T. Rowe Price Funds SICAV - US High Yield Bond Fund

T. Rowe Price (Luxembourg) Management S.à r.l.

USD Hochzinsanleihen

ISIN: LU1706112411

Kurzbeschreibung der Fondsstrategie: Beim T. Rowe Price US High Yld Bd Ax USD (LU1706112411) handelt es sich um eine von Morningstar der Kategorie "USD High Yield Bond" (USD Hochzinsanleihen) zugeordnete Fondsstrategie bzw. Tranche, die über einen Track-Record seit 21.06.2018 (4,28 Jahre) verfügt. Die Strategie wird aktuell von der "T. Rowe Price (Luxembourg) Management S.à r.l." administriert - als Fondsberater fungiert die "T. Rowe Price International Ltd".

Anteilklasse Währung Volumen Insti ETF UCITS Hedged Ausschüttend
T. ...d Ax USD USD 0,04
6 weitere Tranchen
T. ...Bd A USD USD 0,63
T. ...Bd I USD USD 0,41
T. ...d I9 USD USD 13,65
T. ...In CHF 9 CHF 5,58
T. ...Bd Q USD USD 0,08
T. ...Bd S EUR EUR 44,83
Fondsvolumen (alle Tranchen)

EUR 193,71 Mio.

Zum Vertrieb zugelassen in

+ 17 weitere

Datenquelle: Morningstar. Daten per 31.07.2022
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Andrew Mulliner, Head of Global Aggregate Strategies, Janus Henderson Investors
Janus Henderson Investors

Janus Henderson Experte Mulliner über die italienische Wahl und erste Hochrechnungen

Es ist noch etwas früh, und die endgültigen Ergebnisse können von den Umfragen zum Wahlausgang etwas abweichen, aber im Großen und Ganzen stimmen sie mit den letzten Umfragen von vor ein paar Wochen überein. Die Koalition der Rechtsparteien wird voraussichtlich eine Mehrheit in beiden Kammern erlangen. Es ist jedoch unwahrscheinlich, dass sie eine Super-Mehrheit (2/3-Mehrheit) erlangen, die es ihnen ermöglicht hätte, einseitig Verfassungsänderungen vorzunehmen.

26.09.2022 11:21 Uhr / » Weiterlesen

Photo by Filip Bunkens on Unsplash
State Street Global Advisors

Der Winter naht: Wie Anleger mit Unsicherheiten bei globalen Aktien umgehen

Der MSCI ACWI Index ist in diesem Jahr um 19 % gesunken. Die stärkste Korrektur erfuhren die wachstumsstarken Sektoren Technologie (-29,26 %), zyklische Konsumgüter (-24,45 %) und Kommunikationsdienstleistungen (-30,81 %). Anleger, die einen defensiven Ansatz verfolgten, z. B. durch einen globalen Low-Volatility-Ansatz, hätten davon erheblich profitiert. Wie Abbildung 1 zeigt, hat der STOXX Global Low Risk Weighted Diversified 200 Index den MSCI ACWI im bisherigen Jahresverlauf um mehr als 8% übertroffen.

27.09.2022 14:42 Uhr / » Weiterlesen

Peter De Coensel, CEO DPAM
DPAM

DPAM-CEO über die globalen "Währungsspiele": Schnallen Sie sich an!

Auf Ersuchen des Finanzministeriums stoppte die Bank of Japan am vergangenen Donnerstag, dem 22. September, den Kursverfall des japanischen Yen gegenüber dem USD. Die Marktintervention erfolgte, nachdem die Zentralbank mitgeteilt hatte, dass sie an ihrer extrem akkommodierenden Geldpolitik nichts ändern werde. Der USDJPY geriet um etwa 3,7 % von 145,85 auf einen Tiefstand von 140,35. Zum Ende der Woche schloss der USDJPY bei 143,31 und bestätigte damit den Ruf, dass Devisenmarktinterventionen wenig Wirkung zeigen. Insbesondere einzelne Devisenmarktinterventionen der Zentralbank, die darauf abzielen, das Tempo der Abwertung zu verlangsamen oder umzukehren, können nur dann Wirkung zeigen, wenn kurz darauf eine Änderung der offiziellen Geldpolitik oder andere Maßnahmen folgen.

27.09.2022 15:46 Uhr / » Weiterlesen

Steven Bell, Chefvolkswirt bei Columbia Threadneedle Investments für die EMEA-Region
Columbia Threadneedle Investments

Columbia Threadneedle Chefvolkswirt: Das britische Pfund bleibt anfällig

jede Woche kommentiert Steven Bell, Chefvolkswirt bei Columbia Threadneedle Investments für die EMEA-Region, das makroökonomische Umfeld und die Nachrichten, die die Märkte beherrschen. Diese Woche beschäftigt er sich mit den Turbulenzen beim britischen Pfund, das seiner Ansicht nach bereits in wenigen Wochen die Parität zum US-Doller durchbrechen könnte.

27.09.2022 17:53 Uhr / » Weiterlesen

Paul Flood, Fondsmanager Multi-Asset bei Newton IM, einer Gesellschaft von BNY Mellon Investment Management
BNY Mellon Investment Management

US-Anleiherenditen steigen auf den höchsten Stand seit 2011

Die Renditen 10-jähriger US-Staatsanleihen befinden sich aktuell auf dem höchsten Stand seit April 2011. Damit erzielen Anleiheinvestoren höhere Erträge, zumindest nominal gesehen. Die realen Renditen sind allerdings immer noch nicht sehr attraktiv: So bleibt die Inflation einstweilen über den Erwartungen – der US-Verbraucherpreisindex lag zuletzt bei 8,6%. Und so stehen auch die Zentralbanken weiterhin unter Druck, die Zinsen schneller anzuheben.

14.06.2022 10:13 Uhr / » Weiterlesen

Ertragskennzahlen (in EUR) per 31.07.2022
Absoluter Jahresertrag YTD 1 Jahr 3 Jahre 5 Jahre
T. Rowe Price US High Yld Bd Ax USD -2,04% +2,36% +10,62% N/A
Vergleichsgruppen-Durchschnitt +1,41% +5,77% +10,19% +27,85%
Annualisierter Jahresertrag 3 Jahre (p.a.) 5 Jahre (p.a.) Seit Auflage (p.a.)
T. Rowe Price US High Yld Bd Ax USD +3,42% N/A +5,49%
Vergleichsgruppen-Durchschnitt +3,27% +5,02% N/A
Risiko-Kennzahlen (in EUR) per 31.07.2022
Annualisierte Sharpe-Ratio 1 Jahr 3 Jahre (p.a.) 5 Jahre (p.a.)
T. Rowe Price US High Yld Bd Ax USD negativ negativ N/A
Vergleichsgruppen-Durchschnitt negativ negativ 0,05
Annualisierte Volatilität 1 Jahr 3 Jahre 5 Jahre
T. Rowe Price US High Yld Bd Ax USD +10,72% +11,70% N/A
Vergleichsgruppen-Durchschnitt +10,32% +10,14% +8,86%

AXA IM Stratege Iggo: Den Zinsgipfel zu erwischen ist ein Glücksspiel

In den vergangenen Tagen haben die Federal Reserve (Fed), die Schweizer Nationalbank und die Norwegische Zentralbank die Leitzinsen um 75 Basispunkte (BP) erhöht. Die Bank of England entschied sich für 50 BP, aber drei Mitglieder des geldpolitischen Ausschusses stimmten für eine Erhöhung um 75 BP. Die Europäische Zentralbank (EZB) hat den Leitzins zuletzt um 75 BP angehoben und könnte dies angesichts der aggressiven Rhetorik im Euro-System am 27. Oktober wiederholen. Die globale Geldpolitik wurde in diesem Jahr massiv gestrafft. Zur Einordnung: Die Rendite des Bank of America/ICE 1 – 3 Year Global Aggregate Bond Index stieg um über 300 BP. Es wird noch mehr kommen, denn Anzeichen für einen Rückgang der Inflation gibt es noch nicht.

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Kathrein-Fondsmanager König: Warum Lokalwährungsanleihen von Schwellenländern im Moment attraktiv sind

Während in den entwickelten Märkten, aufgrund der steigenden Inflationserwartungen und der damit verbundenen strafferen Geldpolitik, steigende Renditen das Marktgeschehen dominieren, präsentieren sich Staatsanleihen von Schwellenländern im heurigen Kalenderjahr als Outperformer. Die Gründe dafür sind laut Kathrein-Fondsmanager Florian König genauso vielfältig wie die Investitionsmöglichkeiten in diesem Bereich.

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Natixis-Tochter Mirova legt zwei neue nachhaltige Anleihefonds auf

Mirova, die auf nachhaltige Anlagen spezialisierte Tochtergesellschaft von Natixis Investment Managers, legt mit dem Mirova Euro High Yield Sustainable Bond Fund und dem Mirova Euro Short Term Sustainable Bond Fund, zwei neue Anleihefonds auf, die auf ein 2°C-Klimaszenario ausgerichtet und nach Artikel 9 SFDR als Impact Fonds eingestuft sind.

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Der Winter naht: Wie Anleger mit Unsicherheiten bei globalen Aktien umgehen

Der MSCI ACWI Index ist in diesem Jahr um 19 % gesunken. Die stärkste Korrektur erfuhren die wachstumsstarken Sektoren Technologie (-29,26 %), zyklische Konsumgüter (-24,45 %) und Kommunikationsdienstleistungen (-30,81 %). Anleger, die einen defensiven Ansatz verfolgten, z. B. durch einen globalen Low-Volatility-Ansatz, hätten davon erheblich profitiert. Wie Abbildung 1 zeigt, hat der STOXX Global Low Risk Weighted Diversified 200 Index den MSCI ACWI im bisherigen Jahresverlauf um mehr als 8% übertroffen.

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Assetklassen-Ausblick: Inflation bleibt die bestimmende Größe

Die US-Notenbank Federal Reserve hat erneut klargemacht, dass dass die Inflation zu bekämpfen höchste Priorität hat und ein Ziel die Abkühlung des Arbeitsmarktes ist. In Europa bleibt aufgrund der hohen Energiepreise die Inflation noch länger erhöht. In beiden Fällen dürfte dies zu weiter steigenden Zinsen führen. Was bedeutet das für die verschiedenen Anlageklassen?

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Globaler Marktausblick: 4. Quartal 2022

Den Hintergrund dieses vierteljährlichen Rückblicks bildet leider nach wie vor die Tragödie des anhaltenden Krieges in der Ukraine mit ihren Auswirkungen auf die Wirtschaft und den Markt. Da der Krieg nun bereits über sechs Monate andauert – und kein greifbares Ende in Sicht ist – könnte er zusehends als „normaler“ Faktor gewertet werden. Aber derzeit erschüttern seine Auswirkungen weiterhin die Märkte.

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