MFS Meridian Funds - European Smaller Companies Fund

MFS Investment Management Company (Lux) S.à.r.l

Kurzbeschreibung der Fondsstrategie: Beim MFS Meridian European Smlr Coms A1 EUR (LU0125944966) handelt es sich um eine von Morningstar der Kategorie "Europe Mid-Cap Equity" (Europa Aktien (mittlere Marktkapitalisierungen)) zugeordnete Fondsstrategie bzw. Tranche, die über einen Track-Record seit 05.11.2001 (21,08 Jahre) verfügt. Die Strategie wird aktuell von der "MFS Investment Management Company (Lux) S.à.r.l" administriert - als Fondsberater fungiert die "Massachusetts Financial Services Company".

Anteilklasse Währung Volumen Insti ETF UCITS Hedged Ausschüttend
MFS...s A1 EUR EUR 121,90
12 weitere Tranchen
MFS...s A1 USD USD 17,77
MFS... AH1 USD USD 16,76
MFS...s C1 USD USD 0,08
MFS... CH1 USD USD 2,38
MFS...s I1 EUR EUR 23,59
MFS...s I1 USD USD 4,83
MFS... IH1 USD USD 0,86
MFS...s N1 USD USD 2,36
MFS... NH1 USD USD 2,93
MFS...s W1 EUR EUR 2,26
MFS...s W1 USD USD 0,57
MFS... WH1 USD USD 0,55
Fondsvolumen (alle Tranchen)

EUR 270,08 Mio.

Zum Vertrieb zugelassen in

+ 12 weitere

Datenquelle: Morningstar. Daten per 31.10.2022
Aktuelle NewsCenter-Meldungen » Alle anzeigen
Philipp Stumpfegger, Co-Fondsmanager des DJE – Mittelstand & Innovation bei der DJE Kapital AG
DJE Kapital AG

DJE-Fondsmanager Stumpfegger: „Wir suchen strukturelle Gewinner in der Nische“

Mit dem DJE – Mittelstand & Innovation bündelt DJE wachstumsstarke und innovationskräftige Unternehmen aus Deutschland, Österreich und der Schweiz in einem Fonds. In seinem konzentrierten Portfolio finden sich viele der „Hidden Champions“ aus der DACH-Region, die zuletzt etwas aus dem Anlegerfokus rückte, deren starker Mittelstand aber weiterhin einen genauen Blick lohnt.

28.11.2022 17:16 Uhr / » Weiterlesen

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State Street Global Advisors

US Mid Cap-Aktien: Ein Sweet Spot

US Mid Caps mussten ebenso wie ihre größeren Pendants im Laufe des Jahres 2022 erhebliche Verluste hinnehmen. Die Performance der beiden Segmente war in den ersten drei Quartalen sehr ähnlich, da US-Aktien im Allgemeinen unter den höheren Zinsen und der Konjunkturabschwächung litten. Zu Beginn des vierten Quartals begann der S&P® MidCap 400 Index jedoch eine Outperformance zu erzielen. Während wir für die US-Aktien aufgrund der sich dem Höchststand nähernden Zinssätze und der zunehmend attraktiven Bewertungen insgesamt optimistisch sind, gibt es mehrere Aspekte des Mid-Cap-Segments, die es in eine günstige Lage bringen.

24.11.2022 08:47 Uhr / » Weiterlesen

Dr. Johannes Mayr, Chefvolkswirt bei Eyb & Wallwitz
Eyb & Wallwitz

Eyb & Wallwitz Chefvolkswirt: Inflation in Deutschland sinkt auf 10%

Die Inflationsrate in Deutschland ist im November auf 10% gesunken. Der Preisdruck hat auf breiter Front etwas nachgelassen. Für Entlastung sorgen aber vor allem gesunkene Energiepreise. Auch deshalb sind die Daten für die EZB noch kein Signal zur Entspannung. Der Rückgang der Verbraucherpreise stützt aber die Kaufkraft pünktlich zum Weihnachtsgeschäft. Davon könnte insbesondere der Einzelhandel profitieren, meint Dr. Johannes Mayr, Chefvolkswirt bei Eyb & Wallwitz.

29.11.2022 16:57 Uhr / » Weiterlesen

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Raiffeisen Capital Management

Raiffeisen KAG: 18 Fonds mit Höchstnote ausgezeichnet bei FNG-Siegel-Vergabe

Die Raiffeisen KAG wurde im Rahmen der gestrigen FNG-Siegel-Vergabe des Forum Nachhaltige Geldanlage in Berlin wieder mit einem wahren Sternenregen bedacht: Mit 18 mit der Höchstnote prämierten Fonds, ist die Raiffeisen KAG die Fondsgesellschaft mit den meisten „3-Sterne“-Produkten in ihrem Portfolio. Die Höchstnote wurde insgesamt an 100 Fonds (von 310 Einreichungen) vergeben. Knapp ein Fünftel davon sind Fonds der Raiffeisen KAG. Insgesamt haben heuer 112 Asset Manager aus 13 Ländern Fonds für die SiegelVergabe eingereicht. Ein „3-Sterne“-Siegel wird nur an hochwertige Nachhaltigkeits-Fonds vergeben, die sich in den Kategorien „Institutionelle Glaubwürdigkeit“, „Produktstandards“ und „Portfolio-Fokus“ (Titelauswahl, Engagement und KPIs) besonders hervorheben.

25.11.2022 08:40 Uhr / » Weiterlesen

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CFA Society Germany

CFA Institute Bericht: Stakeholder-Kapitalismus in der Praxis

Kann die EU die Frage des Stakeholder-Kapitalismus lösen und eine Antwort für ihr Modell der nachhaltigen Corporate Governance bieten? Der Bericht des CFA Institute zeigt auf, welche Erkenntnisse der in Deutschland praktizierte Stakeholder-Kapitalismus für das Kapitalmarktunion-Projekt der EU bietet.

14.01.2022 14:49 Uhr / » Weiterlesen

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Assenagon Asset Management

Apple Aktie im Fokus: Alternative Daten und Nachhaltigkeit

In den letzten Jahren, beziehungsweise in den kommenden Jahren wächst die Datenmenge exponentiell. Neben klassischen Funda­mental- und Marktdaten rücken Nachhaltigkeits- und alternative Daten verstärkt in den Fokus. Deren Integration in den Analyse­prozess erfordert eine systematische und quantitative Herange­hensweise. Dies erlaubt es in einer komplexen Welt den Blick fürs Wesentliche nicht zu verlieren.

24.11.2022 16:36 Uhr / » Weiterlesen

Ertragskennzahlen (in EUR) per 31.10.2022
Absoluter Jahresertrag YTD 1 Jahr 3 Jahre 5 Jahre
MFS Meridian European Smlr Coms A1 EUR -24,23% -21,93% -2,05% +8,67%
Vergleichsgruppen-Durchschnitt -28,03% -27,50% +1,53% +3,62%
Annualisierter Jahresertrag 3 Jahre (p.a.) 5 Jahre (p.a.) Seit Auflage (p.a.)
MFS Meridian European Smlr Coms A1 EUR -0,69% +1,68% +9,22%
Vergleichsgruppen-Durchschnitt +0,37% +0,60% N/A
Risiko-Kennzahlen (in EUR) per 31.10.2022
Annualisierte Sharpe-Ratio 1 Jahr 3 Jahre (p.a.) 5 Jahre (p.a.)
MFS Meridian European Smlr Coms A1 EUR negativ negativ negativ
Vergleichsgruppen-Durchschnitt negativ negativ negativ
Annualisierte Volatilität 1 Jahr 3 Jahre 5 Jahre
MFS Meridian European Smlr Coms A1 EUR +22,38% +20,68% +17,47%
Vergleichsgruppen-Durchschnitt +22,40% +22,40% +19,28%

Institutionelle Anleger-Statistik: Alternatives stützen Wertentwicklung

Krieg, Energiekrise, Inflation und ein schwächer werdendes Wirtschaftswachstum: Die Flut der schlechten Nachrichten reißt nicht ab und verstärkt die Unsicherheit an den Aktien- und Rentenmärkten. Die aktuelle Spezialfonds-Analyse von Universal Investment, einer der größten FondsService-Plattformen in Europa, zeigt, wie die Profis auch in schwierigen Zeiten durch Diversifizierung ihre Portfolios stabilisiert haben.

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Bantleon-Analyse: Notenbanken begehen den zweiten Fehler in Folge

Die Geldpolitik ist ausser Tritt geraten. Auf den jüngsten Teuerungsschub haben die Notenbanken zu spät reagiert, womit sie eine Mitschuld am Überschiessen der Inflation tragen. Mittlerweile ist die Kehrtwende vollzogen – die Leitzinsen werden von den Währungshütern im Rekordtempo angehoben. Damit droht die Geldpolitik jedoch den zweiten Fehler in Folge zu begehen. Dieses Mal schiessen die Notenbanker bei den restriktiven Impulsen über das Ziel hinaus und treiben die Weltwirtschaft in eine Rezession. Das dürfte schon bald den nächsten scharfen Kurswechsel auslösen. Die Fed wird in unseren Augen 2023 auf den Abschwung mit kräftigen Leitzinssenkungen reagieren. Dieses Hin und Her der Notenbanken verstärkt sowohl die Volatilität in der Wirtschaft als auch an den Finanzmärkten. Auf den historisch heftigen Renditeanstieg 2022 dürfte 2023 bereits ein kräftiger Einbruch folgen. Die Notenbanken sollten daraus die richtigen Lehren ziehen und zu einer Zinspolitik der ruhigen Hand zurückkehren.

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Gröschls Mittwochskommentar: 48/2022

Der wöchentliche Blick auf die Märkte, (Geo-)Politik, Known Unknowns und andere wichtige Entwicklungen. Verfasst von e-fundresearch.com Gastautor Florian Gröschl, Geschäftsführer und Miteigentümer der Absolute Return Consulting GmbH.

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Zwei erfahrene Neuzugänge: AllianzGI verstärkt Kunden-Betreuung

Allianz Global Investors (AllianzGI) verstärkt die Betreuungsteams für Kunden in Deutschland durch zwei erfahrene Neuzugänge. Bereits im Oktober 2022 stieß Inka Schulte zu AllianzGI. Im Team von Heiko Teßendorf, Head of Business Development Corporate & Family Offices, wird sie das Geschäft mit Unternehmenskunden und Family Offices weiter ausbauen. Frau Schulte kommt von NN Investment Partners Germany, wo sie als Senior Sales Director Institutionals tätig war. Vorhergehende Berufsstationen umfassen Robeco Germany und State Street Global Advisors GmbH. Neben ihrer langjährigen Erfahrung in der Betreuung institutioneller Kunden bringt sie einen Hintergrund als Portfoliomanagerin für Fixed-Income-Strategien mit.

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Eyb & Wallwitz Chefvolkswirt: Inflation in Deutschland sinkt auf 10%

Die Inflationsrate in Deutschland ist im November auf 10% gesunken. Der Preisdruck hat auf breiter Front etwas nachgelassen. Für Entlastung sorgen aber vor allem gesunkene Energiepreise. Auch deshalb sind die Daten für die EZB noch kein Signal zur Entspannung. Der Rückgang der Verbraucherpreise stützt aber die Kaufkraft pünktlich zum Weihnachtsgeschäft. Davon könnte insbesondere der Einzelhandel profitieren, meint Dr. Johannes Mayr, Chefvolkswirt bei Eyb & Wallwitz.

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Multi-Asset Portfolioperspektiven: Bodenbildung geschafft?

Anzeichen einer Stabilisierung bei wichtigen globalen Aktien- und Anleiheindizes, gepaart mit einer Trendumkehr beim US Dollar Index, rücken derzeit die Frage nach einer Erhöhung des Investitionsgrades in den Fokus. Während die damit verbundene Hoffnung auf eine Verbesserung der Performance nach einem über weite Strecken mehr als herausfordernden Jahr zwar legitim ist, sollten dennoch einige Warnsignale berücksichtigt werden. Insbesondere bei Aktien lässt die im Vergleich zu anderen Krisenjahren verhältnismäßig geringe Kurskorrektur, vorerst nur eine moderate Erhöhung vernünftig erscheinen.

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Widersprüchliche Konjunktursignale: Invertierte Renditekurven vs. positive Sentimentindizes

Während monatelang Konsens bestanden habe über eine bevorstehende Rezession in den USA und Europa, sieht Axel Botte, Marktstratege bei Ostrum Asset Management, nun widersprüchliche Signale. Einerseits würden Sentiment-Daten wie der jüngste Ifo-Index für Deutschland oder der französische INSEE-Vertrauensindex nahelegen, dass die Gefahr einer Rezession abnehme. Auch würden massive fiskalische Unterstützungspläne – in Frankreich, Italien und Deutschland könnten sich die Hilfspakete im nächsten Jahr auf insgesamt 83 Milliarden Euro belaufen – die Wirtschaft stützen.

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