Greater China Aktien

ISIN: IE00B7T7B523

Kurzbeschreibung der Fondsstrategie: Beim Comgest Growth China USD I Acc (IE00B7T7B523) handelt es sich um eine von Morningstar der Kategorie "Greater China Equity" (Greater China Aktien) zugeordnete Fondsstrategie bzw. Tranche, die über einen Track-Record seit 11.09.2017 (5,22 Jahre) verfügt. Die Strategie wird aktuell von der "Comgest Asset Management Intl Ltd" administriert - als Fondsberater fungiert die "Comgest Asset Management Intl Ltd".

Anteilklasse Währung Volumen Insti ETF UCITS Hedged Ausschüttend
Com...SD I Acc USD 1,45
7 weitere Tranchen
Com... EUR Acc EUR 44,77
Com...UR I Acc EUR 3,99
Com...UR R Acc EUR 0,02
Com...R SI Acc EUR 79,82
Com...UR Z Acc EUR 2,49
Com...BP U Acc GBP 0,14
Com... USD Acc USD 4,03
Fondsvolumen (alle Tranchen)

EUR 136,70 Mio.

Zum Vertrieb zugelassen in

+ 9 weitere

Datenquelle: Morningstar. Daten per 31.10.2022
Aktuelle Comgest Meldungen » zum Comgest NewsCenter
Thorben Pollitaras, Geschäftsführer von Comgest Deutschland (c) Comgest

Comgest Auszeichnung: Plus-Fonds mit bester Bewertung beim FNG-Siegel

Die globale Vermögensverwaltungsgesellschaft Comgest hat für ihre drei Plus-Fonds das begehrte „FNG-Siegel für nachhaltige Investmentfonds“ verliehen bekommen. Nach der Würdigung mit zwei Sternen im Vorjahr, werden die Fonds in diesem Jahr mit der bestmöglichen Auszeichnung geehrt und erhalten drei Sterne für eine besonders anspruchsvolle und umfassende Nachhaltigkeitsstrategie. Das FNG-Siegel ist nach eigenen Angaben der Qualitätsstandard für nachhaltige Investmentfonds im deutschsprachigen Raum.

26.11.2022 11:46 Uhr / » Weiterlesen

Heyang Ping, Analystin/Portfoliomanagerin, Comgest

Comgest verstärkt sein Anlageteam für Japan

Comgest, die unabhängige globale Vermögensverwaltungsgesellschaft, die sich ausschließlich auf Aktien mit langfristigem, nachhaltigem Qualitätswachstum fokussiert, hat kürzlich ihr Anlageteam für japanische Aktien erweitert. Heyang Ping arbeitet von Tokio aus als Analystin für den Comgest Growth Japan Fonds.

10.11.2022 12:19 Uhr / » Weiterlesen

Juliette Alves, Schwellenländer-Analystin und Portfoliomanagerin & Nicholas Morse, Schwellenländer-Analyst und Portfoliomanager, Comgest

Brasilien: Ob Lula oder Bolsonaro ist für Investoren nicht relevant

Am 30. Oktober findet in Brasilien die Stichwahl um das Amt des Präsidenten zwischen Luiz Inácio Lula da Silva (Lula) von der linken Arbeiterpartei (Partido dos Trabalhadores) und Jair Bolsonaro von der Mitte-Rechts-Partei (Partido Liberal) statt. Beobachter rechnen weiterhin damit, dass Lula, der das Land bereits in der Vergangenheit regierte, zum dritten Mal das Rennen um die Präsidentschaft gewinnen wird – auch wenn aktuelle Umfragen eine zunehmende knappe Entscheidung nahelegen. Wie ist die Wahl aus Investorensicht zu bewerten? Eine Analyse von Juliette Alves, Schwellenländer-Analystin und Portfoliomanagerin für Comgest, und Nicholas Morse, Schwellenländer-Analyst und Portfoliomanager für Comgest:

28.10.2022 16:32 Uhr / » Weiterlesen

Arnaud Cosserat, CEO & Franz Weis, CIO, Comgest

Comgest trennt Führungsrollen und ernennt Franz Weis zum CIO

Comgest plant die Funktionen des Chief Executive Officer (CEO) und des Chief Investment Officer (CIO) mit Wirkung vom 31. Dezember 2022 zu trennen. Arnaud Cosserat, der derzeit beide Positionen innehat, wird CEO bleiben und Franz Weis wird zum CIO ernannt. Die Aufgaben und Zuständigkeiten des CIO werden im Laufe des Jahres 2023 allmählich übergehen.

21.10.2022 15:34 Uhr / » Weiterlesen

Wolfgang Fickus, Produktspezialist, Comgest

Comgest-Experte Fickus: Weshalb die Value-Growth-Debatte fragwürdig ist

Investieren stellt einen dynamischen und kontinuierlichen Prozess dar, der sich nicht auf eine Momentaufnahme der Märkte reduzieren lässt. Doch Investoren, die Aktieninvestments im Rahmen der aktuellen Debatte kategorisch in Value und Growth unterteilen, laufen Gefahr, genau Letzteres zu tun. Investieren im Aktienmarkt verlangt danach, mit dem Blick in die Zukunft zu handeln und nicht mit dem Blick in den Rückspiegel. Wolfgang Fickus, Produktspezialist bei Comgest, nimmt Stellung zur Value-versus-Growth-Debatte.

23.08.2022 10:15 Uhr / » Weiterlesen

Ertragskennzahlen (in EUR) per 31.10.2022
Absoluter Jahresertrag YTD 1 Jahr 3 Jahre 5 Jahre
Comgest Growth China USD I Acc -30,30% -31,92% N/A N/A
Vergleichsgruppen-Durchschnitt -34,66% -36,89% -15,86% -10,66%
Annualisierter Jahresertrag 3 Jahre (p.a.) 5 Jahre (p.a.) Seit Auflage (p.a.)
Comgest Growth China USD I Acc N/A N/A -9,86%
Vergleichsgruppen-Durchschnitt -5,80% -2,45% N/A
Risiko-Kennzahlen (in EUR) per 31.10.2022
Annualisierte Sharpe-Ratio 1 Jahr 3 Jahre (p.a.) 5 Jahre (p.a.)
Comgest Growth China USD I Acc negativ N/A N/A
Vergleichsgruppen-Durchschnitt negativ negativ negativ
Annualisierte Volatilität 1 Jahr 3 Jahre 5 Jahre
Comgest Growth China USD I Acc +21,42% N/A N/A
Vergleichsgruppen-Durchschnitt +18,91% +19,40% +18,31%

Institutionelle Anleger-Statistik: Alternatives stützen Wertentwicklung

Krieg, Energiekrise, Inflation und ein schwächer werdendes Wirtschaftswachstum: Die Flut der schlechten Nachrichten reißt nicht ab und verstärkt die Unsicherheit an den Aktien- und Rentenmärkten. Die aktuelle Spezialfonds-Analyse von Universal Investment, einer der größten FondsService-Plattformen in Europa, zeigt, wie die Profis auch in schwierigen Zeiten durch Diversifizierung ihre Portfolios stabilisiert haben.

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Bantleon-Analyse: Notenbanken begehen den zweiten Fehler in Folge

Die Geldpolitik ist ausser Tritt geraten. Auf den jüngsten Teuerungsschub haben die Notenbanken zu spät reagiert, womit sie eine Mitschuld am Überschiessen der Inflation tragen. Mittlerweile ist die Kehrtwende vollzogen – die Leitzinsen werden von den Währungshütern im Rekordtempo angehoben. Damit droht die Geldpolitik jedoch den zweiten Fehler in Folge zu begehen. Dieses Mal schiessen die Notenbanker bei den restriktiven Impulsen über das Ziel hinaus und treiben die Weltwirtschaft in eine Rezession. Das dürfte schon bald den nächsten scharfen Kurswechsel auslösen. Die Fed wird in unseren Augen 2023 auf den Abschwung mit kräftigen Leitzinssenkungen reagieren. Dieses Hin und Her der Notenbanken verstärkt sowohl die Volatilität in der Wirtschaft als auch an den Finanzmärkten. Auf den historisch heftigen Renditeanstieg 2022 dürfte 2023 bereits ein kräftiger Einbruch folgen. Die Notenbanken sollten daraus die richtigen Lehren ziehen und zu einer Zinspolitik der ruhigen Hand zurückkehren.

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Gröschls Mittwochskommentar: 48/2022

Der wöchentliche Blick auf die Märkte, (Geo-)Politik, Known Unknowns und andere wichtige Entwicklungen. Verfasst von e-fundresearch.com Gastautor Florian Gröschl, Geschäftsführer und Miteigentümer der Absolute Return Consulting GmbH.

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Zwei erfahrene Neuzugänge: AllianzGI verstärkt Kunden-Betreuung

Allianz Global Investors (AllianzGI) verstärkt die Betreuungsteams für Kunden in Deutschland durch zwei erfahrene Neuzugänge. Bereits im Oktober 2022 stieß Inka Schulte zu AllianzGI. Im Team von Heiko Teßendorf, Head of Business Development Corporate & Family Offices, wird sie das Geschäft mit Unternehmenskunden und Family Offices weiter ausbauen. Frau Schulte kommt von NN Investment Partners Germany, wo sie als Senior Sales Director Institutionals tätig war. Vorhergehende Berufsstationen umfassen Robeco Germany und State Street Global Advisors GmbH. Neben ihrer langjährigen Erfahrung in der Betreuung institutioneller Kunden bringt sie einen Hintergrund als Portfoliomanagerin für Fixed-Income-Strategien mit.

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Eyb & Wallwitz Chefvolkswirt: Inflation in Deutschland sinkt auf 10%

Die Inflationsrate in Deutschland ist im November auf 10% gesunken. Der Preisdruck hat auf breiter Front etwas nachgelassen. Für Entlastung sorgen aber vor allem gesunkene Energiepreise. Auch deshalb sind die Daten für die EZB noch kein Signal zur Entspannung. Der Rückgang der Verbraucherpreise stützt aber die Kaufkraft pünktlich zum Weihnachtsgeschäft. Davon könnte insbesondere der Einzelhandel profitieren, meint Dr. Johannes Mayr, Chefvolkswirt bei Eyb & Wallwitz.

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Multi-Asset Portfolioperspektiven: Bodenbildung geschafft?

Anzeichen einer Stabilisierung bei wichtigen globalen Aktien- und Anleiheindizes, gepaart mit einer Trendumkehr beim US Dollar Index, rücken derzeit die Frage nach einer Erhöhung des Investitionsgrades in den Fokus. Während die damit verbundene Hoffnung auf eine Verbesserung der Performance nach einem über weite Strecken mehr als herausfordernden Jahr zwar legitim ist, sollten dennoch einige Warnsignale berücksichtigt werden. Insbesondere bei Aktien lässt die im Vergleich zu anderen Krisenjahren verhältnismäßig geringe Kurskorrektur, vorerst nur eine moderate Erhöhung vernünftig erscheinen.

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Widersprüchliche Konjunktursignale: Invertierte Renditekurven vs. positive Sentimentindizes

Während monatelang Konsens bestanden habe über eine bevorstehende Rezession in den USA und Europa, sieht Axel Botte, Marktstratege bei Ostrum Asset Management, nun widersprüchliche Signale. Einerseits würden Sentiment-Daten wie der jüngste Ifo-Index für Deutschland oder der französische INSEE-Vertrauensindex nahelegen, dass die Gefahr einer Rezession abnehme. Auch würden massive fiskalische Unterstützungspläne – in Frankreich, Italien und Deutschland könnten sich die Hilfspakete im nächsten Jahr auf insgesamt 83 Milliarden Euro belaufen – die Wirtschaft stützen.

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