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Candriam Sustainable Equity Europe

Candriam Lux

Europa Aktien

ISIN: LU2027379788

Kurzbeschreibung der Fondsstrategie: Beim Candriam Sst Eq Euro N Acc € (LU2027379788) handelt es sich um eine von Morningstar der Kategorie "Europe Large-Cap Blend Equity" (Europa Aktien) zugeordnete Fondsstrategie bzw. Tranche, die über einen Track-Record seit 05.08.2020 (0,71 Jahre) verfügt. Die Strategie wird aktuell von der "Candriam Lux" administriert - als Fondsberater fungiert die "Candriam Belgium".

Anteilklasse Währung Volumen Insti ETF UCITS Hedged Ausschüttend
Can... Acc € EUR 0,00
8 weitere Tranchen
Can... Acc € EUR 4,56
Can... Inc € EUR 0,01
Can... Acc € EUR 338,42
Can... Acc € EUR 0,45
Can... Acc € EUR 11,87
Can... Inc € EUR 0,95
Can... Acc € EUR 749,63
Can... Inc € EUR 33,29
Fondsvolumen (alle Tranchen)

EUR 1.139,18 Mio.

Zum Vertrieb zugelassen in

+ 3 weitere

Datenquelle: Morningstar. Daten per 31.03.2021
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Dominic Bokor-Ingram, Senior Portfoliomanager, Frontier Markets, Fiera Capital Europe Limited
Fiera Capital

MSCI Emerging Markets: Fiera Capital Experte nimmt Länderkonzentrationen unter die Lupe

Innerhalb von nur 6 Jahren hat sich die Gewichtung von China im wichtigsten Schwellenländer-Aktienindex mehr als verdoppelt: In einem neuen Research-Beitrag beschäftigt sich Dominic Bokor-Ingram, Senior Portfoliomanager - Frontier Markets bei Fiera Capital, mit den Veränderungen und insbesondere den Konzentrationsprozessen im MSCI Emerging Market Index, die im vergangenen Jahrzehnt zu beobachten waren.

22.03.2021 14:50 Uhr / » Weiterlesen

Birgitte Olsen, CFA, Senior-Portfoliomanagerin Aktien Europa, Bellevue Asset Management
Bellevue Asset Management

Bellevue AM Fondsmanagerin über Familienunternehmen: "Gewinner in der Krise"

Mit einem Plus von 12% hat der Europe ex UK Small Cap Index den Stoxx 50 im vergangenen Jahr deutlich hinter sich gelassen. Beim Marktbarometer der größten börsengelisteten Unternehmen Europas kam es 2020 sogar zu einem Verlust von 6%. Ein Novum, denn üblicherweise performen Nebenwerte aufgrund ihrer geringeren Liquidität und des dadurch erhöhten Anlagerisikos in Krisenzeiten schlechter als die Börsenschwergewichte.

25.03.2021 13:55 Uhr / » Weiterlesen

William Blair Investment Management
William Blair Investment Management

Die Digitalisierung Japans: Welche Möglichkeiten ergeben sich?

Japan ist eines der am besten vernetzten Länder der Welt, aber die Cloud-Nutzung beträgt weniger als die Hälfte dessen, was in vielen anderen Ländern der Fall ist, und weniger als 10 % der staatlichen Verwaltungsvorgänge in Japan können online erledigt werden. Ein Indiz dafür, dass hier eine große Wachstumschance möglicherweise noch vor uns liegt.

19.04.2021 11:19 Uhr / » Weiterlesen

Photo by Markus Winkler on Unsplash
nova funds

Gesamtjahresergebnisse des Gesundheitssektors unter der Lupe

Die Mehrzahl der im MSCI World Healthcare-Index zusammengefassten Unternehmen hat mittlerweile ihre Geschäftsergebnisse für das Kalenderjahr 2020 veröffentlicht. Ca. 60% der Unternehmen konnten dabei sowohl die Umsatz- als auch die Gewinnerwartungen der Analysten übertreffen. Dabei ergaben sich aber deutliche Unterschiede zwischen den 10 verschiedenen Subindustrien des Gesundheitssektors.

22.03.2021 11:30 Uhr / » Weiterlesen

Photo by Jingming Pan on Unsplash
Pictet Asset Management

Pictet-Währungsstratege: "Gold spürt den Schmerz"

Luc Luyet, Währungsstratege bei Pictet Wealth Management, erläutert in der Flash Note "Gold feels the pain" seine Einschätzungen zur Entwicklung des Goldpreises: „Unser neues Basisszenario für die langfristigen US-Zinsen veranlasst uns, unsere Projektionen für den Goldpreis anzupassen. Daher haben wir die Dreimonatsprognose auf 1.800 USD pro Feinunze gegenüber einem früheren Ziel von 1.950 USD gesenkt. Jeder weitere Anstieg der langfristigen Nominalzinsen in den USA könnte durch einen weiteren Anstieg der Realzinsen angeheizt werden, da wir nur ein begrenztes Aufwärtspotenzial für die Inflationserwartungen sehen, was eine erhebliche Herausforderung für Gold darstellt.“

17.03.2021 19:01 Uhr / » Weiterlesen

Ertragskennzahlen (in EUR) per 31.03.2021
Absoluter Jahresertrag YTD 1 Jahr 3 Jahre 5 Jahre
Candriam Sst Eq Euro N Acc € +5,66% N/A N/A N/A
Vergleichsgruppen-Durchschnitt +7,53% +36,30% +20,15% +36,20%
Annualisierter Jahresertrag 3 Jahre (p.a.) 5 Jahre (p.a.) Seit Auflage (p.a.)
Candriam Sst Eq Euro N Acc € N/A N/A +14,97%
Vergleichsgruppen-Durchschnitt +6,23% +6,31% N/A
Risiko-Kennzahlen (in EUR) per 31.03.2021
Annualisierte Sharpe-Ratio 1 Jahr 3 Jahre (p.a.) 5 Jahre (p.a.)
Candriam Sst Eq Euro N Acc € N/A N/A N/A
Vergleichsgruppen-Durchschnitt 2,59 0,20 0,40
Annualisierte Volatilität 1 Jahr 3 Jahre 5 Jahre
Candriam Sst Eq Euro N Acc € N/A N/A N/A
Vergleichsgruppen-Durchschnitt +16,68% +17,53% +14,73%

Fondsselektoren Studie: ESG-Investing erreicht kritische Masse

Immer mehr Finanzinstitutionen reagieren mit einem breiteren Spektrum von ESG-Strategien auf das gesteigerte Interesse an nachhaltigen Investments. Zu diesem Ergebnis gelangt eine Studie von Natixis Investment Managers, zu der 2020 weltweit 3.600 professionelle Investoren wie Großanleger, Fondsselektoren oder Finanzberater befragte worden sind. 72 Prozent der institutionellen Investoren sowie 77 Prozent der Fondsselektoren nutzen danach inzwischen nachhaltig ausgerichtete Investmentstrategien.

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Staatsverschuldung in der EU – auf Deutschland und den Konsum kommt es an

Zu dem Zeitpunkt als Corona zu wirtschaftlichen Einbußen in Europa führte, stieg die Staatsverschuldung auf dem gesamten Kontinent um 15 Prozent. Da die EZB entschlossen scheint, das Tempo ihres Anleihekaufprogramms beizubehalten, erwarten wir, dass die europäischen Regierungen bis 2025 weitere zwei Billionen US-Dollar an Krediten aufgenommen haben werden – etwa 5.500 US-Dollar pro Person. Das Problem ist, dass die steigende Verschuldung – obwohl sie zweifellos notwendig ist, um Arbeitsplätze zu erhalten und wirtschaftliche Risiken abzuwehren – das Wachstum nicht ankurbeln wird, solange die Steuerausgaben nicht zu Produktivitätssteigerungen führen. Wie unser Sovereign Debt Index zeigt, ist die Verschuldung in Europa seit 1995 doppelt so stark gestiegen wie das BIP.

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Basis-Infrastruktur: Aktien mit Inflationsschutz

Die Inflation ist erwacht. Seitdem Geld- und Fiskalpolitik zur Krisenbewältigung nicht mehr gegeneinander, sondern Hand in Hand arbeiten, tun sich scheinbar unerschöpfliche Geldquellen auf. Sowohl in den USA auch in der Eurozone fließt Geld vom Staat in nicht gekanntem Ausmaß in die Wirtschaft. Dies hat zum einen eine kräftige Konjunkturerholung angefacht, zum anderen steigt die Wahrscheinlichkeit für eine nachhaltige Wiederbelebung der Inflation.

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Inflationsauswirkungen - 5 Sektoren im Detail

Für viele Anleger hat die Inflation, COVID als größte Bedrohung für die Märkte überholt. Obwohl es umstritten ist, wie hoch und wie lange die Preise steigen können, gehen wir davon aus, dass die Inflationssorgen zumindest in der nahen Zukunft anhalten werden, wenn die Konjunktur, die Rohstoffpreise und die Wiedereröffnung der Märkte anziehen. Die Inflation dürfte in den USA, die eine rasche wirtschaftliche Erholung erleben, stärker sein als in Teilen der Welt, die mit Produktionslücken konfrontiert sind. Im Folgenden gehen wir der Frage nach, welche Sektoren am meisten gewinnen - oder verlieren - könnten, wenn der Inflationsdruck zunimmt.

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DWS-Fondsmanager Buchwitz: Warum die Weltmeere für das Schicksal der Erde entscheidend sind

Wären die Ozeane ein Staat, würden sie mit einem „Brutto-Meeres-Produkt“ von jährlich rund 2,5 Billionen Dollar über die achtgrößte Volkswirtschaft der Welt verfügen. Der World Wide Fund For Nature (WWF) beziffert die Summe aller Vermögenswerte der Weltmeere auf mindestens 24 Billionen Dollar. Allein in Europa hängen etwa fünf Millionen Vollzeitjobs an ihnen. Annähernd drei Milliarden Menschen sind auf Fischfang und Aquakulturen als primäre Quellen von Proteinen angewiesen. Mehr als 50 Prozent des weltweiten Sauerstoffs werden von den Ozeanen produziert.

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Daten: Der neue Rohstoff

Es führt kein Weg daran vorbei: Big Data wächst weiter. Pro Minute werden 200 Mio. E-Mails versendet, 4 Mio. Google-Suchen durchgeführt, 300.000 Tweets abgesetzt und 2,5 Mio. Facebook-Beiträge geteilt. 90% des gesamten weltweiten Datenvolumens wurden in den letzten zwei Jahren geschaffen. Informationen sind das Öl des 21. Jahrhunderts und die Datenanalyse ist der Motor.

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