Kurzbeschreibung der Fondsstrategie:
Beim Fidelity Multi Asst Dyn Infl A-Dis-EUR (LU0056886558) handelt es sich um eine von Morningstar der Kategorie "USD Flexible Allocation" (USD Flexible Mischfonds) zugeordnete Fondsstrategie bzw. Tranche,
die über einen Track-Record seit 26.06.1995 (29,80 Jahre) verfügt. Die Strategie wird aktuell von der "Fidelity (FIL Inv Mgmt (Lux) S.A.)" administriert -
als Fondsberater fungiert die "FIL Fund Management Limited".
Fidelity International wird ETF-Aktionspartner der Easybank. Ab sofort können Kunden der Bank ausgewählte Fidelity-ETFs als Einmalanlage oder im Sparplan drei Jahre lang gebührenfrei erwerben.
Der europäische Markt für UCITS-ETFs erlebte im März eine historische Marktrotation. Die bereits im Februar eingeläutete Bewegung von ETFs auf die USA hin zu ETFs auf Europa setzte sich fort. Über 670 Millionen US-Dollar flossen aus den USA ab, hingegen rund 18 Milliarden USD gingen in andere Weltregionen. Größter Profiteur auf der Aktienseite war Europa mit Plus 14 Milliarden USD. „Europa ist aktuell der Markt der Stunde. Bei den USA sind Anleger sehr zurückhaltend“, sagt Stefan Kuhn, Head of ETF & Index Distribution, Europe bei Fidelity International.
Nur 60% der professionellen Anleger fühlen sich umfassend auf ein längeres Leben im Ruhestand vorbereitet. Dagegen geben 40% an, schlecht darauf vorbereitet zu sein. Das ist ein zentrales Ergebnis der „Professional Investor DNA-Survey“ von Fidelity International.
Der europäische Markt für UCITS-ETFs verzeichnete im Januar Nettomittelzuflüsse von 32,8 Milliarden US-Dollar und setzte damit das Wachstumstrend des Vorjahres fort. Besonders die Nachfrage nach kostengünstigen und liquiden Produkten bleibt hoch. Gleichzeitig sorgten Kursverluste im US-Tech-Sektor für Turbulenzen bei ETF-Anlegern, wie Fidelity International berichtet.
Es ist positiv, dass die Wahl nun vorüber ist und die Übergangsphase der Minderheitsregierung zu Ende geht. Deutschland braucht eine starke Regierung mit eigener Mehrheit.
Der europäische Markt für aktive ETFs entwickelt sich weiter stark: Auf Jahressicht wuchsen die europäischen Assets under Management um rund 50% auf mittlerweile fast 50 Milliarden US-Dollar1. Fidelity International begegnet diesem Trend und erweitert seine ETF-Produktpalette um zwei aktive, nachhaltige Anleihe-ETFs.
Der europäische Markt für UCITS-ETFs verzeichnete im Januar Nettomittelzuflüsse von 32,8 Milliarden US-Dollar und setzte damit das Wachstumstrend des Vorjahres fort. Besonders die Nachfrage nach kostengünstigen und liquiden Produkten bleibt hoch. Gleichzeitig sorgten Kursverluste im US-Tech-Sektor für Turbulenzen bei ETF-Anlegern, wie Fidelity International berichtet.
Nach einer langen Phase rückläufiger Transaktionen und sinkender Bewertungen mehren sich Hinweise auf eine mögliche Stabilisierung der Immobilienmärkte – zumindest in ausgewählten Segmenten wie hochwertigen Wohnimmobilien oder Teilen des Gewerbebereichs. Doch wie nachhaltig sind diese Signale? Und welche Risiken könnten den Sektor weiterhin belasten?
Mit seinem regelbasierten Replikationsansatz bietet DBi einen neu gedachten Zugang zu Managed-Futures-Strategien – liquide, transparent und deutlich günstiger als klassische Hedgefonds-Lösungen. Im Gespräch mit e-fundresearch.com erläutert Co-Gründer Mathias Mamou-Mani, wie DBi institutionelle Strategien demokratisieren will.
Die von der Trump-Administration angekündigten Zölle sind höher als von den meisten Analysten erwartet und heben die durchschnittlichen US-Zölle auf den höchsten Stand seit 1920. Sie richten sich gegen Länder mit großen bilateralen Handelsüberschüssen, insbesondere in Asien.
Zölle werden sich stärker negativ auf große direkte US-Handelspartner wie Mexiko auswirken. Länder wie Indien, Brasilien und die Türkei haben jedoch die Chance, eine größere Rolle auf der globalen Bühne zu spielen. So Cathy Hepworth, Head of Emerging Markets Debt bei PGIM Fixed Income:
Léa Dunand-Chatellet, Leiterin Nachhaltigkeit bei DNCA Investments, räumt in ihrem Gastkommentar mit dem weit verbreiteten Missverständnis auf, nachhaltige Finanzwirtschaft sei per se ausschließend oder restriktiv. Sie fordert, die Debatte angesichts des europäischen Strebens nach mehr Souveränität neu zu ordnen und nachhaltige Investments als strategisches Instrument zur Stärkung aller Wirtschaftsbereiche zu verstehen.
Die Ära der Sparmaßnahmen in Europa ist mit dem Wahlergebnis in Deutschland und der Vorstellung eines Konjunkturpakets in Höhe von einer Billion Euro zu Ende gegangen. Wie Anleger vom Bruch mit jahrzehntelanger Sparpolitik profitieren können, beschreiben Koen Bosquet und Muriel Mosango, Fondsmanager Fundamental Equity bei DPAM:
An den Wertpapierbörsen sind die meisten Transaktionen im Gegensatz zu IPOs sekundärer Natur, wobei der Großteil des Transaktionsvolumens aus dem Kauf und Verkauf bestehender Aktien stammt. Dies steht in krassem Gegensatz zur Welt des privaten Beteiligungskapitals, in der die Sekundärmärkte im Jahr 2024 nur etwas mehr als 1% des weltweiten privaten Beteiligungskapitals ausmachten1.
Chris Kushlis, Chef-Makrostratege für Schwellenländer bei T. Rowe Price kommentiert die Auswirkungen von Trumps „gegenseitigen Zöllen“ auf die asiatischen Märkte:
In der Welt des Investierens ist Geduld oft der Schlüssel zum Erfolg. Ähnlich wie grüne Bananen, die Zeit brauchen, um zu reifen, brauchen auch manche Investitionen Zeit, um ihr volles Potenzial zu entfalten.
Der „Liberation Day“ von US-Präsident Donald Trump hat zu massiven Zollerhöhung geführt. Die weltwirtschaftlichen Auswirkungen werden erheblich sein: Der Rückgang der globalen Produktion dürfte mindestens 1 % betragen, und eine weitere Eskalation des Handelskonflikts würde das Risiko einer Rezession erheblich erhöhen.
Am Tag der Befreiung hat die US-Regierung allen Exporteuren ab Ende der Woche Zölle in Höhe von mindestens 10 Prozent auferlegt, für einige Handelspartner sogar deutlich mehr. Besonders betroffen sind asiatische Länder (Taiwan, Japan, Südkorea, Indien, Indonesien, Vietnam), während lateinamerikanische Länder weit weniger betroffen sind, da sie offenbar auf der Liste der ‚guten Akteure‘ stehen.
Die Ankündigung der US-Zölle ist eines der verheerendsten Szenarien für die Weltwirtschaft, kommentiert Tomasz Wieladek, Chefvolkswirt für Europa bei T. Rowe Price.
Aktuell regiert an den Börsen die Unsicherheit. Trump hat am 2. April den „Liberation Day“ gefeiert und dabei hohe Zölle gegen alle wichtigen Handelspartner angekündigt. Für viele Unternehmer und Anleger hierzulande dürfte es eine unruhige Nacht gewesen sein. Dr. Johannes Mayr, Chefvolkswirt bei Eyb & Wallwitz analysiert in seinem aktuellen Kommentar die wirtschaftlichen Folgen der aktuellen US-Politik und mögliche Implikationen für Anleger.
Fidelity International wird ETF-Aktionspartner der Easybank. Ab sofort können Kunden der Bank ausgewählte Fidelity-ETFs als Einmalanlage oder im Sparplan drei Jahre lang gebührenfrei erwerben.