Kurzbeschreibung der Fondsstrategie:
Beim MS INVF QuantActive Global Infra IH EUR (LU0512092817) handelt es sich um eine von Morningstar der Kategorie "Other Equity" (Sonstige Aktien) zugeordnete Fondsstrategie bzw. Tranche,
die über einen Track-Record seit 20.03.2017 (9,25 Jahre) verfügt. Die Strategie wird aktuell von der "MSIM Fund Management (Ireland) Limited" administriert -
als Fondsberater fungiert die "Morgan Stanley Investment Management Ltd".
KI-Investitionen bleiben trotz geopolitischer Risiken ein zentraler Treiber der globalen Aktienmärkte. Didier Van De Veire, CIO Fundamental Equities bei DPAM, analysiert hohe Bewertungen, offene Fragen zum KI-Zyklus und die wachsende Bedeutung von Diversifikation.
Carmignac beruft Frederic Jeanmaire in sein Londoner Investmentteam. Der erfahrene Fondsmanager für europäische Aktien wird mehrere Strategien mitverantworten und an der geplanten Auflegung eines neuen europäischen Aktienfonds mitarbeiten.
Trotz wachsender Staatsverschuldung und wiederkehrender Zweifel an der fiskalischen Stabilität blieb die Nachfrage nach US-Staatsanleihen hoch. Ein Blick auf die Halterstruktur zeigt zudem, dass die Finanzierung der USA deutlich weniger vom Ausland abhängt als häufig angenommen.
Der S&P 500 markiert neue Höchststände, doch der Aufschwung ruht zunehmend auf wenigen großen Tech-Werten und dem KI-Hype. Frank Fischer, Vorstandsvorsitzender und CIO bei Shareholder Value Management AG, analysiert Chancen, Risiken und die mögliche „zweite Welle“ der KI-Gewinner.
Geopolitische Schocks, Energiepreisvolatilität und ein starker KI-Zyklus – 2026 fordert Fondsmanager heraus. Maximilian Stürner, Co-Manager des PEH EMPIRE, erklärt im Interview, wie das KI-gestützte Modell des Fonds über 500.000 Datenpunkte täglich auswertet, warum der Fonds mit knapp +8% YTD über der Peer-Group liegt und weshalb echte Markterfahrung jeden Backtest schlägt.
Die EZB hat ihren Einlagensatz auf ihrer Juni-Sitzung wie erwartet um 25 Basispunkte auf 2,25% angehoben. Sie reagiert damit auf den Energiepreisanstieg infolge des Nahostkriegs, obwohl die neuen Projektionen zugleich schwächeres Wachstum anzeigen. Diese Vorsicht ist verständlich, gleichwohl aber riskant. Die EZB sollte die Inflationserwartungen stabilisieren, ohne den Angebotsschock für die Konjunktur geldpolitisch zu verstärken, meint Dr. Johannes Mayr, Chefvolkswirt bei Eyb & Wallwitz.
Eine Zinserhöhung um 25 Basispunkte seitens der Europäischen Zentralbank (EZB) erwartet Patrick Barbe, European Fixed Income Head bei Neuberger, bei ihrer heutigen Sitzung. Er geht davon aus, dass die Währungshüter die Geldpolitik zwar anpassen, aber keinen Zinserhöhungszyklus einleiten werden. Für dieses Jahr rechnet der Experte mit zwei Zinserhöhungen sowie einer Senkung und einem Leitzins von 2,25 Prozent am Jahresende.
François Rimeu, Senior Strategist bei Crédit Mutuel Asset Management, erwartet, dass die US-Notenbank Fed den Leitzins bei 3,50 bis 3,75 Prozent belässt. Höhere PCE-Inflation und ein robuster Arbeitsmarkt sprechen gegen rasche Zinssenkungen. Der Fokus richtet sich auf Kevin Warshs geldpolitischen Kurs.
Beim e-fundresearch.com Frühlings Fonds-Dialog erläuterte Nicolas Schmidlin, Mitglied des Vorstands der ProfitlichSchmidlin AG, wie sein Fonds aus zwei Säulen, konzentrierten Unternehmensbeteiligungen und unkorrelierten Sondersituationen, ein Profil aufbaut, das sich konsequent von gängigen Benchmarks abkoppelt.
Im Podcast ThinkMacro analysiert Vincent Chailley, Founding Partner und Group CIO von H2O Asset Management, die makroökonomischen Folgen des Nahostkonflikts: einen Ölpreisschock historischen Ausmaßes, eine asymmetrische Belastung der US-Wirtschaft sowie die schrittweise Abflachung des „Dollar-Smiles“ und den Übergang zu einem multipolaren Weltwährungssystem.
Thomas Brenier, Portfolio Manager/Analyst und Head of Equities bei Lazard Frères Gestion, erläutert, warum aus seiner Sicht ein möglicher Waffenstillstand in der Ukraine die strukturellen Treiber des europäischen Verteidigungssektors nicht aushebelt, wie sich europäische Staaten trotz hoher Schuldenstände Souveränitätsinvestitionen leisten können.
François Lavier, Head of Financial Subordinated Debt bei Lazard Frères Gestion, ordnet die Lage am Markt für nachrangige Finanzanleihen ein. Er erläutert, warum der Finanzsektor trotz geopolitischer Spannungen robust aufgestellt ist, weshalb die Stressphasen am US-amerikanischen Private-Credit-Markt nur begrenzt auf europäische Institute durchschlagen und welche Rolle künstliche Intelligenz im Sektor künftig spielen könnte.
Luuk Cummins CFA®, Portfoliomanager – Loomis, Sayles & Company, sieht den Nahost-Konflikt als kurzfristig und bevorzugt defensive Euro-Credit-Sektoren wie Lebensmittel, Telekom und Infrastruktur trotz enger IG-/HY-Spreads.
Die meisten großen Volkswirtschaften kämpfen mit demografischem Rückgang, hoher Verschuldung oder geopolitischer Fragilität. Indien kämpft mit keinem dieser Probleme. Eine junge Bevölkerung, eine sich digitalisierende Wirtschaft und eine im Aufbau befindliche industrielle Basis bieten dem Land eine Wachstumsperspektive, wie sie andernorts immer schwerer zu finden ist. UTI Investments – Indiens Pionier im Asset Management – bietet strukturierten Zugang zu dieser Gelegenheit, gestützt auf sechs Jahrzehnte Investmenterfahrung vor Ort.
Beim e-fundresearch.com Frühlings Fonds-Dialog erläuterte Dennis Mehrtens, Head of Sales Germany & Österreich bei Guinness Global Investors, warum die Londoner Boutique konsequent Qualität vor Dividendenhöhe priorisiert – und warum die zunehmende Indexkonzentration in Emerging Markets ein zentrales Argument für aktive, gleichgewichtete Dividendenportfolios ist.
Der 1-Billion-Dollar-Club wächst: Immer mehr Technologiekonzerne aus den USA, Taiwan und Südkorea prägen die globalen Aktienmärkte. KEPLER FONDS analysiert, wie der KI-Boom die Gewichtung von Emerging Markets, US-Aktien und Technologie in wichtigen MSCI-Indizes verändert.
Nach Jahren der Dominanz von US-Aktien zeigen sich an den globalen Aktienmärkten neue Ertragsmuster. Schwellenländer, europäische Aktien und Substanzwerte rücken stärker in den Fokus. Warum Anleger ihre Aktienallokation jetzt breiter aufstellen könnten.
Die Verlängerung der Waffenruhe zwischen den USA und dem Iran sowie die Wiederöffnung der Straße von Hormus könnten Energiepreise, Inflation und Finanzmärkte entlasten. Dr. Thomas Hempell, Head of Macro & Market Research bei Generali Investments, analysiert die Folgen für Zinsen und Risikoanlagen.
Am 25. Juni 2026 lädt e-fundresearch.com zum „Virtual Fund Selector Forum: Multi Asset Strategies“. Nicolas Schmidlin und Martin Roßner beleuchten in einem deutschsprachigen Webinar flexible Allokationsansätze, Sondersituationen und globale Macro-Chancen.
Luca Paolini, Chefstratege bei Pictet Asset Management, analysiert die erste Jahreshälfte 2026. Im Interview spricht er über die robuste US-Konjunktur, Inflation und Zinsen, Chancen in Schwellenländern sowie die Aussichten für KI-Aktien, Anleihen, Rohstoffe und Gold.
Die US-Notenbank Fed dürfte den Leitzins im Juni unverändert lassen. Doch statt möglicher Zinssenkungen rücken angesichts hartnäckiger Inflation und eines stabilen Arbeitsmarkts nun sogar spätere Zinserhöhungen in den Fokus. Was der Dot Plot über den künftigen Kurs verraten könnte.