Barings Emerging Markets Umbrella Fund - Barings Latin America Fund

Baring International Fund Mgrs (Ireland) Limited

Lateinamerika-Aktien

ISIN: IE0000828933

Kurzbeschreibung der Fondsstrategie: Beim Barings Latin America A USD Inc (IE0000828933) handelt es sich um eine von Morningstar der Kategorie "Latin America Equity" (Lateinamerika-Aktien) zugeordnete Fondsstrategie bzw. Tranche, die über einen Track-Record seit 05.04.1993 (29,14 Jahre) verfügt. Die Strategie wird aktuell von der "Baring International Fund Mgrs (Ireland) Limited" administriert - als Fondsberater fungiert die "Baring Asset Management Ltd".

Anteilklasse Währung Volumen Insti ETF UCITS Hedged Ausschüttend
Bar... USD Inc USD 196,17
3 weitere Tranchen
Bar... EUR Inc EUR 14,97
Bar... GBP Acc GBP 2,05
Bar... USD Acc USD 0,19
Fondsvolumen (alle Tranchen)

USD 214,73 Mio.

Zum Vertrieb zugelassen in

+ 7 weitere

Datenquelle: Morningstar. Daten per 30.04.2022
Aktuelle Barings Meldungen » zum Barings NewsCenter
Agnès Belaisch, Managing Director und Chief European Strategist des Barings Investment Institute

Barings-Strategin Belaisch: Wie geht es bei Dollar und Goldpreis weiter?

Der Dollar erhält seit längerem kräftigen Rückenwind durch die straffere Geldpolitik der US-Notenbank Fed, die sich mit deutlichen Zinsanhebungen gegen die hohe Inflation stemmt. Eine weltweit koordinierte Währungspolitik ist jedoch außer Sichtweite. Agnès Belaisch, Europäische Chefstrategin beim Barings Investment Institute, skizziert hier ihre Erwartungen:

18.05.2022 20:31 Uhr / » Weiterlesen

Agnès Belaisch, Managing Director und Chief European Strategist des Barings Investment Institute

Barings-Ökonomin Belaisch zur aktuellen Marktsituation: "Wir erleben ein Novum"

Die Dialektik war, dass Inflation schlecht ist und die Zentralbanken sie bekämpfen müssen. Das liegt daran, dass wir dasselbe Schema wie immer verwenden, um über das Problem nachzudenken, obwohl wir etwas erleben, das in den letzten 40 Jahren noch nie vorgekommen ist. Das Preiswachstum soll eine überhitzte Nachfrage widerspiegeln, die durch zu billige Bankkredite angeheizt wird. Diese Inflation ist schlecht für die Wirtschaft, weil die niedrigen Zinsen die Banken nicht für das Kreditrisiko der Haushalte entschädigen, wenn die Einkommen zurückbleiben und die Zahlungsausfälle steigen, was eine Finanzkrise, einen Abschwung oder eine Rezession auslösen kann.

26.04.2022 14:47 Uhr / » Weiterlesen

Agnes Belaisch, Europäische Chefstrategin, Barings Investment Institute

Barings-Strategin Belaisch: Warum wir uns nicht mehr fragen sollten, in welcher Phase des Zyklus wir uns befinden

Nachdem zwei Schocks von historischem Ausmass die Weltwirtschaft - wahrscheinlich dauerhaft - aus der Bahn geworfen haben, ist es an der Zeit, sich nicht mehr zu fragen, in welcher Phase des Zyklus wir uns befinden. Russlands Krieg in der Ukraine verschärft die strukturelle Rohstoffknappheit, die aus der grünen Transformation und damit der Forderung nach einem Ausstieg aus den fossilen Brennstoffen, noch bevor genügend erneuerbare Energien für das eigene Wachstum und das der übrigen Wirtschaft zur Verfügung stehen, resultiert. Die Rohstoffknappheit kommt zu einer Knappheit von Gütern aufgrund von pandemiebedingten Produktionsstörungen hinzu. Die Preise signalisieren Ungleichgewichte zwischen Angebot und Nachfrage und diese Ungleichgewichte sind gerade grösser und schwieriger zu beheben geworden.

22.03.2022 08:58 Uhr / » Weiterlesen

Agnes Belaisch, Europäische Chefstrategin, Barings Investment Institute

Stagflationsschock: Barings-Strategin sieht 50%ige Wahrscheinlichkeit

Der Kalte Krieg ist vorbei, aber der alte Groll ist noch nicht erloschen. Russland hat eine regelrechte Invasion in der Ukraine gestartet. Ob dies nun auf lange vorbereitete imperiale Ambitionen, ein Gefühl der Sicherheitsgefährdung durch die NATO-Erweiterung, eine düstere Pandemie, die bei einem isolierten Führer existenzielle Ängste auslöst, oder eine Kombination aus all dem zurückzuführen ist: Es ist schwer vorstellbar, dass der Krieg in der Ukraine ein gutes Ende nimmt.

11.03.2022 15:54 Uhr / » Weiterlesen

Ertragskennzahlen (in EUR) per 30.04.2022
Absoluter Jahresertrag YTD 1 Jahr 3 Jahre 5 Jahre
Barings Latin America A USD Inc +22,98% +21,07% +9,35% +14,50%
Vergleichsgruppen-Durchschnitt +19,69% +12,35% +0,27% +7,96%
Annualisierter Jahresertrag 3 Jahre (p.a.) 5 Jahre (p.a.) Seit Auflage (p.a.)
Barings Latin America A USD Inc +3,03% +2,75% +5,60%
Vergleichsgruppen-Durchschnitt +0,02% +1,45% N/A
Risiko-Kennzahlen (in EUR) per 30.04.2022
Annualisierte Sharpe-Ratio 1 Jahr 3 Jahre (p.a.) 5 Jahre (p.a.)
Barings Latin America A USD Inc 0,30 0,01 0,04
Vergleichsgruppen-Durchschnitt negativ negativ negativ
Annualisierte Volatilität 1 Jahr 3 Jahre 5 Jahre
Barings Latin America A USD Inc +22,69% +29,52% +26,02%
Vergleichsgruppen-Durchschnitt +24,38% +31,21% +27,26%

84. aba-Jahrestagung in Berlin (inkl. Fotogalerie)

Im Mai und Juni befassen sich in der DACH-Region zahlreiche Konferenzen mit der Ist-Situation und mit der Zukunft für eine auskömmliche Pensionsvorsorge aller Bürger. Die in Österreich bekannteste und schwergewichtigste jährliche Konferenz ist der Institutionelle Altersvorsorge- und Investorengipfel von Barbara Bertolini (8. und 9. Juni 2022). In Deutschland ist es die aba-Jahrestagung mit Geschäftsführer Klaus Stiefermann. e-fundresearch.com gibt Einblick und berichtet inklusive Fotogalerie von der Jahrestagung, die 14. und 15.Mai 2022 stattgefunden hat.

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AllianceBernstein-Expertinnen: Wie die Finanzbranche moderne Sklaverei bekämpfen kann

In jedem Jahr werden mehr als 40 Millionen Menschen weltweit Opfer von Zwangsarbeit, Schuldknechtschaft und Menschenhandel. Dabei ist moderne Sklaverei auf unser Finanzsystem angewiesen. Deshalb können Vermögensverwalter eine wichtige Rolle bei der Bekämpfung dieser Geschäftspraktiken spielen. Lesen Sie hierzu die Erkenntnisse von Saskia Kort-Chick, Director of ESG Research and Engagement – Responsible Investing, und Hope Sherwin, Head of Social Impact vom Asset Manager AllianceBernstein (AB).

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UBS-AM Experten: Warum Emerging Markets trotz des Ukraine-Kriegs Potenzial haben

Der anhaltende Krieg in der Ukraine sorgt für hohe Volatilität an den Kapitalmärkten, auch in den Emerging Markets. Aber wie stark wirkt er sich tatsächlich auf die aufstrebenden Länder aus? „Direkt vom Konflikt betroffen ist nur ein kleiner Teil des Emerging-Markets-Universums, an dem allein Asien einen Anteil von 80 Prozent hat”, erläutert Urs Antonioli, Head of EM EMEA & Latin America Equities bei UBS Asset Management (UBS-AM). Die stärkste Nebenwirkung, steigende Energie- und Rohstoffpreise, haben breiter gestreute Effekte. „Zu den Profiteuren der höheren Preise zählen Energie- und Rohstoff-exportierende Länder im Mittleren Osten sowie einige Staaten aus Lateinamerika und Afrika, einschließlich Südafrika. In Asien sind Indonesien und Malaysia als Rohstoffexporteure gut positioniert, die meisten anderen asiatischen Emerging Markets eher nicht”, sagt Antonioli.

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PGIM-CEO Hunt: Kryptowährungen sind „Portfolio-Kryptonit“

Der aktuelle Kryptocrash, der grösstenteils auf die mangelhafte Struktur eines so genannten „Stablecoins” zurückzuführen ist, veranschaulicht nur einen der vielen Gründe, warum Kryptowährungen eine schlechte Wahl für langfristig orientierte Anleger sind. Diesen Standpunkt vertritt David Hunt, CEO von PGIM, dem globalen Investmentmanager des Versicherungskonzerns Prudential, Inc. mit einem verwalteten Vermögen von mehr als 1,4 Billionen US-Dollar.

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Barings-Strategin Belaisch: Wie geht es bei Dollar und Goldpreis weiter?

Der Dollar erhält seit längerem kräftigen Rückenwind durch die straffere Geldpolitik der US-Notenbank Fed, die sich mit deutlichen Zinsanhebungen gegen die hohe Inflation stemmt. Eine weltweit koordinierte Währungspolitik ist jedoch außer Sichtweite. Agnès Belaisch, Europäische Chefstrategin beim Barings Investment Institute, skizziert hier ihre Erwartungen:

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DPAM-CEO: Maximales Drawdown-Risiko

Neben dem Risiko, das als dauerhafter Kapitalverlust durch Ausfall oder Konfiszierung bezeichnet wird, ist das gängige Maß für das Risiko bei verschiedenen Instrumenten oder Sektoren auf den Finanzmärkten die Volatilität. Die Volatilität wird durch die Standardabweichung der Renditen über einen bestimmten Zeitraum ausgedrückt. Je höher die Volatilität ist, desto höher ist das geschätzte Risiko, aber desto höher sind auch die erwarteten künftigen Erträge. Wenn diese Definition als einziger Standard und weit verbreiteter Risikobegriff verwendet wird, kann dies zu einem Tunnelblick führen. Da die Märkte mit geopolitischen, gesundheitlichen, monetären, fiskalischen und angebotsseitigen Unsicherheiten konfrontiert sind, kann es sich lohnen, den Blickwinkel zu erweitern und das maximale Drawdown-Risiko in die Gesamtrisikobewertung einzubeziehen.

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Union Investment: Wachsames Risikomanagement gefragt

Hohe Inflation, Zinswende, Lieferkettenprobleme wegen Corona, Krieg gegen die Ukraine – es gibt derzeit kaum ein Thema, das nicht mit Herausforderungen für Anleger verbunden ist. Dennoch empfiehlt sich eine aktive Herangehensweise: Eine Rezession ist vor allem in den USA nicht in Sicht, und die Rentenmärkte nehmen bereits sehr viel Zinsfantasie vorweg.

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