Kurzbeschreibung der Fondsstrategie: Beim T 1851 EUR D01 T (AT0000A1YSA0) handelt es sich um eine von Morningstar der Kategorie "EUR Diversified Bond" (EUR Anleihen Diversifiziert) zugeordnete Fondsstrategie bzw. Tranche, die über einen Track-Record seit 01.12.2017 (6,48 Jahre) verfügt. Die Strategie wird aktuell von der "Erste Asset Management GmbH" administriert - als Fondsberater fungiert die "Erste Asset Management GmbH".

Anteilklasse Währung Volumen Insti ETF UCITS Hedged Ausschüttend
T 1...UR D01 T EUR 11,44
2 weitere Tranchen
T 1...UR R01 T EUR 107,80
T 1...R R01 VT EUR 28,89
Fondsvolumen (alle Tranchen)

EUR 148,13 Mio.

Zum Vertrieb zugelassen in

Datenquelle: Morningstar. Daten per 30.04.2024
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Nadia Bucci, Director bei Assenagon
Assenagon Asset Management

Fokus auf Spanien und Italien: Strategische Erweiterung des Assenagon Sales-Teams

Assenagon baut sein Institutional Sales-Team weiter aus. Seit dem 1. Mai 2024 ist Nadia Bucci als Director bei Assenagon tätig. In ihrer Rolle wird sie sich auf institutionelle Kunden in Südeuropa konzentrieren, insbesondere in Spanien und Italien. Sie arbeitet aus dem Frankfurter Office und berichtet direkt an Matthias Kunze, Head of Distribution und Mitglied der Geschäftsführung bei Assenagon.

06.05.2024 13:50 Uhr / » Weiterlesen

Samir Mehta, Senior Fund Manager bei J O Hambro Capital Management
J O Hambro Capital Management

Neue Spielregeln für Investoren in Asien

Haben sich die Spielregeln für Aktieninvestoren in Asien geändert? Diese Frage bejaht Samir Mehta, Senior Fund Manager bei J O Hambro Capital Management. Er sieht drei Konsequenzen: Da Kapital knapper wird, werden Bewertungen für Aktien wieder wichtiger. Zweitens müssen Anleger die Implikationen der Kreditverknappung auf die Unternehmensfinanzen verstehen, insbesondere die Auswirkungen höherer Zinssätze zweiter und dritter Ordnung. Drittens verlagert sich der Schwerpunkt hin zu kurzfristiger Cashflow-Generierung und weg von den künftigen Gewinnprognosen. Seine ausführliche Begründung:

29.11.2023 10:13 Uhr / » Weiterlesen

Karin Kunrath, Chief Investment Officer von Raiffeisen Capital Management
Raiffeisen Capital Management

Raiffeisen KAG CIO Kunrath: Die (temporäre) Rückkehr der Volatilität

Das gleichzeitige Zusammentreffen einer überkauften bzw. überhitzten Marktkonstellation mit gleich drei Belastungsfaktoren in Form von neuen Anzeichen für eine länger restriktive (US)Geldpolitik zum einen, einer vorsichtigen Zurückhaltung im Vorfeld der Berichtssaison zum anderen und der geopolitischen Eskalation in Nahost, hat zu Beginn des zweiten Quartals für einen sprunghaften Anstieg der Volatilität gesorgt. Die zähe Inflationsentwicklung infolge der ungebrochenen Wirtschaftsdynamik in den USA sorgt auf der Makroebene tatsächlich dafür, dass immer weniger und/oder spätere Zinssenkungen seitens der FED zu erwarten sind.

13.05.2024 11:40 Uhr / » Weiterlesen

Gilles Moëc, AXA Group Chief Economist and Head of AXA IM Core Investments Research
AXA Investment Managers

Notenbanken: Unabhängigkeitskrieg in Sicht?

Im April ist die amerikanische Kerninflation (im Vorjahresvergleich) wieder gefallen. Geholfen hat der geringere Anstieg der Mieten, aber selbst wenn man sie und die tückischen KfZ-Versicherungsprämien herausrechnet, haben die Preise weniger stark zugelegt als in den Monaten zuvor. In der zweiten Hälfte 2023 ist die Teuerung hingegen fast immer gestiegen. Dennoch ist Vorsicht geboten, denn ein schwächerer Monat ist noch keine Trendwende. Groß ist die Versuchung, sie jetzt auszurufen, zumal auch die realwirtschaftlichen Daten zuletzt nachgaben. Die schwachen Einzelhandelsumsätze der letzten Woche und das nachlassende Verbrauchervertrauen sprechen für weniger ausgabenfreudige Verbraucher.

23.05.2024 10:02 Uhr / » Weiterlesen

Dr. Daniel Hartmann, Chefvolkswirt, BANTLEON
BANTLEON

BANTLEON Chefvolkswirt: Comeback der Eurozone

Die jüngsten Zahlen zum BIP-Wachstum in der Eurozone machen Mut: Die Konjunktur befindet sich in ganz Europa auf dem Weg der Erholung. Gleichzeitig zeichnet sich in den USA eine Wachstumsverlangsamung ab. Im Ergebnis schmilzt der Vorsprung der USA gegenüber der Eurozone. Das hat Konsequenzen für die Finanzmärkte. Insbesondere europäische Aktien dürften in den nächsten Monaten an relativer Attraktivität gewinnen.

04.05.2024 10:00 Uhr / » Weiterlesen

Ertragskennzahlen (in EUR) per 30.04.2024
Absoluter Jahresertrag YTD 1 Jahr 3 Jahre 5 Jahre
T 1851 EUR D01 T -2,02% +3,18% -14,72% -10,57%
Vergleichsgruppen-Durchschnitt -1,04% +3,84% -10,59% -6,76%
Annualisierter Jahresertrag 3 Jahre (p.a.) 5 Jahre (p.a.) Seit Auflage (p.a.)
T 1851 EUR D01 T -5,17% -2,21% -1,58%
Vergleichsgruppen-Durchschnitt -3,70% -1,42% N/A
Risiko-Kennzahlen (in EUR) per 30.04.2024
Annualisierte Sharpe-Ratio 1 Jahr 3 Jahre (p.a.) 5 Jahre (p.a.)
T 1851 EUR D01 T negativ negativ negativ
Vergleichsgruppen-Durchschnitt negativ negativ negativ
Annualisierte Volatilität 1 Jahr 3 Jahre 5 Jahre
T 1851 EUR D01 T +6,70% +7,56% +6,58%
Vergleichsgruppen-Durchschnitt +5,00% +6,41% +5,84%

Einladung zum Sommer Fonds-Dialog 2024 | Im Juni 6x in Österreich!

Jetzt kostenlos anmelden! Inkl. 2,5 CFP-Credits und gemeinsam mit unserem Moderations- und Keynote-Duo Monika Rosen und Dr. Josef Obergantschnig | Wir laden ein zum Sommer Fonds-Dialog in Graz, Wien, Linz, Salzburg, Innsbruck & Dornbirn: Gemeinsam mit Assenagon, Aquis Capital, Carmignac und Metzler Asset Management freuen wir uns, am 11. & 12. Juni sowie am 26. & 27. Juni zur 10. Ausgabe unserer akkreditierten Fachkonferenz „e-fundresearch.com Fonds-Dialog“ einzuladen. Der diesjährige Sommer Fonds-Dialog steht unter dem Motto „Halbzeitanalyse: Kapitalmärkte auf dem Prüfstand". Im Rahmen von vier kurzweiligen Workshops, werden Ihnen die Experten der vier internationalen Fondshäuser Einblicke in ihre aktuellen Markterwartungen und Positionierungen geben und Ihnen auch für individuelle Fragen persönlich zur Verfügung stehen.

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AllianzGI erweitert DMAS-Fondsfamilie

Allianz Global Investors (AllianzGI) ergänzt die erfolgreiche Fondsfamilie Allianz Dynamic Multi Asset Strategy SRI um den Allianz Dynamic Multi Asset Strategy SRI 30 (DMAS 30). Der neue Fonds stellt das vierte Familienmitglied dar und strebt mittelfristig ein Rendite-Risiko-Profil an, das dem eines Portfolios vergleichbar ist, welches zu 30% aus globalen Aktien und zu 70% aus globalen Anleihen besteht. Gemäß der bewährten DMAS-Strategie ist das aus Aktien und Anleihen bestehende Kernportfolio des DMAS 30 dynamisch variierbar und kann durch Satelliteninvestments ergänzt werden: Investments in inflationsindexierte Anleihen, REITs, Private Equity, Rohstoffe, Schwellenländer- und Hochzinsanleihen sowie alternative Investments sollen zusätzliche Marktchancen nutzen. Lead-Portfoliomanager der Produktfamilie und damit auch des neuen Fonds DMAS 30 ist Marcus Stahlhacke, Head of Retail Multi Asset Europe.

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J. Safra Sarasin Cross-Asset Weekly: Haushaltsdefizite werden unter Trump oder Biden hoch bleiben

Die Dynamik der US-Staatsverschuldung sieht, gelinde ausgedrückt, nicht gut aus. Sowohl Trump als auch Biden haben die Notwendigkeit erkannt, die Haushaltsdefizite einzudämmen. Die von ihnen vorgeschlagenen oder zu erwartenden Maßnahmen würden die Staatsverschuldung unserer Ansicht nach jedoch auf einem nicht nachhaltigen Pfad halten. Große Ungleichgewichte im Haushalt erfordern mehr als nur schrittweise politische Veränderungen. Es scheint jedoch weder in der Öffentlichkeit noch in Washington einen Konsens darüber zu geben, dass in nächster Zeit harte politische Entscheidungen getroffen und Opfer gebracht werden müssen. Infolgedessen werden die Zinssätze wahrscheinlich sowohl unter Biden 2.0 als auch unter Trump 2.0 strukturell höher bleiben. Die Entstehung einer gewissen fiskalischen Risikoprämie auf dem US-Treasury-Markt während einer zweiten Amtszeit von Trump kann nicht ausgeschlossen werden. Tatsächlich würden auch andere politische Vorschläge wie 10 % Zölle auf alle Importe, eine strenge Kontrolle der Einwanderung und eine mögliche Infragestellung der Unabhängigkeit der Fed die langfristigen Wachstumsaussichten der US-Wirtschaft beeinträchtigen und die Schuldendynamik verschlechtern.

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Nachhaltige Schwellenländerinvestements: Indien, Afrika und die Ukraine

85 Prozent der Weltbevölkerung leben in Schwellenländern. Diese bieten zunehmend Chancen für nachhaltige und entwicklungsorientierte Investments. Anleger, die ihr Engagement im Hinblick auf ein oder mehrere Klima-, Nachhaltigkeits- oder Entwicklungsziele erhöhen möchten, um positive Veränderungen voranzutreiben, können gezielt über aufstrebende Unternehmensemittenten investieren. Dabei gibt es eine Reihe von Emittenten aus Schwellenländern, die das Potenzial haben, attraktivere Renditen zu bieten als ihre Pendants aus Industrieländern mit vergleichbarem Rating.

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In Gold We Trust-Report 2024: Asteroiden, Anomalien und Aurum

Unter dem Titel "The New Gold Playbook" wurde die bereits 18. Ausgabe des jährlich erscheinenden "In Gold We Trust Report" präsentiert. Der mehr als 400 Seiten starke In Gold We Trust-Report ist weltweit renommiert und wurde vom Wall Street Journal zum „Goldstandard aller Goldstudien“ geadelt. e-fundresearch.com hat Ihnen die Highlights der diesjährigen Ausgabe zusammengefasst:

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Analyse: Konsum und Staatsausgaben stützen das US-Wachstum

Das Wirtschaftswachstum in den USA hat das anderer Industrieländer in letzter Zeit übertroffen. Im Jahr 2023 wuchs das Bruttoinlandsprodukt (BIP) in den USA um 2,5%. Zur selben Zeit wuchs die kanadische Wirtschaft mit 1,1% weniger als halb so schnell. Die Wachstumsleistung in Großbritannien und im Euroraum war im Vergleich dazu sogar noch schwächer. Der US-Verbraucher hat das Wachstum weiter angetrieben, unterstützt durch einen starken Arbeitsmarkt. Die Zahl der offenen Stellen ist nach wie vor hoch und die Fluktuation gering, da die Unternehmen nach den extremen Schwierigkeiten bei der Einstellung von Talenten in den letzten zwei Jahren an ihren Mitarbeitern festgehalten haben. Ein unterschätzter Faktor war jedoch die Steuerpolitik. Die Steuerausgaben machten im vergangenen Jahr fast 30% des US-Wachstums aus, wobei die Ausgaben sowohl auf Bundes- als auch auf Staatsebene recht kräftig ausfielen. Nach übereinstimmenden Prognosen wird sich das überdurchschnittliche Wachstum in den USA mittelfristig fortsetzen, angetrieben von einem ähnlichen Cocktail aus unterstützender privater und staatlicher Nachfrage. Die Divergenz zu anderen Volkswirtschaften wird sich voraussichtlich abschwächen, bleibt aber bemerkenswert, insbesondere in Bezug auf Europa.

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