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Wellington Management Funds (Ireland) plc - Blended Opportunistic Emerging Markets Debt Fund

Wellington Management Company LLP

Kurzbeschreibung der Fondsstrategie: Beim Wellington Blnd Oppc EM Dbt DL € UnH (IE00BL6VN711) handelt es sich um eine von Morningstar der Kategorie "Global Emerging Markets Bond" (Globale Schwellenländer / Emerging Markets Anleihen) zugeordnete Fondsstrategie bzw. Tranche, die über einen Track-Record seit 10.03.2020 (1,61 Jahre) verfügt. Die Strategie wird aktuell von der "Wellington Management Company LLP" administriert - als Fondsberater fungiert die "Wellington Management Company LLP".

Anteilklasse Währung Volumen Insti ETF UCITS Hedged Ausschüttend
Wel... € UnH EUR 0,01
8 weitere Tranchen
Wel... Acc UnH USD 0,02
Wel... Acc UnH USD 0,15
Wel...£ Acc H GBP 0,02
Wel... Acc UnH USD 183,48
Wel... Dbt S H GBP 303,30
Wel...bt S UnH USD 37,48
Wel... S € H EUR 125,58
Wel... Acc UnH USD 828,26
Fondsvolumen (alle Tranchen)

EUR 1.478,31 Mio.

Zum Vertrieb zugelassen in

+ 2 weitere

Datenquelle: Morningstar. Daten per 30.09.2021
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Ingrid Szeiler, CIO der Raiffeisen KAG
Raiffeisen Capital Management

Raiffeisen KAG CIO Szeiler: Bewertungen – alles relativ?!

Warum kümmern uns diese sogenannten Bewertungen überhaupt, dieses Gerede, dass Aktien schon (zu) teuer sind? Die historische Betrachtung ist das eine. Aktienbewertungen müssen aber auch in den Kontext des aktuellen Umfelds gestellt und vor allem müssen auch Alternativveranlagungen beleuchtet werden.

04.10.2021 16:36 Uhr / » Weiterlesen

Photo by Luca Bravo on Unsplash
BNY Mellon Investment Management

Könnten Klimainvestitionen die wirtschaftliche Stabilität gefährden?

Die hohen Staatsausgaben während der Covid-19-Pandemie wurden kritisiert, weil sie die künftige wirtschaftliche Stabilität bedrohen, so Brendan Mulhern, Global Strategist bei Newton Real Return. Führt die Tatsache, dass erhebliche Teile der Hilfspakete der USA und Europas für Umweltinitiativen verwendet werden, dazu, dass die Bemühungen zur Bekämpfung des Klimawandels die wirtschaftliche Stabilität bedrohen könnten?

15.10.2021 10:00 Uhr / » Weiterlesen

Photo by Jason Leung on Unsplash
State Street Global Advisors

Spirale der Disruption: Die Feedbackschleifen der Energiewende

Wir befinden uns an einem Wendepunkt. Positive Feedbackschleifen, die durch Innovationen untermauert werden, werden wahrscheinlich zu einer massiven Verdrängung fossiler Brennstoffe durch erneuerbare Energien führen. In diesem Artikel zeigen wir sieben Feedbackschleifen auf, die eine rasche Umgestaltung des globalen Energiesystems vorantreiben.

15.10.2021 12:00 Uhr / » Weiterlesen

Florian Förster, ETF Sales Manager Wealth Management bei Invesco
Invesco

maxblue startet Rabattaktion für Invesco-ETFs

Im Rahmen eines zeitlich befristeten Aktionsangebots bietet maxblue, das Online-Brokerage-Angebot der Deutschen Bank, Anlegern jetzt die Möglichkeit, eine Vielzahl von Invesco-ETFs über maxblue zu einer vergünstigten Orderprovision zu kaufen. Während des Aktionszeitraums vom 01.10.2021 bis 31.12.2021 erhalten Kunden des Online-Brokers auf börsengehandelte Indexfonds von Invesco einen Preisnachlass in Höhe von 8,90 Euro auf die reguläre Orderprovision. Dies gilt für Kauforders in der Einmalanlage ab einem Ordervolumen von 1.000 Euro, die über den außerbörslichen Handel (maxblue Direct Trade) ausgeführt werden. www.maxblue.de/geldanlage/aktion-invesco-etf.html

01.10.2021 16:00 Uhr / » Weiterlesen

Philipp Stumpfegger, Portfolio Manager und Analyst für den Automobil- und Industriesektor bei der DJE Kapital AG
DJE Kapital AG

DJE-Experte Stumpfegger: Comeback der deutschen Autoindustrie – mit gedrosseltem Tempo

Signifikante Teile der Weltwirtschaft kämpfen aktuell mit massiven Lieferengpässen – auch die Automobilindustrie ist hiervon stark betroffen. Resilinc, ein global führendes Unternehmen im Supply Chain Monitoring, berichtet für das 1. Halbjahr 2021 einen Anstieg um 638 Prozent bei Störungen der Lieferketten. Halbleiter und Elektronikbauteile, die auch in der Automobilindustrie unabdingbar sind, sind hiervon besonders stark betroffen – eine Entspannung der Lage ist vor Mitte 2022 nicht zu erwarten.

29.09.2021 21:00 Uhr / » Weiterlesen

Ertragskennzahlen (in EUR) per 30.09.2021
Absoluter Jahresertrag YTD 1 Jahr 3 Jahre 5 Jahre
Wellington Blnd Oppc EM Dbt DL € UnH +0,47% +4,58% N/A N/A
Vergleichsgruppen-Durchschnitt +3,28% +6,53% +14,85% +12,04%
Annualisierter Jahresertrag 3 Jahre (p.a.) 5 Jahre (p.a.) Seit Auflage (p.a.)
Wellington Blnd Oppc EM Dbt DL € UnH N/A N/A +1,96%
Vergleichsgruppen-Durchschnitt +4,69% +2,28% N/A
Risiko-Kennzahlen (in EUR) per 30.09.2021
Annualisierte Sharpe-Ratio 1 Jahr 3 Jahre (p.a.) 5 Jahre (p.a.)
Wellington Blnd Oppc EM Dbt DL € UnH 0,65 N/A N/A
Vergleichsgruppen-Durchschnitt 1,04 0,32 0,18
Annualisierte Volatilität 1 Jahr 3 Jahre 5 Jahre
Wellington Blnd Oppc EM Dbt DL € UnH +5,13% N/A N/A
Vergleichsgruppen-Durchschnitt +5,07% +10,98% +9,50%

Umsatzbeteiligungen bei Hedgefonds

Der von FERI verwaltete Ferrum Fund Future Stars bietet professionellen Anlegern eine Möglichkeit, an Wachstum und Umsatzstärke der Hedgefondsindustrie zu partizipieren. Der Fonds investiert in die Hedgefonds aufstrebender Portfoliomanager weltweit. Gleichzeitig lässt er sich an den Umsätzen beteiligen, die diese Hedgefonds über die Vereinnahmung von Gebühren erwirtschaften. Somit können Investoren gleichzeitig an den Anlagestrategien talentierter Portfoliomanager und an deren Erfolg in der Hedgefondsbranche teilhaben.

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AXA IM Stratege Iggo: Keine Stagflation zu erwarten

Ab einem gewissen Punkt könnte eine höhere Inflationsrate eine Straffung der Geldpolitik auslösen, die über das hinausgeht, was aktuell an den Märkten eingepreist ist. Die Folgen wären ein Anstieg der realen Renditen und Risikoprämien sowie sinkende Wachstumserwartungen. Ob es dazu kommt, hängt davon ab, wie schnell die Weltwirtschaft ihre Probleme auf der Angebotsseite löst. Anhaltendes Wachstum und eine niedrigere Inflation im kommenden Jahr sind aber deutlich wahrscheinlicher als Stagflation.

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Der Quant-Zyklus

Faktoren am Aktienmarkt folgen ihrem eigenen stimmungsgetriebenen Zyklus, der nicht mit traditionellen Indikatoren für den Konjunkturzyklus erklärt werden kann. Das impliziert, dass Faktorprämien ein verhaltensbedingtes Phänomen sind und keine Belohnung für makroökonomische Risiken.

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Der Klimawandel: Neubewertung des Risikos von Waldbränden

Die Waldbrandsaison 2020 in den USA zählte zu den schlimmsten seit Beginn der Aufzeichnungen. In Kalifornien brannte eine Fläche von rund 1,6 Millionen Hektar – eine Verdoppelung des letzten Rekords aus dem Jahr 2018. (1) In der Tat war Nordamerika während des pandemiebedingten Lockdowns die einzige Region weltweit, in der die Luftverschmutzung anstieg. Verantwortlich dafür war fast ausschließlich der bei diesen Bränden freigesetzte Rauch.

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Die Zähmung des Inflationsmonsters

Die Inflation ist in aller Munde, und auch wenn wir der Meinung sind, dass sie jetzt systematischer auftritt, ist die Angst wahrscheinlich größer als die Realität. Wie viele andere haben auch wir in den letzten ein oder zwei Jahren viel über die Inflation gesprochen. Gewiss, es gab einige beträchtliche Befürchtungen. Die Immobilienpreise sind auf breiter Front gestiegen, angetrieben von steigenden Holz- und Stahlpreisen, und die Erdgaspreise sind sowohl in den Vereinigten Staaten als auch in Europa in die Höhe geschnellt.

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Bantleon-Experte Frei: Wie Energierohstoffe inflationsindexierte Anleihen stützen

Dass die Rohstoffpreise die Inflationsraten kräftig in die Höhe treiben, ist schon seit mehreren Monaten zu beobachten. Waren es im bisherigen Jahresverlauf vor allem Industriemetalle und Agrargüter, welche die Schlagzeilen bestimmt haben, kommen plötzlich Energieträger hinzu. Die Börsenpreise von Rohöl, Benzin, Gas und Kohle schnellten in den vergangenen Tagen auf mehrjährige Höchststände oder sogar Rekorde. Entsprechend explodierten die Inflationserwartungen seit Ende August an den Finanzmärkten und trieben die deutschen 2- respektive 5-jährigen Breakeven-Raten bis Anfang dieser Woche um 0,82%- beziehungsweise 0,45%-Punkte nach oben. In der Folge verbuchten kurz laufende deutsche inflationsgeschützte Staatsanleihen deutliche Kurszuwächse, während Langläufer an Wert verloren. Gemessen am breiten Markt verbucht der Index deutscher inflationsgeschützter Staatsanleihen mittlerweile einen Jahresertrag von 4,96% und wird weltweit nur von den italienischen Titeln, die 6,74% auf der Habenseite verbuchen, überflügelt. Die nominellen Pendants verloren dagegen -3,41% beziehungsweise -1,60%.

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