Kurzbeschreibung der Fondsstrategie: Beim WisdomTree Live Cattle ETC (GB00B15KY096) handelt es sich um eine von Morningstar der Kategorie "Commodities - Livestock" (Rohstoffe - Viehzucht) zugeordnete Fondsstrategie bzw. Tranche, die über einen Track-Record seit 22.09.2006 (16,39 Jahre) verfügt. Die Strategie wird aktuell von der "WisdomTree Commodity Securities Limited" administriert - als Fondsberater fungiert die "ETF Securities Ltd".

Anteilklasse Währung Volumen Insti ETF UCITS Hedged Ausschüttend
Wis...ttle ETC USD 1,97
Fondsvolumen (alle Tranchen)

EUR 1,97 Mio.

Zum Vertrieb zugelassen in

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Datenquelle: Morningstar. Daten per 31.01.2023
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Giorgio Caputo, Senior Fund Manager und Team Head, J O Hambro
J O Hambro Capital Management

J O Hambro Fondsmanager Caputo: „China liefert entscheidende Signale für Inflationsentwicklung und Konjunkturerholung“

Giorgio Caputo, Senior Fund Manager and Team Head von J O Hambro (JOHCM), ist vorsichtig optimistisch, wenn er auf die Inflations- und Zinsentwicklung in den USA blickt. Aus seiner Sicht macht vor allem die Inflation der Güterpreise Hoffnung. Insbesondere der Halbleitermarkt erhole sich. Eine wichtige Rolle für die weitere Entwicklung spiele China. Auf den US-Aktienmärkten sucht er aktuell Titel, die die Probleme in Bezug auf Energie-, Material- und Arbeitskräftemangel lösen können.

03.02.2023 08:15 Uhr / » Weiterlesen

Gerit Heinz, Leiter Portfoliomanagement Bellevue AM Deutschland
Bellevue Asset Management

Veränderter Kurs an den Aktienmärkten

Die große Rotation des Jahres 2022 an den globalen Aktienmärkten war der Favoritenwechsel von Wachstums- in Substanzwerte, nachdem letztgenannte über viele Jahre das Nachsehen hatten. Höhere Zinsen begünstigen insbesondere den lange vernachlässigten Bankensektor. In unserer Szenarioanalyse schließen wir zwar eine Rezession nicht aus, gehen aber auch davon aus, dass der Rückenwind für die Finanzdienstleister durch höhere Zinsen stärker sein wird als der Gegenwind durch mögliche Kreditausfälle. Positiv für den Sektor wirkt daneben, dass Banken nach der Coronakrise nun wieder Dividenden zahlen und eigene Aktien zurückkaufen können.

01.02.2023 10:06 Uhr / » Weiterlesen

Eyb & Wallwitz
Eyb & Wallwitz

Jahreswende bringt Stimmungswandel

Zur Jahreswende setzte ein Stimmungswandel an den Kapitalmärkten ein. Nach dem kräftigen Abverkauf zum Ende des letzten Jahres legten der S&P 500 (+6,3%) und der NASDAQ 100 (+10,7%) im Januar zu. Auch der DAX-Index (+8,7%) und der EURO STOXX 50 (+9,9%) stiegen trotz anhaltender Stärke des Euro (+1,9% gegenüber dem US-Dollar). Die Renditen für Bundes- und US-Staatsanleihen mit 10-jähriger Laufzeit fielen um 26 beziehungsweise 37 Basispunkte.

07.02.2023 09:06 Uhr / » Weiterlesen

Wilhelm Celeda, CEO, Kathrein Privatbank
Kathrein Privatbank

Kathrein CEO Celeda: 60/40 ist tot! Lang lebe 60/40?

Nachdem im letzten Jahr beide Anlageklassen deutliche Verluste zu verzeichnen hatten – der MSCI World Aktienindex verlor fast 13% (in Euro), Eurostaatsanleihen verzeichneten mit über -18% den stärksten Verfall seit den 80er Jahren - wurde die 60/40 Allokation von vielen Finanzexperten für tot erklärt. Aber schon dieses Jahr könnte eine Renaissance dieser Strategie bevorstehen.

07.02.2023 10:11 Uhr / » Weiterlesen

Ertragskennzahlen (in EUR) per 31.01.2023
Absoluter Jahresertrag YTD 1 Jahr 3 Jahre 5 Jahre
WisdomTree Live Cattle ETC -0,53% +7,20% -9,59% -2,02%
Vergleichsgruppen-Durchschnitt -6,13% +1,36% -1,83% -14,44%
Annualisierter Jahresertrag 3 Jahre (p.a.) 5 Jahre (p.a.) Seit Auflage (p.a.)
WisdomTree Live Cattle ETC -3,30% -0,41% -2,64%
Vergleichsgruppen-Durchschnitt -0,67% -3,23% N/A
Risiko-Kennzahlen (in EUR) per 31.01.2023
Annualisierte Sharpe-Ratio 1 Jahr 3 Jahre (p.a.) 5 Jahre (p.a.)
WisdomTree Live Cattle ETC 0,12 negativ negativ
Vergleichsgruppen-Durchschnitt negativ negativ negativ
Annualisierte Volatilität 1 Jahr 3 Jahre 5 Jahre
WisdomTree Live Cattle ETC +11,14% +15,07% +15,04%
Vergleichsgruppen-Durchschnitt +17,77% +20,75% +21,48%

Ignorieren Anleger die Realität?

Die US-Notenbank Fed und die EZB haben die Zinsen weiter erhöht. Noch wichtiger: Sie haben deutlich gemacht, dass weitere Zinserhöhungsschritte wahrscheinlich sind, um die Inflation in die Nähe des Zielkorridors von 2 % zu bringen. Ein klarer Gegensatz zu den Erwartungen der Märkte, die von lediglich einem weiteren Zinsschritt auszugehen scheinen. Und was machen die Aktienmärkte? Sie steigen – vor allem in Europa. Norbert Frey, Leiter Fondsmanagement der Fürst Fugger Privatbank: „Die Rallye wird gerade seit Jahresbeginn primär durch temporäre oder auch veraltete Geschichten angekurbelt.“

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Spezialfonds-Analyse: Bundesanleihen sind heiß begehrt

Insgesamt gesehen hat sich das Investitionsvolumen in Staatsanleihen 2022 kaum verändert, aber es fällt auf, dass Bundesanleihen so interessant sind, wie lange nicht mehr. Das zeigt die aktuelle Analyse der aggregierten SpezialfondsBestände institutioneller Investoren mit über 530 Milliarden Euro auf der Plattform von Universal Investment. Staatsanleihen insgesamt machen dabei etwa zehn Prozent aus. Deutsche Staatsanleihen haben daran wiederum einen Anteil von mehr als 35 Prozent und erreichen damit erstmalig wieder ein Niveau, das sie 2013 verloren hatten.

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Fondsmanager Mark Baribeau: Welche Wachstumsaktien 2023 Rückenwind erhalten könnten

Die Marktunsicherheit hat zu einem breit angelegten Ausverkauf bei Aktien, insbesondere bei Wachstumswerten, geführt. Die heutigen Märkte gehören zu den schwierigsten, die wir seit mehreren Jahrzehnten erlebt haben. Widersprüchliche Indikatoren, mangelnde Transparenz und das Zusammentreffen von makroökonomischem Druck machen die Anleger nervös. Die Bewertungen sind nach dem Abschwung im Jahr 2022 nach wie vor unter Druck. Bei näherer Betrachtung zeigt sich, dass der Rückgang bei den Wachstumswerten größtenteils auf Kurseinbußen und nicht auf Gewinneinbußen zurückzuführen ist.

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Zinsmaximum und große Erleichterung

Märkte sind widerstandsfähig. Sicher, das Ende des Quantitative Easing und die Zinsnormalisierung im letzten Jahr ließen die Kurse fallen. Die Inflation sorgte für Unsicherheit, und wegen der höheren Zinsen fürchtete man eine Rezession. Doch alles in allem stehen die Unternehmen gut da, und die meisten Menschen sind in Lohn und Brot.

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