Kurzbeschreibung der Fondsstrategie: Beim BBBank Wachstum Union (DE0005314249) handelt es sich um eine von Morningstar der Kategorie "EUR Moderate Allocation - Global" (EUR Ausgewogene Mischfonds - Global) zugeordnete Fondsstrategie bzw. Tranche, die über einen Track-Record seit 02.05.2000 (22,60 Jahre) verfügt. Die Strategie wird aktuell von der "Union Investment Privatfonds GmbH" administriert - als Fondsberater fungiert die "Union Investment Privatfonds GmbH".

Anteilklasse Währung Volumen Insti ETF UCITS Hedged Ausschüttend
BBB...um Union EUR 213,47
Fondsvolumen (alle Tranchen)

EUR 213,47 Mio.

Zum Vertrieb zugelassen in

Datenquelle: Morningstar. Daten per 31.10.2022
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Studie: Volatile Finanzmärkte zwingen Investoren zum Umdenken

Eine jahrzehntelange Ära enormer Stabilität ist für die Weltwirtschaft zu Ende gegangen. Vollendet haben den Regimewechsel die Corona-Pandemie und der Krieg in der Ukraine. Auf die „Great Moderation“ folgt nun die „Great Transformation“ mit mehr Volatilität, mehr Inflation und mittelfristig auch mehr Wachstum, wie eine Studie von Union Investment zeigt. Investoren müssen etablierte Anlagekonzepte auf den Prüfstand stellen.

28.11.2022 12:34 Uhr / » Weiterlesen

Mirko Häring, fachlicher Leiter Alternative Investment-Produkte, Union Investment

Union Investment legt Fonds mit Fokus auf erneuerbaren Energien auf

Union Investment hat bei institutionellen Investoren in der am 31. Oktober zu Ende gegangenen Zeichnungsphase rund 390 Millionen Euro für einen neuen europäischen Fonds mit Fokus auf regenerativen Energien eingeworben. Der in Zusammenarbeit mit der EB – Sustainable Investment Management GmbH, einer Tochtergesellschaft der genossenschaftlichen Evangelischen Bank eG, aufgelegte Fonds beteiligt sich direkt an Projekten im Bereich erneuerbare Energien und beabsichtigt, ein breit diversifiziertes Portfolio aufzubauen.

17.11.2022 09:00 Uhr / » Weiterlesen

Dr. Frank Engels, Vorstand von Union Investment

Kapitalmarktausblick: Die Zeit arbeitet für Risikoanlagen

„Die Zeit arbeitet für Risikoanlagen.“ Davon ist Dr. Frank Engels überzeugt, der im Vorstand von Union Investment das Portfoliomanagement für Wertpapiere verantwortet. „Der Jahresstart bleibt schwierig, aber im weiteren Verlauf wird 2023 ein besseres Jahr für chancenorientierte Anlagen werden“, fasst er seine Erwartungen an das kommende Kapitalmarktjahr zusammen. „Aktuell herrscht bei den Schlüsselfaktoren Inflation, Wachstum und Geldpolitik noch hohe Unsicherheit. Damit es mit Risikoanlagen wieder aufwärts geht, brauchen die Märkte bei diesen Punkten mehr Klarheit“, nennt Engels die Bedingungen für ein freundlicheres Umfeld. „Der genaue Zeitpunkt ist schwer vorherzusagen, aber wir werden in den kommenden Monaten die notwendige Trittfestigkeit erhalten. Investoren müssen also noch etwas Geduld haben und selektiv vorgehen, doch die Zeit für Risikoanlagen wird kommen.“

16.11.2022 20:30 Uhr / » Weiterlesen

Dr. Jörg Zeuner, Chefvolkswirt und Leiter Research & Investment Strategy sowie Mitglied des Union Investment Committee

Union Investment Chefvolkswirt: Trotz Anstiegs des ZEW-Index besteht kein Grund zur Entwarnung

Offenkundig können sich die Finanzexperten vorstellen, dass die Konjunkturdelle doch weniger tief ausfallen könnte als befürchtet. Denn wir erleben gerade, wie resilient die deutsche Wirtschaft trotz vieler Probleme noch ist. Die energieintensive Produktion leidet zwar. Aber Wirtschaftszweige und Unternehmen mit geringeren Energiekosten profitieren weiter von hohen Auftragsbeständen, geringeren Engpässen bei Vorprodukten oder einer stärkeren Nachfrage

15.11.2022 19:24 Uhr / » Weiterlesen

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Union Investment: Unternehmensanleihen wieder aussichtsreich

Unternehmensanleihen sind zurück – zumindest ist die Neuemissionstätigkeit wieder erwacht. Darüber hinaus locken Investment Grade-Anleihen die Investoren mit attraktiven Renditen. Trotz der weiterhin großen konjunkturellen Unsicherheit erfahren auch längere Laufzeiten wieder eine wachsende Nachfrage.

15.11.2022 18:14 Uhr / » Weiterlesen

Ertragskennzahlen (in EUR) per 31.10.2022
Absoluter Jahresertrag YTD 1 Jahr 3 Jahre 5 Jahre
BBBank Wachstum Union -21,65% -19,57% +2,48% +5,46%
Vergleichsgruppen-Durchschnitt -13,24% -12,02% +0,43% +3,30%
Annualisierter Jahresertrag 3 Jahre (p.a.) 5 Jahre (p.a.) Seit Auflage (p.a.)
BBBank Wachstum Union +0,82% +1,07% +2,14%
Vergleichsgruppen-Durchschnitt +0,08% +0,59% N/A
Risiko-Kennzahlen (in EUR) per 31.10.2022
Annualisierte Sharpe-Ratio 1 Jahr 3 Jahre (p.a.) 5 Jahre (p.a.)
BBBank Wachstum Union negativ negativ negativ
Vergleichsgruppen-Durchschnitt negativ negativ negativ
Annualisierte Volatilität 1 Jahr 3 Jahre 5 Jahre
BBBank Wachstum Union +16,64% +14,89% +12,91%
Vergleichsgruppen-Durchschnitt +10,25% +10,46% +9,05%

Institutionelle Anleger-Statistik: Alternatives stützen Wertentwicklung

Krieg, Energiekrise, Inflation und ein schwächer werdendes Wirtschaftswachstum: Die Flut der schlechten Nachrichten reißt nicht ab und verstärkt die Unsicherheit an den Aktien- und Rentenmärkten. Die aktuelle Spezialfonds-Analyse von Universal Investment, einer der größten FondsService-Plattformen in Europa, zeigt, wie die Profis auch in schwierigen Zeiten durch Diversifizierung ihre Portfolios stabilisiert haben.

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Bantleon-Analyse: Notenbanken begehen den zweiten Fehler in Folge

Die Geldpolitik ist ausser Tritt geraten. Auf den jüngsten Teuerungsschub haben die Notenbanken zu spät reagiert, womit sie eine Mitschuld am Überschiessen der Inflation tragen. Mittlerweile ist die Kehrtwende vollzogen – die Leitzinsen werden von den Währungshütern im Rekordtempo angehoben. Damit droht die Geldpolitik jedoch den zweiten Fehler in Folge zu begehen. Dieses Mal schiessen die Notenbanker bei den restriktiven Impulsen über das Ziel hinaus und treiben die Weltwirtschaft in eine Rezession. Das dürfte schon bald den nächsten scharfen Kurswechsel auslösen. Die Fed wird in unseren Augen 2023 auf den Abschwung mit kräftigen Leitzinssenkungen reagieren. Dieses Hin und Her der Notenbanken verstärkt sowohl die Volatilität in der Wirtschaft als auch an den Finanzmärkten. Auf den historisch heftigen Renditeanstieg 2022 dürfte 2023 bereits ein kräftiger Einbruch folgen. Die Notenbanken sollten daraus die richtigen Lehren ziehen und zu einer Zinspolitik der ruhigen Hand zurückkehren.

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Gröschls Mittwochskommentar: 48/2022

Der wöchentliche Blick auf die Märkte, (Geo-)Politik, Known Unknowns und andere wichtige Entwicklungen. Verfasst von e-fundresearch.com Gastautor Florian Gröschl, Geschäftsführer und Miteigentümer der Absolute Return Consulting GmbH.

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Zwei erfahrene Neuzugänge: AllianzGI verstärkt Kunden-Betreuung

Allianz Global Investors (AllianzGI) verstärkt die Betreuungsteams für Kunden in Deutschland durch zwei erfahrene Neuzugänge. Bereits im Oktober 2022 stieß Inka Schulte zu AllianzGI. Im Team von Heiko Teßendorf, Head of Business Development Corporate & Family Offices, wird sie das Geschäft mit Unternehmenskunden und Family Offices weiter ausbauen. Frau Schulte kommt von NN Investment Partners Germany, wo sie als Senior Sales Director Institutionals tätig war. Vorhergehende Berufsstationen umfassen Robeco Germany und State Street Global Advisors GmbH. Neben ihrer langjährigen Erfahrung in der Betreuung institutioneller Kunden bringt sie einen Hintergrund als Portfoliomanagerin für Fixed-Income-Strategien mit.

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Eyb & Wallwitz Chefvolkswirt: Inflation in Deutschland sinkt auf 10%

Die Inflationsrate in Deutschland ist im November auf 10% gesunken. Der Preisdruck hat auf breiter Front etwas nachgelassen. Für Entlastung sorgen aber vor allem gesunkene Energiepreise. Auch deshalb sind die Daten für die EZB noch kein Signal zur Entspannung. Der Rückgang der Verbraucherpreise stützt aber die Kaufkraft pünktlich zum Weihnachtsgeschäft. Davon könnte insbesondere der Einzelhandel profitieren, meint Dr. Johannes Mayr, Chefvolkswirt bei Eyb & Wallwitz.

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Multi-Asset Portfolioperspektiven: Bodenbildung geschafft?

Anzeichen einer Stabilisierung bei wichtigen globalen Aktien- und Anleiheindizes, gepaart mit einer Trendumkehr beim US Dollar Index, rücken derzeit die Frage nach einer Erhöhung des Investitionsgrades in den Fokus. Während die damit verbundene Hoffnung auf eine Verbesserung der Performance nach einem über weite Strecken mehr als herausfordernden Jahr zwar legitim ist, sollten dennoch einige Warnsignale berücksichtigt werden. Insbesondere bei Aktien lässt die im Vergleich zu anderen Krisenjahren verhältnismäßig geringe Kurskorrektur, vorerst nur eine moderate Erhöhung vernünftig erscheinen.

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Widersprüchliche Konjunktursignale: Invertierte Renditekurven vs. positive Sentimentindizes

Während monatelang Konsens bestanden habe über eine bevorstehende Rezession in den USA und Europa, sieht Axel Botte, Marktstratege bei Ostrum Asset Management, nun widersprüchliche Signale. Einerseits würden Sentiment-Daten wie der jüngste Ifo-Index für Deutschland oder der französische INSEE-Vertrauensindex nahelegen, dass die Gefahr einer Rezession abnehme. Auch würden massive fiskalische Unterstützungspläne – in Frankreich, Italien und Deutschland könnten sich die Hilfspakete im nächsten Jahr auf insgesamt 83 Milliarden Euro belaufen – die Wirtschaft stützen.

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