ARIA Global Impact Income fund

Absolute Return Investment Advisors Ltd

Sonstige Mischfonds

ISIN: MT7000026399

Kurzbeschreibung der Fondsstrategie: Beim ARIA Global Impact Income C GBP (MT7000026399) handelt es sich um eine von Morningstar der Kategorie "Other Allocation" (Sonstige Mischfonds) zugeordnete Fondsstrategie bzw. Tranche, die über einen Track-Record seit 10.01.2020 (4,38 Jahre) verfügt. Die Strategie wird aktuell von der "Absolute Return Investment Advisors Ltd" administriert - als Fondsberater fungiert die "Absolute Return Investment Advisors Ltd".

Anteilklasse Währung Volumen Insti ETF UCITS Hedged Ausschüttend
ARI...me C GBP GBP 0,20
10 weitere Tranchen
ARI...me A GBP GBP 0,00
ARI...me B EUR EUR 0,00
ARI...me B GBP GBP 0,04
ARI...me B USD USD 0,00
ARI...me C EUR EUR 0,01
ARI...me C USD USD 0,07
ARI...me D GBP GBP 0,02
ARI...me D USD USD 0,04
ARI...me E GBP GBP 0,10
ARI...me E USD USD 0,72
Fondsvolumen (alle Tranchen)

EUR 1,22 Mio.

Zum Vertrieb zugelassen in

+ 16 weitere

Datenquelle: Morningstar. Daten per 30.04.2024
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Blerina Uruci, Chief U.S. Economist bei T. Rowe Price
T. Rowe Price

Analyse: Konsum und Staatsausgaben stützen das US-Wachstum

Das Wirtschaftswachstum in den USA hat das anderer Industrieländer in letzter Zeit übertroffen. Im Jahr 2023 wuchs das Bruttoinlandsprodukt (BIP) in den USA um 2,5%. Zur selben Zeit wuchs die kanadische Wirtschaft mit 1,1% weniger als halb so schnell. Die Wachstumsleistung in Großbritannien und im Euroraum war im Vergleich dazu sogar noch schwächer. Der US-Verbraucher hat das Wachstum weiter angetrieben, unterstützt durch einen starken Arbeitsmarkt. Die Zahl der offenen Stellen ist nach wie vor hoch und die Fluktuation gering, da die Unternehmen nach den extremen Schwierigkeiten bei der Einstellung von Talenten in den letzten zwei Jahren an ihren Mitarbeitern festgehalten haben. Ein unterschätzter Faktor war jedoch die Steuerpolitik. Die Steuerausgaben machten im vergangenen Jahr fast 30% des US-Wachstums aus, wobei die Ausgaben sowohl auf Bundes- als auch auf Staatsebene recht kräftig ausfielen. Nach übereinstimmenden Prognosen wird sich das überdurchschnittliche Wachstum in den USA mittelfristig fortsetzen, angetrieben von einem ähnlichen Cocktail aus unterstützender privater und staatlicher Nachfrage. Die Divergenz zu anderen Volkswirtschaften wird sich voraussichtlich abschwächen, bleibt aber bemerkenswert, insbesondere in Bezug auf Europa.

24.05.2024 10:45 Uhr / » Weiterlesen

Josef Stadler, Portfoliomanager, Kathrein Privatbank
Kathrein Privatbank

US-Berichtssaison: "And the beat goes on!"

Die Berichtssaison für das erste Quartal 2024 befindet sich in der Endphase. Mehr als 90% der 500 größten Unternehmen in den USA haben bereits ihre Quartalszahlen präsentiert. Insgesamt ist die Entwicklung des Gewinn-Wachstums erfreulich. Interessant ist jedoch, dass trotz vieler positiver Überraschungen die Aufwärtsbewegung gering war, während negative Überraschungen zu teilweise starken Kursrückgängen führten. Dies verdeutlicht, dass die Gewinn-Erwartungen der Investoren mittlerweile hoch sind.

13.05.2024 16:00 Uhr / » Weiterlesen

Karin Kunrath, Chief Investment Officer von Raiffeisen Capital Management
Raiffeisen Capital Management

Raiffeisen KAG CIO Kunrath: Die (temporäre) Rückkehr der Volatilität

Das gleichzeitige Zusammentreffen einer überkauften bzw. überhitzten Marktkonstellation mit gleich drei Belastungsfaktoren in Form von neuen Anzeichen für eine länger restriktive (US)Geldpolitik zum einen, einer vorsichtigen Zurückhaltung im Vorfeld der Berichtssaison zum anderen und der geopolitischen Eskalation in Nahost, hat zu Beginn des zweiten Quartals für einen sprunghaften Anstieg der Volatilität gesorgt. Die zähe Inflationsentwicklung infolge der ungebrochenen Wirtschaftsdynamik in den USA sorgt auf der Makroebene tatsächlich dafür, dass immer weniger und/oder spätere Zinssenkungen seitens der FED zu erwarten sind.

13.05.2024 11:40 Uhr / » Weiterlesen

Kevin Dunzel, Senior Sales Director, Natixis Investment Managers
Natixis Investment Managers

Rückkehr des Protektionismus kann Optimismus nicht dämpfen

Nicht einmal die Rückkehr des Protektionismus könne den Optimismus der Märkte dämpfen, beobachtet Axel Botte, Chefstratege des französischen Investmenthauses Ostrum Asset Management, in seinem aktuellen MyStratWeekly. Obwohl die internationalen Spannungen zunehmen würden, zeigten die Finanzmärkte kaum Volatilität.

22.05.2024 08:58 Uhr / » Weiterlesen

Jessica Bräu, Landesdirektorin von Union Investment Austria und Gerald Fleischmann, Generaldirektor der VOLKSBANK WIEN AG und Sprecher des Volksbanken-Verbundes
Union Investment

Volksbanken in Österreich verlängern Kooperation mit Union Investment

Seit 2015 arbeiten die österreichischen Mitglieder des Volksbanken Kreditinstitute-Verbundes (Volksbanken) und die deutsche Fondsgesellschaft Union Investment zusammen. In dieser Zeit hat sich die Partnerschaft als äußerst erfolgreich erwiesen. Zu Beginn der Kooperation lag der Bestand von Union Investment-Fonds bei den Volksbanken bei 1,1 Milliarden Euro. Ende April 2024 stand dieser bereits kurz vor der Erreichung der 6-Milliarden-Euro-Marke. Auch die Zahl der Fondskunden und Fondssparpläne hat sich erfreulich entwickelt. Im Jahr 2015 begann die Kooperation mit 68.000 Fondskunden, heute sind es 113.000 Anleger. Auch bei den Fondssparplänen konnte die Anzahl von anfänglich 24.000 Verträgen auf ca. 162.000 gesteigert werden.

24.05.2024 08:37 Uhr / » Weiterlesen

M&G Investments
M&G Investments

Märkte im Fokus: Ist der chinesische Drache endlich erwacht?

Die globalen Aktienmärkte waren im April eindeutig in einer Korrekturphase, mit einer großen Ausnahme: China. Nach einem eher enttäuschenden ersten Quartal konnte der chinesische Aktienmarkt in relativ kurzer Zeit zweistellig zulegen und damit im laufenden Jahr nicht nur zum MSCI All Country World Index aufschließen, sondern diesen sogar überholen.

16.05.2024 15:00 Uhr / » Weiterlesen

Paul Jackson, Global Head of Asset Allocation Research im Global Market Strategy Office von Invesco
Invesco

Hartnäckige Inflation: Invesco-Stratege Jackson warnt vor Fehlentscheidungen

Der jüngste Anstieg der Inflation in den USA hat Sorgen geweckt, dass die US-Notenbank (Fed) die Zinssätze doch noch länger auf einem höheren Niveau halten könnte. Paul Jackson, Global Head of Asset Allocation Research im Global Market Strategy Office von Invesco, sieht zwar mehr Hinweise auf einen nachlassenden zugrunde liegenden Preisdruck, gibt jedoch zu bedenken, dass die oberflächlich hartnäckige Inflation die datengesteuerte Fed zu einer geldpolitischen Fehlentscheidung veranlassen könnte – mit negativen Folgen für Wirtschaft und Märkte.

07.05.2024 10:19 Uhr / » Weiterlesen

Ertragskennzahlen (in EUR) per 30.04.2024
Absoluter Jahresertrag YTD 1 Jahr 3 Jahre 5 Jahre
ARIA Global Impact Income C GBP -2,58% +7,03% +2,85% N/A
Vergleichsgruppen-Durchschnitt +1,77% +8,58% +1,25% +7,14%
Annualisierter Jahresertrag 3 Jahre (p.a.) 5 Jahre (p.a.) Seit Auflage (p.a.)
ARIA Global Impact Income C GBP +0,94% N/A +0,15%
Vergleichsgruppen-Durchschnitt +0,40% +1,38% N/A
Risiko-Kennzahlen (in EUR) per 30.04.2024
Annualisierte Sharpe-Ratio 1 Jahr 3 Jahre (p.a.) 5 Jahre (p.a.)
ARIA Global Impact Income C GBP negativ negativ N/A
Vergleichsgruppen-Durchschnitt negativ negativ negativ
Annualisierte Volatilität 1 Jahr 3 Jahre 5 Jahre
ARIA Global Impact Income C GBP +12,41% +12,34% N/A
Vergleichsgruppen-Durchschnitt +8,45% +9,99% +8,15%

Europäische Small und Mid Caps: "Qualität der Unternehmen macht den Unterschied"

Aktien von kleinen und mittleren Unternehmen haben zwei schwierige Jahre hinter sich. Aufgrund der gestiegenen Zinsen sowie der konjunkturellen Schwäche haben sie in der Breite gelitten. Nun sind europäische Small- und Mid-Cap-Unternehmen (SMID-Caps) besonders attraktiv – vor allem, da sich die Bewertungsspanne zu Large Caps vergrößert hat. Eva Fornadi, Portfoliomanagerin bei der internationalen Fondsboutique Comgest, sieht die Investoren noch in einer Warteposition und erklärt, warum Qualität besonders bei SMID-Caps der entscheidende Trumpf sein könnte.

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Einladung zum Sommer Fonds-Dialog 2024 | Im Juni 6x in Österreich!

Jetzt kostenlos anmelden! Inkl. 2,5 CFP-Credits und gemeinsam mit unserem Moderations- und Keynote-Duo Monika Rosen und Dr. Josef Obergantschnig | Wir laden ein zum Sommer Fonds-Dialog in Graz, Wien, Linz, Salzburg, Innsbruck & Dornbirn: Gemeinsam mit Assenagon, Aquis Capital, Carmignac und Metzler Asset Management freuen wir uns, am 11. & 12. Juni sowie am 26. & 27. Juni zur 10. Ausgabe unserer akkreditierten Fachkonferenz „e-fundresearch.com Fonds-Dialog“ einzuladen. Der diesjährige Sommer Fonds-Dialog steht unter dem Motto „Halbzeitanalyse: Kapitalmärkte auf dem Prüfstand". Im Rahmen von vier kurzweiligen Workshops, werden Ihnen die Experten der vier internationalen Fondshäuser Einblicke in ihre aktuellen Markterwartungen und Positionierungen geben und Ihnen auch für individuelle Fragen persönlich zur Verfügung stehen.

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Eyb & Wallwitz Chefvolkswirt: Deutsche Wirtschaft kommt nur schwer in Tritt

Die Stimmung der deutschen Unternehmen hat sich im Mai nicht weiter aufgehellt. Der ifo Geschäftsklimaindex lag wie im Vormonat bei 89,3 Punkten. Die deutsche Wirtschaft hat zwar ihr zyklisches Tief zum Jahreswechsel durchschritten. Damit die Konjunktur Fahrt aufnehmen kann, scheinen Impulse durch die Wirtschaftspolitik aber unabdingbar, meint Dr. Johannes Mayr, Chefvolkswirt bei Eyb & Wallwitz.

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Tech-Sektor: Wer sind die wirklichen KI-Gewinner?

Technologieaktien haben sich in diesem Jahr insgesamt gut entwickelt, sowohl auf absoluter Basis als auch relativ zum breiteren Markt. Allerdings gab es innerhalb des Sektors eine große Divergenz in der Performance. Large Caps schnitten deutlich besser ab als Small Caps, die Renditen von Halbleiterwerten waren sehr stark, Software und Internet-Aktien ebenfalls. Teilsektoren wie Hardware, Kommunikationsgeräte und IT-Dienstleistungen hatten es hingegen schwer. Selbst innerhalb der "Magnificent 7" traten die Unterschiede zutage.

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AllianzGI Die Woche Voraus | Warten ist das Schwerste

Liebe Leserinnen & Leser, der Hype um Zinssenkungen der USNotenbank Federal Reserve (Fed) ist rasch abgeklungen. Anfang 2024 hatten die Finanzmärkte bis zu sieben Zinssenkungen um jeweils 25 Basispunkte (Bp.) bis zum Jahresende eingepreist, wobei der erste Zinsschritt für März erwartet wurde. Jetzt rechnen sie nur noch mit zweien, und der erste Lockerungsschritt könnte womöglich erst im September erfolgen. Lesen Sie mehr in der neuesten „Die Woche Voraus“ .

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