Threadneedle (Lux) - Pan European Smaller Companies

Threadneedle Management Luxembourg S.A.

Sonstige Aktien

ISIN: LU1829331393

Kurzbeschreibung der Fondsstrategie: Beim Threadneedle (Lux) Pan Eurp SmlrComs 3UH (LU1829331393) handelt es sich um eine von Morningstar der Kategorie "Other Equity" (Sonstige Aktien) zugeordnete Fondsstrategie bzw. Tranche, die über einen Track-Record seit 29.08.2018 (3,98 Jahre) verfügt. Die Strategie wird aktuell von der "Threadneedle Management Luxembourg S.A." administriert - als Fondsberater fungiert die "Threadneedle Management Luxembourg S.A.".

Anteilklasse Währung Volumen Insti ETF UCITS Hedged Ausschüttend
Thr...Coms 3UH USD 11,00
24 weitere Tranchen
Thr...rComs 1E EUR 244,26
Thr...Coms 1EP EUR 7,65
Thr...Coms 1FH CHF 2,65
Thr...rComs 1G GBP 6,57
Thr...Coms 1UH USD 19,87
Thr...rComs 2E EUR 162,72
Thr...rComs 2G GBP 0,00
Thr...rComs 3E EUR 163,28
Thr...Coms 3EP EUR 11,32
Thr...Coms 3FH CHF 7,48
Thr...rComs 3G GBP 20,85
Thr...Coms 3GP GBP 1,75
Thr...rComs 4E EUR 61,35
Thr...rComs 4G GBP 20,96
Thr...rComs 8E EUR 54,62
Thr...rComs 8G GBP 4,83
Thr...rComs 9E EUR 83,10
Thr...Coms 9EP EUR 0,00
Thr...Coms 9FH CHF 0,18
Thr...rComs 9G GBP 9,19
Thr...Coms 9GP GBP 0,00
Thr...Coms 9UH USD 2,95
Thr...rComs IE EUR 9,79
Thr...rComs ZE EUR 12,05
Fondsvolumen (alle Tranchen)

USD 949,32 Mio.

Zum Vertrieb zugelassen in

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Datenquelle: Morningstar. Daten per 31.07.2022
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Assenagon Asset Management

Nachhaltigkeit zwischen Tracking Error & ESG-Bubble

Eine signifikante Verbesserung des ESG-Scores lässt sich ohne nennenswerte relative Risiken als Nachhaltigkeitskriterium integrieren. Der integrierte Ansatz als ESG-Score bietet einen Mehrwert gegenüber der isolierten Betrachtung von E, S und G. Eine ganzheitliche Portfoliosteuerung ist essentiell, um Risiken wie eine potenzielle ESG-Bubble zu vermeiden und die Werttreiber zu erhalten.

28.07.2022 14:39 Uhr / » Weiterlesen

Deka-EZB-Kompass: Handlungsfähigkeit bewahren
DekaBank

Deka-EZB-Kompass: Handlungsfähigkeit bewahren

Der Deka-EZB-Kompass kletterte im November weiter auf 63,3 Punkte und wirft damit die Frage auf, wie lange die EZB noch an ihrer stark expansiven Ausrichtung festhalten sollte. Gleichzeitig reflektiert die zunehmende Diskrepanz zwischen einer steigenden Inflationssäule und einer sinkenden Konjunktursäule aber auch ein hohes Ausmaß an Unsicherheit. Zudem hat sich die Corona-Situation wieder zugespitzt, mit hohen Infektionszahlen und einer potenziell gefährlichen neuen Virus-Variante. Vor diesem Hintergrund argumentierten verschiedene Ratsmitglieder, die EZB sollte sich derzeit nicht zu weit im Voraus festlegen.

14.12.2021 14:18 Uhr / » Weiterlesen

Ertragskennzahlen (in EUR) per 31.07.2022
Absoluter Jahresertrag YTD 1 Jahr 3 Jahre 5 Jahre
Threadneedle (Lux) Pan Eurp SmlrComs 3UH -16,66% -10,88% +26,88% +59,26%
Vergleichsgruppen-Durchschnitt -0,11% +9,22% +36,64% +59,63%
Annualisierter Jahresertrag 3 Jahre (p.a.) 5 Jahre (p.a.) Seit Auflage (p.a.)
Threadneedle (Lux) Pan Eurp SmlrComs 3UH +8,26% +9,75% +8,18%
Vergleichsgruppen-Durchschnitt +10,82% +9,63% N/A
Risiko-Kennzahlen (in EUR) per 31.07.2022
Annualisierte Sharpe-Ratio 1 Jahr 3 Jahre (p.a.) 5 Jahre (p.a.)
Threadneedle (Lux) Pan Eurp SmlrComs 3UH negativ 0,22 0,30
Vergleichsgruppen-Durchschnitt negativ 0,40 0,34
Annualisierte Volatilität 1 Jahr 3 Jahre 5 Jahre
Threadneedle (Lux) Pan Eurp SmlrComs 3UH +24,26% +21,28% +18,63%
Vergleichsgruppen-Durchschnitt +17,48% +18,58% +16,71%

Globale Tech-Aktien: 2022 als Jahr des Umbruchs?

Globale Technologietitel erlebten im Juli einen bemerkenswerten Aufschwung. Jedoch verwundert einige Anleger die schwache Performance des Sektors im bisherigen Jahresverlauf. Wie konnte es dazu kommen, dass Unternehmen, die angeblich die Antreiber einer sich digitalisierenden Weltwirtschaft sind, so schnell in Ungnade fielen und allgemein den Aktienmarkt in eine Bärenmarktphase führten? Was hat sich über einen Zeitraum von drei bis fünf Jahren verändert? Unsere Antwort: sehr wenig. Genau wie in der Pandemiezeit sind wir der Meinung, dass eine abflauende Weltkonjunktur neben nicht zu ignorierenden Herausforderungen auch Chancen mit sich bringt.

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Jupiter-Asien-Fondsmanager Pidcock: Deshalb investiere ich nicht mehr in China

Im Juli habe ich unsere letzten verbleibenden Aktien des chinesischen Festlands sowie die Aktien eines Unternehmens aus Macau verkauft. Zuvor war der Jupiter Asian Income Fund bereits seit einiger Zeit in China untergewichtet, da ich die Rentabilität der Unternehmen im Vergleich zum Rest der Region gering einschätzte und der Meinung war, dass die Bewertungen in China angesichts einer langen Periode von regulatorischen Einschränkungen und Reisebeschränkungen eine Abwertung verdienen. In jüngster Zeit bin ich zunehmend unzufrieden mit der innenpolitischen Entwicklung in China und den schlechter werdenden Beziehungen zu anderen Ländern, insbesondere zu den USA. Daher bewerte ich die Aussichten für die chinesische Wirtschaft weiterhin negativ.

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Die Inflation erreicht die Schweiz – zumindest ein bisschen

Die Inflation hat auch die Schweiz erreicht. Das Ausmass des Preisschubs bleibt dank starken Frankens und abweichender Konsumstruktur jedoch deutlich hinter dem zurück, was die USA und die Eurozone durchleben. Vieles spricht zwar dafür, dass der Verbraucherpreisanstieg in der Schweiz auch in Zukunft geringer ausfällt als beispielsweise in der Eurozone, die Zeiten von Nullinflation bzw. Deflation sind aber auch in der Eidgenossenschaft vorbei. Die Konsumenten werden sich an Teuerungsraten von dauerhaft oberhalb 1,0% gewöhnen müssen. Die Schweizerische Nationalbank wird auf das neue Inflationsumfeld mit einer schrittweisen Normalisierung des Leitzinsniveaus reagieren.

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Goldman Sachs AM Multi-Asset-Chef: Kalter Krieg 2.0?

Die andauernde Konfrontation zwischen Russland und dem Westen schürt erneut Sorgen über die Entstehung eines Kalten Kriegs 2.0. Verglichen mit den breiten ideologischen Konflikten, die im 20. Jahrhundert zwischen dem Ostblock und dem Westen bestanden, sind die Anfangsphasen des Kalten Kriegs 2.0 bisher gezielter und lokalisierter.

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The Active Share Podcast: Wie sieht die nächste politische Ordnung in den USA aus?

Laut Gary Gerstle, Professor an der University of Cambridge und Autor von "The Rise and Fall of the Neoliberal Order: America and the World in the Free Market Era" ("Amerika und die Welt im Zeitalter des freien Marktes"), bewegen wir uns auf eine neue politische Ordnung zu. Aber wird sie dem Wohlfahrtsstaat ähneln, der mit dem New Deal begann? Wird sie eher dem kapitalistischen Staat der letzten Jahrzehnte ähneln? Oder wird es etwas ganz anderes sein? In dieser Folge des Active Share Podcasts spricht Hugo-Scott Gall von William Blair Investment Management mit Gary Gerstle darüber, was die alten Ordnungen hervorgebracht hat und was als nächstes kommen könnte.

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DPAM-ESG Expertin: Wie Staatsanleihen nachhaltige Ziele erfüllen können

Niemand wird bestreiten, dass Staatsanleihen für eine gesunde Portfoliokonstruktion wichtig sind, sowohl was den Umfang als auch die Gewichtung angeht. Wenn es jedoch um Nachhaltigkeit geht, lässt die europäische Regulierung sie weitgehend beiseite, obwohl Staatsanleihen eine Schlüsselrolle bei der Finanzierung eines nachhaltigen und integrativen Wachstums spielen können. Wir erklären, warum.

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Ein Jahr Dax 40: Berenberg-Experte Andreas Strobl zieht Bilanz

Im September 2021 hat sich die deutsche Aktienindexlandschaft verändert: Der Leitindex Dax wuchs auf 40 Mitglieder, der MDax schrumpfte um 10 auf 50 Werte. Doch auch das Marktumfeld hat sich seitdem stark gewandelt, es belasten Themen wie der Ukraine-Krieg, eine beschleunigte Inflationsdynamik und der rasche Anstieg der Realzinsen. Ein erstes Fazit zur Dax-Erweiterung im aktuellen Marktumfeld von Andreas Strobl, Leiter deutsche Aktien im Wealth & Asset Management von Berenberg.

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Euroraum BIP: Es wird ungemütlich

Das vorläufige Bruttoinlandsprodukt (BIP) im Euroraum für das zweite Quartal 2022, das Ende Juli veröffentlicht wurde, hatte positiv überrascht. Mit 0,7 Prozent lag die Wirtschaftsleistung deutlich über den erwarteten 0,2 Prozent. Vom postpandemischen Nachfrageschub nach Dienstleistungen haben vor allem stark vom Tourismus geprägte Länder wie Italien und Spanien profitiert. Der Arbeitsmarkt blieb durch den Fachkräftemangel unterstützt.

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