Amundi Fds Japan Equity Engagement

Amundi Luxembourg S.A.

Kurzbeschreibung der Fondsstrategie: Beim Amundi Fds Japan Eq Emggmt I2 EUR C (LU1923163163) handelt es sich um eine von Morningstar der Kategorie "Japan Flex-Cap Equity" (Japan Aktien (flexible Marktkapitalisierungen)) zugeordnete Fondsstrategie bzw. Tranche, die über einen Track-Record seit 31.05.2019 (3,67 Jahre) verfügt. Die Strategie wird aktuell von der "Amundi Luxembourg S.A." administriert - als Fondsberater fungiert die "Amundi Japan Ltd".

Anteilklasse Währung Volumen Insti ETF UCITS Hedged Ausschüttend
Amu...I2 EUR C EUR 11,09
18 weitere Tranchen
Amu... A USD C USD 2,58
Amu...AE EUR C EUR 26,92
Amu... C EUR C EUR 0,21
Amu... C USD C USD 0,19
Amu...E2 EUR C EUR 7,95
Amu... EUR H C EUR 3,58
Amu... F EUR C EUR 5,12
Amu... G EUR C EUR 0,23
Amu... I JPY C JPY 0,00
Amu...I2 GBP C GBP 0,07
Amu...I2 USD C USD 0,46
Amu...IE EUR C EUR 7,07
Amu...M2 EUR C EUR 0,13
Amu... EUR H C EUR 0,25
Amu...R2 EUR C EUR 0,00
Amu...R2 GBP C GBP 0,00
Amu...R2 USD C USD 0,00
Amu...RE EUR C EUR 0,04
Fondsvolumen (alle Tranchen)

EUR 92,74 Mio.

Zum Vertrieb zugelassen in

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Datenquelle: Morningstar. Daten per 31.12.2022
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Colin Dryburgh, Multi-Asset Investment Manager, Aegon Asset Management
Aegon Asset Management

Zentralbanken werden den Fuß vom Gaspedal nehmen

Da die Märkte aktuell ihren Schwerpunkt auf eine Rezession statt auf die Themen Inflation und Zinsen legen, wird sich die positive Korrelation zwischen Aktien und Anleihen umkehren und den Anlegern ein breiteres Spektrum an Anlagemöglichkeiten bieten.

30.01.2023 12:30 Uhr / » Weiterlesen

William Blair Investment Management
William Blair Investment Management

US-Aktien 2023: Worauf kommt es an? William Blair IM Experten teilen ihre Einschätzungen

Die straffere Geldpolitik sorgte für steigende Renditen 10-jähriger Staatsanleihen und drückte die Aktienbewertungen im Jahr 2022. Es ist zwar unmöglich vorherzusagen, was das Jahr 2023 bringen wird - vor allem, weil sich Zinsänderungen mit Verzögerung auf die Unternehmensgewinne auswirken können -, aber wir haben unsere US-Aktienteams gebeten, sich dazu zu äußern.

26.01.2023 18:00 Uhr / » Weiterlesen

Dr. Johannes Mayr, Chefvolkswirt bei Eyb & Wallwitz
Eyb & Wallwitz

Steigender Ifo Index: Eyb & Wallwitz Chefvolkswirt warnt vor zu viel Euphorie

Die Stimmung der deutschen Unternehmen hat sich im Januar weiter verbessert. Der ifo Geschäftsklimaindex stieg den vierten Monat in Folge, um 1,6 auf 90,2 Punkte. Auf dem aktuellen Niveau signalisieren die Daten in etwa eine Stagnation der Wirtschaftsleistung im ersten Quartal. Der derzeitige Konjunkturoptimismus für Europa scheint dennoch überzogen, meint Dr. Johannes Mayr, Chefvolkswirt bei Eyb & Wallwitz.

25.01.2023 15:12 Uhr / » Weiterlesen

Katharine Neiss, Europäische Chefvolkswirtin bei PGIM Fixed Income
PGIM Investments

Steuern wir auf ein neues „Goldlöckchen“-Zeitalter zu?

Da ein harter Winter bisher nicht eingetreten ist, ist die Katastrophe in Europa bisher ausgeblieben. Für die Konjunktur im Euroraum zeichnen sich Aufwärtsrisiken ab, auch wenn die negativen Auswirkungen der knappen Energieversorgung und des anhaltenden Krieges in der Ukraine auf die Fundamentaldaten nach wie vor spürbar sind.

30.01.2023 12:57 Uhr / » Weiterlesen

Michael Grady, Head of Investment Strategy und Chief Economist bei Aviva Investors
Aviva Investors

Aviva Investors Chefstratege: Marktschwankungen werden auch 2023 anhalten

Aviva Investors, die global tätige Asset-Management-Gesellschaft des britischen Versicherers Aviva plc. („Aviva“) rechnet mit einer weiterhin starken Abschwächung des globalen Wachstums im Jahr 2023, da die wichtigsten Volkswirtschaften in eine Rezession eintreten dürften. Der Abschwung wird sich auf die entwickelten Volkswirtschaften konzentrieren, von denen viele Schwierigkeiten haben dürften, überhaupt Wachstum zu erzielen. Der Konflikt in der Ukraine hat die Probleme auf der Angebotsseite nach der COVID-Pandemie erheblich verschärft, aber auch die aggressiven Maßnahmen der Zentralbanken zur Bekämpfung der anhaltenden Inflation sind ein wichtiger Faktor für diese Entwicklung.

28.12.2022 09:22 Uhr / » Weiterlesen

Ertragskennzahlen (in EUR) per 31.12.2022
Absoluter Jahresertrag YTD 1 Jahr 3 Jahre 5 Jahre
Amundi Fds Japan Eq Emggmt I2 EUR C -23,41% -23,41% -6,81% +5,54%
Vergleichsgruppen-Durchschnitt -15,24% -15,24% -4,93% +3,23%
Annualisierter Jahresertrag 3 Jahre (p.a.) 5 Jahre (p.a.) Seit Auflage (p.a.)
Amundi Fds Japan Eq Emggmt I2 EUR C -2,32% +1,08% +2,51%
Vergleichsgruppen-Durchschnitt -1,71% +0,59% N/A
Risiko-Kennzahlen (in EUR) per 31.12.2022
Annualisierte Sharpe-Ratio 1 Jahr 3 Jahre (p.a.) 5 Jahre (p.a.)
Amundi Fds Japan Eq Emggmt I2 EUR C negativ negativ negativ
Vergleichsgruppen-Durchschnitt negativ negativ negativ
Annualisierte Volatilität 1 Jahr 3 Jahre 5 Jahre
Amundi Fds Japan Eq Emggmt I2 EUR C +21,90% +20,03% +17,62%
Vergleichsgruppen-Durchschnitt +18,08% +17,97% +16,19%

AXA Investment Managers: Der Druck auf die Kerninflation bleibt bestehen

Wir gehen davon aus, dass die Kerninflation im Januar bei 5,2 Prozent im Jahresvergleich bleiben wird. Allerdings sehen wir ein Aufwärtsrisiko, da die Preise für Dienstleistungen stabil bleiben und die Preise für Industrieerzeugnisse ohne Energie im Laufe des Jahres sinken werden. Die Lebensmittelinflation dürfte ebenso ansteigen, wobei wir glauben, dass wir nicht mehr weit vom Höchststand entfernt sind. Wir gehen davon aus, dass sich die Energiepreise auf 20 Prozent im Jahresvergleich (minus sechs Prozentpunkte) abschwächen werden.

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„Low-Carb“-Diät: Investments für eine Netto-Null-Zukunft

Anfang letzten Jahres war das Interesse an nachhaltigen Anlagen so groß wie nie zuvor. Anleger aller Art suchten eifrig nach Gelegenheiten, die den Trend zu einer nachhaltigeren und verantwortungsvolleren Kapitalallokation nutzten. Ein Jahr später: Die geopolitischen Faktoren haben die Performance von Anlagen, die ökologische, soziale und Governance-Aspekte (ESG) berücksichtigen, infrage gestellt. Zahlen sich nachhaltige Investitionen in Form von höheren Renditen überhaupt aus?

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Schwächere Wachstumsaussichten begünstigen das Euro-Zinsrisiko

Europas Geldpolitiker stehen vor einem Dilemma: Entweder sie erhöhen die Zinsen weiter, um die Inflation zu bekämpfen, oder sie lockern sie, um das Wachstum anzukurbeln. Wir gehen davon aus, dass sich die Zinsen in der zweiten Hälfte dieses Jahres stabilisieren und spätestens Anfang 2024 sinken werden. Die Kurse an den Anleihenmärkten werden diese Veränderungen wahrscheinlich antizipieren und Anleger belohnen, die ihre Portfolios entsprechend positioniert haben. Kurzfristig gibt es jedoch mehrere Faktoren, die zur Vorsicht mahnen.

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2023: Ein Jahr des Übergangs für die Weltwirtschaft

2022 war ein sehr schwieriges Jahr für die Weltwirtschaft. Wir erwarten, dass 2023 anders sein wird – ein Jahr des Übergangs. Die Inflation wird weiterhin die Schlagzeilen beherrschen, wahrscheinlich noch für Monate. Allerdings wächst unsere Zuversicht, dass der Inflationsdruck allmählich nachlässt, sodass sich Anleger und politische Entscheidungsträger auf die Aussichten für das Wirtschaftswachstum konzentrieren können. Dieser Übergang wird die Rückkehr zu einem normaleren Umfeld einläuten, auch wenn der Weg dorthin ungleichmäßig sein wird.

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