Kurzbeschreibung der Fondsstrategie:
Beim Robeco FinTech X EUR (LU2216804216) handelt es sich um eine von Morningstar der Kategorie "Sector Equity Technology" (Technologie Aktien) zugeordnete Fondsstrategie bzw. Tranche,
die über einen Track-Record seit 25.08.2020 (5,94 Jahre) verfügt. Die Strategie wird aktuell von der "Robeco Institutional Asset Management BV" administriert -
als Fondsberater fungiert die "Robeco Institutional Asset Management BV".
Der PEH EMPIRE erzielte im 1. Halbjahr 2026 eine Wertentwicklung von 9,26 % und übertraf damit die Vergleichsgruppe deutlich. Technologie- und Halbleiterwerte trieben die Performance, während der regelbasierte PEH SCORE die Titelselektion und Portfolioausrichtung bestimmte.
Das erste Halbjahr ist Geschichte, Zeit für ein Zwischenfazit. In der neuesten Ausgabe der DJE-plusNews gibt Mario Künzel, Referent für Investmentstrategien bei DJE, ein Update zur aktuellen Marktlage. Auch wenn sich die Wogen um den Irankrieg phasenweise glätten, wirkt sich der noch immer schwelende Konflikt vom Ölpreis über den Zins auf die Konjunktur aus.
Die US-Wirtschaft ist im zweiten Quartal, trotz zahlreicher Belastungsfaktoren, robust gewachsen. Das reale BIP legte zwar nur um 1,5% zum Vorquartal zu. Die privaten Konsumausgaben und die Investitionen in Software und Ausrüstungen stiegen aber sehr kräftig. Gleichzeitig fiel erneut auch der Preisanstieg erhöht aus. Die Daten signalisieren, dass die US-Konjunktur gut durch die Phase erhöhter Energiepreise gekommen ist. Die Zinspolitik der FED hängt damit noch stärker an ihrer Einschätzung zur Angebotsseite der Wirtschaft. Nur ein kräftiger Anstieg der Produktivität durch KI würde in diesem Umfeld gegen eine Anhebung der Zinsen sprechen, meint Dr. Johannes Mayr, Chefvolkswirt bei Eyb & Wallwitz.
Frontier-Anleihen bleiben attraktiv, doch Carry, Reformfortschritte und Länderauswahl gewinnen an Bedeutung. Yvette Babb und Daniel Wood von William Blair erläutern, warum sie bei Hart- und Lokalwährungsanleihen vor allem auf Kasachstan, Ägypten, Kenia, Ghana und Argentinien setzen.
Der globale Ausbau der KI-Infrastruktur verändert Bilanzen, Cashflows und Kreditmärkte. Hyperscaler investieren Milliarden in Rechenzentren, Chips und Stromversorgung. Warum Anleger trotz wachsender Kapitalintensität konstruktiv bleiben können, aber selektiv vorgehen sollten.
Fed-Unsicherheit, steigende US-Realzinsen und ein starker Dollar belasten derzeit den Goldpreis. Charlotte Peuron von Crédit Mutuel Asset Management bleibt dennoch optimistisch: Zentralbanken und China stützen die Nachfrage, während Kurse unter 4.000 US-Dollar Kaufchancen bieten könnten.
Fed-Sitzung unter Hochspannung: Trotz robuster US-Konjunktur und zuletzt schwächerer Inflationsdaten könnte Kevin Warsh einen restriktiveren Kurs einleiten. Kevin Thozet von Carmignac erklärt, warum selbst eine Zinserhöhung im Juli nicht ausgeschlossen ist und langfristige US-Renditen steigen dürften.
Pierre Pincemaille von DNCA Investments warnt vor den Folgen der erneuten Blockade der Straße von Hormus. Niedrige US-Ölvorräte, hohe Raffineriemargen und knappe europäische Gasspeicher könnten Inflation und Zinsdruck verschärfen und die Risiken für Aktien und Anleihen erhöhen.
Goldminenaktien verzeichneten 2025 das profitabelste Jahr ihrer Geschichte, werden von vielen Investoren jedoch weiterhin kaum beachtet. Die Fondsmanager des Incrementum Active Gold Fund, Ronald-Peter Stöferle und Mark Valek, setzen auf ein aktiv gesteuertes Edelmetall-Portfolio mit Gold als Benchmark. Seit Auflage liegt der Fonds deutlich vor dem Goldpreis.
Ein ETF kann den Biotech-Sektor abbilden. Klinische Daten, Wirkmechanismen und Studiendesigns beurteilen kann er nicht. Seit seiner Auflegung hat der MEDICAL BioHealth den Nasdaq Biotechnology Index um 494,3 Prozentpunkte übertroffen. Warum wissenschaftlich-medizinische Expertise in Biotechnologie einen entscheidenden Unterschied machen kann.
Erstmals lässt sich die strategische Asset Allokation des Lansdowne Endowment Fund über einen kompletten Sieben-Jahres-Horizont gegen die ursprünglichen Annahmen messen. Martin Friedrich, Portfolio Manager des Endowment-Konzepts bei Lansdowne Partners Austria, zieht Bilanz – und justiert die Allokation für 2026/27.
Janus-Henderson-Portfoliomanager Addison Maier sieht in den jüngsten US-PCE-Daten trotz weiterhin hoher Inflation ein positives Signal. Der monatliche Rückgang der Gesamtinflation weist in die richtige Richtung, doch volatile Ölpreise und der rasche KI-Ausbau bleiben Risiken.
Die US-Wirtschaft ist im zweiten Quartal, trotz zahlreicher Belastungsfaktoren, robust gewachsen. Das reale BIP legte zwar nur um 1,5% zum Vorquartal zu. Die privaten Konsumausgaben und die Investitionen in Software und Ausrüstungen stiegen aber sehr kräftig. Gleichzeitig fiel erneut auch der Preisanstieg erhöht aus. Die Daten signalisieren, dass die US-Konjunktur gut durch die Phase erhöhter Energiepreise gekommen ist. Die Zinspolitik der FED hängt damit noch stärker an ihrer Einschätzung zur Angebotsseite der Wirtschaft. Nur ein kräftiger Anstieg der Produktivität durch KI würde in diesem Umfeld gegen eine Anhebung der Zinsen sprechen, meint Dr. Johannes Mayr, Chefvolkswirt bei Eyb & Wallwitz.
An den Märkten macht derzeit der NACHO Trade die Runde. Die Abkürzung steht für „Not a Chance Hormuz Opens“. Die Marktteilnehmer stellen sich zunehmend auf eine Realität ein, in der das Öl den Persischen Golf auf dem Seeweg praktisch nicht mehr verlassen kann. Das hat massive Auswirkungen auf die Ölförderländer sowohl in der Region als auch weltweit. Fest steht: man braucht eine Alternative zu Hormus. Das wird nicht billig, aber wie immer wird es dabei auch Profiteure geben. Wer sich an dem öligen NACHO Snack den Magen verdirbt und wer möglicherweise fette Gewinne einstreift, sagt Ihnen der neue RosenCorner … mit oder ohne extra Käse, ganz wie Sie wollen!
Die Fed hält die Zinsen trotz drei Gegenstimmen unverändert. Vorsitzender Kevin Warsh betont zwar den restriktiven Kurs, überzeugt die Märkte jedoch nur bedingt. Steigende Langfristrenditen und hartnäckige Inflation erhöhen die Wahrscheinlichkeit einer Zinserhöhung bereits im September.
PGIM-Chefökonom Robert Sockin wertet die Fed-Sitzung als klares Signal für einen restriktiveren Kurs. Trotz unveränderter Zinsen und einer schwachen Pressekonferenz von Kevin Warsh erwartet er ab September drei Zinserhöhungen um jeweils 25 Basispunkte.
Neuberger legt den Japan Equity Fund auf und eröffnet internationalen Anlegern Zugang zu einem konzentrierten All-Cap-Portfolio japanischer Qualitätsunternehmen. Das Team um Keita Kubota setzt auf fundamentales Research, aktiven Unternehmensdialog und Chancen aus Japans Governance-Reformen.
Europäische Bankaktien haben bereits deutlich zugelegt. Dennoch sprechen moderate Bewertungen, hohe Ausschüttungen und ein solides Zinsumfeld weiterhin für den Sektor. Wo liegen die größten Chancen und welche Risiken sollten Anleger im Blick behalten?
Die Russell-Indizes werden seit 2026 zweimal jährlich rekonstituiert. An ihnen hängen rund 12,2 Bio. USD, und die Stilzuordnung der US-Mega-Caps wurde im Juni komplett neu gemischt. Betroffen ist nicht nur, wer einen Russell-ETF hält, sondern jedes Gremium, das seine US-Allokation an einer Russell-Benchmark misst.
Nach drei Jahren zieht Aberdeen Bilanz: Die „Short Dated Enhanced Income“-Strategie für kurzlaufende Anleihen musste sich in einem Umfeld aus Inflationsschocks, Zinsvolatilität und geopolitischen Risiken bewähren. Im Fokus steht, wie sich Rendite, Liquidität und begrenzte Kursschwankungen verbinden lassen.
Welche Fondsgruppen, Strategien und Assetklassen führen den deutschen Dachfonds-Markt an? e-fundresearch.com liefert eine aktuelle Bestandsaufnahme für Deutschland: 25 Mandate über einer Milliarde Euro, ein Spitzenreiter mit 6,7 Milliarden.
Der Biotech-Sektor profitiert von wissenschaftlichem Fortschritt und hoher Übernahmenachfrage. Doch nach der kräftigen Kurserholung sind attraktive Bewertungen seltener geworden. Für Anleger entscheidet nicht mehr die Richtung des Gesamtmarkts, sondern die Qualität einzelner Unternehmen.