Alken Fund - Sustainable Income Opportunities

AFFM SA

Kurzbeschreibung der Fondsstrategie: Beim Alken Sustainable Income Opports EU3h (LU1864132532) handelt es sich um eine von Morningstar der Kategorie "Global Flexible Bond - EUR Hedged" (Globale Anleihen Flexibel (EUR-gehedged)) zugeordnete Fondsstrategie bzw. Tranche, die über einen Track-Record seit 20.11.2019 (4,66 Jahre) verfügt. Die Strategie wird aktuell von der "AFFM SA" administriert - als Fondsberater fungiert die "Alken Asset Management Ltd".

Anteilklasse Währung Volumen Insti ETF UCITS Hedged Ausschüttend
Alk...rts EU3h EUR 0,21
12 weitere Tranchen
Alk...orts US3 USD 0,00
Alk...ts CH3hd CHF 1,85
Alk...rts EU1h EUR 0,53
Alk...ts EU1hd EUR 0,09
Alk...ts EU3hd EUR 0,42
Alk...rts GB1h GBP 0,61
Alk...ts GB1hd GBP 0,00
Alk...orts IUS USD 1,53
Alk...rts SEUh EUR 19,04
Alk...orts SUS USD 2,48
Alk...orts US1 USD 0,00
Alk...rts US1d USD 0,00
Fondsvolumen (alle Tranchen)

EUR 26,77 Mio.

Zum Vertrieb zugelassen in

+ 9 weitere

Datenquelle: Morningstar. Daten per 30.06.2024
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William Blair Investment Management
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William Blair Strategin Bitel: Geopolitische Entwicklungen schaffen Chancen

Die täglichen Nachrichten können den Eindruck erwecken, dass die Welt aus den Fugen gerät. Die geopolitischen Konflikte häufen sich, und das Gespenst der Rezession ist in Europa und den Vereinigten Staaten allgegenwärtig. Dennoch entwickeln sich die Aktienmärkte weltweit recht gut, so dass eine Diskrepanz zwischen der geopolitischen Erzählung und der wirtschaftlichen Realität bestehen könnte.

17.07.2024 08:30 Uhr / » Weiterlesen

Max Castelli, Head of Strategy and Advice, Global Sovereign Markets bei UBS Asset Management
UBS

UBS Studie: Reserve Manager sehen geringe US-Rezessionsgefahr, aber äußern Schuldenbedenken

Zum 30. Mal in Folge hat UBS ihren jährlichen „Reserve Manager Survey“ (RMS) veröffentlicht. Reserve Manager und staatliche Vermögensfonds, die gemeinsam Assets im Wert von über 15 Billionen US-Dollar verwalten, nahmen an der Befragung teil und wurden nach ihrer Einschätzung zur aktuellen wirtschaftlichen, finanziellen und geopolitischen Lage befragt. Max Castelli, Head of Strategy and Advice, Global Sovereign Markets bei UBS Asset Management fasst die Ergebnisse zusammen:

15.07.2024 11:55 Uhr / » Weiterlesen

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Schwellenländeranleihen: Geopolitik und Chancen

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18.07.2024 11:23 Uhr / » Weiterlesen

Rune Sand-Holm, Portfolio Manager Global Health Care bei DNB Asset Management
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Novo und Lily: Produktionskapazität nach wie vor die größte Hürde

Die größte Hürde für Novo und Lilly sind nach wie vor die Produktionskapazitäten. Die Nachfrage übersteigt das Angebot bei weitem, und es wird erwartet, dass die Kapazitäten noch lange nicht der Nachfrage entsprechen werden. Ein weiteres Problem ist der Versicherungsschutz: Weniger als 50% der adipösen Bevölkerung in den USA haben eine Krankenversicherung, die das Medikament abdeckt.

16.07.2024 10:02 Uhr / » Weiterlesen

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Video Update | Halbzeit 2024 - wo stehen die Märkte?

Angesichts der weiterhin moderaten globalen Erholung, der sich normalisierenden Inflation und der lauernden politischen Risiken befasst sich Vincent Chaigneau, Head of Research bei Generali Asset Management, mit den Konsequenzen dieser Entwicklungen für die Finanzmärkte in der zweiten Jahreshälfte 2024.

11.07.2024 11:15 Uhr / » Weiterlesen

Samir Mehta, Senior Fund Manager bei J O Hambro Capital Management
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Neue Spielregeln für Investoren in Asien

Haben sich die Spielregeln für Aktieninvestoren in Asien geändert? Diese Frage bejaht Samir Mehta, Senior Fund Manager bei J O Hambro Capital Management. Er sieht drei Konsequenzen: Da Kapital knapper wird, werden Bewertungen für Aktien wieder wichtiger. Zweitens müssen Anleger die Implikationen der Kreditverknappung auf die Unternehmensfinanzen verstehen, insbesondere die Auswirkungen höherer Zinssätze zweiter und dritter Ordnung. Drittens verlagert sich der Schwerpunkt hin zu kurzfristiger Cashflow-Generierung und weg von den künftigen Gewinnprognosen. Seine ausführliche Begründung:

29.11.2023 10:13 Uhr / » Weiterlesen

Ertragskennzahlen (in EUR) per 30.06.2024
Absoluter Jahresertrag YTD 1 Jahr 3 Jahre 5 Jahre
Alken Sustainable Income Opports EU3h +0,44% +5,14% -1,59% N/A
Vergleichsgruppen-Durchschnitt +0,35% +4,67% -7,51% -1,99%
Annualisierter Jahresertrag 3 Jahre (p.a.) 5 Jahre (p.a.) Seit Auflage (p.a.)
Alken Sustainable Income Opports EU3h -0,53% N/A -0,04%
Vergleichsgruppen-Durchschnitt -2,63% -0,46% N/A
Risiko-Kennzahlen (in EUR) per 30.06.2024
Annualisierte Sharpe-Ratio 1 Jahr 3 Jahre (p.a.) 5 Jahre (p.a.)
Alken Sustainable Income Opports EU3h N/A N/A N/A
Vergleichsgruppen-Durchschnitt negativ negativ negativ
Annualisierte Volatilität 1 Jahr 3 Jahre 5 Jahre
Alken Sustainable Income Opports EU3h +4,20% +4,17% N/A
Vergleichsgruppen-Durchschnitt +5,74% +6,40% +6,86%

Kathrein-Portfoliomanager König: Ist das Konzentrationsrisiko an den Börsen schon zu hoch?

Die drei größten US-Unternehmen sind mittlerweile mehr wert als der gesamte chinesische Aktienmarkt. Man kann diese Entwicklung auch aus chinesischer Perspektive betrachten und die Ursachen für den Wachstumseinbruch der zweitgrößten Volkswirtschaft suchen. Allerdings ist die Historie der großen US-Technologieunternehmen eher eine der Stärke als eine der relativen Schwäche. Die Frage ist aber, ob diese Dominanz nicht schon zu weit fortgeschritten ist?

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Fixed Income: Warum US-High-Yield Anleger weiter überrascht

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2. Halbjahr 2024: Gefahr durch hohe Inflation, Chancen bei Hochzinsanleihen

Geopolitische Spannungen und Wahlen, besorgniserregende Haushaltsdefizite sowie eine immer noch hartnäckige Inflation: In der zweiten Hälfte des Jahres 2024 sind Anleger weiterhin mit vielen Unwägbarkeiten konfrontiert. Wie es mit der Geldpolitik weitergehen könnte, was die Märkte erwartet und welche Anlageklassen in den kommenden Monaten gute Renditen einbringen könnten, verrät William Davies, Global Chief Investment Officer bei Columbia Threadneedle Investments, in seinem Marktkommentar.

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Schwellenländeranleihen: Geopolitik und Chancen

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EZB-Sitzung: Die Wirtschaft ist ins Schleudern geraten

Die Hoffnungen auf einen Aufschwung in der Eurozone waren groß. Doch die Wirtschaft ist ins Schleudern geraten. Die Frühindikatoren deuten auf eine leicht positive BIP-Wachstumsrate für das Gesamtjahr hin, aber die Erholung im verarbeitenden Gewerbe enttäuschte im Juni, obwohl angesichts der vielen Feiertage in der Region auch saisonale Effekte eine Rolle spielen könnten. Die wirtschaftlichen Kosten eines zusätzlichen Feiertags werden auf 0,1 Prozent des BIP geschätzt. Das sind zwischen 15 und 20 Milliarden Euro pro Tag für den Euroraum, und es gab bereits vier.

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EZB muss Klarheit über Zinssenkungskriterien schaffen

Zuletzt hat die EZB einen restriktiven Kurs bei der Geldpolitik angedeutet – tatsächlich spricht jedoch viel dafür, dass die Kerninflation bereits im Herbst unter die Erwartungen der Währungshüter fallen könnte. Umso wichtiger ist es, dass die EZB bei ihrer Sitzung am Donnerstag Klarheit über die Kriterien für weitere Zinsschritte schafft, meint Patrick Barbe, Head of European Investment Grade Fixed Income bei dem US-amerikanischen Vermögensverwalter Neuberger Berman.

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