WTI CRUDE ÖL (TR) ETC

BNP Paribas Issuance B.V

Rohstoffe - Energie

ISIN: DE000PS7WT17

Kurzbeschreibung der Fondsstrategie: Beim WTI CRUDE ÖL (TR) ETC (DE000PS7WT17) handelt es sich um eine von Morningstar der Kategorie "Commodities - Energy" (Rohstoffe - Energie) zugeordnete Fondsstrategie bzw. Tranche, die über einen Track-Record seit 18.04.2017 (5,81 Jahre) verfügt. Die Strategie wird aktuell von der "BNP Paribas Issuance B.V" administriert - als Fondsberater fungiert die "BNP Paribas Issuance B.V".

Anteilklasse Währung Volumen Insti ETF UCITS Hedged Ausschüttend
WTI...(TR) ETC EUR 15,73
Fondsvolumen (alle Tranchen)

EUR 15,73 Mio.

Zum Vertrieb zugelassen in

Datenquelle: Morningstar. Daten per 31.01.2023
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Axel Botte, Marktstratege beim französischen Investmenthaus Ostrum Asset Management
Natixis Investment Managers

"Lost in Translation": Die Zentralbanken haben die Kontrolle über die Märkte verloren

„Lost in Translation“ – so interpretiert Axel Botte, Marktstratege beim französischen Investmenthaus Ostrum Asset Management, die Reaktion der Märkte auf die Zentralbank-Entscheidungen der letzten Woche: Während letztere an ihrem Zinserhöhungspfad festhalten, ignorierten die Anleiherenditen den Zinsanstieg, und die Aktienkurse die Gewinnrevisionen der großen Mega-Caps.

08.02.2023 09:59 Uhr / » Weiterlesen

Svein Aage Aanes, Leiter Fixed Income, DNB Asset Management
DNB Asset Management

Der Inflationseffekt der höheren Energiepreise verflüchtigt sich

Es gibt einige oberflächliche Ähnlichkeiten zwischen dem Inflationspeak von 1973 und der heutigen Situation. Diese beziehen sich hauptsächlich auf die Rolle der Energiepreise beim Inflationsanstieg. Ich würde jedoch behaupten, dass es auch sehr wichtige Unterschiede zwischen den beiden Zeiträumen gibt. Ein Unterschied besteht darin, welche Faktoren für den allgemeinen Inflationsanstieg am wichtigsten sind.

04.02.2023 08:00 Uhr / » Weiterlesen

Frank Rybinski, Head of Macro Strategy, Aegon Asset Management
Aegon Asset Management

Nach FED-Entscheid: Märkte preisen Rezession noch nicht ein

Die anhaltende Inflation wird einer "volckerisierten" US-Notenbank keine andere Wahl lassen, als die Zinsen hoch zu halten, so dass die Wahrscheinlichkeit einer Rezession größer ist, als die Märkte derzeit einpreisen. Die Märkte hoffen immer noch auf eine weiche Landung der US-Wirtschaft im Jahr 2023, aber das ist weitgehend Wunschdenken

03.02.2023 08:25 Uhr / » Weiterlesen

Eyb & Wallwitz
Eyb & Wallwitz

Jahreswende bringt Stimmungswandel

Zur Jahreswende setzte ein Stimmungswandel an den Kapitalmärkten ein. Nach dem kräftigen Abverkauf zum Ende des letzten Jahres legten der S&P 500 (+6,3%) und der NASDAQ 100 (+10,7%) im Januar zu. Auch der DAX-Index (+8,7%) und der EURO STOXX 50 (+9,9%) stiegen trotz anhaltender Stärke des Euro (+1,9% gegenüber dem US-Dollar). Die Renditen für Bundes- und US-Staatsanleihen mit 10-jähriger Laufzeit fielen um 26 beziehungsweise 37 Basispunkte.

07.02.2023 09:06 Uhr / » Weiterlesen

Foto von Patrick Schneider auf Unsplash
Allianz Global Investors

AllianzGI Die Woche voraus: Durchatmen!

Nach dem herausfordernden Jahr 2022 sind die Kapitalmärkte fast begeistert ins neue Jahr 2023 gestartet. Nachlassende Inflationsdynamik hat sowohl Aktien- als auch Anleihemärkten in den ersten Wochen des Jahres Auftrieb gegeben. So wie die Inflationssorgen im letzten Jahr auf den Märkten lasteten, so scheint ihr Zurückweichen die Anleger in den meisten Vermögensklassen deutlich zu entspannen…

05.02.2023 08:00 Uhr / » Weiterlesen

e-fundresearch.com / 3 Banken-Generali Investment
3 Banken-Generali Investment

3 Banken-Generali-Fondsjournal: "Until the job is done"

Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Leserinnen und Leser des Fondsjournals! "Until the job is done" Lesen Sie im aktuellen Fondsjournal ... ... warum die Notenbanken auf Kurs bleiben werden bis der "Job" erledigt ist, ... wie wir aktuell in der Strategie Unternehmen & Werte investieren und ... wie das Startfazit unserer neuen nachhaltigen Unternehmensanleihe-Strategie ausfällt.

01.02.2023 11:23 Uhr / » Weiterlesen

Ertragskennzahlen (in EUR) per 31.01.2023
Absoluter Jahresertrag YTD 1 Jahr 3 Jahre 5 Jahre
WTI CRUDE ÖL (TR) ETC -2,85% +16,10% -26,58% -32,65%
Vergleichsgruppen-Durchschnitt -5,09% +19,71% +46,44% +40,80%
Annualisierter Jahresertrag 3 Jahre (p.a.) 5 Jahre (p.a.) Seit Auflage (p.a.)
WTI CRUDE ÖL (TR) ETC -9,79% -7,60% -6,40%
Vergleichsgruppen-Durchschnitt +12,46% +5,69% N/A
Risiko-Kennzahlen (in EUR) per 31.01.2023
Annualisierte Sharpe-Ratio 1 Jahr 3 Jahre (p.a.) 5 Jahre (p.a.)
WTI CRUDE ÖL (TR) ETC 0,39 negativ negativ
Vergleichsgruppen-Durchschnitt 0,63 0,32 0,09
Annualisierte Volatilität 1 Jahr 3 Jahre 5 Jahre
WTI CRUDE ÖL (TR) ETC +26,56% +58,41% +49,62%
Vergleichsgruppen-Durchschnitt +35,67% +43,61% +38,92%

Ignorieren Anleger die Realität?

Die US-Notenbank Fed und die EZB haben die Zinsen weiter erhöht. Noch wichtiger: Sie haben deutlich gemacht, dass weitere Zinserhöhungsschritte wahrscheinlich sind, um die Inflation in die Nähe des Zielkorridors von 2 % zu bringen. Ein klarer Gegensatz zu den Erwartungen der Märkte, die von lediglich einem weiteren Zinsschritt auszugehen scheinen. Und was machen die Aktienmärkte? Sie steigen – vor allem in Europa. Norbert Frey, Leiter Fondsmanagement der Fürst Fugger Privatbank: „Die Rallye wird gerade seit Jahresbeginn primär durch temporäre oder auch veraltete Geschichten angekurbelt.“

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Spezialfonds-Analyse: Bundesanleihen sind heiß begehrt

Insgesamt gesehen hat sich das Investitionsvolumen in Staatsanleihen 2022 kaum verändert, aber es fällt auf, dass Bundesanleihen so interessant sind, wie lange nicht mehr. Das zeigt die aktuelle Analyse der aggregierten SpezialfondsBestände institutioneller Investoren mit über 530 Milliarden Euro auf der Plattform von Universal Investment. Staatsanleihen insgesamt machen dabei etwa zehn Prozent aus. Deutsche Staatsanleihen haben daran wiederum einen Anteil von mehr als 35 Prozent und erreichen damit erstmalig wieder ein Niveau, das sie 2013 verloren hatten.

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Fondsmanager Mark Baribeau: Welche Wachstumsaktien 2023 Rückenwind erhalten könnten

Die Marktunsicherheit hat zu einem breit angelegten Ausverkauf bei Aktien, insbesondere bei Wachstumswerten, geführt. Die heutigen Märkte gehören zu den schwierigsten, die wir seit mehreren Jahrzehnten erlebt haben. Widersprüchliche Indikatoren, mangelnde Transparenz und das Zusammentreffen von makroökonomischem Druck machen die Anleger nervös. Die Bewertungen sind nach dem Abschwung im Jahr 2022 nach wie vor unter Druck. Bei näherer Betrachtung zeigt sich, dass der Rückgang bei den Wachstumswerten größtenteils auf Kurseinbußen und nicht auf Gewinneinbußen zurückzuführen ist.

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Zinsmaximum und große Erleichterung

Märkte sind widerstandsfähig. Sicher, das Ende des Quantitative Easing und die Zinsnormalisierung im letzten Jahr ließen die Kurse fallen. Die Inflation sorgte für Unsicherheit, und wegen der höheren Zinsen fürchtete man eine Rezession. Doch alles in allem stehen die Unternehmen gut da, und die meisten Menschen sind in Lohn und Brot.

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