Natixis International Funds (Lux) I - WCM Global Emerging Markets Equity Fund

Natixis Investment Managers S.A.

Kurzbeschreibung der Fondsstrategie: Beim WCM Global Emerging Mkts Eq IA USD Acc (LU2045818783) handelt es sich um eine von Morningstar der Kategorie "Global Emerging Markets Equity" (Globale Schwellenländer / Emerging Markets Aktien) zugeordnete Fondsstrategie bzw. Tranche, die über einen Track-Record seit 31.10.2019 (3,10 Jahre) verfügt. Die Strategie wird aktuell von der "Natixis Investment Managers S.A." administriert - als Fondsberater fungiert die "WCM Investment Management, LLC".

Anteilklasse Währung Volumen Insti ETF UCITS Hedged Ausschüttend
WCM... USD Acc USD 5,26
11 weitere Tranchen
WCM...A EURAcc EUR 32,87
WCM... EUR Acc EUR 0,49
WCM...A SGDAcc SGD 0,01
WCM... EUR Acc EUR 0,21
WCM... EUR Acc EUR 0,01
WCM... GBP Acc GBP 0,00
WCM... USD Acc USD 7,04
WCM... EUR Acc EUR 0,08
WCM... USD Acc USD 5,39
WCM... USD Acc USD 0,46
WCM... USD Acc USD 1,98
Fondsvolumen (alle Tranchen)

EUR 59,91 Mio.

Zum Vertrieb zugelassen in

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Datenquelle: Morningstar. Daten per 30.11.2022
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Foto von Anna Nekrashevich auf pexels.com

Globale Umfrage von Natixis IM zu 2023: Institutionelle Anleger halten Rezession für unvermeidlich

Institutionelle Anleger auf der ganzen Welt blicken dem Jahr 2023 mit gemischten Gefühlen entgegen und rechnen mit noch höheren Zinsen, Inflation und Volatilität als 2022. Dies geht aus einer Umfrage von Natixis Investment Managers (Natixis IM) unter 500 institutionellen Anlegern aus 29 Ländern hervor. Die überwiegende Mehrheit (85%) hält eine Rezession für unvermeidlich, wobei 54% glauben, dass diese notwendig ist, um die Inflation unter Kontrolle zu bringen. Die Mehrheit ist der Ansicht, dass die Inflation hoch bleiben wird und die Zentralbanken allein keine Abhilfe schaffen können. Fast die Hälfte (49%) hält eine weiche Landung für unrealistisch.

07.12.2022 10:58 Uhr / » Weiterlesen

Mabrouk Chetouane, Head of Global Market Strategy bei Natixis IM

Natixis-Chefstratege Chetouane: Inflation wird in Europa weiter steigen

Laut Mabrouk Chetouane, Head of Global Market Strategy bei Natixis IM, wird die Inflation in Europa weiter steigen und 2023 neben der Entwicklung von Konjunktur und Volatilität zu den beherrschenden Themen an den weltweiten Finanzmärkten gehören. Während die Fed damit beginnen könne, den Rhythmus der Zinserhöhungen zu verlangsamen, dürfte die EZB den Leitzins im Dezember um weitere 75 Basispunkte anheben. „Die Inflation in Europa hat sich auf alle Sektoren und Länder der Region ausgeweitet. Wir werden über einen längeren Zeitraum hinweg mit ihr leben müssen. Die Unterstützung der Haushalte durch die Regierungen kann dafür sorgen, dass die Unternehmen ihre höheren Kosten weitergeben können und damit den Konjunkturzyklus nicht beschädigen. Dies geht aber zu Lasten der Staatshaushalte und treibt die Staatsverschuldung.“

01.12.2022 09:00 Uhr / » Weiterlesen

Axel Botte, Marktstratege bei Ostrum Asset Management

Widersprüchliche Konjunktursignale: Invertierte Renditekurven vs. positive Sentimentindizes

Während monatelang Konsens bestanden habe über eine bevorstehende Rezession in den USA und Europa, sieht Axel Botte, Marktstratege bei Ostrum Asset Management, nun widersprüchliche Signale. Einerseits würden Sentiment-Daten wie der jüngste Ifo-Index für Deutschland oder der französische INSEE-Vertrauensindex nahelegen, dass die Gefahr einer Rezession abnehme. Auch würden massive fiskalische Unterstützungspläne – in Frankreich, Italien und Deutschland könnten sich die Hilfspakete im nächsten Jahr auf insgesamt 83 Milliarden Euro belaufen – die Wirtschaft stützen.

29.11.2022 09:50 Uhr / » Weiterlesen

Garrett Melson, Portfoliomanager bei Natixis Investment Managers

Raum für positive Überraschungen? Finanzmärkte noch zu sehr im Rezessionsszenario verhaftet

Nach Ansicht von Garrett Melson, Portfoliomanager bei Natixis Investment Managers, bestimmt derzeit nur eine Frage das Marktgeschehen: Wo die Fed in ihrem Kampf gegen die Inflation am Ende den Leitzins setzen wird. Alle anderen makroökonomischen Themen – wie etwa die anhaltenden Auswirkungen der Energiepreise auf den Euroraum und die Zero-COVID-Strategie, die weiterhin Chinas Wachstum behindert – seien für die die Risikobereitschaft an den US-Märkten weitgehend irrelevant.

21.11.2022 14:24 Uhr / » Weiterlesen

Axel Botte, Marktstratege beim französischen Investmenthaus Ostrum Asset Management

Ostrum-Stratege Botte: Irrationalität an den Finanzmärkten

„Hier wedelt der Schwanz mit dem Hund“, beschreibt Axel Botte, Marktstratege bei Ostrum Asset Management, in seinem aktuellen „MyStratWeekly“ den Befund, dass mittlerweile kurzfristige Optionen, die in großem Stil von institutionellen Investoren eingegangen werden, die Entwicklung der zugrunde liegenden Indizes diktieren. Die extreme Empfindlichkeit der Finanzmärkte gegenüber der Inflation und eine nachgerade besessene Fixierung auf die Zinspolitik der Fed hält er ebenfalls für Anzeichen einer potenziellen Instabilität. Auch die weit verbreitete Long-Positionierung auf den US-Dollar begünstige binäre Bewegungen, die für alle Vermögenswerte gelten. Der Zusammenbruch der Krypto-Börse FTX ist für den Strategen des französischen Investmenthauses ein Warnsignal.

15.11.2022 15:14 Uhr / » Weiterlesen

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Loomis Sayles: US-Unternehmen erstaunlich robust - Kreditqualität kaum verschlechtert

Nach Ansicht von Craig Burelle, Senior Research Analyst für Makrostrategien beim US-amerikanischen Vermögensverwalter Loomis Sayles, einer Tochter von Natixis Investment Managers, zeigen sich die US-amerikanischen Unternehmen erstaunlich robust. Vor allem die Kreditqualität habe kaum gelitten. Obwohl das Gewinnwachstum des S&P 500® Index in den ersten drei Quartalen des Jahres 2022 stetig zurückgegangen sei, scheine der Verschuldungsgrad immer noch überschaubar, die Zahlungsausfälle gering.

14.11.2022 07:37 Uhr / » Weiterlesen

Axel Botte, Marktstratege beim französischen Investmenthaus Ostrum Asset Management

Negatives Sentiment + robuste Wirtschaftsdaten = milde Rezession?

Auf eine ungewöhnliche Divergenz zwischen dem Sentiment und der wirtschaftlichen Realität verweist Axel Botte, Marktstratege beim französischen Investmenthaus Ostrum Asset Management, in seinem aktuellen „MyStratWeekly“. Während "weiche" Daten wie etwa Umfragen Besorgnis erregende Signale sendeten, würden "harte" Daten (BIP, Industrieproduktion, Beschäftigung usw.) sehr robust ausfallen. Insbesondere würden die Unternehmen weiterhin Entscheidungen treffen, die sie für die Schaffung von Arbeitsplätzen oder Investitionen in der Zukunft verpflichten.

09.11.2022 14:02 Uhr / » Weiterlesen

Ertragskennzahlen (in EUR) per 30.11.2022
Absoluter Jahresertrag YTD 1 Jahr 3 Jahre 5 Jahre
WCM Global Emerging Mkts Eq IA USD Acc -22,40% -22,57% +7,66% N/A
Vergleichsgruppen-Durchschnitt -13,54% -13,02% +5,94% +11,79%
Annualisierter Jahresertrag 3 Jahre (p.a.) 5 Jahre (p.a.) Seit Auflage (p.a.)
WCM Global Emerging Mkts Eq IA USD Acc +2,49% N/A +3,61%
Vergleichsgruppen-Durchschnitt +1,88% +2,19% N/A
Risiko-Kennzahlen (in EUR) per 30.11.2022
Annualisierte Sharpe-Ratio 1 Jahr 3 Jahre (p.a.) 5 Jahre (p.a.)
WCM Global Emerging Mkts Eq IA USD Acc negativ negativ N/A
Vergleichsgruppen-Durchschnitt negativ negativ negativ
Annualisierte Volatilität 1 Jahr 3 Jahre 5 Jahre
WCM Global Emerging Mkts Eq IA USD Acc +17,23% +18,98% N/A
Vergleichsgruppen-Durchschnitt +16,61% +18,26% +16,24%

Incrementum Inflation Diversifier: Aktiver Portfoliobaustein für breit aufgestellten Inflationsschutz

Die Liechtensteiner Asset-Management-Boutique Incrementum hat 2014 den Incrementum Inflation Diversifier Fund aufgelegt. Der täglich liquide UCITS-Fonds investiert in inflationssensitive Anlagen, insbesondere in Wertpapiere mit direktem Bezug zu Edelmetallen und Rohstoffen, inflationsgeschützte Anleihen sowie ausgewählten Edelmetall- und Rohstoffaktien und Rohstoffwährungen. Das Anlageziel des Fonds ist das Erreichen eines langfristigen Kaufkraftgewinns mit Wertzuwächsen von mindestens einem Prozentpunkt über der Inflationsrate, welches mittels eines Absolute Return-Ansatz verfolgt wird. Der Fonds wurde kürzlich mit 5-Sternen von Morningstar ausgezeichnet.

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Gröschls Mittwochskommentar: 49/2022

Der wöchentliche Blick auf die Märkte, (Geo-)Politik, Known Unknowns und andere wichtige Entwicklungen. Verfasst von e-fundresearch.com Gastautor Florian Gröschl, Geschäftsführer und Miteigentümer der Absolute Return Consulting GmbH.

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Globale Umfrage von Natixis IM zu 2023: Institutionelle Anleger halten Rezession für unvermeidlich

Institutionelle Anleger auf der ganzen Welt blicken dem Jahr 2023 mit gemischten Gefühlen entgegen und rechnen mit noch höheren Zinsen, Inflation und Volatilität als 2022. Dies geht aus einer Umfrage von Natixis Investment Managers (Natixis IM) unter 500 institutionellen Anlegern aus 29 Ländern hervor. Die überwiegende Mehrheit (85%) hält eine Rezession für unvermeidlich, wobei 54% glauben, dass diese notwendig ist, um die Inflation unter Kontrolle zu bringen. Die Mehrheit ist der Ansicht, dass die Inflation hoch bleiben wird und die Zentralbanken allein keine Abhilfe schaffen können. Fast die Hälfte (49%) hält eine weiche Landung für unrealistisch.

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CIO Weekly | Kryptonit?

Die FTX-Insolvenz macht es wahrscheinlicher, dass im Finanzsektor alles beim Alten bleibt. Trotz möglicher Volatilität rechnen wir nicht mit Dominoeffekten und gravierenden Auswirkungen auf die Märkte.

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M&G-Fondsmanager Olsen: Bereit für Impact

Was ist Impact Investing? Wo liegen die Unterschiede zu herkömmlichen Anlagestrategien? Und vor allem: Worauf müssen Berater achten, die sich für diesen Bereich interessieren? Einen Überblick gibt uns John William Olsen von M&G, der die Positive Impact und Climate Solutions Strategien des Unternehmens verantwortet.

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Was sich Jerome Powell wirklich zu Weihnachten wünscht...

Vielleicht hat er es nicht in einem Brief an den Weihnachtsmann niedergeschrieben. Wahrscheinlich hielt er es nicht für nötig, sich dafür zu rechtfertigen, wie "nett" er gewesen ist, weil er persönliche Handelsskandale vermieden hat. Sicherlich glaubt er nicht, dass ein Strumpf voller magischer Geschenke sowohl Vollbeschäftigung als auch stabile Preise bringen wird.

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Die Bären schon im Winterschlaf?

Im November setzte sich die Erholung an den Kapitalmärkten fort. Der S&P 500 und der NASDAQ 100 beendeten den Monat im Einklang +5,6% höher. Der europäische Aktienmarkt hat trotz Gegenwind über die Währung sogar noch besser abgeschnitten. So handelte der DAX-Index +8,6% höher und der EuroStoxx 50 konnte sogar um +9,7% zulegen. Nachdem europäische Unternehmen im bisherigen Jahresverlauf durch die USD-Stärke gestützt wurden, legte der Euro im November um +5,4% gegenüber dem USD zu, so dass die Euro-Abwertung seit Jahresbeginn gegenüber dem USD damit „nur“ noch 8,5% beträgt. Die Rendite zehnjähriger US-Staatsanleihen handelte wieder unter der 4% Marke und beendete den Monat bei +3,6%. Auch Bundesanleihen waren gefragt und schlossen zum Monatsende bei +1,93%.

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