Kurzbeschreibung der Fondsstrategie:
Beim DWS Invest ESG Eurp Small/Mid Cap NC (LU2357626170) handelt es sich um eine von Morningstar der Kategorie "Europe Mid-Cap Equity" (Europa Aktien (mittlere Marktkapitalisierungen)) zugeordnete Fondsstrategie bzw. Tranche,
die über einen Track-Record seit 15.07.2021 (5,04 Jahre) verfügt. Die Strategie wird aktuell von der "DWS Investment S.A." administriert -
als Fondsberater fungiert die "DWS Investment GmbH".
Bleiben Sie mit dem Goldman Sachs Asset Management Weekly Market Monitor auf dem Laufenden. Er bietet Ihnen jede Woche eine thematische Grafik, die wichtigsten Marktentwicklungen sowie wertvolle Investment-Einblicke über verschiedene Anlageklassen hinweg.
Chinas Wirtschaft verliert an Schwung: Schwache Binnennachfrage, verhaltenes Kreditwachstum und die anhaltende Immobilienkrise bremsen die Konjunktur. Chris Kushlis, Chief EM Macro Strategist bei T. Rowe Price, erwartet daher zusätzliche, aber gezielte fiskalische Stützungsmaßnahmen.
Jenny Zeng, CIO Fixed Income bei AllianzGI, erwartet, dass die Fed die Zinsen im Juli unverändert lässt, ihren restriktiven Kurs aber beibehält. Bis Jahresende rechnet sie mit zwei Zinserhöhungen um insgesamt 50 Basispunkte und einem anhaltenden „Higher-for-longer“-Umfeld.
Frank Fischer, Vorstandsvorsitzender und CIO bei Shareholder Value Management, analysiert die Rekordgewinne der US-Banken und die robuste Gewinndynamik im S&P 500. Dennoch setzt er auf europäische Versicherer und Qualitätsaktien wie die Deutsche Börse, die stabilere Erträge und attraktive Renditechancen bieten.
Extreme Hitze, Dürre und Wasserstress setzen Europas Landwirtschaft zunehmend unter Druck. Felddaten zeigen, dass regenerative Landwirtschaft Ertragsverluste in Stressjahren begrenzen kann. Für Farmland-Investoren rücken damit Bodengesundheit, Wasserspeicherung und langfristige Resilienz in den Fokus.
Nach einer verhaltenen ersten Jahreshälfte könnten globale Anleihen in der zweiten Jahreshälfte wieder stärker in den Fokus rücken. Zu dieser Einschätzung kommt Peter Becker, Fixed Income Investment Director bei Capital Group. Zwar blieben die Märkte von geopolitischen Spannungen, höheren Energiepreisen, veränderter Arbeitsmarktdynamik und Wachstumsrisiken geprägt. Doch die Ausgangslage für Anleiheinvestoren habe sich gegenüber früheren Marktphasen deutlich verbessert.
Agentische KI lässt den Bedarf an Rechenleistung und Speicherchips explodieren. Pierre Pincemaille, Portfoliomanager bei DNCA Investments, analysiert steigende DRAM-Preise, den Kampf um KI-Talente und die wachsende staatliche Einflussnahme auf OpenAI, Anthropic und Meta.
Im Juni verzeichneten ETFs besonders starke Zuflüsse – das verwaltete Vermögen in UCITS-ETFs überschritt damit erstmals die Marke von 3 Billionen Euro. Den Großteil machten Aktien-ETFs aus, doch auch Anleihen-ETFs legten kräftig zu und durchbrachen erstmals die Schwelle von 30 Milliarden Euro.
Goldminenaktien verzeichneten 2025 das profitabelste Jahr ihrer Geschichte, werden von vielen Investoren jedoch weiterhin kaum beachtet. Die Fondsmanager des Incrementum Active Gold Fund, Ronald-Peter Stöferle und Mark Valek, setzen auf ein aktiv gesteuertes Edelmetall-Portfolio mit Gold als Benchmark. Seit Auflage liegt der Fonds deutlich vor dem Goldpreis.
Erstmals lässt sich die strategische Asset Allokation des Lansdowne Endowment Fund über einen kompletten Sieben-Jahres-Horizont gegen die ursprünglichen Annahmen messen. Martin Friedrich, Portfolio Manager des Endowment-Konzepts bei Lansdowne Partners Austria, zieht Bilanz – und justiert die Allokation für 2026/27.
Japans Finanzministerin Satsuki Katayama fordert Haushalte und Pensionsfonds wie den Government Pension Investment Fund auf, künftig verstärkt in japanische Finanzanlagen zu investieren. Der Vorstoß trifft einen empfindlichen Punkt im globalen Finanzsystem: Japan ist der größte ausländische Halter von US-Staatsanleihen. Was eine tatsächliche Kursänderung für die Weltwirtschaft bedeuten würde und warum Marktbeobachter dennoch skeptisch bleiben.
Japans Wirtschaft tritt in ein neues Regime ein: Steigende Löhne, robuste Binnennachfrage und wachsender Preisdruck erhöhen den Handlungsdruck auf die Bank of Japan. Anleger sollten sich auf höhere Leitzinsen, eine flachere Zinskurve und langfristig einen stärkeren Yen einstellen und Japan neu bewerten.
Woche für Woche nimmt e-fundresearch.com Gastkolumnist & Kapitalmarktexperte Dr. Josef Obergantschnig das Börsengeschehen unter die Lupe – aus erfrischend neuen Blickwinkeln.
China holt im KI-Wettlauf auf: Während die USA bei Chips und Spitzenmodellen führen, punktet China mit günstiger Energie, schnellem Infrastrukturausbau und kosteneffizienten Anwendungen. Wo entlang des KI-Ökosystems entstehen die attraktivsten Chancen für Investoren?
Die Europäische Zentralbank hat ihre Leitzinsen unverändert gelassen – wie vom Markt erwartet. Doch die Zinspause ist keine Entwarnung. Sandra Rhouma, European Economist—Fixed Income bei AllianceBernstein, sieht die EZB weiterhin klar datenabhängig und ohne Festlegung auf einen bestimmten Zinspfad. Angesichts der erneuten Eskalation im US-Iran-Konflikt, deutlich gestiegener Energiepreise und neuer Inflationsrisiken bleibt eine Zinserhöhung im September aus ihrer Sicht das Basisszenario.
Jenny Zeng, CIO Fixed Income bei AllianzGI, erwartet, dass die Fed die Zinsen im Juli unverändert lässt, ihren restriktiven Kurs aber beibehält. Bis Jahresende rechnet sie mit zwei Zinserhöhungen um insgesamt 50 Basispunkte und einem anhaltenden „Higher-for-longer“-Umfeld.
Eine Morningstar-Analyse trennt echtes AI-Exposure von beliebten Mitläufer-Aktien — Apple etwa liegt in 38 % der AI-Fonds, erhält aber einen AI-Score von null. Beim FundForum Monaco, bei dem e-fundresearch.com als Medienpartner vor Ort war, sezierte Kenneth Lamont (Morningstar) das Universum der AI-Themenfonds. Sein Befund: Eine Handvoll US-Aktien dominiert die Portfolios, prominent gehaltene Titel wie Apple oder Intel hätten aus Sicht der Morningstar-Analysten kaum messbares AI-Exposure – und die wirklich „reinen“ AI-Aktien tauchen in den Fonds kaum auf.
Ab 2028 soll Deutschlands kapitalgedeckte Zusatzrente jährlich rund 30 Milliarden Euro bewegen. e-fundresearch.com hat sechs Asset-Management-Experten gefragt, wer die Milliarden verwalten soll, KENFO, Bundesbank oder private Manager, und wo die größten Risiken liegen. Das Ergebnis zeigt eine seltene Einigkeit gegen eine staatliche Eigenverwaltung.
Manuel Geiler, seit 2019 im Sales bei Capital Group in Frankfurt, erklärt im Vertriebsprofi-Interview, warum Fleiß und Client-first-Mindset im Fondsvertrieb über Erfolg entscheiden, wie er sich in jedem Kundengespräch auf einen neuen Menschentyp einstellt und weshalb er trotz 31 Jahren FC Kaiserslautern-Dauerkarte gelassen bleibt.
Die EZB hat ihre Leitzinsen auf ihrer Julisitzung wie erwartet unverändert gehalten. Der Einlagensatz liegt damit weiterhin bei 2,25%. Nach dem Vorsichts-Zinsschritt im Juni hat die EZB damit eine Pause eingelegt und gleichzeitig die Latte für weitere Schritte verbal relativ niedrig gehängt. EZB-Präsidentin Lagarde betonte, dass die Inflationsrisiken nach oben und die Wachstumsrisiken nach unten zeigen. Zweitrundeneffekte seien aber bisher kaum zu sehen. Auch deshalb sollte die aktuelle Zinspause nicht überhastet beendet werden, meint Dr. Johannes Mayr, Chefvolkswirt bei Eyb & Wallwitz.
Die EZB hält den Einlagensatz bei 2,25 Prozent, signalisiert jedoch eine wachsende Bereitschaft zu weiteren Zinserhöhungen. Dr. Daniel Hartmann, Chefvolkswirt bei Bantleon, rechnet bei anhaltend hohen Ölpreisen bereits im September mit dem nächsten Zinsschritt.