Kurzbeschreibung der Fondsstrategie:
Beim Pictet-China Equities P USD (LU0168449691) handelt es sich um eine von Morningstar der Kategorie "China Equity" (China Aktien) zugeordnete Fondsstrategie bzw. Tranche,
die über einen Track-Record seit 26.05.2003 (23,07 Jahre) verfügt. Die Strategie wird aktuell von der "Pictet Asset Management (Europe) SA" administriert -
als Fondsberater fungiert die "Pictet Asset Management Ltd;Pictet Asset Management (Hong Kong) Ltd.;".
Anlässlich des Welttags der Ozeane am 8. Juni zeigt eine aktuelle Untersuchung des First Sentier MUFG Sustainable Investment Institute, warum die Gesundheit der Meere für Wirtschaft, Klima und Investoren relevant ist. Der Report analysiert Risiken für ozeanabhängige Sektoren und Chancen einer nachhaltigen Blue Economy.
Die Konsolidierung im europäischen Bankensektor nimmt weiter Fahrt auf: UniCredit baut ihre Commerzbank-Beteiligung deutlich aus, während in Italien neue Fusionspläne und Übernahmeangebote für Bewegung sorgen. Italien bleibt damit im Zentrum der aktuellen Banken-M&A-Aktivitäten.
Der Gesundheitssektor blieb im April deutlich hinter der globalen Aktienmarktrally zurück. Rune Sand-Holm, Portfoliomanager Healthcare Fonds bei DNB Asset Management, erklärt, warum die Fundamentaldaten intakt bleiben und welche Chancen KI, M&A und strukturelles Wachstum bieten.
Die Portfoliomanager Tim Elliot und David Huang erörtern, warum europäische Kredite gut strukturiert sein sollten, um eine Phase der Unsicherheit zu überstehen.
Simona Mocuta, Chefökonomin bei State Street Investment Management, erklärt, warum die EZB-Zinserhöhung das Wachstum belasten könnte und im Herbst ein weiterer Zinsschritt droht.
Geopolitische Schocks, Energiepreisvolatilität und ein starker KI-Zyklus – 2026 fordert Fondsmanager heraus. Maximilian Stürner, Co-Manager des PEH EMPIRE, erklärt im Interview, wie das KI-gestützte Modell des Fonds über 500.000 Datenpunkte täglich auswertet, warum der Fonds mit knapp +8% YTD über der Peer-Group liegt und weshalb echte Markterfahrung jeden Backtest schlägt.
Luca Paolini, Chefstratege bei Pictet Asset Management, analysiert die erste Jahreshälfte 2026. Im Interview spricht er über die robuste US-Konjunktur, Inflation und Zinsen, Chancen in Schwellenländern sowie die Aussichten für KI-Aktien, Anleihen, Rohstoffe und Gold.
Beim e-fundresearch.com Frühlings Fonds-Dialog erläuterte Nicolas Schmidlin, Mitglied des Vorstands der ProfitlichSchmidlin AG, wie sein Fonds aus zwei Säulen, konzentrierten Unternehmensbeteiligungen und unkorrelierten Sondersituationen, ein Profil aufbaut, das sich konsequent von gängigen Benchmarks abkoppelt.
Im Podcast ThinkMacro analysiert Vincent Chailley, Founding Partner und Group CIO von H2O Asset Management, die makroökonomischen Folgen des Nahostkonflikts: einen Ölpreisschock historischen Ausmaßes, eine asymmetrische Belastung der US-Wirtschaft sowie die schrittweise Abflachung des „Dollar-Smiles“ und den Übergang zu einem multipolaren Weltwährungssystem.
François Lavier, Head of Financial Subordinated Debt bei Lazard Frères Gestion, ordnet die Lage am Markt für nachrangige Finanzanleihen ein. Er erläutert, warum der Finanzsektor trotz geopolitischer Spannungen robust aufgestellt ist, weshalb die Stressphasen am US-amerikanischen Private-Credit-Markt nur begrenzt auf europäische Institute durchschlagen und welche Rolle künstliche Intelligenz im Sektor künftig spielen könnte.
Die meisten großen Volkswirtschaften kämpfen mit demografischem Rückgang, hoher Verschuldung oder geopolitischer Fragilität. Indien kämpft mit keinem dieser Probleme. Eine junge Bevölkerung, eine sich digitalisierende Wirtschaft und eine im Aufbau befindliche industrielle Basis bieten dem Land eine Wachstumsperspektive, wie sie andernorts immer schwerer zu finden ist. UTI Investments – Indiens Pionier im Asset Management – bietet strukturierten Zugang zu dieser Gelegenheit, gestützt auf sechs Jahrzehnte Investmenterfahrung vor Ort.
Luuk Cummins CFA®, Portfoliomanager – Loomis, Sayles & Company, sieht den Nahost-Konflikt als kurzfristig und bevorzugt defensive Euro-Credit-Sektoren wie Lebensmittel, Telekom und Infrastruktur trotz enger IG-/HY-Spreads.
Thomas Brenier, Portfolio Manager/Analyst und Head of Equities bei Lazard Frères Gestion, erläutert, warum aus seiner Sicht ein möglicher Waffenstillstand in der Ukraine die strukturellen Treiber des europäischen Verteidigungssektors nicht aushebelt, wie sich europäische Staaten trotz hoher Schuldenstände Souveränitätsinvestitionen leisten können.
Beim e-fundresearch.com Frühlings Fonds-Dialog erläuterte Dennis Mehrtens, Head of Sales Germany & Österreich bei Guinness Global Investors, warum die Londoner Boutique konsequent Qualität vor Dividendenhöhe priorisiert – und warum die zunehmende Indexkonzentration in Emerging Markets ein zentrales Argument für aktive, gleichgewichtete Dividendenportfolios ist.
Die US-Notenbank Fed dürfte den Leitzins im Juni unverändert lassen. Doch statt möglicher Zinssenkungen rücken angesichts hartnäckiger Inflation und eines stabilen Arbeitsmarkts nun sogar spätere Zinserhöhungen in den Fokus. Was der Dot Plot über den künftigen Kurs verraten könnte.
PGIM rechnet 2026 mit drei Zinserhöhungen der US-Notenbank Fed um jeweils 25 Basispunkte. Ausschlaggebend sind das robuste US-Wachstum, die hohe Inflation und der stärkere Arbeitsmarkt. Die Analyse zeigt, welche Folgen für US-Staatsanleihen, Kreditmärkte und den US-Dollar erwartet werden.
Europäische Small Caps gewinnen 2026 weiter an Dynamik. Birgitte Olsen, Head Entrepreneur Investments bei Bellevue Asset Management, erläutert, warum robuste Gewinne, attraktive Bewertungen und strukturelle Wachstumstrends neue Chancen für aktive Anleger im europäischen Nebenwerte-Segment eröffnen.
Das Research-Haus ETFGI meldet für Mai den 44. Monat mit Nettozuflüssen in Folge: Europas ETF-Industrie erreicht ein Rekordvermögen von 3,77 Billionen US-Dollar, die Year-to-Date-Zuflüsse von 220,91 Milliarden US-Dollar übertreffen alle bisherigen Bestmarken — getrieben von Equity-ETFs, einem Verdoppelungstempo bei Active ETFs und einem späten Comeback der Rohstoffe.
Der geplante SpaceX-Börsengang könnte trotz einer Bewertung von mehr als 1,7 Billionen US-Dollar nur ein geringes Gewicht in wichtigen Aktienindizes erreichen. Aaron Socker, Portfoliospezialist bei William Blair, erläutert die Folgen für Indexfonds und aktive Investoren.