Swisscanto (CH) Index Fund V - Swisscanto (CH) Index Equity Fund Emerging Markets

Swisscanto Fondsleitung AG

Kurzbeschreibung der Fondsstrategie: Beim SWC (CH) IEF Emerging Markets GT USD (CH0370830462) handelt es sich um eine von Morningstar der Kategorie "Global Emerging Markets Equity" (Globale Schwellenländer / Emerging Markets Aktien) zugeordnete Fondsstrategie bzw. Tranche, die über einen Track-Record seit 20.07.2017 (4,83 Jahre) verfügt. Die Strategie wird aktuell von der "Swisscanto Fondsleitung AG" administriert - als Fondsberater fungiert die "Zürcher Kantonalbank".

Anteilklasse Währung Volumen Insti ETF UCITS Hedged Ausschüttend
SWC...s GT USD USD 19,11
5 weitere Tranchen
SWC...s DT CHF CHF 6,00
SWC...s FA CHF CHF 11,23
SWC...s GT CHF CHF 13,93
SWC...s MT CHF CHF 36,25
SWC...s NT CHF CHF 1.300,63
Fondsvolumen (alle Tranchen)

EUR 1.387,15 Mio.

Zum Vertrieb zugelassen in

Datenquelle: Morningstar. Daten per 30.04.2022
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BNY Mellon Investment Management

Könnten Klimainvestitionen die wirtschaftliche Stabilität gefährden?

Die hohen Staatsausgaben während der Covid-19-Pandemie wurden kritisiert, weil sie die künftige wirtschaftliche Stabilität bedrohen, so Brendan Mulhern, Global Strategist bei Newton Real Return. Führt die Tatsache, dass erhebliche Teile der Hilfspakete der USA und Europas für Umweltinitiativen verwendet werden, dazu, dass die Bemühungen zur Bekämpfung des Klimawandels die wirtschaftliche Stabilität bedrohen könnten?

15.10.2021 10:00 Uhr / » Weiterlesen

Stefan Breintner, Head of Research & Portfoliomanagement bei der DJE Kapital AG
DJE Kapital AG

DJE-Experte Breintner zum aktuellen Umfeld: "Profitabilität ist Trumpf"

Der April 2022 war ein sehr schwieriger Börsenmonat: In den USA brach die amerikanische Technologiebörse, gemessen am Nasdaq 100, um -13,3% in US-Dollar ein und erlitt damit den höchsten Monatsverlust seit dem Börsencrash im Oktober 2008. Der breite US-amerikanische Index S&P 500 gab um knapp -9% in US-Dollar nach und legte damit den – über die ersten vier Monate betrachtet – schlechtesten Jahresstart seit 1939 hin. Trotzdem konnten wir uns mit unseren relativ hohen Aktienquoten im April gut behaupten. Einige unserer Fonds entwickelten sich sogar überdurchschnittlich, darunter die Dividendenstrategien und ein offensiver Mischfonds.

06.05.2022 08:24 Uhr / » Weiterlesen

Jörg Angelé, Senior Economist der BANTLEON BANK AG
BANTLEON

Bantleon-Ökonom Angelé: Die deutschen Gewerkschaften machen ernst

Vieles spricht dafür, dass die deutschen Gewerkschaften in den anstehenden Tarifrunden deutlich höhere Lohnforderungen durchsetzen werden als in den vergangenen zwanzig Jahren. Die Perspektiven hinsichtlich ordentlicher Lohnzuwächse sind auch mittel- bis langfristig äusserst günstig. Am Arbeitsmarkt findet derzeit eine Machtverschiebung in Richtung Arbeitnehmer statt. Viele Unternehmen finden bereits heute kaum noch in ausreichendem Mass qualifizierte Mitarbeiter. Mit dem Erreichen des Renteneintrittsalters der Babyboomer wird sich dieser Fachkräftemangel sogar noch verschärfen. Das stärkere Lohnwachstum wird sich in einer höheren Verbraucherpreisinflation niederschlagen.

17.05.2022 16:03 Uhr / » Weiterlesen

Olga Bitel, Partnerin, Strategin im Global Equity Team von William Blair Investment Management
William Blair Investment Management

William Blair IM Strategin: Wie die Ukraine unseren Ausblick verändert hat

Wir haben die Pandemie überlebt und sind dabei, ihre Auswirkungen auf die Inflation im Inland und die globalen Lieferketten zu bewältigen. Wir haben uns darauf eingestellt, dass die Zinssätze wieder auf den Durchschnitt der letzten zehn Jahre gestiegen sind. Doch gerade als wir dachten, dass die Weltwirtschaft wieder auf die Beine kommt, hat uns ein militärischer Konflikt in Europa dazu veranlasst, unsere Wachstums- und Inflationsaussichten zu überdenken.

12.05.2022 15:46 Uhr / » Weiterlesen

Ertragskennzahlen (in EUR) per 30.04.2022
Absoluter Jahresertrag YTD 1 Jahr 3 Jahre 5 Jahre
SWC (CH) IEF Emerging Markets GT USD -5,02% -6,74% +13,34% N/A
Vergleichsgruppen-Durchschnitt -8,92% -10,87% +12,68% +25,09%
Annualisierter Jahresertrag 3 Jahre (p.a.) 5 Jahre (p.a.) Seit Auflage (p.a.)
SWC (CH) IEF Emerging Markets GT USD +4,26% N/A +4,49%
Vergleichsgruppen-Durchschnitt +3,98% +4,50% N/A
Risiko-Kennzahlen (in EUR) per 30.04.2022
Annualisierte Sharpe-Ratio 1 Jahr 3 Jahre (p.a.) 5 Jahre (p.a.)
SWC (CH) IEF Emerging Markets GT USD negativ 0,10 N/A
Vergleichsgruppen-Durchschnitt negativ 0,08 0,19
Annualisierte Volatilität 1 Jahr 3 Jahre 5 Jahre
SWC (CH) IEF Emerging Markets GT USD +9,39% +15,35% N/A
Vergleichsgruppen-Durchschnitt +10,66% +16,89% +15,06%

84. aba-Jahrestagung in Berlin (inkl. Fotogalerie)

Im Mai und Juni befassen sich in der DACH-Region zahlreiche Konferenzen mit der Ist-Situation und mit der Zukunft für eine auskömmliche Pensionsvorsorge aller Bürger. Die in Österreich bekannteste und schwergewichtigste jährliche Konferenz ist der Institutionelle Altersvorsorge- und Investorengipfel von Barbara Bertolini (8. und 9. Juni 2022). In Deutschland ist es die aba-Jahrestagung mit Geschäftsführer Klaus Stiefermann. e-fundresearch.com gibt Einblick und berichtet inklusive Fotogalerie von der Jahrestagung, die 14. und 15.Mai 2022 stattgefunden hat.

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AllianceBernstein-Expertinnen: Wie die Finanzbranche moderne Sklaverei bekämpfen kann

In jedem Jahr werden mehr als 40 Millionen Menschen weltweit Opfer von Zwangsarbeit, Schuldknechtschaft und Menschenhandel. Dabei ist moderne Sklaverei auf unser Finanzsystem angewiesen. Deshalb können Vermögensverwalter eine wichtige Rolle bei der Bekämpfung dieser Geschäftspraktiken spielen. Lesen Sie hierzu die Erkenntnisse von Saskia Kort-Chick, Director of ESG Research and Engagement – Responsible Investing, und Hope Sherwin, Head of Social Impact vom Asset Manager AllianceBernstein (AB).

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UBS-AM Experten: Warum Emerging Markets trotz des Ukraine-Kriegs Potenzial haben

Der anhaltende Krieg in der Ukraine sorgt für hohe Volatilität an den Kapitalmärkten, auch in den Emerging Markets. Aber wie stark wirkt er sich tatsächlich auf die aufstrebenden Länder aus? „Direkt vom Konflikt betroffen ist nur ein kleiner Teil des Emerging-Markets-Universums, an dem allein Asien einen Anteil von 80 Prozent hat”, erläutert Urs Antonioli, Head of EM EMEA & Latin America Equities bei UBS Asset Management (UBS-AM). Die stärkste Nebenwirkung, steigende Energie- und Rohstoffpreise, haben breiter gestreute Effekte. „Zu den Profiteuren der höheren Preise zählen Energie- und Rohstoff-exportierende Länder im Mittleren Osten sowie einige Staaten aus Lateinamerika und Afrika, einschließlich Südafrika. In Asien sind Indonesien und Malaysia als Rohstoffexporteure gut positioniert, die meisten anderen asiatischen Emerging Markets eher nicht”, sagt Antonioli.

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PGIM-CEO Hunt: Kryptowährungen sind „Portfolio-Kryptonit“

Der aktuelle Kryptocrash, der grösstenteils auf die mangelhafte Struktur eines so genannten „Stablecoins” zurückzuführen ist, veranschaulicht nur einen der vielen Gründe, warum Kryptowährungen eine schlechte Wahl für langfristig orientierte Anleger sind. Diesen Standpunkt vertritt David Hunt, CEO von PGIM, dem globalen Investmentmanager des Versicherungskonzerns Prudential, Inc. mit einem verwalteten Vermögen von mehr als 1,4 Billionen US-Dollar.

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Barings-Strategin Belaisch: Wie geht es bei Dollar und Goldpreis weiter?

Der Dollar erhält seit längerem kräftigen Rückenwind durch die straffere Geldpolitik der US-Notenbank Fed, die sich mit deutlichen Zinsanhebungen gegen die hohe Inflation stemmt. Eine weltweit koordinierte Währungspolitik ist jedoch außer Sichtweite. Agnès Belaisch, Europäische Chefstrategin beim Barings Investment Institute, skizziert hier ihre Erwartungen:

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DPAM-CEO: Maximales Drawdown-Risiko

Neben dem Risiko, das als dauerhafter Kapitalverlust durch Ausfall oder Konfiszierung bezeichnet wird, ist das gängige Maß für das Risiko bei verschiedenen Instrumenten oder Sektoren auf den Finanzmärkten die Volatilität. Die Volatilität wird durch die Standardabweichung der Renditen über einen bestimmten Zeitraum ausgedrückt. Je höher die Volatilität ist, desto höher ist das geschätzte Risiko, aber desto höher sind auch die erwarteten künftigen Erträge. Wenn diese Definition als einziger Standard und weit verbreiteter Risikobegriff verwendet wird, kann dies zu einem Tunnelblick führen. Da die Märkte mit geopolitischen, gesundheitlichen, monetären, fiskalischen und angebotsseitigen Unsicherheiten konfrontiert sind, kann es sich lohnen, den Blickwinkel zu erweitern und das maximale Drawdown-Risiko in die Gesamtrisikobewertung einzubeziehen.

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Union Investment: Wachsames Risikomanagement gefragt

Hohe Inflation, Zinswende, Lieferkettenprobleme wegen Corona, Krieg gegen die Ukraine – es gibt derzeit kaum ein Thema, das nicht mit Herausforderungen für Anleger verbunden ist. Dennoch empfiehlt sich eine aktive Herangehensweise: Eine Rezession ist vor allem in den USA nicht in Sicht, und die Rentenmärkte nehmen bereits sehr viel Zinsfantasie vorweg.

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