Waverton European Dividend Growth Fund

Waverton Investment Management Ltd

Kurzbeschreibung der Fondsstrategie: Beim Waverton European Dividend Gr A GBP Inc (IE00BF5KV519) handelt es sich um eine von Morningstar der Kategorie "Europe ex-UK Equity" (Europa (ex. Vereinigtes Königreich) Aktien ) zugeordnete Fondsstrategie bzw. Tranche, die über einen Track-Record seit 22.02.2019 (3,24 Jahre) verfügt. Die Strategie wird aktuell von der "Waverton Investment Management Ltd" administriert - als Fondsberater fungiert die "Waverton Investment Management Ltd".

Anteilklasse Währung Volumen Insti ETF UCITS Hedged Ausschüttend
Wav... GBP Inc GBP 2,62
4 weitere Tranchen
Wav... GBP Inc GBP 3,34
Wav... EUR Inc EUR 0,64
Wav... GBP Inc GBP 1,23
Wav... GBP Inc GBP 37,46
Fondsvolumen (alle Tranchen)

GBP 45,19 Mio.

Zum Vertrieb zugelassen in

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Datenquelle: Morningstar. Daten per 30.04.2022
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Columbia Threadneedle Investments

Columbia Threadneedle: Bei Elektrofahrzeugherstellern aufs richtige Pferd setzen

Die sozialen und ökologischen Risiken für die Weltwirtschaft führen wahrscheinlich zu einem noch nie dagewesenen technologischen Fortschritt, schreibt Ann Steele, Portfoliomanagerin bei Columbia Threadneedle Investments, in einem aktuellen Marktkommentar. „Sollten wir die rasche Einführung einiger dieser Technologien nicht frühzeitig einführen, könnte dies erhebliche finanzielle und ökologische Folgen haben. Mit Veränderungen gehen jedoch auch bedeutende Anlagemöglichkeiten einher“, so Steele.

05.05.2022 15:58 Uhr / » Weiterlesen

Stefan Breintner, Head of Research & Portfoliomanagement bei der DJE Kapital AG
DJE Kapital AG

DJE-Experte Breintner zum aktuellen Umfeld: "Profitabilität ist Trumpf"

Der April 2022 war ein sehr schwieriger Börsenmonat: In den USA brach die amerikanische Technologiebörse, gemessen am Nasdaq 100, um -13,3% in US-Dollar ein und erlitt damit den höchsten Monatsverlust seit dem Börsencrash im Oktober 2008. Der breite US-amerikanische Index S&P 500 gab um knapp -9% in US-Dollar nach und legte damit den – über die ersten vier Monate betrachtet – schlechtesten Jahresstart seit 1939 hin. Trotzdem konnten wir uns mit unseren relativ hohen Aktienquoten im April gut behaupten. Einige unserer Fonds entwickelten sich sogar überdurchschnittlich, darunter die Dividendenstrategien und ein offensiver Mischfonds.

06.05.2022 08:24 Uhr / » Weiterlesen

Ingrid Szeiler, CIO der Raiffeisen KAG
Raiffeisen Capital Management

Raiffeisen KAG CIO Szeiler: Der aggressivste Zinsanhebungszyklus seit den 1980ern?

Die Fed hat nach dem ersten Schritt im März nun auch im April die Zinsen angehoben. Aufgrund der hohen Inflation wurde das Tempo erhöht: Statt wie üblich um einen Viertelprozentpunkt wurde der Leitzins um einen halben Prozentpunkt angehoben. Eine Anhebung in diesem Ausmaß gab es zuletzt vor mehr als 20 Jahren – ein durchaus außergewöhnlicher Vorgang also. Daran wird man sich gewöhnen müssen. Die meisten Beobachter erwarten auch bei den nächsten Meetings Anhebungen um 0,5 %.

09.05.2022 11:57 Uhr / » Weiterlesen

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Natixis Investment Managers

Ostrum AM Global CIO: Weiterhin schwieriges Fahrwasser für Risky Assets

Zuletzt hat vor allem die Inflationsdebatte die Märkte bestimmt. Dieser Diskussion geht nun vermutlich die Luft aus, findet Ibrahima Kobar, Global Chief Investment Officer beim französischen Investmenthaus Ostrum Asset Management. Künftig würden sich die Marktteilnehmer stärker auf das Thema Wachstum fokussieren.

16.05.2022 09:22 Uhr / » Weiterlesen

Chris Iggo, CIO AXA Investment Managers Core Investments
AXA Investment Managers

AXA IM Stratege Iggo: Anleihekurse deutlich unter Nennwert

Es ist kein guter Zeitpunkt, um Anleihen zu verkaufen. Zwar sind die Märkte in der Tat gerade gut gelaufen, dennoch sind wir der Meinung, dass diese Ansicht immer noch zutrifft, zumindest aus taktischer Sicht. Entscheidend ist, dass die Anleihekurse stark gefallen sind. Das zeigt sich auf Indexebene. Einige Indexanbieter geben einen gewichteten Durchschnittskurs aller im Index enthaltenen Anleihen an.

17.05.2022 17:51 Uhr / » Weiterlesen

Ertragskennzahlen (in EUR) per 30.04.2022
Absoluter Jahresertrag YTD 1 Jahr 3 Jahre 5 Jahre
Waverton European Dividend Gr A GBP Inc -1,66% +6,90% +23,10% +36,69%
Vergleichsgruppen-Durchschnitt -8,95% +2,67% +25,18% +32,90%
Annualisierter Jahresertrag 3 Jahre (p.a.) 5 Jahre (p.a.) Seit Auflage (p.a.)
Waverton European Dividend Gr A GBP Inc +7,17% +6,45% +6,59%
Vergleichsgruppen-Durchschnitt +7,71% +5,74% N/A
Risiko-Kennzahlen (in EUR) per 30.04.2022
Annualisierte Sharpe-Ratio 1 Jahr 3 Jahre (p.a.) 5 Jahre (p.a.)
Waverton European Dividend Gr A GBP Inc negativ 0,25 0,31
Vergleichsgruppen-Durchschnitt negativ 0,28 0,25
Annualisierte Volatilität 1 Jahr 3 Jahre 5 Jahre
Waverton European Dividend Gr A GBP Inc +11,71% +18,06% +15,08%
Vergleichsgruppen-Durchschnitt +13,56% +18,44% +16,13%

84. aba-Jahrestagung in Berlin (inkl. Fotogalerie)

Im Mai und Juni befassen sich in der DACH-Region zahlreiche Konferenzen mit der Ist-Situation und mit der Zukunft für eine auskömmliche Pensionsvorsorge aller Bürger. Die in Österreich bekannteste und schwergewichtigste jährliche Konferenz ist der Institutionelle Altersvorsorge- und Investorengipfel von Barbara Bertolini (8. und 9. Juni 2022). In Deutschland ist es die aba-Jahrestagung mit Geschäftsführer Klaus Stiefermann. e-fundresearch.com gibt Einblick und berichtet inklusive Fotogalerie von der Jahrestagung, die 14. und 15.Mai 2022 stattgefunden hat.

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AllianceBernstein-Expertinnen: Wie die Finanzbranche moderne Sklaverei bekämpfen kann

In jedem Jahr werden mehr als 40 Millionen Menschen weltweit Opfer von Zwangsarbeit, Schuldknechtschaft und Menschenhandel. Dabei ist moderne Sklaverei auf unser Finanzsystem angewiesen. Deshalb können Vermögensverwalter eine wichtige Rolle bei der Bekämpfung dieser Geschäftspraktiken spielen. Lesen Sie hierzu die Erkenntnisse von Saskia Kort-Chick, Director of ESG Research and Engagement – Responsible Investing, und Hope Sherwin, Head of Social Impact vom Asset Manager AllianceBernstein (AB).

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UBS-AM Experten: Warum Emerging Markets trotz des Ukraine-Kriegs Potenzial haben

Der anhaltende Krieg in der Ukraine sorgt für hohe Volatilität an den Kapitalmärkten, auch in den Emerging Markets. Aber wie stark wirkt er sich tatsächlich auf die aufstrebenden Länder aus? „Direkt vom Konflikt betroffen ist nur ein kleiner Teil des Emerging-Markets-Universums, an dem allein Asien einen Anteil von 80 Prozent hat”, erläutert Urs Antonioli, Head of EM EMEA & Latin America Equities bei UBS Asset Management (UBS-AM). Die stärkste Nebenwirkung, steigende Energie- und Rohstoffpreise, haben breiter gestreute Effekte. „Zu den Profiteuren der höheren Preise zählen Energie- und Rohstoff-exportierende Länder im Mittleren Osten sowie einige Staaten aus Lateinamerika und Afrika, einschließlich Südafrika. In Asien sind Indonesien und Malaysia als Rohstoffexporteure gut positioniert, die meisten anderen asiatischen Emerging Markets eher nicht”, sagt Antonioli.

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PGIM-CEO Hunt: Kryptowährungen sind „Portfolio-Kryptonit“

Der aktuelle Kryptocrash, der grösstenteils auf die mangelhafte Struktur eines so genannten „Stablecoins” zurückzuführen ist, veranschaulicht nur einen der vielen Gründe, warum Kryptowährungen eine schlechte Wahl für langfristig orientierte Anleger sind. Diesen Standpunkt vertritt David Hunt, CEO von PGIM, dem globalen Investmentmanager des Versicherungskonzerns Prudential, Inc. mit einem verwalteten Vermögen von mehr als 1,4 Billionen US-Dollar.

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Barings-Strategin Belaisch: Wie geht es bei Dollar und Goldpreis weiter?

Der Dollar erhält seit längerem kräftigen Rückenwind durch die straffere Geldpolitik der US-Notenbank Fed, die sich mit deutlichen Zinsanhebungen gegen die hohe Inflation stemmt. Eine weltweit koordinierte Währungspolitik ist jedoch außer Sichtweite. Agnès Belaisch, Europäische Chefstrategin beim Barings Investment Institute, skizziert hier ihre Erwartungen:

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DPAM-CEO: Maximales Drawdown-Risiko

Neben dem Risiko, das als dauerhafter Kapitalverlust durch Ausfall oder Konfiszierung bezeichnet wird, ist das gängige Maß für das Risiko bei verschiedenen Instrumenten oder Sektoren auf den Finanzmärkten die Volatilität. Die Volatilität wird durch die Standardabweichung der Renditen über einen bestimmten Zeitraum ausgedrückt. Je höher die Volatilität ist, desto höher ist das geschätzte Risiko, aber desto höher sind auch die erwarteten künftigen Erträge. Wenn diese Definition als einziger Standard und weit verbreiteter Risikobegriff verwendet wird, kann dies zu einem Tunnelblick führen. Da die Märkte mit geopolitischen, gesundheitlichen, monetären, fiskalischen und angebotsseitigen Unsicherheiten konfrontiert sind, kann es sich lohnen, den Blickwinkel zu erweitern und das maximale Drawdown-Risiko in die Gesamtrisikobewertung einzubeziehen.

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Union Investment: Wachsames Risikomanagement gefragt

Hohe Inflation, Zinswende, Lieferkettenprobleme wegen Corona, Krieg gegen die Ukraine – es gibt derzeit kaum ein Thema, das nicht mit Herausforderungen für Anleger verbunden ist. Dennoch empfiehlt sich eine aktive Herangehensweise: Eine Rezession ist vor allem in den USA nicht in Sicht, und die Rentenmärkte nehmen bereits sehr viel Zinsfantasie vorweg.

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