CS Fund 1 - Credit Suisse (CH) Interest & Dividend Focus Balanced CHF

Credit Suisse Asset Management (Schweiz) AG

Kurzbeschreibung der Fondsstrategie: Beim CS (CH) Int & Div Focus Bal CHF BH EUR (CH0434318850) handelt es sich um eine von Morningstar der Kategorie "EUR Moderate Allocation - Global" (EUR Ausgewogene Mischfonds - Global) zugeordnete Fondsstrategie bzw. Tranche, die über einen Track-Record seit 01.01.2019 (5,16 Jahre) verfügt. Die Strategie wird aktuell von der "Credit Suisse Asset Management (Schweiz) AG" administriert - als Fondsberater fungiert die "Credit Suisse Asset Management (Schweiz) AG".

Anteilklasse Währung Volumen Insti ETF UCITS Hedged Ausschüttend
CS ...F BH EUR EUR 2,13
7 weitere Tranchen
CS ...F AH EUR EUR 11,53
CS ... UAH EUR EUR 13,51
CS ... UBH EUR EUR 4,54
CS ...ed CHF A CHF 89,17
CS ...ed CHF B CHF 17,69
CS ...d CHF UA CHF 465,31
CS ...d CHF UB CHF 83,96
Fondsvolumen (alle Tranchen)

EUR 687,84 Mio.

Zum Vertrieb zugelassen in

Datenquelle: Morningstar. Daten per 31.01.2024
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William Blair Investment Management
William Blair Investment Management

Investitions-Expeditionen | Auf der Suche nach Potenzial, von Japan bis Indonesien

Recherchereisen sind ein wesentlicher Bestandteil unseres aktiven, fundamentalen Anlageprozesses. Unsere Anlageteams treffen sich mit verschiedenen Unternehmen, nehmen an Konferenzen teil und reisen zu neuen Märkten auf der ganzen Welt, um Erkenntnisse für unsere Kunden zu gewinnen und ein tieferes Verständnis für potenzielle Anlagen zu erlangen.

22.02.2024 08:46 Uhr / » Weiterlesen

Barings
Barings

Dreißig Jahre Expertise: Unser Ansatz im APAC-Privatkreditmarkt

Wir haben 2011 mit der Vergabe von vorrangigen Krediten im asiatisch-pazifischen Markt für Privatkredite begonnen. Dank unserer mehr als 30-jährigen Erfahrung mit der Verwaltung von Privatkrediten auf der ganzen Welt, unserer globalen Größe und unseres disziplinierten Ansatzes sind wir heute einer der aktivsten Kreditgeber in der Region APAC.

23.02.2024 08:22 Uhr / » Weiterlesen

Magdalena Polan, Head of Emerging Market Macroeconomic Research bei PGIM Fixed Income
PGIM Investments

China im Jahr des Drachen: Nationale Sicherheit, Strukturwandel und Finanzregulierung

Die ungewissen Wachstumsaussichten Chinas bleiben eines der größten globalen Makrorisiken, was durch die schwache Entwicklung der chinesischen Binnenmärkte im bisherigen Jahresverlauf noch verstärkt wird. Eine vorausschauende Betrachtung erfordert jedoch den Einbezug der nominalen und realen Rahmenbedingungen in der zweitgrößten Volkswirtschaft der Welt. Inflationsbereinigt erscheint Chinas Wachstum und der Anteil des Konsums mit 4-5% relativ gesund, während der Beitrag von Investitionen, Lagerbeständen und Nettoexporten hinterherhinkt. Die relative Stabilität auf inflationsbereinigter Basis ist einer der Gründe, warum die chinesischen Behörden einen schrittweisen Ansatz bei den Konjunkturmaßnahmen verfolgen.

16.02.2024 10:23 Uhr / » Weiterlesen

Reza Karim, Investment Manager, Schwellenländer-Anleihen (EMD) bei Jupiter Asset Management
Jupiter Asset Management

Kann Saudi-Arabien Dubais Erfolgsgeschichte wiederholen?

Saudi-Arabien könnte vor einem der größten Umbrüche seit vielen Jahrzehnten stehen. Der Public Investment Fund (PIF), einer der größten Staatsfonds der Welt, will sein verwaltetes Vermögen von derzeit 650 Milliarden US-Dollar bis 2025 und 2030 auf bis zu eine beziehungsweise drei Billionen US-Dollar erhöhen. Der schiere Umfang der aktuellen Investitionen des Fonds ist gewaltig und kommt „Giga-Projekten“ zugute, die nach Aussage des PIF „…darauf abzielen, neue Ökosysteme zu schaffen und neue Sektoren zu erschließen..., um die Wirtschaft anzukurbeln, und von denen schon aufgrund ihres schieren Umfangs erwartet wird, dass ihr Nutzen weit über den Immobilien- und Infrastruktursektor hinausgehen und zu einer breiteren Diversifizierung der Wirtschaft weg vom Erdöl beitragen wird.“

21.02.2024 14:00 Uhr / » Weiterlesen

Foto von Annie Spratt auf Unsplash
Allianz Global Investors

AllianzGI Die Woche Voraus | China: Das Jahr des Drachen

Aus konjunktureller Sicht hat das Reich der Mitte einen holprigen Start ins Jahr des Drachen erlebt. Die Entschuldung im Privatsektor dürfte unseres Erachtens weiter andauern. Auf den ersten Blick weisen die Probleme, mit denen China zu kämpfen hat, gewisse Parallelen zu denen Japans nach dem Platzen der Immobilienblase in den 1990er Jahren auf. Es gibt allerdings auch deutliche Unterschiede. …

25.02.2024 10:00 Uhr / » Weiterlesen

Dr. Daniel Hartmann, Chefvolkswirt, BANTLEON
BANTLEON

BANTLEON Chefvolkswirt Hartmann: Zur Jahresmitte droht ein Regimewechsel an den Finanzmärkten

Das Jahr 2024 hat bislang viel Positives für Risikoassets parat gehalten. Die Konjunkturdaten überraschten mehrheitlich positiv. Allen voran ist die US-Wirtschaft mit Schwung ins neue Jahr gestartet. Gleichzeitig bleibt der globale Disinflationstrend intakt, auch wenn die Januar-Inflationsdaten in den USA und der Eurozone etwas höher ausfielen als erwartet. Alles in allem kommt das aktuelle Umfeld bereits dem nahe, was gemeinhin als Goldilocks bezeichnet wird. Ein solcher Rahmen, der durch maßvolles Wachstum und Inflation gekennzeichnet ist, lässt einerseits die Kassen der Unternehmen klingeln und eröffnet andererseits den Notenbanken den Spielraum, die Leitzinsen zu senken – beides spielt Aktien in die Karten.

26.02.2024 09:33 Uhr / » Weiterlesen

Raphael Klahr, Senior Vice President bei Assenagon
Assenagon Asset Management

Neuzugang: Assenagon verstärkt das Wholesale-Team

Assenagon baut seine Kompetenz im Wholesale-Vertrieb aus: Raphael Klahr ist seit dem 1. Januar 2024 als Senior Vice President bei Assenagon tätig. In seiner Rolle unterstützt er die Wholesale-Aktivitäten im Bereich von Sparkassen, Volksbanken, Privatbanken, Vermögensverwaltern und unabhängigen Finanzdienstleistern. Er berichtet an Tobias Ritter, Head of Wholesale Deutschland. "Wir freuen uns sehr, mit Raphael Klahr und seiner langjährigen Expertise unser Wholesale-Team erweitern zu können", sagt Tobias Ritter zur Neueinstellung.

23.01.2024 12:26 Uhr / » Weiterlesen

Ertragskennzahlen (in EUR) per 31.01.2024
Absoluter Jahresertrag YTD 1 Jahr 3 Jahre 5 Jahre
CS (CH) Int & Div Focus Bal CHF BH EUR +0,46% +0,62% +3,11% +9,24%
Vergleichsgruppen-Durchschnitt +0,07% +3,98% -2,26% +9,63%
Annualisierter Jahresertrag 3 Jahre (p.a.) 5 Jahre (p.a.) Seit Auflage (p.a.)
CS (CH) Int & Div Focus Bal CHF BH EUR +1,03% +1,78% +2,70%
Vergleichsgruppen-Durchschnitt -0,80% +1,78% N/A
Risiko-Kennzahlen (in EUR) per 31.01.2024
Annualisierte Sharpe-Ratio 1 Jahr 3 Jahre (p.a.) 5 Jahre (p.a.)
CS (CH) Int & Div Focus Bal CHF BH EUR negativ negativ negativ
Vergleichsgruppen-Durchschnitt negativ negativ negativ
Annualisierte Volatilität 1 Jahr 3 Jahre 5 Jahre
CS (CH) Int & Div Focus Bal CHF BH EUR +5,64% +8,01% +10,20%
Vergleichsgruppen-Durchschnitt +9,12% +9,90% +10,72%

Holpriger Jahresstart für Modebranche: Textilhandel im Umbruch

Der überraschende Managementwechsel bei dem größten schwedischen Textilanbieter und die dort eingeleiteten Restrukturierungsmaßnahmen lassen aufhorchen. Zeigen sie doch, dass sich der Textilhandel weiterhin im Umbruch befindet. Während die Corona-Pandemie temporär vor allem die reinen Online-Anbieter wesentlich gestärkt hatte, gewinnen nun im Zuge der überhöhten Inflation preisaggressive Konzepte an Bedeutung. Zweifelsohne stehen angesichts der Kaufkraftverluste beim Konsumenten die Ausgaben für Mode aktuell nicht an erster Stelle. Nur „Fast-Fashion“-Händler mit einer überzeugenden Produkt- und „Omni-Channel“-Strategie können in dem äußerst wettbewerbsintensiven Markt noch bestehen. Die Zahl der Mode-Unternehmen, die allein hierzulande von einem Insolvenz-Verfahren betroffen sind bzw. waren, ist lang und reicht von Hallhuber und Gerry Weber über Wormland bis hin zu Peek & Cloppenburg.

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AXA IM Chefvolkswirt Moëc: Draghi trifft den Zeitgeist

Das Treffen von Mario Draghi mit den EU-Finanzministern letzten Samstag im Zuge seines Berichts über die Wettbewerbsfähigkeit der Europäischen Union, erinnerte an seinen Einfluss. In seiner Rede in Washington vor zwei Wochen, stellte er ein Konzept für die politischen Entscheider in der Welt nach COVID vor, das weitreichende Veränderungen bedeuten würde. Es gelang ihm, eine Kritik an der Globalisierung im Rahmen des Systems der 1990er-Jahre – die mit der Forderung nach einem energischeren Ansatz für die internationalen Handelsbeziehungen endete – mit der Notwendigkeit einer engeren Zusammenarbeit zwischen Regierungen und Zentralbanken zu verbinden. Die Geldpolitik solle den Regierungen „Raum“ für Investitionen geben, damit sie das Potenzialwachstum steigern und negative Angebotsschocks verkraften können, die aufgrund der Deglobalisierung vermutlich häufiger auftreten werden. Für sich genommen sind diese Ideen nicht wirklich neu, aber indem er sie so auf den Punkt brachte, hat Mario Draghi den Zeitgeist getroffen.

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The Magnificent 7 vs. Europas GRANOLAS – der Mix macht’s!

H100 sei Dank! Durch die ständig wachsende Nachfrage nach den begehrtesten Chips für anspruchsvolle Anwendungen im Bereich der Künstlichen Intelligenz (KI) hat der Tech-Gigant NVIDIA den endgültigen Sprung in den Börsenolymp geschafft. Goldman Sachs nennt sie sogar „die wichtigste Aktie auf dem Planeten Erde“. Die Gründe sind nachvollziehbar: CEO Jensen Huang konnte einen Umsatzsprung auf 22,1 Milliarden Dollar im vierten Quartal 2023 bekanntgeben. Das entspricht einem Zuwachs um 265 Prozent gegenüber dem Vorjahresquartal. Noch deutlicher fiel der Sprung beim Nettogewinn aus: Er stieg um sage und schreibe 769 Prozent auf 12,3 Milliarden Dollar. Die Nettorendite beträgt mittlerweile über 55 Prozent - einzigartig in der Welt der Hardwareanbieter. Die Aktie legte daraufhin zum Teil mehr als 15 Prozent zu und gab dem gesamten Markt einen kräftigen Schub (Nvidia: KI-Weltmarktführer macht 265 Prozent mehr Umsatz und 769 Prozent mehr Gewinn). Sowohl der DAX, der S&P 500 und der Stoxx 600 markierten neue Höchststände. In Japan ließ der Nikkei sogar eine 35 Jahre alte Bestmarke aus dem Jahr 1989 hinter sich. Sehr eindrucksvoll.

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BANTLEON Chefvolkswirt Hartmann: Zur Jahresmitte droht ein Regimewechsel an den Finanzmärkten

Das Jahr 2024 hat bislang viel Positives für Risikoassets parat gehalten. Die Konjunkturdaten überraschten mehrheitlich positiv. Allen voran ist die US-Wirtschaft mit Schwung ins neue Jahr gestartet. Gleichzeitig bleibt der globale Disinflationstrend intakt, auch wenn die Januar-Inflationsdaten in den USA und der Eurozone etwas höher ausfielen als erwartet. Alles in allem kommt das aktuelle Umfeld bereits dem nahe, was gemeinhin als Goldilocks bezeichnet wird. Ein solcher Rahmen, der durch maßvolles Wachstum und Inflation gekennzeichnet ist, lässt einerseits die Kassen der Unternehmen klingeln und eröffnet andererseits den Notenbanken den Spielraum, die Leitzinsen zu senken – beides spielt Aktien in die Karten.

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Ist jetzt die Zeit für Anleihen? Fünf Themen für 2024

Die Inflation fällt, und die Fed signalisiert das Ende ihrer beispiellosen Zinserhöhungen. Anfang 2024 wird die Lage für Anleiheninvestoren daher wesentlich übersichtlicher. Selbst nach den kräftigen Kursgewinnen Ende 2023 sind die Renditen noch immer so attraktiv wie seit zehn Jahren nicht mehr.

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AllianzGI Die Woche Voraus | China: Das Jahr des Drachen

Aus konjunktureller Sicht hat das Reich der Mitte einen holprigen Start ins Jahr des Drachen erlebt. Die Entschuldung im Privatsektor dürfte unseres Erachtens weiter andauern. Auf den ersten Blick weisen die Probleme, mit denen China zu kämpfen hat, gewisse Parallelen zu denen Japans nach dem Platzen der Immobilienblase in den 1990er Jahren auf. Es gibt allerdings auch deutliche Unterschiede. …

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Grüner Übergang: Konzentration auf Lösungsanbieter

Bei der grünen Transformation geht es nicht nur darum, Gutes zu tun, sondern sie ist auch eine spannende Anlagemöglichkeit. In diesem Video erkundet Daniel Lurch diese Generationenchance und stellt einen klaren Ansatz vor, der darauf beruht, Anbieter grüner Lösungen auszuwählen, die einen positiven Beitrag für den Planeten leisten.

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J. Safra Sarasin Cross-Asset Weekly: Ein Ende der Negativzinspolitik der BoJ ist in Sicht

Wenn die Bank of Japan im April zusammentritt, dürften genügend Informationen vorliegen, die den anhaltenden Anstieg der Löhne im Inland bestätigen, um ein Ende der Negativzinspolitik (NIRP) und der Renditekurvensteuerung (YCC) der BoJ zu rechtfertigen. Dennoch glauben wir nicht, dass dieser Schritt den Beginn einer anhaltenden Folge von Zinserhöhungen markieren würde. Dazu bedarf es noch eindeutigerer Beweise für eine entscheidende Veränderung des Inflationsregimes.

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