DWS Invest - CROCI Sectors Plus

DWS Investment S.A.

Globale Value-Aktien

ISIN: LU1308283701

Kurzbeschreibung der Fondsstrategie: Beim DWS Invest CROCI Sectors Plus XC (LU1308283701) handelt es sich um eine von Morningstar der Kategorie "Global Large-Cap Value Equity" (Globale Value-Aktien) zugeordnete Fondsstrategie bzw. Tranche, die über einen Track-Record seit 18.11.2015 (8,67 Jahre) verfügt. Die Strategie wird aktuell von der "DWS Investment S.A." administriert - als Fondsberater fungiert die "DWS Investment GmbH".

Anteilklasse Währung Volumen Insti ETF UCITS Hedged Ausschüttend
DWS... Plus XC EUR 2,43
13 weitere Tranchen
DWS...s AUD ID AUD 0,62
DWS... EUR PFC EUR 49,89
DWS... Plus FC EUR 20,77
DWS... FCH (P) EUR 20,38
DWS... Plus IC EUR 13,98
DWS... Plus LC EUR 210,76
DWS... LCH (P) EUR 31,10
DWS... LDH (P) EUR 18,26
DWS... Plus NC EUR 73,50
DWS... NOK LCH NOK 3,41
DWS...Plus TFC EUR 121,97
DWS...s USD IC USD 24,37
DWS...s USD LC USD 3,50
Fondsvolumen (alle Tranchen)

EUR 589,64 Mio.

Zum Vertrieb zugelassen in

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Datenquelle: Morningstar. Daten per 30.06.2024
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William Davies, Global Chief Investment Officer bei Columbia Threadneedle Investments
Columbia Threadneedle Investments

2. Halbjahr 2024: Gefahr durch hohe Inflation, Chancen bei Hochzinsanleihen

Geopolitische Spannungen und Wahlen, besorgniserregende Haushaltsdefizite sowie eine immer noch hartnäckige Inflation: In der zweiten Hälfte des Jahres 2024 sind Anleger weiterhin mit vielen Unwägbarkeiten konfrontiert. Wie es mit der Geldpolitik weitergehen könnte, was die Märkte erwartet und welche Anlageklassen in den kommenden Monaten gute Renditen einbringen könnten, verrät William Davies, Global Chief Investment Officer bei Columbia Threadneedle Investments, in seinem Marktkommentar.

18.07.2024 11:33 Uhr / » Weiterlesen

Dr. Johannes Mayr, Chefvolkswirt bei Eyb & Wallwitz
Eyb & Wallwitz

Eyb & Wallwitz Chefökonom: US Inflation - Preisdruck sinkt, Konjunkturrisiko steigt

Die US-Verbraucherpreise sind im Juni überraschend leicht gesunken. Dabei lagen vor allem die Energiepreise deutlich unter dem Vormonatsniveau. Aber auch die Kerninflation fiel niedriger als erwartet aus. Zusammen mit den schwächeren Konjunktur- und Arbeitsmarktsignalen im Juni stützen die Daten die zuletzt taubenhafteren Äußerungen von FED-Chair Powell und erhöhen die Wahrscheinlichkeit einer ersten Zinssenkung bereits im September, meint Dr. Johannes Mayr, Chefvolkswirt bei Eyb & Wallwitz.

12.07.2024 08:39 Uhr / » Weiterlesen

Patrick Barbe, Head of European Investment Grade Fixed Income bei Neuberger Berman
Neuberger Berman

EZB muss Klarheit über Zinssenkungskriterien schaffen

Zuletzt hat die EZB einen restriktiven Kurs bei der Geldpolitik angedeutet – tatsächlich spricht jedoch viel dafür, dass die Kerninflation bereits im Herbst unter die Erwartungen der Währungshüter fallen könnte. Umso wichtiger ist es, dass die EZB bei ihrer Sitzung am Donnerstag Klarheit über die Kriterien für weitere Zinsschritte schafft, meint Patrick Barbe, Head of European Investment Grade Fixed Income bei dem US-amerikanischen Vermögensverwalter Neuberger Berman.

17.07.2024 14:30 Uhr / » Weiterlesen

Rune Sand-Holm, Portfolio Manager Global Health Care bei DNB Asset Management
DNB Asset Management

Novo und Lily: Produktionskapazität nach wie vor die größte Hürde

Die größte Hürde für Novo und Lilly sind nach wie vor die Produktionskapazitäten. Die Nachfrage übersteigt das Angebot bei weitem, und es wird erwartet, dass die Kapazitäten noch lange nicht der Nachfrage entsprechen werden. Ein weiteres Problem ist der Versicherungsschutz: Weniger als 50% der adipösen Bevölkerung in den USA haben eine Krankenversicherung, die das Medikament abdeckt.

16.07.2024 10:02 Uhr / » Weiterlesen

Kevin Thozet, Mitglied des Investment-Komitees bei Carmignac
Carmignac

EZB-Sitzung: Die Wirtschaft ist ins Schleudern geraten

Die Hoffnungen auf einen Aufschwung in der Eurozone waren groß. Doch die Wirtschaft ist ins Schleudern geraten. Die Frühindikatoren deuten auf eine leicht positive BIP-Wachstumsrate für das Gesamtjahr hin, aber die Erholung im verarbeitenden Gewerbe enttäuschte im Juni, obwohl angesichts der vielen Feiertage in der Region auch saisonale Effekte eine Rolle spielen könnten. Die wirtschaftlichen Kosten eines zusätzlichen Feiertags werden auf 0,1 Prozent des BIP geschätzt. Das sind zwischen 15 und 20 Milliarden Euro pro Tag für den Euroraum, und es gab bereits vier.

17.07.2024 15:00 Uhr / » Weiterlesen

Ertragskennzahlen (in EUR) per 30.06.2024
Absoluter Jahresertrag YTD 1 Jahr 3 Jahre 5 Jahre
DWS Invest CROCI Sectors Plus XC -0,62% +7,85% +27,13% +115,11%
Vergleichsgruppen-Durchschnitt +7,64% +12,95% +23,62% +54,44%
Annualisierter Jahresertrag 3 Jahre (p.a.) 5 Jahre (p.a.) Seit Auflage (p.a.)
DWS Invest CROCI Sectors Plus XC +8,33% +16,56% +11,91%
Vergleichsgruppen-Durchschnitt +7,27% +8,97% N/A
Risiko-Kennzahlen (in EUR) per 30.06.2024
Annualisierte Sharpe-Ratio 1 Jahr 3 Jahre (p.a.) 5 Jahre (p.a.)
DWS Invest CROCI Sectors Plus XC 0,03 0,08 0,70
Vergleichsgruppen-Durchschnitt 0,53 0,04 0,33
Annualisierte Volatilität 1 Jahr 3 Jahre 5 Jahre
DWS Invest CROCI Sectors Plus XC +13,47% +17,69% +18,65%
Vergleichsgruppen-Durchschnitt +10,47% +12,81% +16,56%

Halbzeit-Bilanz: So lief für uns das erste Halbjahr 2024

Das Börsenjahr 2024 ist bislang besser gelaufen als am Jahresanfang erwartet. Wie schon 2023 zeigt sich bislang in diesem Jahr: Externe Risiken spielen an den Kapitalmärkten kaum eine Rolle. Vielmehr haben sich bestehende Trends – vor allem der Hype rund um das Thema Künstliche Intelligenz – weiter fortgesetzt. Diese Konzentration auf ein großes Thema und damit auf wenige Titel birgt aber auch Gefahren für die vor uns liegende Entwicklung in der zweiten Jahreshälfte.

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Schwellenländeranleihen: Geopolitik und Chancen

Die Vielzahl geopolitischer Krisenherde seit der Pandemie – oder der Zeit der Polykrise, wie einige Kommentatoren sie genannt haben – hat sich direkter auf Schwellenländeranleihen ausgewirkt als auf andere festverzinsliche Anlagen, kommentiert Euart MacKerron, Research Analyst bei Aegon AM.

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Zinsen in Großbritannien: Märkte sind zu optimistisch

Nach den Wahlen Anfang des Monats haben sich die Karten im Vereinigten Königreich neu gemischt, und eine Zinssenkung der Bank of England im August ist mit 50-prozentiger Wahrscheinlichkeit eingepreist. Doch Columbia Threadneedles Chefökonom Steven Bell mahnt zur Vorsicht. Was er für die Geldpolitik erwartet und wie es mit der Inflation, der Wirtschaft und den Löhnen in Großbritannien weitergehen könnte, verrät er in seinem Marktkommentar:

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