Janus Henderson Horizon Japan Opportunities Fund

Janus Henderson Investors

Japan Aktien

ISIN: LU0196035983

Kurzbeschreibung der Fondsstrategie: Beim Janus Henderson Hrzn Japan Opps I2 USD (LU0196035983) handelt es sich um eine von Morningstar der Kategorie "Japan Large-Cap Equity" (Japan Aktien) zugeordnete Fondsstrategie bzw. Tranche, die über einen Track-Record seit 01.07.2004 (18,43 Jahre) verfügt. Die Strategie wird aktuell von der "Janus Henderson Investors" administriert - als Fondsberater fungiert die "Janus Henderson Investors UK Limited".

Anteilklasse Währung Volumen Insti ETF UCITS Hedged Ausschüttend
Jan...s I2 USD USD 1,09
3 weitere Tranchen
Jan...s A2 USD USD 19,64
Jan... I2 HUSD USD 0,00
Jan...s X2 USD USD 0,20
Fondsvolumen (alle Tranchen)

EUR 25,03 Mio.

Zum Vertrieb zugelassen in

+ 11 weitere

Datenquelle: Morningstar. Daten per 31.10.2022
Aktuelle Janus Henderson Investors Meldungen » zum Janus Henderson Investors NewsCenter
Matt Bullock, EMEA Head of PCS, Janus Henderson Investors

Thematisches Investieren in Europa: Welche Sektoren lohnen sich?

Nach der Pandemie erlebten die Anleger, dass die Wirtschaft wieder in Schwung kam, die Verbrauchernachfrage anstieg und sich die wirtschaftlichen Bedingungen verbesserten. Während sich die Welt von der Pandemie erholte, haben jedoch Lieferkettenunterbrechungen zusammen mit einer rasant steigenden Inflation, Zinserhöhungen und Wachstumsängsten erneut ein schwieriges Umfeld geschaffen. Gleichzeitig sehen sich viele Volkswirtschaften in Europa zu Winterbeginn mit Energieengpässen und steigenden Preisen konfrontiert.

22.11.2022 10:27 Uhr / » Weiterlesen

Photo by engin akyurt on Unsplash

Energiekrise sorgt für Dividendenrekord

Laut dem aktuellen Janus Henderson Global Dividend Index sorgte die Energiekrise für einen starken Anstieg der Dividenden im dritten Quartal, da die Ölgesellschaften Rekordgewinne an ihre Aktionäre ausschütteten. Die weltweiten Gesamtausschüttungen stiegen um 7,0 % auf 415,9 Mrd. US-Dollar und erreichten damit einen neuen Rekord für ein drittes Quartal. Unter Berücksichtigung der US-Dollar-Stärke und anderer Faktoren lag der bereinigte Anstieg bei 10,3 %. Weltweit erhöhten 90 % der Unternehmen ihre Dividenden oder hielten sie konstant. Dies liegt leicht unter den 94 %, die in der ersten Jahreshälfte verzeichnet wurden. „Bei den europäischen Unternehmen in unserem Index erhöhten zwar insgesamt 96 % ihre Dividenden oder hielten sie konstant, aber da in Europa die Dividenden schwerpunktmäßig im zweiten Quartal ausgeschüttet werden, ist hier das dritte Quartal saisonbedingt viel schwächer und beschränkt sich auf einige wenige Sektoren und Länder.

16.11.2022 11:47 Uhr / » Weiterlesen

Amarachi Seery, Sustainability Analyst, Janus Henderson Investors

Was wir von der COP27 hören wollen

Im Vorfeld der COP27 wurden mehrere Berichte veröffentlicht, aus denen hervorgeht, dass die weltweiten Maßnahmen zur Bekämpfung des Klimawandels nicht ausreichen, um die Klimakrise zu bewältigen. Das Umweltprogramm der Vereinten Nationen (UNEP) stellt fest, dass es keinen „glaubwürdigen Weg zur Erreichung von 1,5 Grad Celsius gibt“.

14.11.2022 10:11 Uhr / » Weiterlesen

Jim Cielinski, Global Head of Fixed Income und Matt Peron, Director of Research, Janus Henderson Investors

US-Zwischenwahlen sind von Bedeutung – weniger bei 8 % Inflation

Während die Stimmen bei den diesjährigen US-Zwischenwahlen – die über das Kräfteverhältnis im Kongress entscheiden – noch ausgezählt werden, ist klar, dass sich die in den Tagen vor der Wahl prognostizierte „Welle“ der Republikaner eher als Plätschern entpuppt hat. Die Republikaner dürften die Kontrolle über das Repräsentantenhaus mit einer geringeren Mehrheit als erwartet erlangen, während erste Anzeichen darauf hindeuten, dass die Demokraten ihre Mehrheit im Senat halten können.

11.11.2022 09:09 Uhr / » Weiterlesen

Ashwin Alankar, Head of Global Asset Allocation, Janus Henderson Investors

US-Midterms: Sieg der Republikaner positiv für Aktienmärkte

Ähnlich wie die Wettmärkte preisen auch die Optionsmärkte einen Sieg der Republikaner bei den Zwischenwahlen ein. Wie aus dem Schaubild unten hervorgeht, ist die Attraktivität von Aktien, die bei einem Sieg der Republikaner gut abschneiden dürften, wesentlich höher als die von Aktien, die bei einem Sieg der Demokraten gut abschneiden würden. Zum einen sorgt die geringere Wahrscheinlichkeit von Steuererhöhungen für Unternehmen, Privatpersonen und Kapitalerträge bei einem Sieg der Republikaner für Rückenwind bei allen Aktien.

09.11.2022 14:02 Uhr / » Weiterlesen

Ertragskennzahlen (in EUR) per 31.10.2022
Absoluter Jahresertrag YTD 1 Jahr 3 Jahre 5 Jahre
Janus Henderson Hrzn Japan Opps I2 USD -15,15% -14,52% +6,95% +15,43%
Vergleichsgruppen-Durchschnitt -13,45% -14,06% +4,29% +9,68%
Annualisierter Jahresertrag 3 Jahre (p.a.) 5 Jahre (p.a.) Seit Auflage (p.a.)
Janus Henderson Hrzn Japan Opps I2 USD +2,26% +2,91% +4,39%
Vergleichsgruppen-Durchschnitt +1,37% +1,83% N/A
Risiko-Kennzahlen (in EUR) per 31.10.2022
Annualisierte Sharpe-Ratio 1 Jahr 3 Jahre (p.a.) 5 Jahre (p.a.)
Janus Henderson Hrzn Japan Opps I2 USD negativ negativ negativ
Vergleichsgruppen-Durchschnitt negativ negativ negativ
Annualisierte Volatilität 1 Jahr 3 Jahre 5 Jahre
Janus Henderson Hrzn Japan Opps I2 USD +15,50% +16,08% +14,60%
Vergleichsgruppen-Durchschnitt +15,48% +16,76% +15,17%

Institutionelle Anleger-Statistik: Alternatives stützen Wertentwicklung

Krieg, Energiekrise, Inflation und ein schwächer werdendes Wirtschaftswachstum: Die Flut der schlechten Nachrichten reißt nicht ab und verstärkt die Unsicherheit an den Aktien- und Rentenmärkten. Die aktuelle Spezialfonds-Analyse von Universal Investment, einer der größten FondsService-Plattformen in Europa, zeigt, wie die Profis auch in schwierigen Zeiten durch Diversifizierung ihre Portfolios stabilisiert haben.

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Bantleon-Analyse: Notenbanken begehen den zweiten Fehler in Folge

Die Geldpolitik ist ausser Tritt geraten. Auf den jüngsten Teuerungsschub haben die Notenbanken zu spät reagiert, womit sie eine Mitschuld am Überschiessen der Inflation tragen. Mittlerweile ist die Kehrtwende vollzogen – die Leitzinsen werden von den Währungshütern im Rekordtempo angehoben. Damit droht die Geldpolitik jedoch den zweiten Fehler in Folge zu begehen. Dieses Mal schiessen die Notenbanker bei den restriktiven Impulsen über das Ziel hinaus und treiben die Weltwirtschaft in eine Rezession. Das dürfte schon bald den nächsten scharfen Kurswechsel auslösen. Die Fed wird in unseren Augen 2023 auf den Abschwung mit kräftigen Leitzinssenkungen reagieren. Dieses Hin und Her der Notenbanken verstärkt sowohl die Volatilität in der Wirtschaft als auch an den Finanzmärkten. Auf den historisch heftigen Renditeanstieg 2022 dürfte 2023 bereits ein kräftiger Einbruch folgen. Die Notenbanken sollten daraus die richtigen Lehren ziehen und zu einer Zinspolitik der ruhigen Hand zurückkehren.

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Gröschls Mittwochskommentar: 48/2022

Der wöchentliche Blick auf die Märkte, (Geo-)Politik, Known Unknowns und andere wichtige Entwicklungen. Verfasst von e-fundresearch.com Gastautor Florian Gröschl, Geschäftsführer und Miteigentümer der Absolute Return Consulting GmbH.

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Zwei erfahrene Neuzugänge: AllianzGI verstärkt Kunden-Betreuung

Allianz Global Investors (AllianzGI) verstärkt die Betreuungsteams für Kunden in Deutschland durch zwei erfahrene Neuzugänge. Bereits im Oktober 2022 stieß Inka Schulte zu AllianzGI. Im Team von Heiko Teßendorf, Head of Business Development Corporate & Family Offices, wird sie das Geschäft mit Unternehmenskunden und Family Offices weiter ausbauen. Frau Schulte kommt von NN Investment Partners Germany, wo sie als Senior Sales Director Institutionals tätig war. Vorhergehende Berufsstationen umfassen Robeco Germany und State Street Global Advisors GmbH. Neben ihrer langjährigen Erfahrung in der Betreuung institutioneller Kunden bringt sie einen Hintergrund als Portfoliomanagerin für Fixed-Income-Strategien mit.

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Eyb & Wallwitz Chefvolkswirt: Inflation in Deutschland sinkt auf 10%

Die Inflationsrate in Deutschland ist im November auf 10% gesunken. Der Preisdruck hat auf breiter Front etwas nachgelassen. Für Entlastung sorgen aber vor allem gesunkene Energiepreise. Auch deshalb sind die Daten für die EZB noch kein Signal zur Entspannung. Der Rückgang der Verbraucherpreise stützt aber die Kaufkraft pünktlich zum Weihnachtsgeschäft. Davon könnte insbesondere der Einzelhandel profitieren, meint Dr. Johannes Mayr, Chefvolkswirt bei Eyb & Wallwitz.

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Multi-Asset Portfolioperspektiven: Bodenbildung geschafft?

Anzeichen einer Stabilisierung bei wichtigen globalen Aktien- und Anleiheindizes, gepaart mit einer Trendumkehr beim US Dollar Index, rücken derzeit die Frage nach einer Erhöhung des Investitionsgrades in den Fokus. Während die damit verbundene Hoffnung auf eine Verbesserung der Performance nach einem über weite Strecken mehr als herausfordernden Jahr zwar legitim ist, sollten dennoch einige Warnsignale berücksichtigt werden. Insbesondere bei Aktien lässt die im Vergleich zu anderen Krisenjahren verhältnismäßig geringe Kurskorrektur, vorerst nur eine moderate Erhöhung vernünftig erscheinen.

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Widersprüchliche Konjunktursignale: Invertierte Renditekurven vs. positive Sentimentindizes

Während monatelang Konsens bestanden habe über eine bevorstehende Rezession in den USA und Europa, sieht Axel Botte, Marktstratege bei Ostrum Asset Management, nun widersprüchliche Signale. Einerseits würden Sentiment-Daten wie der jüngste Ifo-Index für Deutschland oder der französische INSEE-Vertrauensindex nahelegen, dass die Gefahr einer Rezession abnehme. Auch würden massive fiskalische Unterstützungspläne – in Frankreich, Italien und Deutschland könnten sich die Hilfspakete im nächsten Jahr auf insgesamt 83 Milliarden Euro belaufen – die Wirtschaft stützen.

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