AXA World Funds - Euro Credit Plus

AXA Funds Management S.A.

EUR Unternehmensanleihen

ISIN: LU0184637923

Kurzbeschreibung der Fondsstrategie: Beim AXAWF Euro Credit Plus I Cap EUR (LU0184637923) handelt es sich um eine von Morningstar der Kategorie "EUR Corporate Bond" (EUR Unternehmensanleihen) zugeordnete Fondsstrategie bzw. Tranche, die über einen Track-Record seit 06.09.2005 (17,56 Jahre) verfügt. Die Strategie wird aktuell von der "AXA Funds Management S.A." administriert - als Fondsberater fungiert die "AXA Investment Managers Paris".

Anteilklasse Währung Volumen Insti ETF UCITS Hedged Ausschüttend
AXA... Cap EUR EUR 603,46
11 weitere Tranchen
AXA... Cap EUR EUR 90,38
AXA... Dis EUR EUR 60,52
AXA... Cap EUR EUR 26,88
AXA...is Q EUR EUR 1,10
AXA... Cap EUR EUR 8,87
AXA... Dis EUR EUR 0,46
AXA... Dis EUR EUR 49,83
AXA...is JPY H JPY 6,15
AXA... Cap EUR EUR 118,66
AXA... Cap EUR EUR 0,41
AXA... Dis EUR EUR 0,99
Fondsvolumen (alle Tranchen)

EUR 968,00 Mio.

Zum Vertrieb zugelassen in

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Datenquelle: Morningstar. Daten per 28.02.2023
Aktuelle AXA Investment Managers Meldungen » zum AXA Investment Managers NewsCenter
Chris Iggo, CIO Core Investments bei AXA Investment Managers

AXA IM Stratege Iggo: Das Zinsrisiko ist zurück

Die Situation ist da: Die höheren Zinsen haben eine Bankenkrise ausgelöst, auf die Notenbanken, Investoren und Bankkunden reagieren müssen. Wir erleben zwar keinen systemischen Bank Run und auch keine Neuauflage von 2008, aber die plötzliche Instabilität macht den Anlegern Sorgen. Fallende Wachstumserwartungen sprechen für eine eher defensive Portfolioausrichtung, was manchen Anleihen nützen kann. Außerdem könnten die Zinserhöhungen bald vorbei sein, und wenn es schlecht ausgeht, werden die Zinsen vielleicht gesenkt. Von einer Finanzkrise sind wir aber weit entfernt, und es droht auch keine Deflation.

21.03.2023 09:00 Uhr / » Weiterlesen

Hugo Le Damany, Economist und François Cabau, Senior Eurozone Economist bei AXA Investment Managers

AXA Investment Managers rechnet mit einem Spitzenzinssatz von 3,75 Prozent - mit Aufwärtsrisiken

Die EZB beschloss eine Anhebung der drei Leitzinsen um 50 Basispunkte, wodurch der Einlagensatz und der Hauptrefinanzierungssatz wie von uns erwartet auf 3,0 Prozent bzw. 3,5 Prozent angehoben wurden. Damit reagierte sie auf die Inflation, die voraussichtlich zu lange zu hoch bleiben wird. Trotz einer Abwärtskorrektur der Gesamtinflationsprognose für 2025 um 0,2 Prozentpunkte auf 2,1 Prozent liegt sie weiterhin über dem Inflationsziel der EZB. Die Aussichten für das BIP-Wachstum verbessern sich. Sie wurden auf 1 Prozent im Jahr 2023 nach oben korrigiert (+0,5 Prozentpunkte), da die Energiepreise gesunken sind und die Wirtschaft widerstandsfähiger ist als angenommen.

17.03.2023 15:13 Uhr / » Weiterlesen

Hugo Le Damany, Economist und François Cabau, Senior Eurozone Economist bei AXA Investment Managers

Potenzielle Aufwärtsrisiken und weiterhin hohes Tempo bei Zinserhöhungen

Angesichts der robusten Konjunktur, des jüngsten Anstiegs der Kerninflation und der Aussagen der Europäischen Zentralbank (EZB) erwarten wir im März eine Zinserhöhung um mindestens 50 Basispunkte. Sollte die Kerninflation weiter ansteigen, ist auch ein Zinsschritt von 75 Basispunkten im März und/oder Mai nicht auszuschließen. Das Tempo der Zinserhöhungen wird von der EZB wohl erst einmal nicht gedrosselt werden, da weitere potenzielle Aufwärtsrisiken bestehen.

14.03.2023 09:54 Uhr / » Weiterlesen

Chris Iggo, CIO Core Investments bei AXA Investment Managers

AXA IM Stratege Iggo: Kurzläuferstrategien bleiben taktisch interessant

Wenn die Notenbanken ihre Arbeit getan haben, werden die Leitzinsen ordentlich gestiegen sein. Viele sind überrascht, wie stabil die Konjunktur trotz allem noch ist. Aber das könnte trügen, denn die Geldpolitik wirkt mit Verzögerung. In den USA gibt es Anzeichen für ein geringeres Kreditmengenwachstum und einen schwächeren Wohnimmobilienmarkt – und irgendwann wird auch der Schuldendienst teurer. Wie schlimm es wird, hängt vor allem von der Inflation und der Reaktion der Fed ab. Die Märkte würden sich über jedes noch so kleine Zeichen für ein Ende der Zinserhöhungen freuen. Bleibt es aber aus, scheinen die Unternehmensanleihen- und Aktienkurse kaum noch angemessen, zumal wohl weitere Zinsschritte folgen.

08.03.2023 13:29 Uhr / » Weiterlesen

Hugo Le Damany, Economist und François Cabau, Senior Eurozone Economist bei AXA Investment Managers

Euro-Inflation: Hohe Kerninflation verschiebt Signale

Die AXA IM Ökonomen Damany und Cabau gehen davon aus, dass sich die Kerninflation im Euroraum bis März bei 5,3 Prozent stabilisieren wird, bevor sie danach allmählich zurückgeht. Die Risiken sind weiterhin nach oben gerichtet, insbesondere für die Kerninflation. Der Grund dafür sind die Verkaufspreiserwartungen. Diese bleiben aufgrund der wachsenden Besorgnis über die Lohnkosten, vor allem im Dienstleistungssektor, hoch. Unsere Inflationsprognose haben wir nach oben korrigiert und rechnen nun mit einer Kerninflation von durchschnittlich 4,5 Prozent im Jahr 2023 und 2,5 Prozent im Jahr 2024.

01.03.2023 15:37 Uhr / » Weiterlesen

Chris Iggo, CIO Core Investments bei AXA Investment Managers

Inflation, Zinsen und Wachstum bleiben kurzfristig schwer vorhersehbar

Manches an diesem Konjunkturzyklus kommt einem bekannt vor: Personalmangel, Inflation und eine straffere Geldpolitik. Aber anderes ist ungewöhnlich. In der Corona­zeit ist das BIP weltweit gefallen und hat sich danach vielleicht schneller erholt als je zuvor. Seitdem ist die Inflation so hoch wie seit einer Generation nicht mehr. Es wäre vermessen zu glauben, dass sich solche Extreme schnell wieder normalisieren könnten, zumal die Weltlage äußerst unsicher ist. Vielleicht sollten wir mit weiteren Überraschungen rechnen. Inflation, Zinsen und Wachstum bleiben kurzfristig schwer vorhersehbar. Es gibt aber auch eine gute Nachricht: In Zukunft dürfte der wissenschaftliche und technische Fortschritt das Wachstum besser, sauberer und nachhaltiger machen. Und mit der nächsten Stufe der industriellen Revolution kann man auch Geld verdienen.

28.02.2023 15:00 Uhr / » Weiterlesen

Jonathan Baltora, Head of Sovereign, Inflation and FX, Fixed Income, AXA Investment Managers

Zinsen zu hoch oder Inflationserwartung zu niedrig - was muss sich ändern?

Wenig überraschend ist „Disinflation“ 2023 bislang ein häufig benutztes Schlagwort: In den USA haben sowohl die Gesamt- als auch die Kerninflation ihren Höhepunkt überschritten, im Euroraum bislang nur die Gesamtinflation. Aber es ist davon auszugehen, dass die Teuerung in diesem Jahr hoch bleibt und die von den Zentralbanken angestrebten Spannen übersteigt.

24.02.2023 11:39 Uhr / » Weiterlesen

Ertragskennzahlen (in EUR) per 28.02.2023
Absoluter Jahresertrag YTD 1 Jahr 3 Jahre 5 Jahre
AXAWF Euro Credit Plus I Cap EUR +1,56% -9,60% -10,76% -4,36%
Vergleichsgruppen-Durchschnitt +0,86% -9,36% -11,66% -6,50%
Annualisierter Jahresertrag 3 Jahre (p.a.) 5 Jahre (p.a.) Seit Auflage (p.a.)
AXAWF Euro Credit Plus I Cap EUR -3,72% -0,89% +2,82%
Vergleichsgruppen-Durchschnitt -4,06% -1,34% N/A
Risiko-Kennzahlen (in EUR) per 28.02.2023
Annualisierte Sharpe-Ratio 1 Jahr 3 Jahre (p.a.) 5 Jahre (p.a.)
AXAWF Euro Credit Plus I Cap EUR negativ negativ negativ
Vergleichsgruppen-Durchschnitt negativ negativ negativ
Annualisierte Volatilität 1 Jahr 3 Jahre 5 Jahre
AXAWF Euro Credit Plus I Cap EUR +11,40% +8,89% +7,14%
Vergleichsgruppen-Durchschnitt +9,55% +7,72% +6,24%

Abfrage der Nachhaltigkeitspräferenzen: Gut gemeint, schlecht ausgeführt?

Finanzberater sind seit August 2022 dazu verpflichtet, ihre Kunden im Zuge des Beratungsgesprächs hinsichtlich deren Nachhaltigkeitspräferenzen zu befragen. Wie sich diese Richtlinie in der Praxis bislang auswirken konnte, wo sie zu Problemen führt (und wie sich diese lösen lassen), erklärt Kapitalmarktexperte Dr. Josef Obergantschnig im ausführlichen Video-Interview mit e-fundresearch.com.

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AllianzGI Die Woche voraus: Die Flut

Während der Kollaps der Silicon Valley Bank (SVB) weiter für Unruhe rund um den Globus sorgt, platzen auch die noch jungen Blütenträume der „modernen Geldtheorie“ (MMT – „ Modern Monetary Theory“), welche im Kern davon ausgeht, dass letztlich die Fiskalpolitik keine Restriktionen kenne, da die Staaten nicht an den Knappheitsfaktor Geld gebunden seien. Im Gegenteil, sie könnten dieses ja nach Bedarf herstellen…

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Zeit für eine Rückkehr zu den Banken? Eine Bestandsaufnahme des Finanzsektors

Inmitten dreier Bankenzusammenbrüche in den USA und der Angst vor einem weiteren in Europa wurde der Bankensektor sowie die Aktien- und Anleihemärkte in der vergangenen Woche in Mitleidenschaft gezogen. Der Staub hat sich auch noch nicht ganz gelegt. Obwohl sich die meisten Probleme der Silicon Valley Bank (SVB) und der Credit Suisse als idiosynkratisch erweisen könnten, haben die Anleger mit einer Risikominderung reagiert.

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Pro & Contra: EU-weites Provisionsverbot im Fondsvertrieb

Wie ein Damoklesschwert schwebt es über der Finanzbranche: Die Pläne der EU-Kommission für ein Union-weites Provisionsverbot in der Anlageberatung. Sollte es soweit kommen, stünde auch im Fondsvertrieb das Beratungsgeschäft auf Basis von Bestandsprovisionen vor dem Aus und könnte dadurch viele Vertriebsmodelle über Nacht irrelevant machen.

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Heiko Böhmer im Interview: Deshalb ist Shareholder Value ins ETF-Geschäft eingestiegen

Mit dem "Frankfurter UCITS-ETF – Modern Value" hat die ursprünglich rein auf aktiv gemanagte Strategien fokussierte Fondsboutique Shareholder Value Management den Sprung in das ETF-Geschäft gewagt: Welche Motivation dahinter steckt, was das Produkt auszeichnet und welches Kundenfeedback man bislang erhielt, erklärt Heiko Böhmer im e-fundresearch.com Video-Interview vor dem Wiener Riesenrad.

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