Kurzbeschreibung der Fondsstrategie: Beim UniDeutschland XS (DE0009750497) handelt es sich um eine von Morningstar der Kategorie "Germany Small/Mid-Cap Equity" (Deutschland Aktien (Nebenwerte)) zugeordnete Fondsstrategie bzw. Tranche, die über einen Track-Record seit 04.10.2006 (15,63 Jahre) verfügt. Die Strategie wird aktuell von der "Union Investment Privatfonds GmbH" administriert - als Fondsberater fungiert die "Union Investment Privatfonds GmbH".

Anteilklasse Währung Volumen Insti ETF UCITS Hedged Ausschüttend
Uni...hland XS EUR 1.482,63
1 weitere Tranchen
Uni...and XS I EUR 136,29
Fondsvolumen (alle Tranchen)

EUR 1.618,93 Mio.

Zum Vertrieb zugelassen in

+ 2 weitere

Datenquelle: Morningstar. Daten per 30.04.2022
Aktuelle Union Investment Meldungen » zum Union Investment NewsCenter
Photo by Riho Kroll on Unsplash

Union Investment: Wachsames Risikomanagement gefragt

Hohe Inflation, Zinswende, Lieferkettenprobleme wegen Corona, Krieg gegen die Ukraine – es gibt derzeit kaum ein Thema, das nicht mit Herausforderungen für Anleger verbunden ist. Dennoch empfiehlt sich eine aktive Herangehensweise: Eine Rezession ist vor allem in den USA nicht in Sicht, und die Rentenmärkte nehmen bereits sehr viel Zinsfantasie vorweg.

18.05.2022 15:41 Uhr / » Weiterlesen

Christian Kopf, Leiter Portfoliomanagement Renten & Teil des Union Investment Committee, Union Investment

Kreditportfolios für eine Low-Carbon-Welt: Warum Union Investment auf Künstliche Intelligenz setzt

Den Klimawandel kann kein langfristiger Anleger mehr ignorieren. Durch den Krieg in der Ukraine ist der Druck zusätzlich gestiegen, die Abhängigkeit von fossilen Energieträgern zu reduzieren. Um den Überblick über die Treibhausgasemissionen im Portfolio zu behalten, liefert die Analyse von CO2-Daten durch Künstliche Intelligenz (KI) einen wertvollen Beitrag.

12.05.2022 16:14 Uhr / » Weiterlesen

Benjardin Gärtner, Leiter Portfoliomanagement Aktien und Mitglied des Union Investment Committee (UIC)

Union Investment Experte Gärtner: Infrastrukturinvestments als Inflationsschutz?

Jahrelang wurden Investitionen in Infrastruktur verschiedenster Bereiche wie Gesundheitswesen, Kommunikation oder etwa Energieversorgung vernachlässigt. Seit der Corona-Pandemie und noch stärker seit dem Beginn des Ukrainekriegs findet ein Umdenken in der Politik statt. Ohne privates Kapital lassen sich die Herausforderungen aber nicht stemmen. Damit ist Infrastruktur ein wichtiges Anlagethema – vor allem in einem Inflationsumfeld.

05.05.2022 11:10 Uhr / » Weiterlesen

Jörg Zeuner, Chefvolkswirt bei Union Investment

Union Investment Chefvolkswirt: Deutsche Wirtschaft startet schwach in ein herausforderndes Jahr

Zu Jahresbeginn war die Hoffnung auf ein wachstumsstarkes Jahr groß. Doch schnell wurde klar, dass dem zu viel im Wege steht: das im Januar noch virulente Pandemiegeschehen sowie die hohen Rohstoffpreise, die durch den Angriff Russlands auf die Ukraine einen enormen Schub erhalten haben. Entsprechend schwach fiel das Bruttoinlandsprodukt für das erste Quartal 2022 aus. Die deutsche Wirtschaft legte im in den ersten drei Monaten nur um 0,2 Prozent zu.

30.04.2022 11:26 Uhr / » Weiterlesen

Christian Kopf, Leiter Portfoliomanagement Renten, Union Investment

Bericht von der IWF-Frühjahrestagung: Wir überschreiten Kipp-Punkte

Auf der Frühjahrstagung des Internationalen Währungsfonds wurde deutlich, wie sehr die globale Wirtschaftsordnung in Umbruch geraten ist. Der Krieg in der Ukraine stößt eine Entwicklung an, die zu einer stärkeren Blockbildung führen dürfte. Damit bestätigt sich die Einschätzung von Union Investment, dass es zu einem Paradigmenwechsel in der Weltordnung kommt. Das Umfeld für die Kapitalmärkte bleibt damit unverändert anspruchsvoll.

28.04.2022 19:00 Uhr / » Weiterlesen

Canva.com

Transatlantische Divergenz im Wachstum – vorerst

Die US-Konjunktur bleibt trotz Gegenwind robust, während Europas Wirtschaft stärker vom Ukraine-Krieg belastet ist. Die US-Notenbank hat damit größeren geldpolitischen Handlungsspielraum als die Europäische Zentralbank. Der Renditeanstieg dürfte noch nicht zu Ende sein.

25.04.2022 14:09 Uhr / » Weiterlesen

Ertragskennzahlen (in EUR) per 30.04.2022
Absoluter Jahresertrag YTD 1 Jahr 3 Jahre 5 Jahre
UniDeutschland XS -19,37% -21,96% +11,79% +21,29%
Vergleichsgruppen-Durchschnitt -12,95% -6,66% +26,90% +28,53%
Annualisierter Jahresertrag 3 Jahre (p.a.) 5 Jahre (p.a.) Seit Auflage (p.a.)
UniDeutschland XS +3,78% +3,93% +9,62%
Vergleichsgruppen-Durchschnitt +8,00% +4,98% N/A
Risiko-Kennzahlen (in EUR) per 30.04.2022
Annualisierte Sharpe-Ratio 1 Jahr 3 Jahre (p.a.) 5 Jahre (p.a.)
UniDeutschland XS negativ 0,05 0,12
Vergleichsgruppen-Durchschnitt negativ 0,29 0,19
Annualisierte Volatilität 1 Jahr 3 Jahre 5 Jahre
UniDeutschland XS +12,07% +20,95% +18,69%
Vergleichsgruppen-Durchschnitt +11,99% +19,45% +17,28%

84. aba-Jahrestagung in Berlin (inkl. Fotogalerie)

Im Mai und Juni befassen sich in der DACH-Region zahlreiche Konferenzen mit der Ist-Situation und mit der Zukunft für eine auskömmliche Pensionsvorsorge aller Bürger. Die in Österreich bekannteste und schwergewichtigste jährliche Konferenz ist der Institutionelle Altersvorsorge- und Investorengipfel von Barbara Bertolini (8. und 9. Juni 2022). In Deutschland ist es die aba-Jahrestagung mit Geschäftsführer Klaus Stiefermann. e-fundresearch.com gibt Einblick und berichtet inklusive Fotogalerie von der Jahrestagung, die 14. und 15.Mai 2022 stattgefunden hat.

» Weiterlesen

AllianceBernstein-Expertinnen: Wie die Finanzbranche moderne Sklaverei bekämpfen kann

In jedem Jahr werden mehr als 40 Millionen Menschen weltweit Opfer von Zwangsarbeit, Schuldknechtschaft und Menschenhandel. Dabei ist moderne Sklaverei auf unser Finanzsystem angewiesen. Deshalb können Vermögensverwalter eine wichtige Rolle bei der Bekämpfung dieser Geschäftspraktiken spielen. Lesen Sie hierzu die Erkenntnisse von Saskia Kort-Chick, Director of ESG Research and Engagement – Responsible Investing, und Hope Sherwin, Head of Social Impact vom Asset Manager AllianceBernstein (AB).

» Weiterlesen

UBS-AM Experten: Warum Emerging Markets trotz des Ukraine-Kriegs Potenzial haben

Der anhaltende Krieg in der Ukraine sorgt für hohe Volatilität an den Kapitalmärkten, auch in den Emerging Markets. Aber wie stark wirkt er sich tatsächlich auf die aufstrebenden Länder aus? „Direkt vom Konflikt betroffen ist nur ein kleiner Teil des Emerging-Markets-Universums, an dem allein Asien einen Anteil von 80 Prozent hat”, erläutert Urs Antonioli, Head of EM EMEA & Latin America Equities bei UBS Asset Management (UBS-AM). Die stärkste Nebenwirkung, steigende Energie- und Rohstoffpreise, haben breiter gestreute Effekte. „Zu den Profiteuren der höheren Preise zählen Energie- und Rohstoff-exportierende Länder im Mittleren Osten sowie einige Staaten aus Lateinamerika und Afrika, einschließlich Südafrika. In Asien sind Indonesien und Malaysia als Rohstoffexporteure gut positioniert, die meisten anderen asiatischen Emerging Markets eher nicht”, sagt Antonioli.

» Weiterlesen

PGIM-CEO Hunt: Kryptowährungen sind „Portfolio-Kryptonit“

Der aktuelle Kryptocrash, der grösstenteils auf die mangelhafte Struktur eines so genannten „Stablecoins” zurückzuführen ist, veranschaulicht nur einen der vielen Gründe, warum Kryptowährungen eine schlechte Wahl für langfristig orientierte Anleger sind. Diesen Standpunkt vertritt David Hunt, CEO von PGIM, dem globalen Investmentmanager des Versicherungskonzerns Prudential, Inc. mit einem verwalteten Vermögen von mehr als 1,4 Billionen US-Dollar.

» Weiterlesen

Barings-Strategin Belaisch: Wie geht es bei Dollar und Goldpreis weiter?

Der Dollar erhält seit längerem kräftigen Rückenwind durch die straffere Geldpolitik der US-Notenbank Fed, die sich mit deutlichen Zinsanhebungen gegen die hohe Inflation stemmt. Eine weltweit koordinierte Währungspolitik ist jedoch außer Sichtweite. Agnès Belaisch, Europäische Chefstrategin beim Barings Investment Institute, skizziert hier ihre Erwartungen:

» Weiterlesen

DPAM-CEO: Maximales Drawdown-Risiko

Neben dem Risiko, das als dauerhafter Kapitalverlust durch Ausfall oder Konfiszierung bezeichnet wird, ist das gängige Maß für das Risiko bei verschiedenen Instrumenten oder Sektoren auf den Finanzmärkten die Volatilität. Die Volatilität wird durch die Standardabweichung der Renditen über einen bestimmten Zeitraum ausgedrückt. Je höher die Volatilität ist, desto höher ist das geschätzte Risiko, aber desto höher sind auch die erwarteten künftigen Erträge. Wenn diese Definition als einziger Standard und weit verbreiteter Risikobegriff verwendet wird, kann dies zu einem Tunnelblick führen. Da die Märkte mit geopolitischen, gesundheitlichen, monetären, fiskalischen und angebotsseitigen Unsicherheiten konfrontiert sind, kann es sich lohnen, den Blickwinkel zu erweitern und das maximale Drawdown-Risiko in die Gesamtrisikobewertung einzubeziehen.

» Weiterlesen

Union Investment: Wachsames Risikomanagement gefragt

Hohe Inflation, Zinswende, Lieferkettenprobleme wegen Corona, Krieg gegen die Ukraine – es gibt derzeit kaum ein Thema, das nicht mit Herausforderungen für Anleger verbunden ist. Dennoch empfiehlt sich eine aktive Herangehensweise: Eine Rezession ist vor allem in den USA nicht in Sicht, und die Rentenmärkte nehmen bereits sehr viel Zinsfantasie vorweg.

» Weiterlesen