AXA IM Equity Trust - AXA IM Japan Small Cap Equity

AXA Investment Managers Paris S.A.

Japan Aktien (Nebenwerte)

ISIN: IE0031069721

Kurzbeschreibung der Fondsstrategie: Beim AXA IM Japan Small Cap Equity B(€) (IE0031069721) handelt es sich um eine von Morningstar der Kategorie "Japan Small/Mid-Cap Equity" (Japan Aktien (Nebenwerte)) zugeordnete Fondsstrategie bzw. Tranche, die über einen Track-Record seit 05.10.2001 (22,72 Jahre) verfügt. Die Strategie wird aktuell von der "AXA Investment Managers Paris S.A." administriert - als Fondsberater fungiert die "AXA Investment Managers UK Ltd".

Anteilklasse Währung Volumen Insti ETF UCITS Hedged Ausschüttend
AXA...€) EUR 9,75
4 weitere Tranchen
AXA... A(Â¥) JPY 0,58
AXA...€) EUR 0,39
AXA... B(Â¥) JPY 15,81
AXA...€) EUR 0,31
Fondsvolumen (alle Tranchen)

EUR 37,31 Mio.

Zum Vertrieb zugelassen in

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Datenquelle: Morningstar. Daten per 31.05.2024
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Gilles Moëc, AXA Group Chief Economist and Head of AXA IM Core Investments Research

Vorgezogene Wahlen in Frankreich: Risiken und Chancen für die Eurozone

Wir haben einige mögliche gesamtwirtschaftliche Auswirkungen der vorgezogenen Wahlen in Frankreich untersucht, vor allem in puncto Haushaltspolitik. Der Rückgang der US-Renditen hilft den europäischen Märkten, den Schock zu verkraften. Außerdem haben wir uns angesehen, warum der Rechtsruck in Europa das Konzept der EU-Kommission für den Handel mit China verkompliziert.

18.06.2024 08:05 Uhr / » Weiterlesen

Chris Iggo, CIO Core Investments bei AXA Investment Managers

Die Sicht des CIO: 275.000 ist nicht mehr das, was es mal war

Die Zinssenkungen werden verschoben – wie schon so oft in diesem Jahr. Die Konjunktur lässt einfach nicht so rasch nach, wie man es in unserer schnelllebigen Zeit gern hätte. Vielleicht sollte man dem Geldmarkt oder Kurzläufern noch etwas länger die Treue halten, denn ihre Renditen liegen nach wie vor deutlich über der Inflation. Dann kann man in aller Ruhe darüber nachdenken, was wohl als Nächstes passiert. Der US-Arbeitsmarkt schwächt sich nur langsam ab, und auch die Inflation geht nur allmählich zurück. Wenn aber nicht irgendeine Überraschung die laufende Entwicklung stoppt, werden die Argumente für Zinssenkungen in den nächsten Monaten immer überzeugender. Für Anleiheninvestoren ist das vielleicht doch eine Gelegenheit, die Duration zu verlängern, um von fallenden Renditen zu profitieren.

17.06.2024 14:36 Uhr / » Weiterlesen

Foto von Laurentiu Morariu auf Unsplash

Nachrichten aus aller Welt | Indiens NIFTY 50 auf Rekordhoch

Nach neun Monaten ohne Veränderungen hat die Europäische Zentralbank (EZB) letzte Woche ihren Leitzins um 25 Basispunkte auf 3,75% gesenkt. Den Währungshütern zufolge haben sich die Inflationsaussichten seit September, als die Zinsen ihren Höchststand erreicht hatten, „deutlich verbessert“. Allerdings geht die EZB nun davon aus, dass sich die Inflation auf durchschnittlich 2,5% im Jahr 2024 und 2,2% im kommenden Jahr belaufen wird. Im März hatte sie noch mit nur 2,3% und 2,0% gerechnet. Als erste Zentralbank eines G7-Staats hatte ebenfalls letzte Woche zunächst die Bank of Canada ihre Zinsen gesenkt (um 25 Basispunkte auf 4,75%) und damit ihren ersten Zinsschnitt seit vier Jahren vorgenommen.

13.06.2024 08:30 Uhr / » Weiterlesen

Gilles Moëc, AXA Group Chief Economist and Head of AXA IM Core Investments Research

Volle Kraft voraus: Politische Spannungen und wirtschaftliche Herausforderungen in Europa

Höchstwahrscheinlich wird die EZB diesen Donnerstag die Zinsen senken, auch wenn die jüngsten Daten nicht unbedingt hilfreich waren. Wir sind der Meinung, dass Zentralbanken mit einem ersten Zinsschritt nur in ganz besonderen Situationen warten sollten, bis alle Indikatoren dafür sprechen: wenn die langfristigen Inflationserwartungen aus dem Tritt geraten sind, wenn der Transmissionsmechanismus der Geldpolitik nicht funktioniert, wenn Geld- und Fiskalpolitik auseinanderdriften und wenn es klare Anzeichen gibt, dass der neutrale Zins gestiegen ist. Aus unserer Sicht trifft derzeit nichts davon auf den Euroraum zu.

11.06.2024 07:38 Uhr / » Weiterlesen

Chris Iggo, CIO Core Investments bei AXA Investment Managers

Britische Unterhauswahlen: Calm Britannia? Oder Cool Britannia?

Den Umfragen zufolge wird nach den Unterhauswahlen alles anders sein. Auch wenn Investoren Labours Wirtschaftspolitik nicht unbedingt schätzen, dürften sie ein Ende des politischen Chaos der letzten Jahre begrüßen. Britischen Aktien könnte das guttun. Sie sind günstig und in vielen Portfolios unterrepräsentiert. Für die Unternehmensgewinne sind die Analysten optimistisch, und auch Zinssenkungen dürften helfen. Aktien sind billig, das Pfund ist billig und nur ein kleiner Teil der weltweiten Marktkapitalisierung entfällt auf das Vereinigte Königreich. Boris Johnson und die kurzlebige Regierung Truss sind Geschichte. Der Brexit macht Platz für andere Themen. Statt über Flüchtlingsboote und Ruanda spricht man wieder über Klimawandel und Energiepolitik, über Investitionen und flexiblere Handelsbeziehungen zur EU. Freuen wir uns auf Veränderungen.

10.06.2024 13:35 Uhr / » Weiterlesen

Chris Iggo, CIO Core Investments bei AXA Investment Managers

Die Sicht des CIO: Zwei Prozent aus zwei Richtungen

Am Zwei-Prozent-Ziel der Notenbanken wird sich in den nächsten Jahren wohl nichts ändern. Anders als in den zehn Jahren nach der internationalen Finanzkrise müssen sie jetzt aber wohl keine zu niedrige Inflation mehr verhindern, sondern eine zu hohe. Vielleicht erfordert das künftig einen höheren Gleichgewichtszins. Vor allem aber dürften sich die Zinssenkungen erst einmal in Grenzen halten. Wahrscheinlich wird auch nicht viel Kapital vom Geldmarkt in Unternehmensanleihen und Aktien umgeschichtet, vor allem wegen der niedrigeren Risikoprämien der beiden Assetklassen. Solange die Notenbanken keine Rezession ansteuern, um ihre Inflationsziele einzuhalten, bleiben High Yield und Aktien attraktiv.

05.06.2024 09:32 Uhr / » Weiterlesen

Foto von Christian Lue auf Unsplash

Nachrichten aus aller Welt | IWF hebt Wachstumsprognose für China an

Nach einer Vorabschätzung ist die Jahresinflation im Euroraum im Mai erstmals in diesem Jahr gestiegen – auf 2,6%, nachdem sie im April bei 2,4% gelegen hatte. Auch die Kerninflation, die unter Ausklammerung der stärker schwankenden Lebensmittel- und Energiepreise ermittelt wird, legte zu, und zwar von 2,7% auf 2,9%. Im bisherigen Jahresverlauf hatte sich die Teuerung der von der Europäischen Zentralbank (EZB) anvisierten Marke von 2% angenähert. Der neuerliche Anstieg dürfte Zweifel daran auslösen, dass die Währungshüter die Zinssenkungerwartungen erfüllen werden. In den USA wurde das BIP-Wachstum im 1. Quartal in einer zweiten Schätzung auf 1,3% p.a. abwärts revidiert, nachdem eine erste Schätzung auf 1,6% gelautet hatte. Hintergrund ist eine größere Zurückhaltung bei Konsumausgaben.

04.06.2024 17:00 Uhr / » Weiterlesen

Gilles Moëc, AXA Group Chief Economist and Head of AXA IM Core Investments Research

Erste Zinssenkung der EZB erwartet: Weitere Zinsschritte im September und Dezember

Höchstwahrscheinlich wird die EZB diesen Donnerstag die Zinsen senken, auch wenn die jüngsten Daten nicht unbedingt hilfreich waren. Wir sind der Meinung, dass Zentralbanken mit einem ersten Zinsschritt nur in ganz besonderen Situationen warten sollten, bis alle Indikatoren dafür sprechen: wenn die langfristigen Inflationserwartungen aus dem Tritt geraten sind, wenn der Transmissionsmechanismus der Geldpolitik nicht funktioniert, wenn Geld- und Fiskalpolitik auseinanderdriften und wenn es klare Anzeichen gibt, dass der neutrale Zins gestiegen ist. Aus unserer Sicht trifft derzeit nichts davon auf den Euroraum zu.

04.06.2024 09:23 Uhr / » Weiterlesen

Ertragskennzahlen (in EUR) per 31.05.2024
Absoluter Jahresertrag YTD 1 Jahr 3 Jahre 5 Jahre
AXA IM Japan Small Cap Equity B(€) -9,41% -8,66% -20,80% -21,91%
Vergleichsgruppen-Durchschnitt +0,79% +5,52% -0,37% +19,74%
Annualisierter Jahresertrag 3 Jahre (p.a.) 5 Jahre (p.a.) Seit Auflage (p.a.)
AXA IM Japan Small Cap Equity B(€) -7,48% -4,83% +2,78%
Vergleichsgruppen-Durchschnitt -0,47% +3,12% N/A
Risiko-Kennzahlen (in EUR) per 31.05.2024
Annualisierte Sharpe-Ratio 1 Jahr 3 Jahre (p.a.) 5 Jahre (p.a.)
AXA IM Japan Small Cap Equity B(€) N/A N/A N/A
Vergleichsgruppen-Durchschnitt N/A N/A N/A
Annualisierte Volatilität 1 Jahr 3 Jahre 5 Jahre
AXA IM Japan Small Cap Equity B(€) +15,92% +14,44% +16,13%
Vergleichsgruppen-Durchschnitt +11,35% +13,57% +16,42%

Universal Investment Gruppe stellt Geschäftsführung für die deutsche KVG neu auf

Die Universal Investment Gruppe stellt die Geschäftsführung ihrer deutschen Kapitalverwaltungsgesellschaft (KVG), der Universal-Investment-Gesellschaft mbH (UID), neu auf. UID-Geschäftsführer Mathias Heiß ist seit Mai CEO der deutschen Plattform. Deren Geschäftsführung wird zudem erweitert um Corinna Jäger und Dr. André Jäger. Die deutsche KVG ist eine der drei Fonds-Service-Plattformen der Universal Investment Gruppe neben Luxemburg und Irland.

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Rohstofffe: Strohfeuer oder langfristiger Trend?

Der weltweite Bergbausektor stand zuletzt wieder stärker im Fokus vieler Investoren, bedingt durch die versuchte Übernahme von Anglo American, die allerdings (vorerst) nicht zustande kam. Das letzte Gebot bewertete Anglo American mit einem Kurs von 31,11 GBP (23,68 GBP zum Schlusskurs 07.06.2024; Aufschlag ~31%) bzw. 38,6 Mrd. GBP. Das Anglo-Management sah diese Bewertung als deutlich zu niedrig an. Anglo American muss nun seine neue Strategie, die vor allem auf die Fokussierung auf weniger Geschäftssegmente bzw. Assets abzielt, möglichst schnell umsetzen und zeigen, dass man aus eigener Kraft den Firmenwert steigern kann. Sofern Anglo keinen Erfolg mit der Umsetzung seiner Strategie hat, dürfte das Unternehmen schnell wieder in den Fokus als Übernahmeziel geraten. „Objekt der Begierde“ sind dabei vor allem die Kupferaktivitäten.

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Generation X schlecht vorbereitet auf den Ruhestand: Überhöhte Renditeerwartungen und Wissenslücken

Die Generation X, die zwischen 1965 und 1980 Geborenen, ist – eingeklemmt zwischen den sogenannten Babyboomern und den „Millennials“ – die am wenigsten beachtete Alterskohorte in der Demografie. Weil auch ihr Ruhestand in den nächsten zehn Jahren näher rückt, hat Natixis Investment Managers in mehreren Studien untersucht, wie gut sie sich darauf vorbereitet fühlen – und tatsächlich sind.

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Studie: Großanleger sind weiter auf Nachhaltigkeitskurs

Institutionelle Investoren in Deutschland setzen in einem herausfordernden Umfeld weiter auf Nachhaltigkeit. Aktuell berücksichtigen 85 Prozent von ihnen Nachhaltigkeitskriterien. Zudem sehen sie nachhaltige Kapitalanlagen nach wie vor auf Wachstumskurs: Zwei Drittel erwarten, dass das Volumen nachhaltiger Investments in den kommenden zwölf Monaten steigt. Dies geht aus der diesjährigen Nachhaltigkeitsstudie von Union Investment hervor, für die knapp 200 institutionelle Investoren in Deutschland mit einem verwalteten Vermögen von rund sechs Billionen Euro befragt worden sind.

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Video-Kommentar: Auf der Suche nach dem perfekten Indikator

In früheren Konjunkturzyklen war die Zinskurve ein guter Indikator für die Richtung der Geldpolitik. In diesem Jahr fragten sich sogar einige Vertreter der US-Zentralbank, ob ihre Politik restriktiv genug sei. Ist es dieses Mal wirklich anders? Gibt es einen perfekten Indikator? Sehen Sie sich das Video mit unserem Chefvolkswirt Karsten Junius an, um mehr darüber zu erfahren, wie wir unsere Prognosen in diesen seltsamen Zeiten erstellen.

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Global Equity | Die Evolution der Corporate Governance in Japan

Die japanischen Wirtschaftsreformen wurden während der Abenomics-Ära erstmals ernsthaft in Angriff genommen, als Premierminister Shinzo Abe ein umfassendes Programm zur Beseitigung der lang anhaltenden Deflation und der Ineffizienz der Unternehmen aufstellte, die Japan jahrzehntelang geplagt hatten. Doch heute durchläuft Japan einen bemerkenswerten Wandel in seiner Corporate-Governance-Landschaft, der das Land unserer Meinung nach zu einem zunehmend attraktiven Ziel für globale Investoren macht.

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Q3 2024: Invesco-Stratege Jackson sieht Chancen bei Anleihen und Immobilien

Paul Jackson Global Head of Asset Allocation Research von Invesco, hat seinen vierteljährlichen Ausblick für die globale Asset Allokation veröffentlicht, in dem er erläutert, wie die seiner Ansicht nach optimale Vermögensaufteilung für die nächsten zwölf Monate aussieht. Demnach könnten politische Ereignisse in den kommenden Monaten für eine höhere Volatilität sorgen. Auch stünde die Weltwirtschaft noch nicht auf einer soliden Grundlage. Die Tatsache, dass im Jahr 2024 bereits mehr als 25 Zentralbanken die Zinsen gesenkt haben, ließe jedoch auf einen Aufschwung hoffen. Nach Ansicht Jacksons dürften Staatsanleihen und Immobilien in einem Umfeld, in dem zyklische Anlageklassen wie Aktien und Hochzinsanleihen die besseren Nachrichten bereits größtenteils eingepreist haben, die beste Performance zeigen.

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