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Alger SICAV - Alger American Asset Growth Fund

Alger

USA Wachstumsaktien

ISIN: LU1232088036

Kurzbeschreibung der Fondsstrategie: Beim Alger American Asset Growth I-2EU (LU1232088036) handelt es sich um eine von Morningstar der Kategorie "US Large-Cap Growth Equity" (USA Wachstumsaktien) zugeordnete Fondsstrategie bzw. Tranche, die über einen Track-Record seit 08.06.2015 (6,30 Jahre) verfügt. Die Strategie wird aktuell von der "Alger" administriert - als Fondsberater fungiert die "Alger Management Ltd".

Anteilklasse Währung Volumen Insti ETF UCITS Hedged Ausschüttend
Alg...th I-2EU EUR 26,23
8 weitere Tranchen
Alg...wth A EU EUR 9,06
Alg...th A EUH EUR 10,28
Alg...wth A US USD 255,99
Alg...wth I EU EUR 0,78
Alg...th I EUH EUR 26,24
Alg...wth I US USD 76,28
Alg...th I-2US USD 34,70
Alg...th I-3US USD 46,14
Fondsvolumen (alle Tranchen)

EUR 485,88 Mio.

Zum Vertrieb zugelassen in

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Datenquelle: Morningstar. Daten per 31.08.2021
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Photo by Evi T. on Unsplash
J O Hambro Capital Management

J O Hambro Partnergesellschaft Regnan: Kampf dem Klimakiller Methan

Das Treibhausgas Methan ist 28-mal schädlicher für das Klima als CO2. Methan ist global für 23 Prozent der Kohlenstoffdioxid-Emissionen verantwortlich, etwa die Hälfte davon entsteht durch menschliche Aktivität. Um das Klima zu schützen, braucht es also eine langfristige Methan-Strategie. Zu diesem Ergebnis kommt eine neue Studie von Regnan, der auf nachhaltige Investments spezialisierten Partnergesellschaft des britischen Asset Managers J O Hambro.

21.06.2021 14:20 Uhr / » Weiterlesen

Jasmine Kang, Portfoliomanagerin bei der internationalen Fondsgesellschaft Comgest
Comgest

China bleibt trotz Regulierungen auf Wachstumskurs

Die Medien haben auf die angekündigten Regulierungsmaßnahmen der chinesischen Regierung genauso stark reagiert wie die Aktienkurse. Zudem kursieren Gerüchte über weitere Vorschriften, die sich auf weitere Branchen auswirken könnten. Einige interpretieren die Reformen als Angriff auf bestimmte Branchen, wie die sogenannte New Economy. Andere gehen sogar weiter und fürchten, China wird durch den Regulierungswahn „uninvestierbar“. vt, nimmt hier eine Markteinschätzung vor:

21.09.2021 09:15 Uhr / » Weiterlesen

Frank Fischer, CEO & CIO der Shareholder Value Management AG
Shareholder Value Management AG

Energiesektor: Frank Fischer setzt auf kleine, agile und nachhaltige Nischenplayer

Jetzt also doch: Die EZB wird ihre Anleiheaufkäufe drosseln – wenn auch nicht in großem Umfang. Das war vom Markt durchaus erwartet worden, deshalb fiel die Reaktion an den Börsen auch nicht allzu negativ aus. Zuletzt hatte die Notenbank monatlich Anleihen für etwa 80 Milliarden Euro aus dem Krisenprogramm PEPP gekauft und zusätzlich für etwa 20 Milliarden Euro aus dem längerfristigen Anleihekaufprogramm APP. Diese Aufkäufe sollen ab Oktober „moderat“ reduziert werden, was auch immer das im Einzelnen bedeuten wird. Klar ist jetzt: Die Leitzinsen bleiben unverändert und auch ein grundsätzlicher Ausstieg aus dem Aufkaufprogramm wurde nicht angedeutet. So weit, so gut.

13.09.2021 16:25 Uhr / » Weiterlesen

Dr. Malte Kirchner, Institutional Senior Sales Spezialist bei DNB Asset Management
DNB Asset Management

Nordischer First-Mover: Norwegen auf dem Weg zur ersten Zinserhöhung im europäischen Raum

Insgesamt zeigt sich, dass die starken Volkswirtschaften im Norden, insbesondere Norwegen, die Pandemie gut gemeistert haben und sowohl die Fundamentaldaten als auch die Aussichten für die nächsten Monate sehr gut sind. Aus diesem Grund schlagen sie bereits jetzt, im Gegensatz zu anderen Zentralbanken, einen Pfad der Erhöhung des Leitzinses ein.

21.09.2021 16:56 Uhr / » Weiterlesen

Ingrid Szeiler, CIO der Raiffeisen KAG
Raiffeisen Capital Management

Schreckgespenst Geldpolitik? Raiffeisen KAG CIO sieht keinen Grund zur Panik

Von einer restriktiven Geldpolitik sind wir so weit entfernt wie von der Herdenimmunität gegen Corona. Nur zur Sicherheit: wir diskutieren aktuell, wann die Fed ihre Anleihenkäufe reduzieren könnte. Dieser Zeitpunkt wird allgemein rund um den Jahreswechsel taxiert. Bedeutet, dass bis weit ins Jahr 2022 hinein Anleihen gekauft werden. Und erst dann kommen höhere Leitzinsen, welche aktuell nahe Null liegen. Ein geldpolitisch induzierter Abschwung an den Aktienmärkten ist daher nicht vor 2023 wahrscheinlich. Bis dahin werden sich die Anstiege wohl abflachen und von höherer Volatilität begleitet sein. Rückschläge sind nicht zuletzt nach diesem extrem starken Sommer, etwa aufgrund von zwischenzeitlich enttäuschenden Konjunktur- oder Inflationsdaten, jederzeit möglich. Auf mittlere Sicht bleibt eine Übergewichtung von Aktien jedoch das Gebot der Stunde, zumal viele Anleihesegmente weiterhin unter der unattraktiven Renditelandschaft leiden.

06.09.2021 13:10 Uhr / » Weiterlesen

Ertragskennzahlen (in EUR) per 31.08.2021
Absoluter Jahresertrag YTD 1 Jahr 3 Jahre 5 Jahre
Alger American Asset Growth I-2EU +23,41% +27,37% +89,07% +178,98%
Vergleichsgruppen-Durchschnitt +25,29% +31,11% +82,19% +166,76%
Annualisierter Jahresertrag 3 Jahre (p.a.) 5 Jahre (p.a.) Seit Auflage (p.a.)
Alger American Asset Growth I-2EU +23,65% +22,78% +17,50%
Vergleichsgruppen-Durchschnitt +22,08% +21,52% N/A
Risiko-Kennzahlen (in EUR) per 31.08.2021
Annualisierte Sharpe-Ratio 1 Jahr 3 Jahre (p.a.) 5 Jahre (p.a.)
Alger American Asset Growth I-2EU 2,01 1,27 1,50
Vergleichsgruppen-Durchschnitt 2,40 1,24 1,48
Annualisierte Volatilität 1 Jahr 3 Jahre 5 Jahre
Alger American Asset Growth I-2EU +12,94% +18,14% +15,25%
Vergleichsgruppen-Durchschnitt +12,95% +17,44% +14,71%

Carmignac-Stratege Majoros: Chinas Tech-Aktien jetzt günstig bewertet

Die staatlichen Eingriffe in Chinas Unternehmen aus dem Tech-Bereich sind tiefgreifend. Doch weder wollen die chinesischen Behörden die großen Internetfirmen dauerhaft schwächen noch den Notierungen chinesischer Unternehmen an den US-Börsen ein Ende zu setzen. Daher sollten Anleger China keineswegs links liegen lassen. Ganz im Gegenteil: Durch die aktuellen Schwankungen sind einige führende Unternehmen der chinesischen Tech-Branche jetzt günstig bewertet. Besonders überzeugend findet Carmignac Unternehmen mit hohem Wachstumspotenzial, die gut geführt sind, solide Bilanzen aufweisen und von langfristigen Trends profitieren.

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Der Technologiesektor – ein Allheilmittel schlechthin?

Während der Covid-19-Krise verzeichneten Technologieunternehmen immense Kursgewinne, und sie werden neben den Unternehmen des Gesundheitssektors - deren Aktienkurse im Vergleich dazu nur geringfügig stiegen - als die Lösung für eine Vielzahl von Herausforderungen angesehen, die in der Krise in den Vordergrund getreten sind. Doch es wäre ein Fehler, technologische Innovationen (oder Big Data) auf Tech-Unternehmen zu beschränken. Die Gesundheitskrise dient aus unserer Sicht als Katalysator für viele gesellschaftliche Entwicklungen und hat die digitale Transformation und Big Data in vielen Branchen noch stärker in den Mittelpunkt gerückt, wie Jacques-Aurélien Marcireau, Co-Head Equities und Fondsmanager des Edmond de Rothschild Fund Big Data (LU1244893696), im Interview berichtet:

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Gröschls Mittwochskommentar: 38/2021

Der wöchentliche Blick auf die Märkte, (Geo-)Politik, Known Unknowns und andere wichtige Entwicklungen. Verfasst von e-fundresearch.com Gastautor Florian Gröschl, Geschäftsführer und Miteigentümer der Absolute Return Consulting GmbH.

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Wie gehen die Zentralbanken mit der Inflation um?

Die Vorstellung von einer „unabhängigen“ Zentralbank – bei der die Geldpolitik von Fachleuten festgelegt wird, die dem politischen Prozess entzogen sind – ist zu einem der wichtigsten Grundsätze der guten Verwaltungspraxis geworden. Zentralbanken arbeiten jedoch nicht in einem Vakuum. Letztlich werden sie danach beurteilt, inwieweit sie der Gesellschaft helfen, ihre Ziele zu erreichen. Nach der hohen Inflation in den 1970er-Jahren lautete die Botschaft an die Zentralbanker ganz einfach: die Inflation niedrig halten. Die „Unabhängigkeit“ der Zentralbank war ein entscheidender Bestandteil der politischen Architektur, um dieses Ziel zu erreichen.

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Grünes Wachstum: Der nächste logische Wachstumszyklus?

Anleger überall auf der Welt möchten im Einklang mit ihren Werten investieren und mit ihren Geldanlagen etwas Positives bewirken. Das weltweit in ESG-Strategien angelegte Vermögen belief sich 2020 auf 40,5 Billionen US-Dollar und war damit doppelt so hoch wie vier Jahre zuvor. Diese Entwicklung verdeutlicht das zunehmende Bewusstsein für die Bedeutung des nachhaltigen Investierens.

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"Vorübergehende Inflation": Welche Argumente sprechen dagegen?

Auch wenn er von der heutigen Sitzung des Offenmarktausschusses der Fed nicht die Ankündigung einer Reduzierung der Anleihekäufe erwartet, so nimmt Axel Botte, Marktstratege beim französischen Investmenthaus Ostrum Asset Management, in seinem aktuellen „MyStratWeekly“ das Narrativ der Fed von der „vorübergehenden Inflationsdynamik“ aufs Korn.

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E-Commerce, KI, Diagnostik: Aegon AM erweitert Sustainable-Equity-Strategie um drei nachhaltige Aktien

Die Aegon Sustainable Equity und Global Sustainable Equity Fonds wurden kürzlich um drei neue „nachhaltige Verbesserer“ erweitert. Der Schwerpunkt der nachhaltigen Aktienportfolios bei Aegon AM liegt auf kleinen bis mittelgroßen Wachstumsunternehmen. Es gibt zwei Gründe, in Unternehmen zu investieren, die sich in diesem Bereich verbessern. Erstens ist es sinnvoll, auf nachhaltige Produkte ausgerichtete Unternehmen in einer frühen Wachstumsphase zu unterstützen und zweitens ist die Identifizierung der Marktführer von morgen schon heute eine großartige potenzielle Quelle zur Generierung von Alpha.

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Die Zeit drängt - kann die Schwerindustrie ihre Emissionen mindern?

Schwerindustrie und -lastverkehr zu dekarbonisieren, ist eine Herausforderung. Um bis 2050 Klimaneutralität zu erreichen, führt daran allerdings kein Weg vorbei. Können Unternehmen, politische Entscheidungsträger und Investoren ihre Kräfte bündeln, um dieses Ziel zu erreichen? Antoine Chopinaud, Credit Analyst bei Aviva Investors, über ein Wettrennen gegen die Zeit.

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