Kurzbeschreibung der Fondsstrategie: Beim HSBC GIF GEM Debt Total Return L1DHEUR (LU0432931250) handelt es sich um eine von Morningstar der Kategorie "Global Emerging Markets Bond - EUR Biased" (Globale Schwellenländer / Emerging Markets Anleihen (EUR-fokussiert)) zugeordnete Fondsstrategie bzw. Tranche, die über einen Track-Record seit 10.06.2009 (14,96 Jahre) verfügt. Die Strategie wird aktuell von der "HSBC Investment Funds (Luxembourg) S.A." administriert - als Fondsberater fungiert die "HSBC Global Asset Management (USA) Inc.".

Anteilklasse Währung Volumen Insti ETF UCITS Hedged Ausschüttend
HSB... L1DHEUR EUR 3,00
16 weitere Tranchen
HSB...eturn BC USD 0,04
HSB...n BCHEUR EUR 0,08
HSB...turn L1C USD 1,62
HSB...n L1CEUR EUR 2,09
HSB... L1CHCHF CHF 0,23
HSB... L1CHEUR EUR 10,28
HSB...turn L1D USD 0,02
HSB...turn M1C USD 6,26
HSB...n M1CEUR EUR 0,12
HSB... M1CHEUR EUR 2,28
HSB...turn M1D USD 0,94
HSB...n M1DEUR EUR 0,29
HSB... M1DHEUR EUR 0,05
HSB...turn N1C USD 0,11
HSB... N1CHEUR EUR 0,00
HSB... N1DHEUR EUR 0,11
Fondsvolumen (alle Tranchen)

EUR 27,50 Mio.

Zum Vertrieb zugelassen in

+ 13 weitere

Datenquelle: Morningstar. Daten per 30.04.2024
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Gilles Moëc, AXA Group Chief Economist and Head of AXA IM Core Investments Research
AXA Investment Managers

Notenbanken: Unabhängigkeitskrieg in Sicht?

Im April ist die amerikanische Kerninflation (im Vorjahresvergleich) wieder gefallen. Geholfen hat der geringere Anstieg der Mieten, aber selbst wenn man sie und die tückischen KfZ-Versicherungsprämien herausrechnet, haben die Preise weniger stark zugelegt als in den Monaten zuvor. In der zweiten Hälfte 2023 ist die Teuerung hingegen fast immer gestiegen. Dennoch ist Vorsicht geboten, denn ein schwächerer Monat ist noch keine Trendwende. Groß ist die Versuchung, sie jetzt auszurufen, zumal auch die realwirtschaftlichen Daten zuletzt nachgaben. Die schwachen Einzelhandelsumsätze der letzten Woche und das nachlassende Verbrauchervertrauen sprechen für weniger ausgabenfreudige Verbraucher.

23.05.2024 10:02 Uhr / » Weiterlesen

Samir Mehta, Senior Fund Manager bei J O Hambro Capital Management
J O Hambro Capital Management

Neue Spielregeln für Investoren in Asien

Haben sich die Spielregeln für Aktieninvestoren in Asien geändert? Diese Frage bejaht Samir Mehta, Senior Fund Manager bei J O Hambro Capital Management. Er sieht drei Konsequenzen: Da Kapital knapper wird, werden Bewertungen für Aktien wieder wichtiger. Zweitens müssen Anleger die Implikationen der Kreditverknappung auf die Unternehmensfinanzen verstehen, insbesondere die Auswirkungen höherer Zinssätze zweiter und dritter Ordnung. Drittens verlagert sich der Schwerpunkt hin zu kurzfristiger Cashflow-Generierung und weg von den künftigen Gewinnprognosen. Seine ausführliche Begründung:

29.11.2023 10:13 Uhr / » Weiterlesen

Dr. Karsten Junius, Chief Economist, J. Safra Sarasin
J. Safra Sarasin Fund Management

J. Safra Sarasin Cross-Asset Weekly: Haushaltsdefizite werden unter Trump oder Biden hoch bleiben

Die Dynamik der US-Staatsverschuldung sieht, gelinde ausgedrückt, nicht gut aus. Sowohl Trump als auch Biden haben die Notwendigkeit erkannt, die Haushaltsdefizite einzudämmen. Die von ihnen vorgeschlagenen oder zu erwartenden Maßnahmen würden die Staatsverschuldung unserer Ansicht nach jedoch auf einem nicht nachhaltigen Pfad halten. Große Ungleichgewichte im Haushalt erfordern mehr als nur schrittweise politische Veränderungen. Es scheint jedoch weder in der Öffentlichkeit noch in Washington einen Konsens darüber zu geben, dass in nächster Zeit harte politische Entscheidungen getroffen und Opfer gebracht werden müssen. Infolgedessen werden die Zinssätze wahrscheinlich sowohl unter Biden 2.0 als auch unter Trump 2.0 strukturell höher bleiben. Die Entstehung einer gewissen fiskalischen Risikoprämie auf dem US-Treasury-Markt während einer zweiten Amtszeit von Trump kann nicht ausgeschlossen werden. Tatsächlich würden auch andere politische Vorschläge wie 10 % Zölle auf alle Importe, eine strenge Kontrolle der Einwanderung und eine mögliche Infragestellung der Unabhängigkeit der Fed die langfristigen Wachstumsaussichten der US-Wirtschaft beeinträchtigen und die Schuldendynamik verschlechtern.

24.05.2024 13:00 Uhr / » Weiterlesen

Paul Jackson, Global Head of Asset Allocation Research im Global Market Strategy Office von Invesco
Invesco

Hartnäckige Inflation: Invesco-Stratege Jackson warnt vor Fehlentscheidungen

Der jüngste Anstieg der Inflation in den USA hat Sorgen geweckt, dass die US-Notenbank (Fed) die Zinssätze doch noch länger auf einem höheren Niveau halten könnte. Paul Jackson, Global Head of Asset Allocation Research im Global Market Strategy Office von Invesco, sieht zwar mehr Hinweise auf einen nachlassenden zugrunde liegenden Preisdruck, gibt jedoch zu bedenken, dass die oberflächlich hartnäckige Inflation die datengesteuerte Fed zu einer geldpolitischen Fehlentscheidung veranlassen könnte – mit negativen Folgen für Wirtschaft und Märkte.

07.05.2024 10:19 Uhr / » Weiterlesen

Dr. Daniel Hartmann, Chefvolkswirt, BANTLEON
BANTLEON

BANTLEON Chefvolkswirt: Comeback der Eurozone

Die jüngsten Zahlen zum BIP-Wachstum in der Eurozone machen Mut: Die Konjunktur befindet sich in ganz Europa auf dem Weg der Erholung. Gleichzeitig zeichnet sich in den USA eine Wachstumsverlangsamung ab. Im Ergebnis schmilzt der Vorsprung der USA gegenüber der Eurozone. Das hat Konsequenzen für die Finanzmärkte. Insbesondere europäische Aktien dürften in den nächsten Monaten an relativer Attraktivität gewinnen.

04.05.2024 10:00 Uhr / » Weiterlesen

M&G Investments
M&G Investments

Märkte im Fokus: Ist der chinesische Drache endlich erwacht?

Die globalen Aktienmärkte waren im April eindeutig in einer Korrekturphase, mit einer großen Ausnahme: China. Nach einem eher enttäuschenden ersten Quartal konnte der chinesische Aktienmarkt in relativ kurzer Zeit zweistellig zulegen und damit im laufenden Jahr nicht nur zum MSCI All Country World Index aufschließen, sondern diesen sogar überholen.

16.05.2024 15:00 Uhr / » Weiterlesen

Eyb & Wallwitz hat Stephan Bannier als neuen Vertriebschef verpflichtet
Eyb & Wallwitz

Eyb & Wallwitz ernennt neuen Head of Sales

Der unabhängige Münchener Vermögensverwalter Eyb & Wallwitz hat Stephan Bannier als neuen Vertriebschef verpflichtet. Bannier wird vorbehaltlich der Zustimmung durch die Aufsicht in dieser Funktion auch Mitglied der Geschäftsführung des Münchener Vermögensverwalters. Der erfahrene Vertriebsleiter kommt von Generali Asset Management und wird den Staffelstab als Head of Sales von Felix von Hardenberg im Laufe des vierten Quartals 2024 übernehmen.

21.05.2024 11:25 Uhr / » Weiterlesen

Ertragskennzahlen (in EUR) per 30.04.2024
Absoluter Jahresertrag YTD 1 Jahr 3 Jahre 5 Jahre
HSBC GIF GEM Debt Total Return L1DHEUR -0,67% +4,65% -14,37% -10,61%
Vergleichsgruppen-Durchschnitt +0,27% +7,96% -11,39% -6,12%
Annualisierter Jahresertrag 3 Jahre (p.a.) 5 Jahre (p.a.) Seit Auflage (p.a.)
HSBC GIF GEM Debt Total Return L1DHEUR -5,04% -2,22% +1,45%
Vergleichsgruppen-Durchschnitt -3,99% -1,32% N/A
Risiko-Kennzahlen (in EUR) per 30.04.2024
Annualisierte Sharpe-Ratio 1 Jahr 3 Jahre (p.a.) 5 Jahre (p.a.)
HSBC GIF GEM Debt Total Return L1DHEUR negativ negativ negativ
Vergleichsgruppen-Durchschnitt negativ negativ negativ
Annualisierte Volatilität 1 Jahr 3 Jahre 5 Jahre
HSBC GIF GEM Debt Total Return L1DHEUR +7,49% +9,12% +9,12%
Vergleichsgruppen-Durchschnitt +8,47% +10,51% +11,88%

Einladung zum Sommer Fonds-Dialog 2024 | Im Juni 6x in Österreich!

Jetzt kostenlos anmelden! Inkl. 2,5 CFP-Credits und gemeinsam mit unserem Moderations- und Keynote-Duo Monika Rosen und Dr. Josef Obergantschnig | Wir laden ein zum Sommer Fonds-Dialog in Graz, Wien, Linz, Salzburg, Innsbruck & Dornbirn: Gemeinsam mit Assenagon, Aquis Capital, Carmignac und Metzler Asset Management freuen wir uns, am 11. & 12. Juni sowie am 26. & 27. Juni zur 10. Ausgabe unserer akkreditierten Fachkonferenz „e-fundresearch.com Fonds-Dialog“ einzuladen. Der diesjährige Sommer Fonds-Dialog steht unter dem Motto „Halbzeitanalyse: Kapitalmärkte auf dem Prüfstand". Im Rahmen von vier kurzweiligen Workshops, werden Ihnen die Experten der vier internationalen Fondshäuser Einblicke in ihre aktuellen Markterwartungen und Positionierungen geben und Ihnen auch für individuelle Fragen persönlich zur Verfügung stehen.

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AllianzGI erweitert DMAS-Fondsfamilie

Allianz Global Investors (AllianzGI) ergänzt die erfolgreiche Fondsfamilie Allianz Dynamic Multi Asset Strategy SRI um den Allianz Dynamic Multi Asset Strategy SRI 30 (DMAS 30). Der neue Fonds stellt das vierte Familienmitglied dar und strebt mittelfristig ein Rendite-Risiko-Profil an, das dem eines Portfolios vergleichbar ist, welches zu 30% aus globalen Aktien und zu 70% aus globalen Anleihen besteht. Gemäß der bewährten DMAS-Strategie ist das aus Aktien und Anleihen bestehende Kernportfolio des DMAS 30 dynamisch variierbar und kann durch Satelliteninvestments ergänzt werden: Investments in inflationsindexierte Anleihen, REITs, Private Equity, Rohstoffe, Schwellenländer- und Hochzinsanleihen sowie alternative Investments sollen zusätzliche Marktchancen nutzen. Lead-Portfoliomanager der Produktfamilie und damit auch des neuen Fonds DMAS 30 ist Marcus Stahlhacke, Head of Retail Multi Asset Europe.

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J. Safra Sarasin Cross-Asset Weekly: Haushaltsdefizite werden unter Trump oder Biden hoch bleiben

Die Dynamik der US-Staatsverschuldung sieht, gelinde ausgedrückt, nicht gut aus. Sowohl Trump als auch Biden haben die Notwendigkeit erkannt, die Haushaltsdefizite einzudämmen. Die von ihnen vorgeschlagenen oder zu erwartenden Maßnahmen würden die Staatsverschuldung unserer Ansicht nach jedoch auf einem nicht nachhaltigen Pfad halten. Große Ungleichgewichte im Haushalt erfordern mehr als nur schrittweise politische Veränderungen. Es scheint jedoch weder in der Öffentlichkeit noch in Washington einen Konsens darüber zu geben, dass in nächster Zeit harte politische Entscheidungen getroffen und Opfer gebracht werden müssen. Infolgedessen werden die Zinssätze wahrscheinlich sowohl unter Biden 2.0 als auch unter Trump 2.0 strukturell höher bleiben. Die Entstehung einer gewissen fiskalischen Risikoprämie auf dem US-Treasury-Markt während einer zweiten Amtszeit von Trump kann nicht ausgeschlossen werden. Tatsächlich würden auch andere politische Vorschläge wie 10 % Zölle auf alle Importe, eine strenge Kontrolle der Einwanderung und eine mögliche Infragestellung der Unabhängigkeit der Fed die langfristigen Wachstumsaussichten der US-Wirtschaft beeinträchtigen und die Schuldendynamik verschlechtern.

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Nachhaltige Schwellenländerinvestements: Indien, Afrika und die Ukraine

85 Prozent der Weltbevölkerung leben in Schwellenländern. Diese bieten zunehmend Chancen für nachhaltige und entwicklungsorientierte Investments. Anleger, die ihr Engagement im Hinblick auf ein oder mehrere Klima-, Nachhaltigkeits- oder Entwicklungsziele erhöhen möchten, um positive Veränderungen voranzutreiben, können gezielt über aufstrebende Unternehmensemittenten investieren. Dabei gibt es eine Reihe von Emittenten aus Schwellenländern, die das Potenzial haben, attraktivere Renditen zu bieten als ihre Pendants aus Industrieländern mit vergleichbarem Rating.

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In Gold We Trust-Report 2024: Asteroiden, Anomalien und Aurum

Unter dem Titel "The New Gold Playbook" wurde die bereits 18. Ausgabe des jährlich erscheinenden "In Gold We Trust Report" präsentiert. Der mehr als 400 Seiten starke In Gold We Trust-Report ist weltweit renommiert und wurde vom Wall Street Journal zum „Goldstandard aller Goldstudien“ geadelt. e-fundresearch.com hat Ihnen die Highlights der diesjährigen Ausgabe zusammengefasst:

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Analyse: Konsum und Staatsausgaben stützen das US-Wachstum

Das Wirtschaftswachstum in den USA hat das anderer Industrieländer in letzter Zeit übertroffen. Im Jahr 2023 wuchs das Bruttoinlandsprodukt (BIP) in den USA um 2,5%. Zur selben Zeit wuchs die kanadische Wirtschaft mit 1,1% weniger als halb so schnell. Die Wachstumsleistung in Großbritannien und im Euroraum war im Vergleich dazu sogar noch schwächer. Der US-Verbraucher hat das Wachstum weiter angetrieben, unterstützt durch einen starken Arbeitsmarkt. Die Zahl der offenen Stellen ist nach wie vor hoch und die Fluktuation gering, da die Unternehmen nach den extremen Schwierigkeiten bei der Einstellung von Talenten in den letzten zwei Jahren an ihren Mitarbeitern festgehalten haben. Ein unterschätzter Faktor war jedoch die Steuerpolitik. Die Steuerausgaben machten im vergangenen Jahr fast 30% des US-Wachstums aus, wobei die Ausgaben sowohl auf Bundes- als auch auf Staatsebene recht kräftig ausfielen. Nach übereinstimmenden Prognosen wird sich das überdurchschnittliche Wachstum in den USA mittelfristig fortsetzen, angetrieben von einem ähnlichen Cocktail aus unterstützender privater und staatlicher Nachfrage. Die Divergenz zu anderen Volkswirtschaften wird sich voraussichtlich abschwächen, bleibt aber bemerkenswert, insbesondere in Bezug auf Europa.

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