stefan Böttcher im Exklusiv-Interview.

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Gröschls Mittwochskommentar: 08/2021

Der wöchentliche Blick auf die Märkte, (Geo-)Politik, Known Unknowns und andere wichtige Entwicklungen. Verfasst von e-fundresearch.com Gastautor Florian Gröschl, Geschäftsführer und Miteigentümer der Absolute Return Consulting GmbH.

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Bantleon-Experte Frei: Ängste vor US-Dollar-Abwertung sind überzogen

Mit der zu beobachtenden Allianz von Geld- und Fiskalpolitik in den USA, die durch die Berufung von Janet Yellen zur Finanzministerin Ende November 2020 offensichtlich wurde, kam der US-Dollar auf breiter Front unter Druck und verlor bis zum Höchststand Anfang 2021 bei 1,2350 circa 4,6% gegenüber dem Euro. Ein festerer Euro wirkt allerdings nicht nur dämpfend auf die Exporte aus der Eurozone, sondern auch auf die Inflation. Und so war es wenig überraschend, dass Verbalinterventionen aus dem EZB-Rat dem Anstieg des Euros schnell ein Ende setzten. Unterstützung dürfte der US-Dollar in den nächsten Monaten aber auch aus anderen Richtungen bekommen.

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Ostrum AM Stratege: Treasury-Renditekurve so steil wie zuletzt 2015

Für Axel Botte, Marktstratege des französischen Investmenthauses Ostrum Asset Management (einer Tochter von Natixis Investment Managers), ist die entscheidende Frage für die weitere Entwicklung der Finanzmärkte, ob es tatsächlich so etwas gibt wie einen Wendepunkt, an dem das Niveau der langfristigen US-Anleiherenditen den hektischen Anstieg der Aktienmärkte und den Trend zur Spread-Kompression gefährden könnte. Das FOMC-Protokoll vom Januar habe zumindest schon mal keine Änderungen im Tempo der Asset-Käufe angedeutet. Dennoch könnten die Finanzmärkte die Toleranz der Fed für höhere Inflation weiter testen.

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