Kurzbeschreibung der Fondsstrategie:
Beim Amundi Fds Pio Glb HY Bd A USD C (LU1883835057) handelt es sich um eine von Morningstar der Kategorie "Global High Yield Bond - USD Hedged" () zugeordnete Fondsstrategie bzw. Tranche,
die über einen Track-Record seit 18.06.2004 (21,98 Jahre) verfügt. Die Strategie wird aktuell von der "Amundi Luxembourg S.A." administriert -
als Fondsberater fungiert die "Amundi Asset Management US, Inc.".
Teil zwei des Wien-Gesprächs mit Guinness-Portfoliomanager Mark Hammonds: über Chinas Aufstieg in höherwertiger Fertigung, Lateinamerika als Ölpreis-Hedge, die konsequente Zurückhaltung bei Indien – und warum der Fonds ganze Sektoren bewusst auslässt.
PGIM erweitert sein Angebot im Bereich Private Credit und legt mit dem „PGIM Global Private Credit Fund SCA“ einen in Luxemburg domizilierten Part-II-UCI-Fonds auf. Die Strategie richtet sich an Wealth-Investoren in Europa, Großbritannien und Asien und investiert vorrangig in besicherte Kredite an mittelständische Unternehmen in Nordamerika, Europa und Australien. Im Fokus stehen stabile, weniger zyklische Branchen sowie ein diversifizierter Zugang zu sponsored und non-sponsored Direct-Lending-Transaktionen.
Technologie- und Halbleiterwerte haben die PEH EMPIRE-Strategie im April deutlich gestützt. Martin Stürner, Vorstand der PEH Wertpapier AG, erklärt, welche Rolle Nokia, Broadcom & Co. spielten und warum das Fondsmanagement auch Pharma- und Medizintechnikwerte weiter beobachtet.
Geopolitische Risiken im Nahen Osten und steigende Energiepreise verändern die Zinserwartungen: Statt globaler Zinssenkungen rückt eine länger restriktive Geldpolitik mit erhöhter Inflation in den Fokus. Details dazu im aktuellen "Chart des Monats" von der DJE Kapital AG:
Seit 20 Jahren setzt die Bellevue Entrepreneur Switzerland-Strategie auf Schweizer Small- und Mid-Caps mit starken Bilanzen, Kapitaldisziplin und führenden Nischenpositionen. Birgitte Olsen erläutert den Investmentansatz, den Track Record und aktuelle Chancen im Marktumfeld.
M&G Investments Stratege Ivan Domjanic sieht eine Verschiebung der Anlegerpräferenzen zugunsten kapitalintensiver Geschäftsmodelle: KI-Infrastruktur, Energiesicherheit und Verteidigungsausgaben treiben die Nachfrage nach physischen Assets. Gleichzeitig geraten Asset-Light-Modelle wie Software und IT-Dienstleistungen unter Druck, da KI-Agenten bestehende Umsatz- und Margenstrukturen infrage stellen.
Es gilt als ausgemacht, dass der Irankrieg Europa mehr schadet als den USA. Schließlich importiert Europa Energie, und die USA sind ein Energieexporteur.
Europäische Aktien stehen trotz geopolitischer Risiken und makroökonomischer Unsicherheit vor selektiven Chancen. Robert Schramm-Fuchs, Portfoliomanager bei Janus Henderson Investors, sieht strukturelle Treiber wie KI, Infrastruktur, Energie und Industriepolitik als mögliche Wachstumsmotoren.
Thomas Brenier, Portfolio Manager/Analyst und Head of Equities bei Lazard Frères Gestion, erläutert, warum aus seiner Sicht ein möglicher Waffenstillstand in der Ukraine die strukturellen Treiber des europäischen Verteidigungssektors nicht aushebelt, wie sich europäische Staaten trotz hoher Schuldenstände Souveränitätsinvestitionen leisten können.
Die meisten großen Volkswirtschaften kämpfen mit demografischem Rückgang, hoher Verschuldung oder geopolitischer Fragilität. Indien kämpft mit keinem dieser Probleme. Eine junge Bevölkerung, eine sich digitalisierende Wirtschaft und eine im Aufbau befindliche industrielle Basis bieten dem Land eine Wachstumsperspektive, wie sie andernorts immer schwerer zu finden ist. UTI Investments – Indiens Pionier im Asset Management – bietet strukturierten Zugang zu dieser Gelegenheit, gestützt auf sechs Jahrzehnte Investmenterfahrung vor Ort.
Eléonore Bunel, Head of Fixed Income bei Lazard Frères Gestion, analysiert den jüngsten Zinsanstieg, erklärt, warum sie High Yield und AT1-Anleihen trotz enger Spreads weiterhin für attraktiv hält, und zeigt, wie sich diese Einschätzungen in der Absolute-Return-Strategie des Hauses widerspiegeln.
Im Podcast ThinkMacro analysiert Vincent Chailley, Founding Partner und Group CIO von H2O Asset Management, die makroökonomischen Folgen des Nahostkonflikts: einen Ölpreisschock historischen Ausmaßes, eine asymmetrische Belastung der US-Wirtschaft sowie die schrittweise Abflachung des „Dollar-Smiles“ und den Übergang zu einem multipolaren Weltwährungssystem.
Nach einem starken Jahr 2025 ging die Biotechnologie mit einer soliden Basis in das Jahr 2026. Die Innovationskraft ist ungebrochen, die Bewertungen sind weiterhin günstig und das Anlegerinteresse nimmt zu. In einem selektiven Markt konzentriert sich Candriam auf ausgewählte Titel, kommerzielles Potenzial und einen disziplinierten Portfolioaufbau.
Die neue NACUBO-Studie 2025 zeigt: Die größten US-Endowments sind zurück an der Spitze. Martin Friedrich, Portfolio Manager des Endowment-Konzepts bei Lansdowne Partners Austria, über die Treiber dieser Performance – und was davon sich im liquiden UCITS-Mantel umsetzen lässt.
PGIM erweitert sein Angebot im Bereich Private Credit und legt mit dem „PGIM Global Private Credit Fund SCA“ einen in Luxemburg domizilierten Part-II-UCI-Fonds auf. Die Strategie richtet sich an Wealth-Investoren in Europa, Großbritannien und Asien und investiert vorrangig in besicherte Kredite an mittelständische Unternehmen in Nordamerika, Europa und Australien. Im Fokus stehen stabile, weniger zyklische Branchen sowie ein diversifizierter Zugang zu sponsored und non-sponsored Direct-Lending-Transaktionen.
Michael Cizek leitet seit Juni 2026 den Wholesale-Vertrieb DACH bei Raiffeisen Capital Management. Im Fokus stehen der Ausbau von Partnerschaften mit Banken, Vermögensverwaltern und Fondsplattformen sowie der verstärkte Einsatz digitaler und KI-gestützter Vertriebsprozesse.
IPOs gelten oft als Chance auf frühe Kursgewinne. Georg von Wallwitz, Gründer und geschäftsführender Gesellschafter von Eyb & Wallwitz, erklärt, warum Börsengänge für Anleger häufig enttäuschend verlaufen und weshalb das mögliche SpaceX-IPO besondere Risiken birgt.
Die Fußball-WM 2026 wird das größte Turnier der Geschichte. Doch trotz Milliardenpublikum und 48 Teams bleiben die wirtschaftlichen Effekte für die Gastgeber USA, Kanada und Mexiko wohl begrenzt. Justin Thomson, Head Investment Institute and CIO bei T. Rowe Price, analysiert die ökonomische Bedeutung.
Tom Ross und Tim Winstone, Fixed Income Portfoliomanager bei Janus Henderson, erläutern, warum die Märkte für Unternehmensanleihen angesichts geopolitischer Spannungen resilient sind.
Es gilt als ausgemacht, dass der Irankrieg Europa mehr schadet als den USA. Schließlich importiert Europa Energie, und die USA sind ein Energieexporteur.
Der Energiepreis-Schock infolge des Iran-Konflikts und die Blockade der Straße von Hormus wirbeln die makroökonomischen Prognosen für 2026 durcheinander. Angesichts anziehender Inflationsdaten steht die EZB vor einem klassischen Stagflations-Dilemma: Ein restriktiverer Kurs soll die Teuerung eindämmen, droht aber gleichzeitig, die ohnehin fragile Konjunktur in der Eurozone vollends abzuwürgen.