Kurzbeschreibung der Fondsstrategie: Beim Oddo BHF Immobilier DR-EUR (FR0000989923) handelt es sich um eine von Morningstar der Kategorie "Property - Indirect Eurozone" (Eurozone Immobilienaktien) zugeordnete Fondsstrategie bzw. Tranche, die über einen Track-Record seit 14.09.1992 (30,23 Jahre) verfügt. Die Strategie wird aktuell von der "ODDO BHF Asset Management SAS" administriert - als Fondsberater fungiert die "ODDO BHF Asset Management SAS".

Anteilklasse Währung Volumen Insti ETF UCITS Hedged Ausschüttend
Odd...r DR-EUR EUR 17,87
6 weitere Tranchen
Odd...r CI-EUR EUR 44,35
Odd...CN-CHF H CHF 0,19
Odd...r CN-EUR EUR 12,23
Odd...r CR-EUR EUR 123,83
Odd...r DI-EUR EUR 4,12
Odd...r DN-EUR EUR 0,47
Fondsvolumen (alle Tranchen)

EUR 222,30 Mio.

Zum Vertrieb zugelassen in

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Datenquelle: Morningstar. Daten per 31.10.2022
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Chinas ESG-Strategie: Immer noch auf Kurs?

Das Engagement für ESG-Aspekte (Umwelt, Soziales und Governance) ist ähnlich wie bisher. Gleichzeitig sind im Hinblick auf den Dialog und die Offenlegung, die internationale Anleger wünschen, wachsende Erfahrungen und eine zunehmende Anerkennung auszumachen. Die Daten und ihre Offenlegung sind nach wie vor eine Herausforderung, haben sich jedoch seit Februar 2021 wesentlich verbessert.

24.11.2022 09:21 Uhr / » Weiterlesen

Peter De Coensel, CEO DPAM
DPAM

DPAM-CEO Kolumne: Zeit, nach vorne zu schauen

Die Anleiheinvestoren mussten im laufenden Jahr einiges einstecken. Wenn wir die wichtigsten Indizes betrachten, sieht die Bilanz seit Jahresbeginn bis heute wie folgt aus: Europäische Staatsanleihen sind um 14,64% zurückgegangen, europäische IG-Unternehmensanleihen sind um 13,23% gefallen. Europäische Hochzinsanleihen haben sich gut gehalten und um 11,85% korrigiert. Das European Aggregate-Universum hat 16,18% verloren. Der in Euro denominierte Global Aggregate Index profitierte von einer starken USD-Allokation von etwa 44%, die den Rückgang auf 9,13% begrenzte. Der globale EM-Staatsanleiheindex hat am besten widerstanden und ist nur um 6,75% zurückgegangen.

23.11.2022 09:25 Uhr / » Weiterlesen

Axel Botte, Marktstratege bei Ostrum Asset Management
Natixis Investment Managers

Widersprüchliche Konjunktursignale: Invertierte Renditekurven vs. positive Sentimentindizes

Während monatelang Konsens bestanden habe über eine bevorstehende Rezession in den USA und Europa, sieht Axel Botte, Marktstratege bei Ostrum Asset Management, nun widersprüchliche Signale. Einerseits würden Sentiment-Daten wie der jüngste Ifo-Index für Deutschland oder der französische INSEE-Vertrauensindex nahelegen, dass die Gefahr einer Rezession abnehme. Auch würden massive fiskalische Unterstützungspläne – in Frankreich, Italien und Deutschland könnten sich die Hilfspakete im nächsten Jahr auf insgesamt 83 Milliarden Euro belaufen – die Wirtschaft stützen.

29.11.2022 09:50 Uhr / » Weiterlesen

Paul Flood, Fondsmanager Multi-Asset bei Newton IM, einer Gesellschaft von BNY Mellon Investment Management
BNY Mellon Investment Management

US-Anleiherenditen steigen auf den höchsten Stand seit 2011

Die Renditen 10-jähriger US-Staatsanleihen befinden sich aktuell auf dem höchsten Stand seit April 2011. Damit erzielen Anleiheinvestoren höhere Erträge, zumindest nominal gesehen. Die realen Renditen sind allerdings immer noch nicht sehr attraktiv: So bleibt die Inflation einstweilen über den Erwartungen – der US-Verbraucherpreisindex lag zuletzt bei 8,6%. Und so stehen auch die Zentralbanken weiterhin unter Druck, die Zinsen schneller anzuheben.

14.06.2022 10:13 Uhr / » Weiterlesen

Chris Iggo, CIO Core Investments bei AXA Investment Managers
AXA Investment Managers

AXA IM Stratege Iggo: Aktien oder Anleihen? Am besten beides!

2022 war ein hartes Jahr für Anleger. Nimmt man einen repräsentativen globalen Anleihenindex, so haben die schlimmen Verluste in diesem Jahr alle Gewinne des Index seit Ende 2015 zunichtegemacht. Beim MSCI World-Aktienindex haben uns die diesjährigen Verluste auf den Indexstand von Ende 2020 zurückgeworfen.

30.11.2022 14:45 Uhr / » Weiterlesen

Dr. Johannes Mayr, Chefvolkswirt bei Eyb & Wallwitz
Eyb & Wallwitz

Eyb & Wallwitz Chefvolkswirt: Inflation in Deutschland sinkt auf 10%

Die Inflationsrate in Deutschland ist im November auf 10% gesunken. Der Preisdruck hat auf breiter Front etwas nachgelassen. Für Entlastung sorgen aber vor allem gesunkene Energiepreise. Auch deshalb sind die Daten für die EZB noch kein Signal zur Entspannung. Der Rückgang der Verbraucherpreise stützt aber die Kaufkraft pünktlich zum Weihnachtsgeschäft. Davon könnte insbesondere der Einzelhandel profitieren, meint Dr. Johannes Mayr, Chefvolkswirt bei Eyb & Wallwitz.

29.11.2022 16:57 Uhr / » Weiterlesen

Ertragskennzahlen (in EUR) per 31.10.2022
Absoluter Jahresertrag YTD 1 Jahr 3 Jahre 5 Jahre
Oddo BHF Immobilier DR-EUR -33,32% -33,88% -33,39% -22,74%
Vergleichsgruppen-Durchschnitt -31,79% -32,25% -32,65% -20,13%
Annualisierter Jahresertrag 3 Jahre (p.a.) 5 Jahre (p.a.) Seit Auflage (p.a.)
Oddo BHF Immobilier DR-EUR -12,67% -5,03% +6,57%
Vergleichsgruppen-Durchschnitt -12,36% -4,44% N/A
Risiko-Kennzahlen (in EUR) per 31.10.2022
Annualisierte Sharpe-Ratio 1 Jahr 3 Jahre (p.a.) 5 Jahre (p.a.)
Oddo BHF Immobilier DR-EUR negativ negativ negativ
Vergleichsgruppen-Durchschnitt negativ negativ negativ
Annualisierte Volatilität 1 Jahr 3 Jahre 5 Jahre
Oddo BHF Immobilier DR-EUR +25,12% +22,99% +19,47%
Vergleichsgruppen-Durchschnitt +24,92% +23,19% +19,50%

Institutionelle Anleger-Statistik: Alternatives stützen Wertentwicklung

Krieg, Energiekrise, Inflation und ein schwächer werdendes Wirtschaftswachstum: Die Flut der schlechten Nachrichten reißt nicht ab und verstärkt die Unsicherheit an den Aktien- und Rentenmärkten. Die aktuelle Spezialfonds-Analyse von Universal Investment, einer der größten FondsService-Plattformen in Europa, zeigt, wie die Profis auch in schwierigen Zeiten durch Diversifizierung ihre Portfolios stabilisiert haben.

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Bantleon-Analyse: Notenbanken begehen den zweiten Fehler in Folge

Die Geldpolitik ist ausser Tritt geraten. Auf den jüngsten Teuerungsschub haben die Notenbanken zu spät reagiert, womit sie eine Mitschuld am Überschiessen der Inflation tragen. Mittlerweile ist die Kehrtwende vollzogen – die Leitzinsen werden von den Währungshütern im Rekordtempo angehoben. Damit droht die Geldpolitik jedoch den zweiten Fehler in Folge zu begehen. Dieses Mal schiessen die Notenbanker bei den restriktiven Impulsen über das Ziel hinaus und treiben die Weltwirtschaft in eine Rezession. Das dürfte schon bald den nächsten scharfen Kurswechsel auslösen. Die Fed wird in unseren Augen 2023 auf den Abschwung mit kräftigen Leitzinssenkungen reagieren. Dieses Hin und Her der Notenbanken verstärkt sowohl die Volatilität in der Wirtschaft als auch an den Finanzmärkten. Auf den historisch heftigen Renditeanstieg 2022 dürfte 2023 bereits ein kräftiger Einbruch folgen. Die Notenbanken sollten daraus die richtigen Lehren ziehen und zu einer Zinspolitik der ruhigen Hand zurückkehren.

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Gröschls Mittwochskommentar: 48/2022

Der wöchentliche Blick auf die Märkte, (Geo-)Politik, Known Unknowns und andere wichtige Entwicklungen. Verfasst von e-fundresearch.com Gastautor Florian Gröschl, Geschäftsführer und Miteigentümer der Absolute Return Consulting GmbH.

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Zwei erfahrene Neuzugänge: AllianzGI verstärkt Kunden-Betreuung

Allianz Global Investors (AllianzGI) verstärkt die Betreuungsteams für Kunden in Deutschland durch zwei erfahrene Neuzugänge. Bereits im Oktober 2022 stieß Inka Schulte zu AllianzGI. Im Team von Heiko Teßendorf, Head of Business Development Corporate & Family Offices, wird sie das Geschäft mit Unternehmenskunden und Family Offices weiter ausbauen. Frau Schulte kommt von NN Investment Partners Germany, wo sie als Senior Sales Director Institutionals tätig war. Vorhergehende Berufsstationen umfassen Robeco Germany und State Street Global Advisors GmbH. Neben ihrer langjährigen Erfahrung in der Betreuung institutioneller Kunden bringt sie einen Hintergrund als Portfoliomanagerin für Fixed-Income-Strategien mit.

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Eyb & Wallwitz Chefvolkswirt: Inflation in Deutschland sinkt auf 10%

Die Inflationsrate in Deutschland ist im November auf 10% gesunken. Der Preisdruck hat auf breiter Front etwas nachgelassen. Für Entlastung sorgen aber vor allem gesunkene Energiepreise. Auch deshalb sind die Daten für die EZB noch kein Signal zur Entspannung. Der Rückgang der Verbraucherpreise stützt aber die Kaufkraft pünktlich zum Weihnachtsgeschäft. Davon könnte insbesondere der Einzelhandel profitieren, meint Dr. Johannes Mayr, Chefvolkswirt bei Eyb & Wallwitz.

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Multi-Asset Portfolioperspektiven: Bodenbildung geschafft?

Anzeichen einer Stabilisierung bei wichtigen globalen Aktien- und Anleiheindizes, gepaart mit einer Trendumkehr beim US Dollar Index, rücken derzeit die Frage nach einer Erhöhung des Investitionsgrades in den Fokus. Während die damit verbundene Hoffnung auf eine Verbesserung der Performance nach einem über weite Strecken mehr als herausfordernden Jahr zwar legitim ist, sollten dennoch einige Warnsignale berücksichtigt werden. Insbesondere bei Aktien lässt die im Vergleich zu anderen Krisenjahren verhältnismäßig geringe Kurskorrektur, vorerst nur eine moderate Erhöhung vernünftig erscheinen.

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Widersprüchliche Konjunktursignale: Invertierte Renditekurven vs. positive Sentimentindizes

Während monatelang Konsens bestanden habe über eine bevorstehende Rezession in den USA und Europa, sieht Axel Botte, Marktstratege bei Ostrum Asset Management, nun widersprüchliche Signale. Einerseits würden Sentiment-Daten wie der jüngste Ifo-Index für Deutschland oder der französische INSEE-Vertrauensindex nahelegen, dass die Gefahr einer Rezession abnehme. Auch würden massive fiskalische Unterstützungspläne – in Frankreich, Italien und Deutschland könnten sich die Hilfspakete im nächsten Jahr auf insgesamt 83 Milliarden Euro belaufen – die Wirtschaft stützen.

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