Artemis Funds (Lux) - Global High Yield Bond

Artemis Investment Management LLP

Kurzbeschreibung der Fondsstrategie: Beim Artemis Funds (Lux) Glb HY Bd FI GBPH D (LU2061967696) handelt es sich um eine von Morningstar der Kategorie "Global High Yield Bond - GBP Hedged" (Globale Hochzinsanleihen (GBP-gehedged)) zugeordnete Fondsstrategie bzw. Tranche, die über einen Track-Record seit 02.06.2020 (3,74 Jahre) verfügt. Die Strategie wird aktuell von der "Artemis Investment Management LLP" administriert - als Fondsberater fungiert die "Artemis Investment Management LLP".

Anteilklasse Währung Volumen Insti ETF UCITS Hedged Ausschüttend
Art...I GBPH D GBP 0,47
8 weitere Tranchen
Art...GBP HAcc GBP 0,28
Art... GBPHAcc GBP 0,93
Art... EUR Acc EUR 0,01
Art...I USDAcc USD 0,01
Art...EUR HAcc EUR 0,03
Art...EUR HInc EUR 0,03
Art...GBP HAcc GBP 9,41
Art... USD Acc USD 5,72
Fondsvolumen (alle Tranchen)

EUR 16,89 Mio.

Zum Vertrieb zugelassen in

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Datenquelle: Morningstar. Daten per 31.01.2024
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Uta Fehm, Managing Director, Fixed Income Strategist, UBS
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UBS–AM Flash Comment – Fixed Income: Euro High Yield spannender als USA?

Nach einem Jahr der Stabilität und soliden Erträge in den Kreditmärkten blicken wir in unserem neuesten UBS–AM Flash Comment – Fixed Income auf die Entwicklungen und Perspektiven im High-Yield-Segment in den USA und im Euro-Raum. Uta Fehm, Senior Fixed Income Strategin bei UBS Asset Management, teilt ihre Einsichten zu den jüngsten Bewegungen in den Spread-Märkten, den erzielten Renditen und den Erwartungen für das laufende Jahr.

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Fixed Income Roadmap 2024

Angesichts der aktuellen Renditeniveaus, des verlangsamten Wachstums und der fortgesetzten Desinflation rückt Fixed Income ins Rampenlicht und bietet attraktive Perspektiven für Investoren. Unser Fixed Income-Spielplan visualisiert genau, wo Investoren jetzt hinsehen sollten.

22.02.2024 09:00 Uhr / » Weiterlesen

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China im Jahr des Drachen: Nationale Sicherheit, Strukturwandel und Finanzregulierung

Die ungewissen Wachstumsaussichten Chinas bleiben eines der größten globalen Makrorisiken, was durch die schwache Entwicklung der chinesischen Binnenmärkte im bisherigen Jahresverlauf noch verstärkt wird. Eine vorausschauende Betrachtung erfordert jedoch den Einbezug der nominalen und realen Rahmenbedingungen in der zweitgrößten Volkswirtschaft der Welt. Inflationsbereinigt erscheint Chinas Wachstum und der Anteil des Konsums mit 4-5% relativ gesund, während der Beitrag von Investitionen, Lagerbeständen und Nettoexporten hinterherhinkt. Die relative Stabilität auf inflationsbereinigter Basis ist einer der Gründe, warum die chinesischen Behörden einen schrittweisen Ansatz bei den Konjunkturmaßnahmen verfolgen.

16.02.2024 10:23 Uhr / » Weiterlesen

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Union Investment Volkswirt Herzum: Ifo-Index mit leichter Aufhellung

Im Januar ist der Ifo-Geschäftsklimaindex nach zwei Rückgängen in Folge wieder um 0,3 Punkte auf 85,5 Punkte gestiegen. Das signalisiert eine willkommene Stabilisierung der Wirtschaftsaktivität in Deutschland, ist aber noch kein Anlass zu großer Zuversicht. Der für die Konjunkturentwicklung aussagekräftige Indikator notiert weiterhin auf einem im langfristigen Vergleich sehr niedrigen Niveau. In vielen Branchen leiden die Unternehmen unter einem schwachen Auftragseingang, aber auch unter den Folgen der Streikwelle, die

23.02.2024 10:48 Uhr / » Weiterlesen

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Medizintechniksektor zurück auf Erfolgskurs

Im Januar konnten alle Aktienmärkte ein Plus verzeichnen. Der Aufschwung, der bereits im letzten Quartal 2023 seinen Anfang nahm, hält weiter an. In diesem Umfeld legte der von Stefan Blum und Marcel Fritsch verwaltete Bellevue Medtech & Services Fonds deutlich zu und lässt die breiten Aktienindices hinter sich. Die Chancen für weiteres Wachstum in 2024 stehen gut.

22.02.2024 14:10 Uhr / » Weiterlesen

Ertragskennzahlen (in EUR) per 31.01.2024
Absoluter Jahresertrag YTD 1 Jahr 3 Jahre 5 Jahre
Artemis Funds (Lux) Glb HY Bd FI GBPH D +3,29% +12,29% +9,18% N/A
Vergleichsgruppen-Durchschnitt +2,29% +12,55% +9,25% +18,51%
Annualisierter Jahresertrag 3 Jahre (p.a.) 5 Jahre (p.a.) Seit Auflage (p.a.)
Artemis Funds (Lux) Glb HY Bd FI GBPH D +2,97% N/A +6,95%
Vergleichsgruppen-Durchschnitt +2,95% +3,43% N/A
Risiko-Kennzahlen (in EUR) per 31.01.2024
Annualisierte Sharpe-Ratio 1 Jahr 3 Jahre (p.a.) 5 Jahre (p.a.)
Artemis Funds (Lux) Glb HY Bd FI GBPH D 0,95 negativ N/A
Vergleichsgruppen-Durchschnitt 1,13 negativ 0,02
Annualisierte Volatilität 1 Jahr 3 Jahre 5 Jahre
Artemis Funds (Lux) Glb HY Bd FI GBPH D +7,17% +10,27% N/A
Vergleichsgruppen-Durchschnitt +6,52% +9,98% +11,96%

Holpriger Jahresstart für Modebranche: Textilhandel im Umbruch

Der überraschende Managementwechsel bei dem größten schwedischen Textilanbieter und die dort eingeleiteten Restrukturierungsmaßnahmen lassen aufhorchen. Zeigen sie doch, dass sich der Textilhandel weiterhin im Umbruch befindet. Während die Corona-Pandemie temporär vor allem die reinen Online-Anbieter wesentlich gestärkt hatte, gewinnen nun im Zuge der überhöhten Inflation preisaggressive Konzepte an Bedeutung. Zweifelsohne stehen angesichts der Kaufkraftverluste beim Konsumenten die Ausgaben für Mode aktuell nicht an erster Stelle. Nur „Fast-Fashion“-Händler mit einer überzeugenden Produkt- und „Omni-Channel“-Strategie können in dem äußerst wettbewerbsintensiven Markt noch bestehen. Die Zahl der Mode-Unternehmen, die allein hierzulande von einem Insolvenz-Verfahren betroffen sind bzw. waren, ist lang und reicht von Hallhuber und Gerry Weber über Wormland bis hin zu Peek & Cloppenburg.

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AXA IM Chefvolkswirt Moëc: Draghi trifft den Zeitgeist

Das Treffen von Mario Draghi mit den EU-Finanzministern letzten Samstag im Zuge seines Berichts über die Wettbewerbsfähigkeit der Europäischen Union, erinnerte an seinen Einfluss. In seiner Rede in Washington vor zwei Wochen, stellte er ein Konzept für die politischen Entscheider in der Welt nach COVID vor, das weitreichende Veränderungen bedeuten würde. Es gelang ihm, eine Kritik an der Globalisierung im Rahmen des Systems der 1990er-Jahre – die mit der Forderung nach einem energischeren Ansatz für die internationalen Handelsbeziehungen endete – mit der Notwendigkeit einer engeren Zusammenarbeit zwischen Regierungen und Zentralbanken zu verbinden. Die Geldpolitik solle den Regierungen „Raum“ für Investitionen geben, damit sie das Potenzialwachstum steigern und negative Angebotsschocks verkraften können, die aufgrund der Deglobalisierung vermutlich häufiger auftreten werden. Für sich genommen sind diese Ideen nicht wirklich neu, aber indem er sie so auf den Punkt brachte, hat Mario Draghi den Zeitgeist getroffen.

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The Magnificent 7 vs. Europas GRANOLAS – der Mix macht’s!

H100 sei Dank! Durch die ständig wachsende Nachfrage nach den begehrtesten Chips für anspruchsvolle Anwendungen im Bereich der Künstlichen Intelligenz (KI) hat der Tech-Gigant NVIDIA den endgültigen Sprung in den Börsenolymp geschafft. Goldman Sachs nennt sie sogar „die wichtigste Aktie auf dem Planeten Erde“. Die Gründe sind nachvollziehbar: CEO Jensen Huang konnte einen Umsatzsprung auf 22,1 Milliarden Dollar im vierten Quartal 2023 bekanntgeben. Das entspricht einem Zuwachs um 265 Prozent gegenüber dem Vorjahresquartal. Noch deutlicher fiel der Sprung beim Nettogewinn aus: Er stieg um sage und schreibe 769 Prozent auf 12,3 Milliarden Dollar. Die Nettorendite beträgt mittlerweile über 55 Prozent - einzigartig in der Welt der Hardwareanbieter. Die Aktie legte daraufhin zum Teil mehr als 15 Prozent zu und gab dem gesamten Markt einen kräftigen Schub (Nvidia: KI-Weltmarktführer macht 265 Prozent mehr Umsatz und 769 Prozent mehr Gewinn). Sowohl der DAX, der S&P 500 und der Stoxx 600 markierten neue Höchststände. In Japan ließ der Nikkei sogar eine 35 Jahre alte Bestmarke aus dem Jahr 1989 hinter sich. Sehr eindrucksvoll.

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BANTLEON Chefvolkswirt Hartmann: Zur Jahresmitte droht ein Regimewechsel an den Finanzmärkten

Das Jahr 2024 hat bislang viel Positives für Risikoassets parat gehalten. Die Konjunkturdaten überraschten mehrheitlich positiv. Allen voran ist die US-Wirtschaft mit Schwung ins neue Jahr gestartet. Gleichzeitig bleibt der globale Disinflationstrend intakt, auch wenn die Januar-Inflationsdaten in den USA und der Eurozone etwas höher ausfielen als erwartet. Alles in allem kommt das aktuelle Umfeld bereits dem nahe, was gemeinhin als Goldilocks bezeichnet wird. Ein solcher Rahmen, der durch maßvolles Wachstum und Inflation gekennzeichnet ist, lässt einerseits die Kassen der Unternehmen klingeln und eröffnet andererseits den Notenbanken den Spielraum, die Leitzinsen zu senken – beides spielt Aktien in die Karten.

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Ist jetzt die Zeit für Anleihen? Fünf Themen für 2024

Die Inflation fällt, und die Fed signalisiert das Ende ihrer beispiellosen Zinserhöhungen. Anfang 2024 wird die Lage für Anleiheninvestoren daher wesentlich übersichtlicher. Selbst nach den kräftigen Kursgewinnen Ende 2023 sind die Renditen noch immer so attraktiv wie seit zehn Jahren nicht mehr.

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AllianzGI Die Woche Voraus | China: Das Jahr des Drachen

Aus konjunktureller Sicht hat das Reich der Mitte einen holprigen Start ins Jahr des Drachen erlebt. Die Entschuldung im Privatsektor dürfte unseres Erachtens weiter andauern. Auf den ersten Blick weisen die Probleme, mit denen China zu kämpfen hat, gewisse Parallelen zu denen Japans nach dem Platzen der Immobilienblase in den 1990er Jahren auf. Es gibt allerdings auch deutliche Unterschiede. …

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Grüner Übergang: Konzentration auf Lösungsanbieter

Bei der grünen Transformation geht es nicht nur darum, Gutes zu tun, sondern sie ist auch eine spannende Anlagemöglichkeit. In diesem Video erkundet Daniel Lurch diese Generationenchance und stellt einen klaren Ansatz vor, der darauf beruht, Anbieter grüner Lösungen auszuwählen, die einen positiven Beitrag für den Planeten leisten.

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J. Safra Sarasin Cross-Asset Weekly: Ein Ende der Negativzinspolitik der BoJ ist in Sicht

Wenn die Bank of Japan im April zusammentritt, dürften genügend Informationen vorliegen, die den anhaltenden Anstieg der Löhne im Inland bestätigen, um ein Ende der Negativzinspolitik (NIRP) und der Renditekurvensteuerung (YCC) der BoJ zu rechtfertigen. Dennoch glauben wir nicht, dass dieser Schritt den Beginn einer anhaltenden Folge von Zinserhöhungen markieren würde. Dazu bedarf es noch eindeutigerer Beweise für eine entscheidende Veränderung des Inflationsregimes.

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