Kurzbeschreibung der Fondsstrategie:
Beim KR Fonds Deutsche Aktien Spezial A (LU0650635906) handelt es sich um eine von Morningstar der Kategorie "Germany Small/Mid-Cap Equity" (Deutschland Aktien (Nebenwerte)) zugeordnete Fondsstrategie bzw. Tranche,
die über einen Track-Record seit 24.08.2011 (14,85 Jahre) verfügt. Die Strategie wird aktuell von der "Knoesel&Ronge Vermögensver GmbH & Co. KG" administriert -
als Fondsberater fungiert die "Knoesel&Ronge Vermögensver GmbH & Co. KG".
Die Anleihemärkte zeigen sich trotz geopolitischer Unsicherheiten widerstandsfähig. Svein Aage Aanes, Head of Fixed Income bei DNB Asset Management, analysiert die Lage im Iran-Konflikt, Inflationsrisiken und Chancen bei nordischen Hochzinsanleihen.
Diese Checkliste von Van Lanschot Kempen Investment Management spiegelt die Fragen wider, die Investoren üblicherweise stellen, bevor sie Kapital in Natural Capital binden. Sie soll potenzielle Engpässe frühzeitig sichtbar machen und Gespräche mit Klarheit statt mit Optimismus voranbringen. Sie ist ein Instrument für die Phase vor der Allokation – kein Diagnose-Tool.
Die Märkte richten ihren Blick zunehmend auf KI-getriebenes Wachstum statt auf Ölpreis- und Inflationsrisiken. Chris Kushlis, Chief EM Macro Strategist bei T. Rowe Price, analysiert, was das für Schwellenländer, US-Zinsen, EM-Währungen und lokale Anleihemärkte bedeutet.
Kevin Warshs Haltung zur Fed-Bilanz wirkt widersprüchlich, folgt aber einer klaren Logik: mehr Zeit, mehr T-Bills und weniger Duration. Sam Vereecke, CIO Fixed Income bei DPAM, erklärt, warum der „Warsh Twist“ noch nicht sichtbar wird.
Warum steigen Vermögen seit Jahrzehnten schneller als Löhne? Frédéric Leroux, Head des Cross Asset Teams und Fondsmanager bei Carmignac, analysiert, wie Inflation, Desinflation, Aktienbesitz und Künstliche Intelligenz die Verteilung von Wohlstand verändern.
Europäische Small Caps gewinnen 2026 weiter an Dynamik. Birgitte Olsen, Head Entrepreneur Investments bei Bellevue Asset Management, erläutert, warum robuste Gewinne, attraktive Bewertungen und strukturelle Wachstumstrends neue Chancen für aktive Anleger im europäischen Nebenwerte-Segment eröffnen.
Trotz starker US-Unternehmenszahlen und Rekordmargen im S&P 500 bleiben die Kreditanalysten von Loomis Sayles für das zweite Halbjahr nur gedämpft optimistisch. Steigende Kosten, höhere Verschuldung und vorsichtigere Kreditbedingungen könnten den Aufschwung belasten.
HRK LUNIS und Eyb & Wallwitz Vermögensmanagement schließen sich unter dem Dach einer gemeinsamen Holding zusammen. Mit rund 11 Mrd. Euro verwaltetem Vermögen entsteht eine der größten unabhängigen Vermögensverwaltungs-Gruppen im deutschsprachigen Raum.
Trotz starker US-Unternehmenszahlen und Rekordmargen im S&P 500 bleiben die Kreditanalysten von Loomis Sayles für das zweite Halbjahr nur gedämpft optimistisch. Steigende Kosten, höhere Verschuldung und vorsichtigere Kreditbedingungen könnten den Aufschwung belasten.
Im Rahmen des e-fundresearch.com Frühlings Fonds-Dialogs erläuterte Erik Ingman, Client Executive bei Aktia, warum aktiv gemanagte Lokalwährungsanleihen aus Emerging und Frontier Markets eine der wenigen Fixed-Income-Nischen bleiben, die hohen Carry, strukturelles Wachstum und echte Diversifikation gleichzeitig bieten.
Im Podcast ThinkMacro analysiert Vincent Chailley, Founding Partner und Group CIO von H2O Asset Management, die makroökonomischen Folgen des Nahostkonflikts: einen Ölpreisschock historischen Ausmaßes, eine asymmetrische Belastung der US-Wirtschaft sowie die schrittweise Abflachung des „Dollar-Smiles“ und den Übergang zu einem multipolaren Weltwährungssystem.
Luuk Cummins CFA®, Portfoliomanager – Loomis, Sayles & Company, sieht den Nahost-Konflikt als kurzfristig und bevorzugt defensive Euro-Credit-Sektoren wie Lebensmittel, Telekom und Infrastruktur trotz enger IG-/HY-Spreads.
François Lavier, Head of Financial Subordinated Debt bei Lazard Frères Gestion, ordnet die Lage am Markt für nachrangige Finanzanleihen ein. Er erläutert, warum der Finanzsektor trotz geopolitischer Spannungen robust aufgestellt ist, weshalb die Stressphasen am US-amerikanischen Private-Credit-Markt nur begrenzt auf europäische Institute durchschlagen und welche Rolle künstliche Intelligenz im Sektor künftig spielen könnte.
Neuberger startet mit Partnern wie Muzinich, PATRIZIA, dwpbank, Dericon, LIQID und ELTIF.info eine Initiative zu ELTIFs. Im Fokus stehen Aufklärung, Transparenz und der Zugang von Privatanlegern zu Private Markets, erklärt Jesco Schwarz von Neuberger.
Die Anleihemärkte zeigen sich trotz geopolitischer Unsicherheiten widerstandsfähig. Svein Aage Aanes, Head of Fixed Income bei DNB Asset Management, analysiert die Lage im Iran-Konflikt, Inflationsrisiken und Chancen bei nordischen Hochzinsanleihen.
Gold steht trotz geopolitischer Spannungen unter Druck. Alexandra Symeonidi, CFA, Senior Corporate Credit and Sustainability Analyst im Emerging Markets Debt Team von William Blair, erklärt, warum Zentralbankkäufe, Reservendiversifizierung und Schwellenländer-Goldminen den Investment Case stützen.
Warum steigen Vermögen seit Jahrzehnten schneller als Löhne? Frédéric Leroux, Head des Cross Asset Teams und Fondsmanager bei Carmignac, analysiert, wie Inflation, Desinflation, Aktienbesitz und Künstliche Intelligenz die Verteilung von Wohlstand verändern.
Märkte und Notenbanken reagierten erleichtert auf das amerikanisch-iranische Abkommen und die mögliche Wiederöffnung der Straße von Hormus. Eine endgültige Lösung steht aber noch aus. Wichtige Fragen bleiben offen.
Aktiv gemanagte ETFs erreichen laut ETFGI per Ende Mai 2026 ein Rekordvolumen von 2,49 Billionen US-Dollar. Auch die Nettomittelzuflüsse seit Jahresbeginn markieren mit 411,75 Milliarden US-Dollar einen neuen Höchstwert. Dimensional und JP Morgan Asset Management führen den Markt an.
Die Financial Advisors Survey 2026 von Natixis Investment Managers zeigt: Finanzberater erwarten weiteres Wachstum, sehen KI-gestützte Anlagetools aber zunehmend als Konkurrenz. Patrick Sobotta, Head of Central and Eastern Europe bei Natixis IM, ordnet die Chancen und Herausforderungen ein.
Jennifer Bender, Global Chief Investment Strategist bei State Street Investment Management, ordnet den aktuellen Ausverkauf im Technologiesektor als kurzfristige Korrektur ein. Gewinnmitnahmen, geopolitische Unsicherheit und höhere Marktvolatilität dürften Anleger weiter begleiten.