Kurzbeschreibung der Fondsstrategie:
Beim AB Low Volatility Eq I SGD H (LU1037949515) handelt es sich um eine von Morningstar der Kategorie "Other Equity" (Sonstige Aktien) zugeordnete Fondsstrategie bzw. Tranche,
die über einen Track-Record seit 20.03.2014 (11,05 Jahre) verfügt. Die Strategie wird aktuell von der "AllianceBernstein (Luxembourg) S.à r.l." administriert -
als Fondsberater fungiert die "AllianceBernstein L.P.".
Die Abwicklung der „Trump-Trades“, ein Anstieg der Volatilität und die Outperformance europäischer gegenüber US-Aktien haben eine Debatte darüber ausgelöst, ob es sich hierbei um eine taktische Wende oder den Beginn einer längerfristigen Baisse für die Märkte handelt.
Aktien aus Schwellenländern (EM) starten stark ins Jahr 2025 und verzeichneten bis zum 14. März in US-Dollar gerechnet ein Plus von 4,5%. Anlegern ist ihre Vorsicht jedoch verzeihlich. Schließlich hatten die Schwellenländer im letzten Jahrzehnt mit Schwierigkeiten zu kämpfen.
Die neue US-Regierung bringt Unsicherheit in die Märkte. Dennoch lassen sich die Auswirkungen aktuell noch schlecht abschätzen. Während Zölle das Wachstum bremsen könnten, dürften Steuersenkungen für Auftrieb sorgen. Warum Flexibilität und Diversifikation angesichts politischer Veränderungen entscheidend sind – und warum die US-Wirtschaft ihren Vorsprung auch im Vergleich zu Europa halten dürfte, erklärt Karen Watkin, Portfolio Manager—Multi-Asset Solutions bei AllianceBernstein in ihrem Marktkommentar.
Die Messung der Wirksamkeit von ESG-zertifizierten Anleihen kann eine Herausforderung darstellen, insbesondere bei „Outcome Bonds“, die zwar spezifische ökologische oder soziale Ziele verfolgen, aber keine standardisierten Bewertungskriterien aufweisen. Um Risiken wie Greenwashing zu minimieren, benötigen Anleger einen systematischen Ansatz zur Bewertung dieser Anleihen. Eine Fallstudie eines Regenwald-Wiederaufforstungsprojekts veranschaulicht einen solchen Ansatz und unterstreicht, wie wichtig eine gründliche Bewertung sowohl der wirtschaftlichen Erträge als auch der Umweltauswirkungen für glaubwürdige und effektive Investitionen ist.
US-Technologiewerte galten in den vergangenen Jahren als Musterbeispiel für Wachstum. Der Deepseek-Schock im Januar hat jedoch gezeigt, wie anfällig die großen Tech-Titel für dramatische Korrekturen sind. Anleger sollten verstärkt auf Diversifikation setzen, meint John H. Fogarty, Co-Chief Investment Officer—US Growth Equities bei AllianceBernstein. In seinem Marktkommentar erklärt er, inwiefern Branchen wie der Gesundheitssektor und die Konsumgüterindustrie heute sowohl attraktive Bewertungen und Wachstumschancen bieten – und warum gerade vor dem Hintergrund der neuen Trump-Administration eine gezielte Fundamentalanalyse zentral ist, um Wachstumschancen zu identifizieren und Risiken zu mindern.
Nach einer langen Phase rückläufiger Transaktionen und sinkender Bewertungen mehren sich Hinweise auf eine mögliche Stabilisierung der Immobilienmärkte – zumindest in ausgewählten Segmenten wie hochwertigen Wohnimmobilien oder Teilen des Gewerbebereichs. Doch wie nachhaltig sind diese Signale? Und welche Risiken könnten den Sektor weiterhin belasten?
Mit seinem regelbasierten Replikationsansatz bietet DBi einen neu gedachten Zugang zu Managed-Futures-Strategien – liquide, transparent und deutlich günstiger als klassische Hedgefonds-Lösungen. Im Gespräch mit e-fundresearch.com erläutert Co-Gründer Mathias Mamou-Mani, wie DBi institutionelle Strategien demokratisieren will.
Die von der Trump-Administration angekündigten Zölle sind höher als von den meisten Analysten erwartet und heben die durchschnittlichen US-Zölle auf den höchsten Stand seit 1920. Sie richten sich gegen Länder mit großen bilateralen Handelsüberschüssen, insbesondere in Asien.
Zölle werden sich stärker negativ auf große direkte US-Handelspartner wie Mexiko auswirken. Länder wie Indien, Brasilien und die Türkei haben jedoch die Chance, eine größere Rolle auf der globalen Bühne zu spielen. So Cathy Hepworth, Head of Emerging Markets Debt bei PGIM Fixed Income:
Léa Dunand-Chatellet, Leiterin Nachhaltigkeit bei DNCA Investments, räumt in ihrem Gastkommentar mit dem weit verbreiteten Missverständnis auf, nachhaltige Finanzwirtschaft sei per se ausschließend oder restriktiv. Sie fordert, die Debatte angesichts des europäischen Strebens nach mehr Souveränität neu zu ordnen und nachhaltige Investments als strategisches Instrument zur Stärkung aller Wirtschaftsbereiche zu verstehen.
Die Ära der Sparmaßnahmen in Europa ist mit dem Wahlergebnis in Deutschland und der Vorstellung eines Konjunkturpakets in Höhe von einer Billion Euro zu Ende gegangen. Wie Anleger vom Bruch mit jahrzehntelanger Sparpolitik profitieren können, beschreiben Koen Bosquet und Muriel Mosango, Fondsmanager Fundamental Equity bei DPAM:
An den Wertpapierbörsen sind die meisten Transaktionen im Gegensatz zu IPOs sekundärer Natur, wobei der Großteil des Transaktionsvolumens aus dem Kauf und Verkauf bestehender Aktien stammt. Dies steht in krassem Gegensatz zur Welt des privaten Beteiligungskapitals, in der die Sekundärmärkte im Jahr 2024 nur etwas mehr als 1% des weltweiten privaten Beteiligungskapitals ausmachten1.
Chris Kushlis, Chef-Makrostratege für Schwellenländer bei T. Rowe Price kommentiert die Auswirkungen von Trumps „gegenseitigen Zöllen“ auf die asiatischen Märkte:
In der Welt des Investierens ist Geduld oft der Schlüssel zum Erfolg. Ähnlich wie grüne Bananen, die Zeit brauchen, um zu reifen, brauchen auch manche Investitionen Zeit, um ihr volles Potenzial zu entfalten.
Der „Liberation Day“ von US-Präsident Donald Trump hat zu massiven Zollerhöhung geführt. Die weltwirtschaftlichen Auswirkungen werden erheblich sein: Der Rückgang der globalen Produktion dürfte mindestens 1 % betragen, und eine weitere Eskalation des Handelskonflikts würde das Risiko einer Rezession erheblich erhöhen.
Am Tag der Befreiung hat die US-Regierung allen Exporteuren ab Ende der Woche Zölle in Höhe von mindestens 10 Prozent auferlegt, für einige Handelspartner sogar deutlich mehr. Besonders betroffen sind asiatische Länder (Taiwan, Japan, Südkorea, Indien, Indonesien, Vietnam), während lateinamerikanische Länder weit weniger betroffen sind, da sie offenbar auf der Liste der ‚guten Akteure‘ stehen.
Die Ankündigung der US-Zölle ist eines der verheerendsten Szenarien für die Weltwirtschaft, kommentiert Tomasz Wieladek, Chefvolkswirt für Europa bei T. Rowe Price.
Aktuell regiert an den Börsen die Unsicherheit. Trump hat am 2. April den „Liberation Day“ gefeiert und dabei hohe Zölle gegen alle wichtigen Handelspartner angekündigt. Für viele Unternehmer und Anleger hierzulande dürfte es eine unruhige Nacht gewesen sein. Dr. Johannes Mayr, Chefvolkswirt bei Eyb & Wallwitz analysiert in seinem aktuellen Kommentar die wirtschaftlichen Folgen der aktuellen US-Politik und mögliche Implikationen für Anleger.
Fidelity International wird ETF-Aktionspartner der Easybank. Ab sofort können Kunden der Bank ausgewählte Fidelity-ETFs als Einmalanlage oder im Sparplan drei Jahre lang gebührenfrei erwerben.