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DWS German Equities Typ O

DWS Investment S.A.

Deutschland Aktien

ISIN: DE0008474289

Kurzbeschreibung der Fondsstrategie: Beim DWS German Equities Typ O (DE0008474289) handelt es sich um eine von Morningstar der Kategorie "Germany Equity" (Deutschland Aktien) zugeordnete Fondsstrategie bzw. Tranche, die über einen Track-Record seit 12.12.1994 (26,13 Jahre) verfügt. Die Strategie wird aktuell von der "DWS Investment S.A." administriert - als Fondsberater fungiert die "Deutsche Asset Management Investment GmbH".

Anteilklasse Währung Volumen Insti ETF UCITS Hedged Ausschüttend
DWS...es Typ O EUR 381,27
Fondsvolumen (alle Tranchen)

EUR 381,27 Mio.

Zum Vertrieb zugelassen in

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Datenquelle: Morningstar. Daten per 31.12.2020
Aktuelle DWS Meldungen » zum DWS NewsCenter
Photo by Jong Marshes on Unsplash

DWS und WWF: Für das Wasserrisiko sollten wir uns besser wappnen

Die DWS hat sich mit dem WWF, der größten unabhängigen Naturschutz-Organisation der Welt, eine Stellungnahme verfasst, die die Bedeutung aufzeigt, Investitionen mit einem klareren Ansatz für Wasserrisiken und -chancen zu untermauern. Die Untersuchung erfolgt vor dem Hintergrund des Global Risks Report, der jedes Jahr vom Weltwirtschaftsforum (WEF) veröffentlicht wird.

20.01.2021 14:30 Uhr / » Weiterlesen

Photo by Dylan Gillis on Unsplash

DWS verpflichtet sich zu Human Capital Reporting Standards

Die DWS hat sich heute zur Einhaltung der Human Capital Reporting Standards ISO30414 verpflichtet. Der Ende 2018 durch die International Standards Organization (ISO) veröffentlichte Standard ISO 30414, Human Resource Management - Guidelines for internal and external human capital reporting, soll Organisationen einen Überblick über den tatsächlichen Beitrag ihres Humankapitals ermöglichen.

18.01.2021 13:02 Uhr / » Weiterlesen

Photo by Giorgio Trovato on Unsplash

DWS Chart der Woche: Von Sparsamkeit wenig zu merken

„Sparst Du in der Zeit, so hast Du in der Not“. Diese Verhaltensregel bekommen viele Kinder von Eltern und Großeltern schon in jungen Lebensjahren vermittelt. Diese Regel gilt nicht nur für den Taschengeldhaushalt, sondern auch für öffentliche Finanzen. Die zeigen meist eine gute Korrelation zwischen Konjunkturzyklus und der Lage der Staatshaushalte. In guten Zeiten ist das Steueraufkommen hoch und staatliche Zuschüsse an die Sozialsysteme niedrig. Umgekehrt ist es in einer Rezession. Dieser Zusammenhang war über Jahrzehnte stabil, wie in unserem „Chart der Woche“ aus dem Vergleich des US-Budgetsaldos mit der Arbeitslosenquote hervorgeht.

18.01.2021 12:28 Uhr / » Weiterlesen

Pexels

DWS drängt IFRS zur Einführung eines kohärenten ESG-Reporting-Standards

Als Reaktion auf das „Konsultationspapier zur Nachhaltigkeitsberichterstattung" hat die DWS einen Kommentar an die Trustees der IFRS geschrieben und drängt auf einen kohärenten ESG-Berichtsstandard, der über klimabezogene Daten hinausgeht und auf doppelter Wesentlichkeit basiert. Dies bedeutet, dass nicht nur Informationen darüber offengelegt werden, wie sich Nachhaltigkeitsthemen auf Unternehmen auswirken, sondern auch, wie Unternehmen die Gesellschaft und die Umwelt beeinflussen.

12.01.2021 09:48 Uhr / » Weiterlesen

Paul Buchwitz, Fondsmanager des DWS Invest SDG Global Equities

Investieren in Bildung: Von welchen langfristigen Trends der Markt in den USA profitiert

Die Coronavirus-Pandemie hat die US-Hochschulen hart getroffen. Der jüngsten Erhebung des Institute of International Education (IIE) zufolge haben dort im Herbst dieses Jahres 43 Prozent weniger ausländische Personen ein Studium neu aufgenommen als noch im Vorjahr. Gleichzeitig zeigen die IIE-Zahlen jedoch auch, dass es für die durch Studiengebühren finanzierten Universitäten noch schlimmer hätte kommen können: Denn 51 Prozent der nicht aus den USA stammenden Erstsemester haben das Studium online aus ihrem Heimatland heraus aufgenommen. Dass Technik, Methodik und Didaktik der US-Hochschulen ausreichen, um über die Hälfte der neu eingeschriebenen Studierenden aus der Ferne zu unterrichten, hat einen guten Grund: Schon vor vielen Jahren haben die in einem intensiven Wettbewerb untereinander stehenden Institute damit begonnen, digital aufzurüsten.

11.01.2021 13:05 Uhr / » Weiterlesen

Ertragskennzahlen (in EUR) per 31.12.2020
Absoluter Jahresertrag 2020 1 Jahr 3 Jahre 5 Jahre
DWS German Equities Typ O +4,40% +4,40% -4,34% +21,38%
Vergleichsgruppen-Durchschnitt +2,89% +2,89% +1,45% +21,71%
Annualisierter Jahresertrag 3 Jahre (p.a.) 5 Jahre (p.a.) Seit Auflage (p.a.)
DWS German Equities Typ O -1,47% +3,95% +8,86%
Vergleichsgruppen-Durchschnitt +0,39% +3,93% N/A
Risiko-Kennzahlen (in EUR) per 31.12.2020
Annualisierte Sharpe-Ratio 1 Jahr 3 Jahre (p.a.) 5 Jahre (p.a.)
DWS German Equities Typ O 0,35 negativ 0,24
Vergleichsgruppen-Durchschnitt 0,35 negativ 0,27
Annualisierte Volatilität 1 Jahr 3 Jahre 5 Jahre
DWS German Equities Typ O +34,96% +24,80% +21,67%
Vergleichsgruppen-Durchschnitt +32,18% +22,28% +19,31%

Merck Finck Chefstratege über Bitcoin & Co.: „Noch keine „echten“ Währungen“

Die jüngste Preisexplosion des Bitcoins hat viele Investoren hellhörig gemacht. Sogar große Boulevardzeitungen sahen sich veranlasst, Privatanlegern Tipps für den Kauf von Bitcoin & Co zu geben. Immerhin hatte sich der Kurs des Bitcoins innerhalb eines Jahres zwischenzeitlich beinahe vervierfacht. Zum übereilten Einstieg sollte das aber niemanden verleiten. Kryptowährungen sind hoch-spekulativ und – Stand heute – auch noch keine „echten“ Währungen, die mit Euro und Dollar vergleichbar wären. Aber: Der Markt reift. Auf lange Sicht können neue Chancen entstehen.

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"Eine Reihe unterstützender Faktoren": Barings sieht starken Rückenwind für Hochzinsanleihen

Die Barings-Manager David Mihalick und Martin Horne haben im Segment der Hochzinsanleihen eine Reihe von unterstützenden Faktoren ausgemacht – von überschaubareren Zahlungsausfällen und einer geringeren Anfälligkeit für potenziell steigende Zinsen bis hin zur anhaltenden Suche der Anleger nach Renditechancen. Allerdings sehen sie auch Unsicherheiten, „die auf einen holprigen Weg zur Erholung hindeuten“:

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DPAM-Stratege über den Alptraum Arbeitslosigkeit: "Geld- und Fiskalpolitik muss gegensteuern"

Das Thema Inflation dominiert die Marktdiskussionen. Ungeachtet dessen, dass Inflation und Inflationsangst in der Debatte um die Richtung der langfristigen Zinsen wichtig sind, verdient der Faktor Arbeit als nachlaufender Wirtschaftsindikator mehr Aufmerksamkeit. Die Arbeitsmärkte auf der ganzen Welt sind tief erschüttert. Die Pandemie könnte größere und strukturellere Probleme auf dem Arbeitsmarkt aufgedeckt haben als der Konsens glaubt.

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PGIM Fixed Income erkennt Aufwärtsrisiko: Wirtschaftspläne Bidens treiben BIP-Prognose in die Höhe

„In den USA stellen die Aussichten auf ein zusätzliches Fiskalpaket ein Aufwärtsrisiko für unsere BIP-Prognose von 4,5 % für 2021 dar, und wir werden sie in den kommenden Tagen wahrscheinlich in den mittleren 5 %-Bereich anheben. Wir gehen davon aus, dass das von der Biden-Administration vorgeschlagene Fiskalpaket im Falle seiner Verabschiedung kleiner ausfallen wird als die vorgeschlagenen 1,9 Billionen USD, möglicherweise in einer Größenordnung von 500 Mrd. bis 1 Billion USD. Die potenzielle Aufwärtskorrektur des BIP fällt auch mit den lockersten finanziellen Bedingungen seit mindestens 1990 zusammen, gemessen am Goldman Sachs U.S. Financial Conditions Index.

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Analyse: Auch bei Staatsanleihen rückt China in den Fokus

Staatsanleihen sind ein wichtiger Stabilitätsanker im Portfolio. In den entwickelten Volkswirtschaften bietet dieses Anleihensegment derzeit jedoch kaum noch Renditechancen. Auf der Suche nach Alternativen richtet sich der Blick immer häufiger nach China. Hier weisen Staatsanleihen noch Coupons von 3% auf. Mehr noch, dieser Zinsvorteil dürfte aufgrund des nach wie vor hohen chinesischen Wachstumspotenzials auf Jahre hinaus erhalten bleiben.

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Saubere Technologien gegen den Klimawandel: DJE-Experte Stemberger über Chancen im CleanTech-Bereich

Verschärfung der Klimaziele in der EU, angekündigter Wiederbeitritt der USA zum Pariser Klimaschutzabkommen, CO2-Neutralität in China noch vor dem Jahr 2060 (1) – die Weltpolitik sagt dem Klimawandel den Kampf an. Zu spät kommt die Ansage laut Experten nicht, aber teuer wird sie allemal: 180 Milliarden Euro (2) jährlicher Investitionen sind allein notwendig, um die Ziele der EU zu erreichen – noch vor deren jüngster Verschärfung.

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Im beispiellosen Krisenjahr 2020: Comgest steigert verwaltetes Vermögen auf 39 Mrd. Euro

Das Jahr 2020 wird wohl als das Jahr in die Geschichte eingehen, das die Welt in vielen Bereichen grundlegend verändert hat. Vor diesem Hintergrund konnte die unabhängige internationale Fondsgesellschaft Comgest ihre Stärke ausspielen, die auch in der partnerschaftlichen Eigentümerstruktur begründet liegt. Von den insgesamt 180 Mitarbeitern sind nunmehr 151 Partner, die die unabhängige und unternehmerische Kultur, die Comgest seit seiner Gründung vor rund 30 Jahren auszeichnet, rund um die Welt leben und tragen.

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