Threadneedle (Lux) - European Select

Threadneedle Management Luxembourg S.A.

Sonstige Aktien

ISIN: LU0815285605

Kurzbeschreibung der Fondsstrategie: Beim Threadneedle (Lux) European Select ZGH (LU0815285605) handelt es sich um eine von Morningstar der Kategorie "Other Equity" (Sonstige Aktien) zugeordnete Fondsstrategie bzw. Tranche, die über einen Track-Record seit 16.10.2012 (9,85 Jahre) verfügt. Die Strategie wird aktuell von der "Threadneedle Management Luxembourg S.A." administriert - als Fondsberater fungiert die "Threadneedle Management Luxembourg S.A.".

Anteilklasse Währung Volumen Insti ETF UCITS Hedged Ausschüttend
Thr...lect ZGH GBP 7,21
22 weitere Tranchen
Thr...elect 1E EUR 1.009,95
Thr...lect 1EP EUR 11,82
Thr...lect 1SH SGD 32,05
Thr...elect 1U USD 0,51
Thr...lect 1UH USD 4,71
Thr...elect 2E EUR 154,69
Thr...lect 2EP EUR 0,00
Thr...elect 3E EUR 52,08
Thr...elect 3U USD 6,51
Thr...elect 8E EUR 32,92
Thr...lect 8EP EUR 0,42
Thr...elect 9E EUR 83,70
Thr...elect 9U USD 0,00
Thr...elect AE USD
Thr...elect AE EUR 3,99
Thr...lect AGH GBP 0,12
Thr...lect AUH USD 2,12
Thr...lect DUH USD 0,00
Thr...elect IE USD
Thr...elect IE EUR 46,09
Thr...elect ZE EUR 0,00
Thr...elect ZG GBP 0,28
Fondsvolumen (alle Tranchen)

GBP 1.202,92 Mio.

Zum Vertrieb zugelassen in

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Datenquelle: Morningstar. Daten per 31.07.2022
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Ingrid Szeiler, CIO der Raiffeisen KAG
Raiffeisen Capital Management

Raiffeisen KAG CIO Szeiler: Keine Kehrtwende der Notenbanken in Sicht

Mehr als 70 Notenbanken weltweit haben heuer bereits einen „großen“ Zinsschritt im Ausmaß von mindestens 0,5 % gesetzt. Als jüngstes Beispiel reiht sich die Bank of England in den globalen Tenor ein, dass die Inflationsbekämpfung aktuell das prioritäre Ziel der Geldpolitik ist. Das sollte nicht weiter überraschen angesichts von Inflationsraten, die weit über den Zielwerten liegen und einer Konjunktur, die sich relativ gut hält. Vor allem die Arbeitsmärkte, die für die Notenbanken besonders relevant sind, präsentieren sich bombenfest. Sollte die Konjunktur stärker einbrechen, werden die Notenbanken rasch zurückrudern und Wirtschaft sowie Finanzmärkte wieder mit billigem Geld stützen. Diese Schlussfolgerung war eine der Triebfedern der jüngsten Erholung an den Aktienmärkten. Immerhin werden für 2023 bereits wieder die ersten Zinssenkungen gepreist.

09.08.2022 09:09 Uhr / » Weiterlesen

Julio Giró, Fondsmanager bei der Credit Suisse
Credit Suisse

Credit Suisse-Fondsmanager Giró: Investitionen in Qualitätswachstumsaktien

Innovative und hochprofitable Unternehmen haben in den letzten 30 Jahren Renditen für ihre Aktionäre erwirtschaftet. Diese Qualitätswachstumsaktien werden aufgrund ihrer geringen Verfügbarkeit in der Regel mit einem Aufschlag gehandelt. Allerdings haben sie im Rahmen der deutlichen Marktkorrektur, die durch die Politik der Zentralbanken sowie steigende Energiepreise und die Inflation verursacht wurde, jüngst nachgegeben. Dennoch lohnt sich laut Julio Giró, Fondsmanager bei der Credit Suisse, ein Blick auf Qualitätswachstumsaktien. Denn im Allgemeinen zeigen sich diese Unternehmen robust und bieten im Laufe der Zeit stetiges Ertragswachstum und stabile Renditen.

14.07.2022 10:58 Uhr / » Weiterlesen

Shoqat Bunglawala, Head of Multi-Asset Solutions bei Goldman Sachs Asset Management
Goldman Sachs Asset Management

Goldman Sachs AM Multi-Asset-Chef: Kalter Krieg 2.0?

Die andauernde Konfrontation zwischen Russland und dem Westen schürt erneut Sorgen über die Entstehung eines Kalten Kriegs 2.0. Verglichen mit den breiten ideologischen Konflikten, die im 20. Jahrhundert zwischen dem Ostblock und dem Westen bestanden, sind die Anfangsphasen des Kalten Kriegs 2.0 bisher gezielter und lokalisierter.

18.08.2022 10:28 Uhr / » Weiterlesen

Jörg Angelé, Senior Economist der BANTLEON AG
BANTLEON

Die Inflation erreicht die Schweiz – zumindest ein bisschen

Die Inflation hat auch die Schweiz erreicht. Das Ausmass des Preisschubs bleibt dank starken Frankens und abweichender Konsumstruktur jedoch deutlich hinter dem zurück, was die USA und die Eurozone durchleben. Vieles spricht zwar dafür, dass der Verbraucherpreisanstieg in der Schweiz auch in Zukunft geringer ausfällt als beispielsweise in der Eurozone, die Zeiten von Nullinflation bzw. Deflation sind aber auch in der Eidgenossenschaft vorbei. Die Konsumenten werden sich an Teuerungsraten von dauerhaft oberhalb 1,0% gewöhnen müssen. Die Schweizerische Nationalbank wird auf das neue Inflationsumfeld mit einer schrittweisen Normalisierung des Leitzinsniveaus reagieren.

18.08.2022 18:11 Uhr / » Weiterlesen

Deka-EZB-Kompass: Handlungsfähigkeit bewahren
DekaBank

Deka-EZB-Kompass: Handlungsfähigkeit bewahren

Der Deka-EZB-Kompass kletterte im November weiter auf 63,3 Punkte und wirft damit die Frage auf, wie lange die EZB noch an ihrer stark expansiven Ausrichtung festhalten sollte. Gleichzeitig reflektiert die zunehmende Diskrepanz zwischen einer steigenden Inflationssäule und einer sinkenden Konjunktursäule aber auch ein hohes Ausmaß an Unsicherheit. Zudem hat sich die Corona-Situation wieder zugespitzt, mit hohen Infektionszahlen und einer potenziell gefährlichen neuen Virus-Variante. Vor diesem Hintergrund argumentierten verschiedene Ratsmitglieder, die EZB sollte sich derzeit nicht zu weit im Voraus festlegen.

14.12.2021 14:18 Uhr / » Weiterlesen

Chris Iggo, CIO Core Investments bei AXA Investment Managers
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AXA IM Stratege Iggo: US-Märkte bevorzugen

Ein Argument, das für die US-Märkte spricht, ist, dass die weltweite Energiekrise dort im Vergleich zu Europa weniger nachteilige Auswirkungen hat. Lesen sie den vollständigen Marktkommentar von Chris Iggo, CIO Core Investments bei AXA Investment Managers, zur aktuellen Entwicklung der Finanzmärkte.

17.08.2022 08:00 Uhr / » Weiterlesen

Photo by Avi Waxman on Unsplash
abrdn

Steigende Inflation: Können Immobilienerträge die negativen Effekte abfedern?

Der seit Langem erwartete starke Anstieg der Inflation ist nun rund um den Globus Wirklichkeit geworden. Die Verbraucherpreisinflation (VPI) in Großbritannien stieg im April auf 9%, den höchsten Stand seit 1982. In der Eurozone erreichte die VPI im April mit 7,5% den höchsten Stand seit der erstmaligen Erhebung. Dieser starke Anstieg geht auf eine Reihe von Faktoren wie die Lieferkettenstörungen und die Energiepreise zurück. Die Zentralbanken sorgen sich nun, dass die seit beinahe zehn Jahren verfolgte lockere Geldpolitik die aktuellen Preissteigerungen verstärkt. Dieser Inflationsschub dürfte sich länger hinziehen, als bislang vermutet, denn die beständig höheren Kosten werden nun nach und nach auf die Verbraucher abgewälzt.

17.08.2022 11:00 Uhr / » Weiterlesen

Ertragskennzahlen (in EUR) per 31.07.2022
Absoluter Jahresertrag YTD 1 Jahr 3 Jahre 5 Jahre
Threadneedle (Lux) European Select ZGH -16,33% -10,40% +35,18% +55,72%
Vergleichsgruppen-Durchschnitt -15,03% -11,19% +31,06% +39,74%
Annualisierter Jahresertrag 3 Jahre (p.a.) 5 Jahre (p.a.) Seit Auflage (p.a.)
Threadneedle (Lux) European Select ZGH +10,57% +9,26% +7,46%
Vergleichsgruppen-Durchschnitt +9,23% +6,64% N/A
Risiko-Kennzahlen (in EUR) per 31.07.2022
Annualisierte Sharpe-Ratio 1 Jahr 3 Jahre (p.a.) 5 Jahre (p.a.)
Threadneedle (Lux) European Select ZGH negativ 0,34 0,28
Vergleichsgruppen-Durchschnitt negativ 0,26 0,13
Annualisierte Volatilität 1 Jahr 3 Jahre 5 Jahre
Threadneedle (Lux) European Select ZGH +25,78% +20,72% +18,51%
Vergleichsgruppen-Durchschnitt +21,04% +22,53% +20,30%

Globale Tech-Aktien: 2022 als Jahr des Umbruchs?

Globale Technologietitel erlebten im Juli einen bemerkenswerten Aufschwung. Jedoch verwundert einige Anleger die schwache Performance des Sektors im bisherigen Jahresverlauf. Wie konnte es dazu kommen, dass Unternehmen, die angeblich die Antreiber einer sich digitalisierenden Weltwirtschaft sind, so schnell in Ungnade fielen und allgemein den Aktienmarkt in eine Bärenmarktphase führten? Was hat sich über einen Zeitraum von drei bis fünf Jahren verändert? Unsere Antwort: sehr wenig. Genau wie in der Pandemiezeit sind wir der Meinung, dass eine abflauende Weltkonjunktur neben nicht zu ignorierenden Herausforderungen auch Chancen mit sich bringt.

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Jupiter-Asien-Fondsmanager Pidcock: Deshalb investiere ich nicht mehr in China

Im Juli habe ich unsere letzten verbleibenden Aktien des chinesischen Festlands sowie die Aktien eines Unternehmens aus Macau verkauft. Zuvor war der Jupiter Asian Income Fund bereits seit einiger Zeit in China untergewichtet, da ich die Rentabilität der Unternehmen im Vergleich zum Rest der Region gering einschätzte und der Meinung war, dass die Bewertungen in China angesichts einer langen Periode von regulatorischen Einschränkungen und Reisebeschränkungen eine Abwertung verdienen. In jüngster Zeit bin ich zunehmend unzufrieden mit der innenpolitischen Entwicklung in China und den schlechter werdenden Beziehungen zu anderen Ländern, insbesondere zu den USA. Daher bewerte ich die Aussichten für die chinesische Wirtschaft weiterhin negativ.

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Die Inflation erreicht die Schweiz – zumindest ein bisschen

Die Inflation hat auch die Schweiz erreicht. Das Ausmass des Preisschubs bleibt dank starken Frankens und abweichender Konsumstruktur jedoch deutlich hinter dem zurück, was die USA und die Eurozone durchleben. Vieles spricht zwar dafür, dass der Verbraucherpreisanstieg in der Schweiz auch in Zukunft geringer ausfällt als beispielsweise in der Eurozone, die Zeiten von Nullinflation bzw. Deflation sind aber auch in der Eidgenossenschaft vorbei. Die Konsumenten werden sich an Teuerungsraten von dauerhaft oberhalb 1,0% gewöhnen müssen. Die Schweizerische Nationalbank wird auf das neue Inflationsumfeld mit einer schrittweisen Normalisierung des Leitzinsniveaus reagieren.

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Goldman Sachs AM Multi-Asset-Chef: Kalter Krieg 2.0?

Die andauernde Konfrontation zwischen Russland und dem Westen schürt erneut Sorgen über die Entstehung eines Kalten Kriegs 2.0. Verglichen mit den breiten ideologischen Konflikten, die im 20. Jahrhundert zwischen dem Ostblock und dem Westen bestanden, sind die Anfangsphasen des Kalten Kriegs 2.0 bisher gezielter und lokalisierter.

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The Active Share Podcast: Wie sieht die nächste politische Ordnung in den USA aus?

Laut Gary Gerstle, Professor an der University of Cambridge und Autor von "The Rise and Fall of the Neoliberal Order: America and the World in the Free Market Era" ("Amerika und die Welt im Zeitalter des freien Marktes"), bewegen wir uns auf eine neue politische Ordnung zu. Aber wird sie dem Wohlfahrtsstaat ähneln, der mit dem New Deal begann? Wird sie eher dem kapitalistischen Staat der letzten Jahrzehnte ähneln? Oder wird es etwas ganz anderes sein? In dieser Folge des Active Share Podcasts spricht Hugo-Scott Gall von William Blair Investment Management mit Gary Gerstle darüber, was die alten Ordnungen hervorgebracht hat und was als nächstes kommen könnte.

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DPAM-ESG Expertin: Wie Staatsanleihen nachhaltige Ziele erfüllen können

Niemand wird bestreiten, dass Staatsanleihen für eine gesunde Portfoliokonstruktion wichtig sind, sowohl was den Umfang als auch die Gewichtung angeht. Wenn es jedoch um Nachhaltigkeit geht, lässt die europäische Regulierung sie weitgehend beiseite, obwohl Staatsanleihen eine Schlüsselrolle bei der Finanzierung eines nachhaltigen und integrativen Wachstums spielen können. Wir erklären, warum.

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Ein Jahr Dax 40: Berenberg-Experte Andreas Strobl zieht Bilanz

Im September 2021 hat sich die deutsche Aktienindexlandschaft verändert: Der Leitindex Dax wuchs auf 40 Mitglieder, der MDax schrumpfte um 10 auf 50 Werte. Doch auch das Marktumfeld hat sich seitdem stark gewandelt, es belasten Themen wie der Ukraine-Krieg, eine beschleunigte Inflationsdynamik und der rasche Anstieg der Realzinsen. Ein erstes Fazit zur Dax-Erweiterung im aktuellen Marktumfeld von Andreas Strobl, Leiter deutsche Aktien im Wealth & Asset Management von Berenberg.

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Euroraum BIP: Es wird ungemütlich

Das vorläufige Bruttoinlandsprodukt (BIP) im Euroraum für das zweite Quartal 2022, das Ende Juli veröffentlicht wurde, hatte positiv überrascht. Mit 0,7 Prozent lag die Wirtschaftsleistung deutlich über den erwarteten 0,2 Prozent. Vom postpandemischen Nachfrageschub nach Dienstleistungen haben vor allem stark vom Tourismus geprägte Länder wie Italien und Spanien profitiert. Der Arbeitsmarkt blieb durch den Fachkräftemangel unterstützt.

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