Vanguard Emerging Markets Stock Index Fund

Vanguard Group (Ireland) Limited

Kurzbeschreibung der Fondsstrategie: Beim Vanguard Emerg Mkts Stk Idx Inv EUR Acc (IE0031786142) handelt es sich um eine von Morningstar der Kategorie "Global Emerging Markets Equity" (Globale Schwellenländer / Emerging Markets Aktien) zugeordnete Fondsstrategie bzw. Tranche, die über einen Track-Record seit 07.06.2006 (18,13 Jahre) verfügt. Die Strategie wird aktuell von der "Vanguard Group (Ireland) Limited" administriert - als Fondsberater fungiert die "Vanguard Global Advisors, LLC".

Anteilklasse Währung Volumen Insti ETF UCITS Hedged Ausschüttend
Van... EUR Acc EUR 354,52
10 weitere Tranchen
Van...dx $ Acc USD 500,46
Van...Pl $ Acc USD 1.544,64
Van... CHF Acc CHF 3,96
Van...l £ Acc GBP 695,84
Van... £ Dist GBP 298,67
Van... € Acc EUR 1.215,84
Van...x £ Acc GBP 3.756,53
Van... £ Dist GBP 257,74
Van... € Acc EUR 1.289,84
Van... USD Acc USD 177,24
Fondsvolumen (alle Tranchen)

EUR 10.838,27 Mio.

Zum Vertrieb zugelassen in

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Datenquelle: Morningstar. Daten per 30.06.2024
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Kevin Thozet, Mitglied des Investment-Komitees bei Carmignac
Carmignac

EZB-Sitzung: Die Wirtschaft ist ins Schleudern geraten

Die Hoffnungen auf einen Aufschwung in der Eurozone waren groß. Doch die Wirtschaft ist ins Schleudern geraten. Die Frühindikatoren deuten auf eine leicht positive BIP-Wachstumsrate für das Gesamtjahr hin, aber die Erholung im verarbeitenden Gewerbe enttäuschte im Juni, obwohl angesichts der vielen Feiertage in der Region auch saisonale Effekte eine Rolle spielen könnten. Die wirtschaftlichen Kosten eines zusätzlichen Feiertags werden auf 0,1 Prozent des BIP geschätzt. Das sind zwischen 15 und 20 Milliarden Euro pro Tag für den Euroraum, und es gab bereits vier.

17.07.2024 15:00 Uhr / » Weiterlesen

J. Safra Sarasin Fund Management

Makro- und Strategieausblick H2 2024: Investieren in politisch herausfordernden Zeiten

In der ersten Hälfte dieses Jahres hat der Aktienmarkt neue Allzeithochs erreicht. Das liegt zum Teil am Boom der künstlichen Intelligenz, aber auch an der Widerstandsfähigkeit der US-Wirtschaft, trotz hoher Zinsen. Eine sanfte Abkühlung zeichnet sich im US-Arbeitsmarkt ab, was die Erwartungen auf Zinssenkungen erhöht. Unterdessen wächst die europäische Wirtschaft moderat, getragen von steigenden Reallöhnen.

16.07.2024 14:10 Uhr / » Weiterlesen

Dr. Daniel Hartmann, Chefvolkswirt, BANTLEON
BANTLEON

EUR-Inflation: Das Ziel ist nah – es zu halten, wird aber schwer

Die EZB hat in den vergangenen eineinhalb Jahren große Fortschritte bei der Inflationsbekämpfung gemacht. Die Teuerungsrate ging seit Oktober 2022 von 10,6% auf 2,5% zurück. Ein Sorgenkind bleibt indes die Teuerung bei Dienstleistungen, die bis zuletzt bei 4% verharrt ist. Mit Blick voraus gibt es aber auch hier gute Gründe, um einen flachen Disinflationspfad zu erwarten. Wir gehen daher davon aus, dass die EZB in den nächsten Monaten ihr Inflationsziel von 2,0% erreicht. Die Freude darüber dürfte aber nicht lange währen. Sollte sich die Wirtschaft 2025/2026 beleben, wird erneut sehr schnell Inflationsdruck aufkommen, dem sich die EZB mit restriktiven Maßnahmen entgegenstemmen muss. Die Zeit der Nullzinsen ist vorbei.

09.07.2024 11:25 Uhr / » Weiterlesen

Patrick Barbe, Head of European Investment Grade Fixed Income bei Neuberger Berman
Neuberger Berman

EZB muss Klarheit über Zinssenkungskriterien schaffen

Zuletzt hat die EZB einen restriktiven Kurs bei der Geldpolitik angedeutet – tatsächlich spricht jedoch viel dafür, dass die Kerninflation bereits im Herbst unter die Erwartungen der Währungshüter fallen könnte. Umso wichtiger ist es, dass die EZB bei ihrer Sitzung am Donnerstag Klarheit über die Kriterien für weitere Zinsschritte schafft, meint Patrick Barbe, Head of European Investment Grade Fixed Income bei dem US-amerikanischen Vermögensverwalter Neuberger Berman.

17.07.2024 14:30 Uhr / » Weiterlesen

William Davies, Global Chief Investment Officer bei Columbia Threadneedle Investments
Columbia Threadneedle Investments

2. Halbjahr 2024: Gefahr durch hohe Inflation, Chancen bei Hochzinsanleihen

Geopolitische Spannungen und Wahlen, besorgniserregende Haushaltsdefizite sowie eine immer noch hartnäckige Inflation: In der zweiten Hälfte des Jahres 2024 sind Anleger weiterhin mit vielen Unwägbarkeiten konfrontiert. Wie es mit der Geldpolitik weitergehen könnte, was die Märkte erwartet und welche Anlageklassen in den kommenden Monaten gute Renditen einbringen könnten, verrät William Davies, Global Chief Investment Officer bei Columbia Threadneedle Investments, in seinem Marktkommentar.

18.07.2024 11:33 Uhr / » Weiterlesen

Ertragskennzahlen (in EUR) per 30.06.2024
Absoluter Jahresertrag YTD 1 Jahr 3 Jahre 5 Jahre
Vanguard Emerg Mkts Stk Idx Inv EUR Acc +10,63% +13,91% -6,45% +21,58%
Vergleichsgruppen-Durchschnitt +9,94% +11,75% -8,40% +20,94%
Annualisierter Jahresertrag 3 Jahre (p.a.) 5 Jahre (p.a.) Seit Auflage (p.a.)
Vanguard Emerg Mkts Stk Idx Inv EUR Acc -2,20% +3,99% +5,38%
Vergleichsgruppen-Durchschnitt -3,07% +3,77% N/A
Risiko-Kennzahlen (in EUR) per 30.06.2024
Annualisierte Sharpe-Ratio 1 Jahr 3 Jahre (p.a.) 5 Jahre (p.a.)
Vanguard Emerg Mkts Stk Idx Inv EUR Acc 0,51 negativ 0,03
Vergleichsgruppen-Durchschnitt 0,37 negativ 0,00
Annualisierte Volatilität 1 Jahr 3 Jahre 5 Jahre
Vanguard Emerg Mkts Stk Idx Inv EUR Acc +12,50% +13,95% +15,12%
Vergleichsgruppen-Durchschnitt +11,99% +13,80% +15,87%

Halbzeit-Bilanz: So lief für uns das erste Halbjahr 2024

Das Börsenjahr 2024 ist bislang besser gelaufen als am Jahresanfang erwartet. Wie schon 2023 zeigt sich bislang in diesem Jahr: Externe Risiken spielen an den Kapitalmärkten kaum eine Rolle. Vielmehr haben sich bestehende Trends – vor allem der Hype rund um das Thema Künstliche Intelligenz – weiter fortgesetzt. Diese Konzentration auf ein großes Thema und damit auf wenige Titel birgt aber auch Gefahren für die vor uns liegende Entwicklung in der zweiten Jahreshälfte.

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2. Halbjahr 2024: Gefahr durch hohe Inflation, Chancen bei Hochzinsanleihen

Geopolitische Spannungen und Wahlen, besorgniserregende Haushaltsdefizite sowie eine immer noch hartnäckige Inflation: In der zweiten Hälfte des Jahres 2024 sind Anleger weiterhin mit vielen Unwägbarkeiten konfrontiert. Wie es mit der Geldpolitik weitergehen könnte, was die Märkte erwartet und welche Anlageklassen in den kommenden Monaten gute Renditen einbringen könnten, verrät William Davies, Global Chief Investment Officer bei Columbia Threadneedle Investments, in seinem Marktkommentar.

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Schwellenländeranleihen: Geopolitik und Chancen

Die Vielzahl geopolitischer Krisenherde seit der Pandemie – oder der Zeit der Polykrise, wie einige Kommentatoren sie genannt haben – hat sich direkter auf Schwellenländeranleihen ausgewirkt als auf andere festverzinsliche Anlagen, kommentiert Euart MacKerron, Research Analyst bei Aegon AM.

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EZB-Sitzung: Die Wirtschaft ist ins Schleudern geraten

Die Hoffnungen auf einen Aufschwung in der Eurozone waren groß. Doch die Wirtschaft ist ins Schleudern geraten. Die Frühindikatoren deuten auf eine leicht positive BIP-Wachstumsrate für das Gesamtjahr hin, aber die Erholung im verarbeitenden Gewerbe enttäuschte im Juni, obwohl angesichts der vielen Feiertage in der Region auch saisonale Effekte eine Rolle spielen könnten. Die wirtschaftlichen Kosten eines zusätzlichen Feiertags werden auf 0,1 Prozent des BIP geschätzt. Das sind zwischen 15 und 20 Milliarden Euro pro Tag für den Euroraum, und es gab bereits vier.

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EZB muss Klarheit über Zinssenkungskriterien schaffen

Zuletzt hat die EZB einen restriktiven Kurs bei der Geldpolitik angedeutet – tatsächlich spricht jedoch viel dafür, dass die Kerninflation bereits im Herbst unter die Erwartungen der Währungshüter fallen könnte. Umso wichtiger ist es, dass die EZB bei ihrer Sitzung am Donnerstag Klarheit über die Kriterien für weitere Zinsschritte schafft, meint Patrick Barbe, Head of European Investment Grade Fixed Income bei dem US-amerikanischen Vermögensverwalter Neuberger Berman.

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Zinsen in Großbritannien: Märkte sind zu optimistisch

Nach den Wahlen Anfang des Monats haben sich die Karten im Vereinigten Königreich neu gemischt, und eine Zinssenkung der Bank of England im August ist mit 50-prozentiger Wahrscheinlichkeit eingepreist. Doch Columbia Threadneedles Chefökonom Steven Bell mahnt zur Vorsicht. Was er für die Geldpolitik erwartet und wie es mit der Inflation, der Wirtschaft und den Löhnen in Großbritannien weitergehen könnte, verrät er in seinem Marktkommentar:

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