DB ESG Balanced SAA EUR

DWS Investment S.A.

EUR Ausgewogene Mischfonds

ISIN: LU2132880597

Kurzbeschreibung der Fondsstrategie: Beim DB ESG Balanced SAA (EUR) WAMC (LU2132880597) handelt es sich um eine von Morningstar der Kategorie "EUR Moderate Allocation" (EUR Ausgewogene Mischfonds) zugeordnete Fondsstrategie bzw. Tranche, die über einen Track-Record seit 30.04.2020 (4,22 Jahre) verfügt. Die Strategie wird aktuell von der "DWS Investment S.A." administriert - als Fondsberater fungiert die "DWS Investment GmbH".

Anteilklasse Währung Volumen Insti ETF UCITS Hedged Ausschüttend
DB ...UR) WAMC EUR 5,99
5 weitere Tranchen
DB ...UR) DPMC EUR 6,51
DB ...(EUR) LC EUR 299,69
DB ...UR) LC10 EUR 23,88
DB ...EUR) PFC EUR 80,64
DB ...(EUR) SC EUR 119,42
Fondsvolumen (alle Tranchen)

EUR 536,14 Mio.

Zum Vertrieb zugelassen in

+ 9 weitere

Datenquelle: Morningstar. Daten per 30.06.2024
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Foto von Naja Bertolt Jensen auf Unsplash
Raiffeisen Capital Management

INVESTMENT ZUKUNFT | Ökosystem Weltmeere

Lesen Sie die jüngste Ausgabe des Infomagazins INVESTMENT ZUKUNFT (vormals NACHALTIG INVESTIEREN) der Raiffeisen KAG. Das Magazin widmet sich diesmal dem Thema „Ökosystem Weltmeere“.

17.07.2024 11:36 Uhr / » Weiterlesen

Foto von Jakob Owens auf Unsplash
AXA Investment Managers

Fixed Income: Warum US-High-Yield Anleger weiter überrascht

Viele Anleger hatten befürchtet, dass die kräftigen Zinserhöhungen der Fed 2023 eine Rezession auslösen, mit mehr Zahlungsausfällen von High Yield. Allgemein rechnete man daher mit Mehrerträgen von Investmentgrade-Titeln, und im High-Yield-Bereich wiederum mit Mehrerträgen von BB-Anleihen gegenüber schwächeren Titeln mit CCC-Rating.

18.07.2024 14:44 Uhr / » Weiterlesen

Florian König, Portfoliomanager, Kathrein Capital Management
Kathrein Privatbank

Kathrein-Portfoliomanager König: Ist das Konzentrationsrisiko an den Börsen schon zu hoch?

Die drei größten US-Unternehmen sind mittlerweile mehr wert als der gesamte chinesische Aktienmarkt. Man kann diese Entwicklung auch aus chinesischer Perspektive betrachten und die Ursachen für den Wachstumseinbruch der zweitgrößten Volkswirtschaft suchen. Allerdings ist die Historie der großen US-Technologieunternehmen eher eine der Stärke als eine der relativen Schwäche. Die Frage ist aber, ob diese Dominanz nicht schon zu weit fortgeschritten ist?

18.07.2024 14:50 Uhr / » Weiterlesen

Gerit Heinz, Leiter Portfoliomanagement bei Bellevue Deutschland
Bellevue Asset Management

3 Jahre Bellevue Option Premium: erfolgreiche Volatilitätsstrategie für Risiko- und Renditeoptimierung

Der Volatilitätsfonds Bellevue Option Premium feiert sein dreijähriges Bestehen. Er bietet Ertragspotenzial nicht nur in steigenden, sondern auch unter schwierigen Bedingungen wie bei seitwärts- oder leicht fallenden Aktienmärkten. Der innovative Investmentansatz, Volatilitätsprämien über börsengehandelte Optionen zu vereinnahmen, hat sich als zusätzliche Anlageklasse etabliert.

16.07.2024 09:49 Uhr / » Weiterlesen

Ertragskennzahlen (in EUR) per 30.06.2024
Absoluter Jahresertrag YTD 1 Jahr 3 Jahre 5 Jahre
DB ESG Balanced SAA (EUR) WAMC +5,77% +10,29% +4,94% N/A
Vergleichsgruppen-Durchschnitt +4,11% +8,80% +1,14% +14,11%
Annualisierter Jahresertrag 3 Jahre (p.a.) 5 Jahre (p.a.) Seit Auflage (p.a.)
DB ESG Balanced SAA (EUR) WAMC +1,62% N/A +5,99%
Vergleichsgruppen-Durchschnitt +0,32% +2,58% N/A
Risiko-Kennzahlen (in EUR) per 30.06.2024
Annualisierte Sharpe-Ratio 1 Jahr 3 Jahre (p.a.) 5 Jahre (p.a.)
DB ESG Balanced SAA (EUR) WAMC 0,49 negativ N/A
Vergleichsgruppen-Durchschnitt 0,17 negativ negativ
Annualisierte Volatilität 1 Jahr 3 Jahre 5 Jahre
DB ESG Balanced SAA (EUR) WAMC +5,66% +7,64% N/A
Vergleichsgruppen-Durchschnitt +6,76% +8,47% +9,36%

Kathrein-Portfoliomanager König: Ist das Konzentrationsrisiko an den Börsen schon zu hoch?

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Halbzeit-Bilanz: So lief für uns das erste Halbjahr 2024

Das Börsenjahr 2024 ist bislang besser gelaufen als am Jahresanfang erwartet. Wie schon 2023 zeigt sich bislang in diesem Jahr: Externe Risiken spielen an den Kapitalmärkten kaum eine Rolle. Vielmehr haben sich bestehende Trends – vor allem der Hype rund um das Thema Künstliche Intelligenz – weiter fortgesetzt. Diese Konzentration auf ein großes Thema und damit auf wenige Titel birgt aber auch Gefahren für die vor uns liegende Entwicklung in der zweiten Jahreshälfte.

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2. Halbjahr 2024: Gefahr durch hohe Inflation, Chancen bei Hochzinsanleihen

Geopolitische Spannungen und Wahlen, besorgniserregende Haushaltsdefizite sowie eine immer noch hartnäckige Inflation: In der zweiten Hälfte des Jahres 2024 sind Anleger weiterhin mit vielen Unwägbarkeiten konfrontiert. Wie es mit der Geldpolitik weitergehen könnte, was die Märkte erwartet und welche Anlageklassen in den kommenden Monaten gute Renditen einbringen könnten, verrät William Davies, Global Chief Investment Officer bei Columbia Threadneedle Investments, in seinem Marktkommentar.

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Schwellenländeranleihen: Geopolitik und Chancen

Die Vielzahl geopolitischer Krisenherde seit der Pandemie – oder der Zeit der Polykrise, wie einige Kommentatoren sie genannt haben – hat sich direkter auf Schwellenländeranleihen ausgewirkt als auf andere festverzinsliche Anlagen, kommentiert Euart MacKerron, Research Analyst bei Aegon AM.

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EZB-Sitzung: Die Wirtschaft ist ins Schleudern geraten

Die Hoffnungen auf einen Aufschwung in der Eurozone waren groß. Doch die Wirtschaft ist ins Schleudern geraten. Die Frühindikatoren deuten auf eine leicht positive BIP-Wachstumsrate für das Gesamtjahr hin, aber die Erholung im verarbeitenden Gewerbe enttäuschte im Juni, obwohl angesichts der vielen Feiertage in der Region auch saisonale Effekte eine Rolle spielen könnten. Die wirtschaftlichen Kosten eines zusätzlichen Feiertags werden auf 0,1 Prozent des BIP geschätzt. Das sind zwischen 15 und 20 Milliarden Euro pro Tag für den Euroraum, und es gab bereits vier.

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EZB muss Klarheit über Zinssenkungskriterien schaffen

Zuletzt hat die EZB einen restriktiven Kurs bei der Geldpolitik angedeutet – tatsächlich spricht jedoch viel dafür, dass die Kerninflation bereits im Herbst unter die Erwartungen der Währungshüter fallen könnte. Umso wichtiger ist es, dass die EZB bei ihrer Sitzung am Donnerstag Klarheit über die Kriterien für weitere Zinsschritte schafft, meint Patrick Barbe, Head of European Investment Grade Fixed Income bei dem US-amerikanischen Vermögensverwalter Neuberger Berman.

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