Schroder International Selection Fund EURO High Yield

Schroder Investment Management (Europe) S.A.

EUR Hochzinsanleihen

ISIN: LU0849400386

Kurzbeschreibung der Fondsstrategie: Beim Schroder ISF EURO Hi Yld I Acc (LU0849400386) handelt es sich um eine von Morningstar der Kategorie "EUR High Yield Bond" (EUR Hochzinsanleihen) zugeordnete Fondsstrategie bzw. Tranche, die über einen Track-Record seit 14.11.2012 (9,88 Jahre) verfügt. Die Strategie wird aktuell von der "Schroder Investment Management (Europe) S.A." administriert - als Fondsberater fungiert die "Schroder Investment Management Limited".

Anteilklasse Währung Volumen Insti ETF UCITS Hedged Ausschüttend
Sch...ld I Acc EUR 12,53
14 weitere Tranchen
Sch...ld A Acc EUR 195,90
Sch... NOK Hdg NOK 0,01
Sch... SEK Hdg SEK 0,01
Sch... USD Hdg USD 4,26
Sch...s EUR QV EUR 186,42
Sch...USD H QV USD 5,46
Sch...USD H MV USD 0,27
Sch... Acc EUR EUR 16,56
Sch...s EUR QV EUR 9,31
Sch...ld C Acc EUR 155,62
Sch... USD Hdg USD 7,31
Sch...C Dis QV EUR 77,32
Sch... Acc EUR EUR 625,78
Sch...s EUR QV EUR 54,15
Fondsvolumen (alle Tranchen)

EUR 1.350,91 Mio.

Zum Vertrieb zugelassen in

+ 10 weitere

Datenquelle: Morningstar. Daten per 31.07.2022
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Will Nicoll, CIO of Private & Alternative Assets, M&G
M&G Investments

ABS-Transaktion: M&G finanziert Technologie-Abo-Anbieter Grover

M&G hat eine Finanzierungsvereinbarung mit der führenden Abo-Plattform für Verbrauchertechnologie, Grover, getroffen. Der Erlös in Höhe von 270 Millionen Euro aus einer Asset-Backed-Security-Vereinbarung werden dafür genutzt, das Produktangebot zu erweitern und die Präsenz in den bestehenden europäischen Märkten auszubauen

28.09.2022 15:13 Uhr / » Weiterlesen

Evan Brown, Head of Multi Asset Strategy bei UBS Asset Management
UBS

UBS-AM Stratege Brown: Was die Finanzmärkte bis Jahresende bewegen wird

Die zahlreichen negativen Nachrichten lassen nur wenig Optimismus für ein Licht am Ende des Tunnels zu. Aber: „Um es ähnlich wie Warren Buffett zu beschreiben, gab es schon immer Konjunkturzyklen und zugleich auch Unternehmen, die in den verschiedenen Phasen der Wirtschaft – waren sie noch so angespannt – profitiert haben und trotzdem gewachsen sind. Deshalb ist es gerade jetzt wichtig, langfristig investiert zu bleiben“, sagt Klaus Zentner, Head Asset Management Austria bei UBS-AM.

19.09.2022 16:03 Uhr / » Weiterlesen

Axel Botte, Marktstratege beim französischen Investmenthaus Ostrum Asset Management
Natixis Investment Managers

Ostrum Stratege Botte: Auch im Euroraum ist eine Umkehr der Zinsstrukturkurve bald möglich

Im Lichte der jüngsten Leitzinserhöhung der Fed und der weiteren zu erwartenden Zinsschritte sieht Axel Botte, Marktstratege beim französischen Investmenthaus Ostrum Asset Management, die wirtschaftlichen Auswirkungen der geldpolitischen Straffung bei 0,5 Prozentpunkten des US-BIP-Wachstums im Jahr 2023. Aufgrund eines Anstiegs der Arbeitslosenquote auf 4,4 Prozent werde die US-Wirtschaft in nächsten Jahr nur noch um 1,2 Prozent wachsen, gegenüber den im Juni prognostizierten 1,7 Prozent.

29.09.2022 07:17 Uhr / » Weiterlesen

Photo by Jon Tyson on Unsplash
Allianz Global Investors

AllianzGI Die Woche voraus: Gute Nachrichten sind schlechte Nachrichten

die Märkte in Konfusion, sind gute Nachrichten schlecht für den Markt oder schlechte Nachrichten gut, oder braucht es noch bessere Wirtschaftsmeldungen? In den vergangenen Wochen haben oft vermeintliche schlechte Meldungen wie z.B. die letzte Leitzinserhöhung der US-amerikanischen Zentralbank plötzlich steigende Märkte ausgelöst. Manchmal war es aber auch umgekehrt, so lösen zu gute Meldungen vom US-Arbeitsmarkt Marktkorrekturen aus. Woran liegt das? Die Gründe sind vielschichtig...

24.09.2022 10:00 Uhr / » Weiterlesen

Robrecht Wouters, Senior Fund Manager bei JOHCM
J O Hambro Capital Management

J O Hambro: Hohe Sauren Auszeichnung für Europafondsmanager Robrecht Wouters

Das Sauren Fondsmanager Rating hat in diesem Jahr gleich drei Fondsmanager von J O Hambro Capital Management (JOHCM) mit Auszeichnungen bedacht. Gleich mit zwei Goldmedaillen zeichneten die Bewertungsspezialisten Robrecht Wouters in der Kategorie „Aktien Europa“ für „ausgezeichnetes Fondsmanagement“ aus. Seine Kollegen Alex Savvides und Mark Costar können sich jeweils über eine Goldmedaille in der Kategorie „Aktien Großbritannien“ freuen. Ihre Leistung stuft Sauren mit „sehr gut“ ein.

07.10.2021 16:38 Uhr / » Weiterlesen

Ertragskennzahlen (in EUR) per 31.07.2022
Absoluter Jahresertrag YTD 1 Jahr 3 Jahre 5 Jahre
Schroder ISF EURO Hi Yld I Acc -12,72% -12,54% +0,46% +5,29%
Vergleichsgruppen-Durchschnitt -10,17% -10,31% -3,78% +1,12%
Annualisierter Jahresertrag 3 Jahre (p.a.) 5 Jahre (p.a.) Seit Auflage (p.a.)
Schroder ISF EURO Hi Yld I Acc +0,15% +1,04% +4,76%
Vergleichsgruppen-Durchschnitt -1,28% +0,22% N/A
Risiko-Kennzahlen (in EUR) per 31.07.2022
Annualisierte Sharpe-Ratio 1 Jahr 3 Jahre (p.a.) 5 Jahre (p.a.)
Schroder ISF EURO Hi Yld I Acc negativ negativ negativ
Vergleichsgruppen-Durchschnitt negativ negativ negativ
Annualisierte Volatilität 1 Jahr 3 Jahre 5 Jahre
Schroder ISF EURO Hi Yld I Acc +10,66% +13,40% +10,70%
Vergleichsgruppen-Durchschnitt +9,08% +10,17% +8,14%

Anleger entdecken CO2-Abscheidung und -Speicherung als Investmentthema

Die Notwendigkeit steigt, die weltweiten CO2-Emissionen zu reduzieren, um die Pariser Klimaziele noch zu erreichen. Natalia Luna, Senior Thematic Investment Analyst, Responsible Investing bei Columbia Threadneedle Investments, rechnet damit, dass die politische Unterstützung für CCS-Technologien (Carbon Capture und Storage bzw. CO2-Abscheidung und -Speicherung) wachsen und sich damit deren Wirtschaftlichkeit verbessern wird. „Die Verbreitung von CCS-Technologien wird über die nächsten zehn Jahre von großem Wachstum geprägt sein und Investoren vielfältige Anlagemöglichkeiten entlang der Wertschöpfungskette bieten“, prognostiziert Natalia Luna in einem aktuellen Marktkommentar.

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Zeitenwende? Was für eine Stabilisierung der Märkte noch fehlt

Global dreht die Konjunktur nach Süden. Die FED hat die Zinsen ungewöhnlich stark angehoben und verbucht erste Erfolge in der Bekämpfung der hohen Inflation. Der Weg bleibt aber mühsam und hat zunehmend globale Nebenwirkungen. In Europa ist die Lage noch schwieriger. Durch die Energiekrise steigt die Inflation absehbar weiter an und zwingt die Privatwirtschaft in die Knie. Die Gewinnerwartungen der Unternehmen haben noch wenig korrigiert. Gleichzeitig sind Investoren bereits skeptisch wie selten zuvor. Deshalb rückt die Frage nach dem Zeitpunkt der Wende am Finanzmarkt in den Fokus. Wir zeigen, welche Faktoren für unsere Risikoeinschätzung entscheidend sind und wo wieder Chancen liegen.

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Janus Henderson Fondsmanager John Bennett: Die Energiekrise in Europa meistern

Falls Europa in der Investmentwelt nicht schon vorher unbeliebt war, dann sicherlich jetzt. Nach sechs Monaten Krieg in der Ukraine ohne Anzeichen eines Waffenstillstands, einer drohenden Rezession und einer sich verschärfenden Energiekrise ist die Stimmung nachvollziehbar. Doch wo manche den Untergang sehen, sehen wir die Chance. Als aktive Anleger suchen wir nach einem Mehrwert, wenn der Markt sich zurückzieht. Das ist bei Öl und Gas schon seit einiger Zeit der Fall, und die Vorgehensweise des russischen Präsidenten Wladimir Putin (nicht zuletzt die Nutzung der Nord Stream 1-Pipeline als Druckmittel gegen Europa) haben die Lage zusätzlich verschärft.

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Ostrum Stratege Botte: Auch im Euroraum ist eine Umkehr der Zinsstrukturkurve bald möglich

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Brasilien: Eine Niederlage Bolsonaros wird keine Verfassungskrise auslösen

„Unser Hauptszenario geht davon aus, dass sich die Präsidentschaftswahlen zwischen dem amtierenden Präsidenten Jair Bolsonaro und dem ehemaligen Präsidenten Lula da Silva in einer zweiten Runde entscheiden wird. Auch wenn wir grundsätzlich davon ausgehen, dass Lula da Silva aus der Stichwahl als Sieger hervorgehen wird, schließen wir nicht völlig aus, dass es möglicherweise auch zu einem Sieg von Lula in der ersten Runde oder zu einem Wahlsieg von Bolsonaro kommen könnte.

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AXA IM Experten: Erreicht die Verbraucherpreisinflation in der Eurozone ihren Höhepunkt?

·Gesamtrate des Harmonisierten Verbraucherpreisindex (HVPI): 9,6 Prozent im Jahresvergleich (year-on-year, yoy) (Konsens: 9,7 Prozent) nach 9,1 Prozent im August. ·Kernrate des HVPI: 4,7 Prozent im Jahresvergleich (Konsens: 4,7 Prozent) nach 4,3 Prozent im August. ·Die Kerninflation dürfte erneut die Haupttriebkraft für die Inflationsentwicklung sein, vor allem aufgrund des mechanischen Effekts der Rücknahme der Finanzpolitik.

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ABS-Transaktion: M&G finanziert Technologie-Abo-Anbieter Grover

M&G hat eine Finanzierungsvereinbarung mit der führenden Abo-Plattform für Verbrauchertechnologie, Grover, getroffen. Der Erlös in Höhe von 270 Millionen Euro aus einer Asset-Backed-Security-Vereinbarung werden dafür genutzt, das Produktangebot zu erweitern und die Präsenz in den bestehenden europäischen Märkten auszubauen

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AXA IM Stratege Iggo: Den Zinsgipfel zu erwischen ist ein Glücksspiel

In den vergangenen Tagen haben die Federal Reserve (Fed), die Schweizer Nationalbank und die Norwegische Zentralbank die Leitzinsen um 75 Basispunkte (BP) erhöht. Die Bank of England entschied sich für 50 BP, aber drei Mitglieder des geldpolitischen Ausschusses stimmten für eine Erhöhung um 75 BP. Die Europäische Zentralbank (EZB) hat den Leitzins zuletzt um 75 BP angehoben und könnte dies angesichts der aggressiven Rhetorik im Euro-System am 27. Oktober wiederholen. Die globale Geldpolitik wurde in diesem Jahr massiv gestrafft. Zur Einordnung: Die Rendite des Bank of America/ICE 1 – 3 Year Global Aggregate Bond Index stieg um über 300 BP. Es wird noch mehr kommen, denn Anzeichen für einen Rückgang der Inflation gibt es noch nicht.

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Kathrein-Fondsmanager König: Warum Lokalwährungsanleihen von Schwellenländern im Moment attraktiv sind

Während in den entwickelten Märkten, aufgrund der steigenden Inflationserwartungen und der damit verbundenen strafferen Geldpolitik, steigende Renditen das Marktgeschehen dominieren, präsentieren sich Staatsanleihen von Schwellenländern im heurigen Kalenderjahr als Outperformer. Die Gründe dafür sind laut Kathrein-Fondsmanager Florian König genauso vielfältig wie die Investitionsmöglichkeiten in diesem Bereich.

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