Kurzbeschreibung der Fondsstrategie: Beim Raiffeisen Global Income R T (AT0000A1JU17) handelt es sich um eine von Morningstar der Kategorie "EUR Cautious Allocation - Global" (EUR Konservative Mischfonds - Global) zugeordnete Fondsstrategie bzw. Tranche, die über einen Track-Record seit 30.05.2016 (10,06 Jahre) verfügt. Die Strategie wird aktuell von der "Raiffeisen Kapitalanlage GmbH" administriert - als Fondsberater fungiert die "Raiffeisen Kapitalanlage GmbH".

Anteilklasse Währung Volumen Insti ETF UCITS Hedged Ausschüttend
Rai...come R T EUR 66,40
10 weitere Tranchen
Rai...me (I) A EUR 13,06
Rai... (I) VTA EUR 0,04
Rai...me (R) A EUR 169,67
Rai... (R) VTA EUR 178,39
Rai...e (RD) A EUR 0,01
Rai...(RD) VTA EUR 0,01
Rai...e (RZ) A EUR 120,09
Rai...come I T EUR 34,63
Rai...ome RZ T EUR 36,31
Rai...come S A EUR 59,49
Fondsvolumen (alle Tranchen)

EUR 678,09 Mio.

Zum Vertrieb zugelassen in

Datenquelle: Morningstar. Daten per 31.05.2026
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Tech-Titel auf Rekordhoch - Und jetzt?

Die Aktienmärkte stehen auf Rekordständen – doch bedeutet das automatisch, dass Aktien zu teuer sind? In diesem Video werfen wir einen Blick auf die Bewertungen der US-Aktienmärkte, das Gewinnwachstum großer Unternehmen und die Rolle von Technologie- und KI-Unternehmen.

20.05.2026 12:34 Uhr / » Weiterlesen

Karin Kunrath, Chief Investment Officer von Raiffeisen Capital Management

Karin Kunrath: Warum Aktien trotz Golfkrise übergewichtet werden

Trotz Krieg im Persischen Golf, höherer Energiepreise und gedämpfter Wachstumsprognosen zeigen sich die internationalen Kapitalmärkte bemerkenswert widerstandsfähig. Karin Kunrath, Chief Investment Officer von Raiffeisen Capital Management, erläutert, warum das Haus Aktien in der taktischen Asset Allocation wieder übergewichtet, weshalb französische und deutsche Staatsanleihen interessant bleiben und wo bei Unternehmens- sowie Emerging-Markets-Anleihen Vorsicht angebracht ist.

12.05.2026 10:11 Uhr / » Weiterlesen

Raiffeisen Capital Management

Können Schwellenländeraktien Technologiewerte einholen?

Schwellenländer rücken wieder in den Fokus langfristiger Anleger. Valentin Hofstätter von Raiffeisen Capital Management erläutert im Video, warum Emerging Markets trotz starkem Gewinnwachstum und günstiger Bewertungen in vielen Portfolios noch immer kaum berücksichtigt werden.

17.04.2026 07:49 Uhr / » Weiterlesen

Ertragskennzahlen (in EUR) per 31.05.2026
Absoluter Jahresertrag YTD 1 Jahr 3 Jahre 5 Jahre
Raiffeisen Global Income R T +1,54% +6,83% +26,36% +17,54%
Vergleichsgruppen-Durchschnitt +2,80% +6,91% +18,69% +9,88%
Annualisierter Jahresertrag 3 Jahre (p.a.) 5 Jahre (p.a.) Seit Auflage (p.a.)
Raiffeisen Global Income R T +8,11% +3,28% +3,34%
Vergleichsgruppen-Durchschnitt +5,85% +1,87% N/A
Risiko-Kennzahlen (in EUR) per 31.05.2026
Annualisierte Sharpe-Ratio 1 Jahr 3 Jahre (p.a.) 5 Jahre (p.a.)
Raiffeisen Global Income R T 1,02 1,03 negativ
Vergleichsgruppen-Durchschnitt 1,00 0,83 negativ
Annualisierte Volatilität 1 Jahr 3 Jahre 5 Jahre
Raiffeisen Global Income R T +5,56% +6,24% +7,37%
Vergleichsgruppen-Durchschnitt +5,71% +5,11% +5,91%

Warum Credit Spreads trotz Unsicherheit eng bleiben

Alex Veroude, Head of Fixed Income bei Janus Henderson Investors, analysiert die Lage an den Zins- und Anleihemärkten: Ölpreisrisiken, KI-Investitionen und enge Credit Spreads prägen das Umfeld, während verbriefte Vermögenswerte neue Rendite- und Diversifikationsquellen eröffnen.

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Indiens Wachstumsstory: Der „langweilige“ Markt, der immer weiter wächst

Die meisten großen Volkswirtschaften kämpfen mit demografischem Rückgang, hoher Verschuldung oder geopolitischer Fragilität. Indien kämpft mit keinem dieser Probleme. Eine junge Bevölkerung, eine sich digitalisierende Wirtschaft und eine im Aufbau befindliche industrielle Basis bieten dem Land eine Wachstumsperspektive, wie sie andernorts immer schwerer zu finden ist. UTI Investments – Indiens Pionier im Asset Management – bietet strukturierten Zugang zu dieser Gelegenheit, gestützt auf sechs Jahrzehnte Investmenterfahrung vor Ort.

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„Der Finanzsektor dürfte 2026 noch stärker abschneiden als 2025“

François Lavier, Head of Financial Subordinated Debt bei Lazard Frères Gestion, ordnet die Lage am Markt für nachrangige Finanzanleihen ein. Er erläutert, warum der Finanzsektor trotz geopolitischer Spannungen robust aufgestellt ist, weshalb die Stressphasen am US-amerikanischen Private-Credit-Markt nur begrenzt auf europäische Institute durchschlagen und welche Rolle künstliche Intelligenz im Sektor künftig spielen könnte.

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„Rohstoffe light“: Zugang zum Rohstoffsektor über Anleihen statt Minenaktien

Rohstoffe gelten als wichtiger Diversifikationsbaustein, sind aber oft mit hohen Schwankungen verbunden. Der Structured Solution Resources Income Fund von Commodity Capital setzt auf kurzlaufende Unternehmens- und Minenanleihen und eröffnet damit einen defensiveren Zugang zum Rohstoffsektor. Wie die Strategie Stabilität und Ertragspotenzial verbinden will, lesen Sie im Porträt von Greiff Research.

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Fed-Sitzung: Weniger Signale unter Warsh

Die US-Notenbank hat die Leitzinsen auf ihrer Juni-Sitzung erwartungsgemäß unverändert bei 3,50 % bis 3,75 % belassen. Der Tonfall fiel jedoch etwas hawkisher aus als erwartet. Vor allem markiert die erste Sitzung unter dem neuen Chair Kevin Warsh einen Kurswechsel in der Kommunikation. Die FED relativiert die Bedeutung ihrer Zinsprojektionen und der Forward Guidance. Die Einsetzung mehrerer Arbeitsgruppen signalisiert zudem, dass dies nicht die einzige Veränderung bleiben wird. Das kann positive Impulse setzen, birgt aber auch Risiken, meint Dr. Johannes Mayr, Chefvolkswirt bei Eyb & Wallwitz.

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Fed bleibt auf Kurs – aber der Ton wird restriktiver

Die US-Notenbank lässt die Zinsen unverändert, klingt aber deutlich restriktiver. Eric Winograd, Director—Developed Market Economic Research und Chef-Volkswirt USA bei AllianceBernstein, rechnet dennoch nicht mit einer Zinserhöhung in diesem Jahr. Aus seiner Sicht ist weniger der aktuelle Zinsentscheid entscheidend als der Kurswechsel unter Fed-Chair Warsh: weniger Forward Guidance, knappere Kommunikation und eine Überprüfung zentraler Arbeitsweisen der Notenbank.

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